Unschlagbar – Trump, Q und die Anons

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Vor einiger Zeit schrieb QAnon, der White House Whistleblower, dass die Angriffe auf die Q-Gruppe an Intensität zunehmen würden. Wir nahmen es zur Kenntnis, die vielen Q-Gruppen in den sozialen Medien wussten es auch, also – kurz und gut – wir empfanden es nicht als wichtig genug, darüber etwas zu schreiben.

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Es kommt öfter vor, dass er gewissermaßen vor etwas warnt und dann passiert es auch.

Er meint wahrscheinlich Amerika, dachten wir.

In diesem Fall lagen wir zwar nicht unbedingt daneben, denn in den USA sind die entsprechenden Attacken besonders ausgeprägt, aber QAnon ist inzwischen ein weltweites Phänomen. Seine gelegentlichen und meist kryptischen Mitteilungen werden schon lange in viele Sprachen übersetzt.

Über das Imageboard 8kun wird Q attackiert

3857 Gibt es koordinierte Attacken gegen Q

Fragen Sie sich, warum es koordinierte Angriffe sowohl auf 8kun als auch auf Q gibt? Q
Hochentwickelte Angriffe auf ‚Staatsebene‘ [gegen 8kun], gefolgt von FAKE NEWS-Angriffen [gegen Q] am nächsten Tag?
War das koordiniert? Stellen Sie sich eine einfache Frage – warum? Es ist Zeit aufzuwachen.

Man kennt Q inzwischen auch in unserem Land.

Die Inhalte kann man am ehesten so beschreiben, dass sie auf gewisse Prozesse, zum Beispiel innerhalb Amerikas, aufmerksam machen. Da gibt es einen Hinweis, mal auf etwas Bestimmtes zu achten oder einen Link zu einem Beitrag, den man lesen möge und es gibt Hinweise, in welcher Richtung man selbst recherchieren möge.

Die Q-Gruppe unterstützt die Agenda von Trump voll uns ganz.

Die Informationen scheinen aus einer Quelle zu kommen, die tatsächlich nah am Präsidenten dran zu sein scheint. So gab es 2018, als Trump ankündigte, dass er ein Kriegsschiff vor die Küste Syriens schicken wird und dass er auf Giftgasattacken reagieren würde, eine Information von QAnon, dass man ruhig bleiben möge. Es wären nur ein paar Raketen geplant. Kein Krieg.

Q Anon: Sie versuchen einen Krieg zu beginnen – Es ist ein Kampf Gut gegen Böse.

Aber SIE wollen einen Krieg, schrieb er schon vorher.

Sie“ wollen also einen Krieg und Trump wird sich nicht darauf einlassen. Das war die Botschaft, die wir verstanden. Das schrieb er bereits vor den Giftgas-Angriffen.

Eine False Flag hätte fast einen Krieg ausgelöst

1080 QAnon Syrien – Sie wollen einen Krieg

Syrien Chemiewaffenangriff auf Kinder.
Sie versuchen, einen Krieg zu beginnen. Ablenkung. Verlagerung des öffentlichen Interesses.
Ankündigung des Rückzugs. Chemischer Angriff.
Zufall? Diese Leute sind krank. Q

Die Anons, wie die Mitglieder der Q-Bewegung genannt werden, wissen, wen er damit meint, wenn er „sie“ sagt.

Nämlich alle, die an einem Krieg verdienen. Der militärisch-industrielle Komplex hungert allmählich aus, weil Trump nicht mehr Krieg spielen möchte, sondern, ganz im Gegenteil, bestrebt ist, die bestehenden Konflikte zu beenden.

Der verlängerte Arm bis zur Regierung hin führt aus, was ihm gesagt wird. Spätestens seit Seehofers Geständnis haben wir auf Band, was die meisten Menschen sowieso wissen dürften: Er sagt, Politik sei nicht unabhängig.

Trump missachtet diese „Wünsche“. Er möchte Frieden schaffen. Das ist eines seiner Wahlversprechen.

Er ist ein sehr harter Verhandlungspartner, sagen die, die mit ihm früher Geschäfte gemacht haben.

Dass er auch in seinem Politik-Job nun so vorgeht, wie ein Geschäftsmann, mag viele irritieren, aber er scheint mit seiner konsequenten Art zumindest in Nordkorea Erfolg zu haben. Als einziger amtierender amerikanischer Präsident durfte er bei seinem letzten Besuch aus der militärisch neutralen Zone zwischen Nord- und Südkorea rausgehen und die nordkoreanische Seite betreten.

Hier gibt es die Geschichte dazu

Nordkorea war nur der Anfang. Freiheit ist für alle, die unterdrückt sind.

Die Medien fanden auch dafür keine guten Worte. 

Donald Trump bekam von Anfang an die wahrscheinlich schlechteste Presse, die je ein Präsident bekommen hat.

„Es fing an dem Tag an, als ich mit Melania die Rolltreppe herunterkam“, hört man immer wieder von ihm. Und dass das keinem Präsidenten mehr passieren dürfe, deshalb würde hier hart durchgegriffen werden.

Und es hat bis heute noch nicht aufgehört.

An diesem Tag hatte er bekannt gegeben, für die Präsidentschaft kandidieren zu wollen und von der ersten Sekunde an haben sie sich darüber lustig gemacht.

QAnon – egal nun, ob Trump tatsächlich die Namen hinter dieser Gruppe kennt oder nicht – ist für Trump eine wichtige Unterstützung.

Wer Q angreift, greift auch Trump an.

Denn Q macht, was die Medien versäumen: Er beschreibt Trump und die Administration neutral. Und er fordert alle Menschen dazu auf, nicht einfach etwas zu glauben, sondern alles zu hinterfragen und selbst zu recherchieren.

Genau das machen die Anons. Somit hat Q eine Armee von Privatermittlern geschaffen, die tiefer in so manche Geschichte eintauchen, als die Medien es je taten.

Das ist natürlich eine Gefahr für eine Berichterstattung, bei der einige immer wieder auf Bias und Framing bauen.

Q hat eine weltweit vernetzte Organisation geschaffen, eine lose Gruppe ohne Mitgliederbescheinigung und ohne Beiträge, die zusammengehalten wird durch das Streben nach Frieden und Freiheit auf dieser Erde. Es sind Menschen, die ihren Kindern und der Nachwelt eine bessere Welt hinterlassen möchten, als sie selbst vorgefunden haben. Es sind Menschen, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und so manche Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben. So jedenfalls kann man den Großteil der Gruppe beschreiben.

Es ist eine sehr gemischte Gruppe von Menschen, die sich hier zusammengefunden haben.

Vom Schüler bis zum Unternehmer finden wir alle gesellschaftlichen Schichten und Bildungsgruppen.

Es sind viele Millionen Menschen. Wir, die wir über QAnon von Anfang an schreiben, sehen allein an unserer Verbreitung, dass ein weltweites Interesse besteht. Wir werden – bis auf sehr wenige afrikanische Länder, sowie Nordkorea – von überall auf der Welt gelesen. Von Menschen, die sich für Trump und die amerikanische Politik interessieren, aus der QAnon inzwischen nicht mehr wegzudenken ist, denn er wird einen großen Einfluss darauf haben, wie Amerika in wenigen Monaten wählen wird.

Ergo ist QAnon eine Gefahr für alle, die Trump gerne aus dem Amt entfernen würden.

2018 gab es einen Beitrag von Q, in dem er seine Tätigkeit als die größte militärische Geheimdienstoperation bezeichnete, die jemals stattgefunden hat. Eine PsyOP also. Es ist immer wieder erheiternd, wenn uns das mitgeteilt wird, als würden wir es nicht wissen und hätten darüber nicht selbst aufgeklärt.

Q ist eine PsyOP

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Was ist eigentlich keine PsyOP?

Q erklärt es selbst im oben verlinkten Artikel. Aber wir geben gerne eine Kurzfassung:

Haben Sie etwa schon einmal versucht, jemanden mit raffinierten Mitteln von etwas zu überzeugen? Genau das macht Q.

Er gibt den Anons – und allen, die es lesen wollen – das, was sie am meisten wollen: Informationen. Das ist das Band, das er zwischen ihnen knüpft.

Was immer Q an Hinweisen und Links postet, kann man sowieso öffentlich nachlesen. Er zeigt nur, wo man es findet und das Posten weist darauf hin, dass es in dieser Richtung zu einer Entwicklung kommen könnte. Aber es gibt auch Dinge, die er nicht im Klartext schreiben kann. Dann stellt er meist eine Frage und aus dieser Frage kann man in der Regel dann auch schon die Antwort ableiten.

Eigentlich ist das Lesen der Q-Drops sehr einfach.

Allerdings muss man sich dafür tatsächlich etwas intensiver mit der amerikanischen und auch internationalen Politik beschäftigen, denn wichtige Dinge stehen kryptisch. Die Gruppe schützt sich dadurch, denn das FBI hat bereits Interesse gezeigt und würde sich freuen, wenn sie die einzelnen Mitglieder namentlich benennen und damit auch belangen könnten.

Natürlich ist QAnon unterwandert, welche Gruppe ist das nicht? 

In unseren eigenen Facebook-Gruppen haben wir zusammen etwas mehr als 9000 Mitglieder. Sind das alles Trump-Supporter oder solche, die Q für glaubwürdig halten? Mitnichten.

Diese Maulwürfe, Störer, Clowns und Trolls finden sich überall. Wer kennt nicht die politische Partei, wo einige immer wieder zusammen mit der Opposition abstimmen und damit gegen ihre eigene Partei? Wer kennt nicht den Störer in einer Gruppe, der jede Diskussion sprengt, indem er hereinprescht, sofort das Wort ergreift und ziemlich viel Unsinn erzählt.

Das, was QAnon mitteilt, ist überprüfbar.

Es muss nachprüfbar sein, denn er schafft mit diesen Informationen Vertrauen. Und noch mehr:

Er klärt die Bevölkerung auf. Weltweit.

Hier haben wir das Problem, dass ein Teil der Bevölkerung, dass der eine Teil, der diesen Informationen folgt, dem anderen gegenübersteht, der darüber lacht und das alles für eine Konspiration hält.

Das ist genau das Szenarium, das gewünscht wird, würde Q nun sagen.

Denn sie wollen uns teilen. Sie wollen das Volk teilen, damit sich die Gruppen gegenüberstehen und bekämpfen. Nicht militant, sondern verbal.

Links und Rechts sind solche Konstrukte, die für dieses Schubladendenken geeignet sind. Man wird dort inzwischen automatisch eingeordnet. Möchtest du eine Grenzsicherung, dann bist du automatisch rechts und deine eigentlich eher links angesiedelte Ideologie wird nicht mehr ernst genommen. Du wirst auf dieses eine Merkmal reduziert und abgestempelt.

Das ist unlogisch.

Aber was ist heute eigentlich noch logisch? Seit Jahrzehnten sinkt der IQ, haben Forscher mit Besorgnis gemessen. Alle 20 Jahre geht er um 7 IQ-Punkte runter, behauptet eine Studie aus Norwegen. Wie immer weiß man noch nicht, woran das liegt, aber man hat herausgefunden, dass umgekehrt der rasante Anstieg der Intelligenz im 20. Jahrhundert keine genetischen Ursachen hat, sondern dass man sie woanders suchen muss. Man vermutet hier die veränderten Lebensumstände, sowie eine bessere Ernährung.

Wer schon etwas älter ist, wird wissen, dass man früher nur „Bio“ zu essen bekam. Es gab nichts anderes. Der Bauer düngte damals noch mit Gülle und lief mit der Kalkschürze über das Feld. Mehr gab es nicht.

Hier sollte man vielleicht einmal den Umkehrschluss wagen und an Biotechnologie und moderne Düngemittel denken, die ungefähr zu jener Zeit, als es begann, dass dem Menschen die Intelligenz wieder genommen wurde, auf den Markt kamen.

Studien: Forscher warnen – Genveränderte Nahrungsmittel schädigen unsere Gene – Ausmaß noch nicht abzusehen

Viele neue Sorten gab es, resistentere und den Bauern wurde verboten, aus alten Saaten anzubauen.

Es ist inzwischen geradezu erschreckend, was alles hingenommen wird.

Ein großer Teil der Bevölkerung scheint tatsächlich abgestumpft zu sein und nicht zu bemerken, was in der Welt vor sich geht. Die Unterhaltungsindustrie hat vorgesorgt. Alles ist spaßiger, als sich einmal die Frage zu stellen: Was ist eigentlich los in dieser Welt? Was ist eigentlich wirklich los?

Wenn dann jemand kommt, und sagt es ihnen, dann ist er ein Verschwörer.

Durch Trump und Q sind viele Freundschaften zerbrochen.

Aber ist der ein wirklicher Freund gewesen, wenn er noch nicht einmal eine andere Meinung akzeptieren kann? Manchmal ist es besser, sich zu trennen. Es bleiben die Guten übrig. Zuweilen sind es solche, bei denen man nie erwartet hätte, dass man sich auf sie verlassen könnte, denn die wahren Freunde zeigen sich immer in Krisensituationen.

Die Medien, die großen Verlage, sind sich alle darin einig, dass QAnon zur rechten Seite gehört.

Nicht zur richtigen, sondern zur rechten und damit der falschen. Denn nur Rechts ist falsch, Links darf man angesiedelt sein. Das zeigt ein neues Gesetz, das gegen Rechte gerichtet ist oder solche, die man dafür hält. Angeblich wird unsere Meinungsfreiheit dadurch nicht beeinträchtigt, aber das mag jeder selbst entscheiden. Es ist wichtig, dass Sie das wissen.

Wenn man durch die Q-Drops geht und sich einmal dort durchliest, wird man entdecken, dass man Q weder auf die rechte noch auf die linke Seite stellen kann und was ist konspirativ an Mitteilungen, die sich früher oder später als wahr herausstellen?

Aber – die Gruppe unterstützt ja den Präsidenten. Das reicht.

Dass die Demokraten, also die Opposition, bereits unter Clinton von einem Grenzzaun sprach und Obama sogar eine ordentliche, ungefähr 800 Meilen lange Grenzmauer bauen ließ, geht irgendwie unter. Jedenfalls berichtet darüber niemand. Außer wir vielleicht, hier:

Die unbequeme Wahrheit über den Gesinnungswandel der Demokraten bezüglich der Mauer

Sind Obama und Clinton in Wirklichkeit etwa rechts?

Nein, natürlich nicht. Sie haben nur ihre Meinung gewechselt, denn nachdem Trump sich die Mauer so sehr wünscht, wollen sie sie jetzt nicht mehr. Das ist inzwischen das übliche Muster. Will Trump etwas, dann bekommt er es nicht.

Der klagt bereits: „Hätte ich doch nur gesagt, ich will die Mauer unter keinen Umständen“, dann wäre sie schon längst gebaut. Denn sie machen immer das Gegenteil, schließlich will man den Präsidenten blockieren, der hat schon genug Erfolge vorzuweisen.

Im dritten Jahr nach Trump glaubt Obama immer noch, der Boom der amerikanischen Wirtschaft wäre sein Verdienst.

Seine Anhänger glauben es ihm. Wir nicht. Wir haben die Börse verfolgt und gesehen, dass nach der Wahl 2016 – nach einer kleinen Schrecksekunde von vielleicht ein oder zwei Tagen – plötzlich die Charts nach oben gingen. Trump war noch nicht im Amt, aber er hatte bereits das Vertrauen der Anleger gewonnen. Solche Dinge zu behaupten, die nachweislich falsch sind, ist auch PsyOP. Hier hofft man, dass die stete Wiederholung der falschen Information dann endlich greift.

PsyOP ist eine psychologische Kunst, die so gut wie jeder beherrscht und anwendet.

So ist es nicht verwunderlich, dass selbst die Demokraten, die in mehr als drei Jahren noch nicht einmal zwei valide Anklagepunkte zu einem Impeachmentverfahren liefern konnten, auch damit umgehen können.

Ihre Taktik ist, alles zu verdrehen. So wie bei diesem Beispiel mit dem Wirtschafts-Boom. Sie nehmen es einfach für sich in Anspruch. Oder nehmen wir einmal die Russen: Obwohl sämtliche Ermittlungen gezeigt haben, dass Trump nicht mit den Russen klüngelte, behaupten sie das immer noch. Das neueste Gerücht besagt, dass Putin Trump in der nächsten Wahl wieder helfen würde.

Trump wird wohl noch eine Weile mit dem Russen-Hoax leben müssen.

Die Wiederholung einer Lüge wird nicht zur Wahrheit, aber sie bleibt in den Köpfen der Menschen hängen, die sich nie selbst informieren, sondern nur konsumieren, was ihnen vorgesetzt wird.

Die Medien sind der verlängerte Arm der Opposition, sagen Q und Trump immer wieder. Sie wären unter deren Kontrolle. Und deshalb, nur deshalb, hört man immer wieder, wie schlecht dieser Präsident sei, wie gefährlich und dass er Amerika zerstören würde.

Wer sich nicht anderswo erkundigt, wird das schlucken.

Und wenn die Medien schreiben, dass ein Anhänger von QAnon einen Terrorakt begangen haben soll und Menschen dabei starben, dann ist die Q-Bewegung gleich eine Terrororganisation.

In fast 4000 Drops hat Q niemals etwas gegen Ausländer geschrieben. Wir haben nirgendwo gelesen, dass er eine Hautfarbe über die andere erhebt. Amerika ist ein Melting Pot, hier leben Menschen aus allen Kontinenten. Weder Q noch Trump hassen Muslime.

Was bei uns in Hanau passierte, wird inzwischen nicht mehr Amoklauf genannt, sondern Terrorakt. Warum?

Das ist eine interessante Entwicklung. Auch soll es inzwischen Zeugenaussagen geben, die mindestens zwei Schützen gesehen haben wollen. Und keiner von beiden sei der offenbar geistig verwirrte Mann gewesen, den man später tot neben seiner Mutter gefunden hat. Er soll sie, zusammen mit anderen, erschossen haben.

Auf Twitter ist man dazu anderer Meinung und spricht stattdessen vom „ersten QAnon-Terroranschlag“. Seit wann sind konservative Menschen Terroristen? Das ist ja was ganz Neues.

Q selbst spricht hier von einer False Flag

3877 Hanau ist eine FF

QAnon spricht hier von Hanau und nennt das, was dort geschah, eine False Flag, also einen Anschlag, der nicht stattgefunden hat, wie berichtet, sondern aus den eigenen Reihen kommt. Hier ist der Link zum Twitter-Account.
Man würde versuchen, das große Erwachen zu verhindern. Erwachen steht hier für Aufklärung. Den Menschen wird klar werden, wer sie regiert und immer regiert hat.
Im Drop oben drüber fragt er, was passiert, wenn Medienunternehmen, die Milliarden wert sind, attackieren und doch nicht wirklich treffen. Machen sie das alles wirklich nur wegen einer Verschwörungstheorie? Oder haben sie einfach nur Angst vor dem öffentlichen Erwachen?

Und das alles wegen Q?

QAnon hat niemals so deutlich gesprochen, dass man ihm daraus einen Strick drehen könnte. Und niemals hat er zu Terrorhandlungen aufgerufen. Ganz im Gegenteil findet er, dass man das „Böse“, wie er es nennt, nur mit dem „Guten“ bekämpfen kann und postet gelegentlich Gebete.

Er fordert jeden auf, selbst zu recherchieren und gibt in der Regel nur kurze Hinweise, deren Sinn man selbst herausfinden muss. Wenn er beispielsweise den Namen Epstein erwähnte, dann fingen die Anons an zu graben. Es sind die Anons, die hier vieles zutage gefördert haben. Es tauchten Bilder auf, die für sich sprachen. Es tauchten Audio- und Videodokumentationen auf. Diejenigen, die mehr wussten, haben es der Gemeinschaft weitergegeben. Sie kommen, wie bereits erwähnt, aus allen Berufen und wissen oft sehr gut, wo sie die noch fehlenden Puzzleteile finden.

Wir befinden uns mit QAnon in einer riesengroßen investigativen Gruppe, die hinterfragt und tiefer geht, wenn es von Q nur den Hauch eines Hinweises gibt.

Q spricht nicht direkt und er verrät auch keine Geheimnisse. Es sind die Anons, die den Hinweisen folgen und oft Unglaubliches zutage fördern.

Was nun? Will man schätzungsweise 15 Millionen aktive Q-Anhänger verhaften, weil sie sich auf frei verfügbaren Boards über das austauschten, was sie an Beweisen für eine Sache gefunden haben?

QAnon schenkt vielen Millionen Menschen weltweit Hoffnung.

Hoffnung darauf, dass die Kriege beendet werden und Frieden zwischen den Völkern herrscht. Hoffnung, dass alle diejenigen, welche diesen Prozess behindern, in Zukunft selbst daran gehindert werden, hier noch eingreifen zu können. Man wird sie für das, was sie bereits getan haben, zur Verantwortung ziehen, sagt Q. Darin ist er sehr deutlich. Und Trump auch.

Seit dessen Wahl liegt dieser Hoffnungsschimmer, dass alles gut wird, über der Erde und es ist schon fast nicht mehr normal, dass dieser Präsident, trotz aller Anfeindung weltweit, von ziemlich genau 50 Prozent der amerikanischen Bevölkerung sehr willkommen geheißen wird. Das ist leicht durch die täglich stattfindenden Umfragen nachzuprüfen. Selbst Obama hatte keine besseren Werte, sondern er lag meist sogar noch drunter.

Trump hat seinen eigenen Informationsservice aufgebaut.

Gerade erst wurde er von Journalisten gerügt, weil er so viel twittern würde. Seine Antwort war: „Wenn Sie einfach nur die Wahrheit schreiben würden, dann müsste ich das nicht tun!“ Seine Schwiegertochter Lara hat eine kleine Sendung, die in wenigen Minuten erklärt, was der Präsident diese Woche getan hat.

Und sicherlich ist da auch QAnon sehr wichtig, denn er erhält Trumps Basis und baut sie weiter aus.

Ob Trump die Namen kennt, weiß man nicht. Aber es gibt Hinweise, dass er selbst gelegentlich als Q+ mitschreibt. Sehr selten nur, aber es kam mehrmals vor.

Gestern Abend gab es eine Rally. Hier sieht und hört man die begeisterten Menschen. Viele von ihnen sind Anons

YUGE crowd forming outside of the Las Vegas Convention Center in Las Vegas, Nevada for President Trump!See you soon!

Gepostet von Team Trump am Freitag, 21. Februar 2020

Sehen sie gefährlich aus?

Wir sehen nur glückliche Menschen, die sich freuen, wenn sie im übervollen Stadion einen Platz ergattern.

Schauen sie sich diese heutige Wahlveranstaltung einmal an.

Dafür wurde Trump gewählt. Für seinen Humor, seine Authentizität und dafür, dass er genau den richtigen Ton trifft. Nicht für die Presse, nicht für die Politik-Kollegen und nicht für die intellektuellen Freaks, die anschließend seinen Vortrag auseinandernehmen.

Sondern er ist der Präsident aus dem Volk und für das Volk. Kein geschliffener Politiker, keiner, der mit gespaltener Zunge spricht,  sondern jemand, etwas tut, was in dieser Branche weniger üblich ist:Er hält, was er verspricht.

Dafür lieben und vertrauen sie ihm.

„Er ist einer von uns“, lasen wir heute. Und damit mögen die, die so fühlen, recht haben.

Videofassung des Beitrags