Donald Trump setzt auf den Senat. Denn: „Sie werden entscheiden, wie es weitergeht!“

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Trumps Büro in Mar-a-Lago ist interessant. Man könnte fast denken, er sei noch im Oval Office. Selbst die beiden Bilder im Hintergrund sah man schon im Weißen Haus. Auch der Schreibtisch ist dem vom Oval Office ähnlich.

 

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Seit Wochen schickt er Statements an die amerikanischen Wähler, denn er möchte den Senat zurückgewinnen, der als zweite Kammer im Kongress über Ja oder Nein entscheidet.

Er hat Geduld, stärkt erst einmal die eigene Partei. Denn einen Kongress zu übernehmen, der rein demokratisch gesteuert ist, macht keinen Spaß. Hier muss das Ruder wieder herumgedreht werden und das scheint etwas zu sein, was er von Mar-a-Lago aus kann. Dass er mit der Politik weitermachen wird, dürfte inzwischen jedem klargeworden sein.

Derweil ist die Biden-Administration in ihrer Destruktion kaum noch zu stoppen.

Sie macht Trump für nahezu alles verantwortlich, was in der neuen Regierung der USA nicht klappt. Nein, Trump kann nichts für das Grenz-Debakel, das haben die Demokraten selbst angerichtet, indem sie am ersten Tag bereits dafür sorgten, dass die illegalen Schlepper samt ihrer mitgebrachten Beute – Kinder und Frauen für den Sexhandel, Drogen und Gewaltverbrecher – ungehindert die Grenze überqueren konnten. ↓

Die Demokraten, die mit jedem Tag mehr ihre „sozialistische Ader“ zeigen, gehen allmählich zu weit, denn sie sind nicht sehr geschickt darin, an der Wahrheit vorbeizujonglieren.

Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Es sind weder Trumps Käfige, in denen die Kinder wie Sardinen nebeneinander schlafen, noch hat Trump die Grenzen weit geöffnet. Das Gegenteil ist der Fall. Es war schon immer die Administration Obama-Biden, die hier unbarmherzig handelte.

Die Methode, unbeirrt eine Lüge zu wiederholen, damit sie dann für einige zur Wahrheit werden möge, zieht nicht mehr.

Project Veritas: Migranten-Kinder werden menschenunwürdig untergebracht

Biden wurde auch von etlichen Republikanern gewählt.

Nicht nur von den üblichen RINOs, die dafür bekannt sind, dass sie gerne einmal mit den Demokraten kuscheln, sondern von solchen, die für das einstehen, was auch ihrer Partei wichtig ist:  Glaube, Waffen, Grenzsicherung, keine Abtreibung und natürlich auch den ersten Verfassungszusatz, der die freie Rede gewährleistet.

Ihnen gefiel nicht die Art und Weise, wie Trump sich gab.

Sie fanden seinen Charakter nicht ansprechend und da kann man schon mal die Leistung vergessen, die er erbrachte. Nämlich, dass es den USA und ihrem eigenen Geldbeutel unter seiner Regie wesentlich besser ging als unter Obama. Dass er mit seiner „ganz besonderen Art“, die von den Medien gern als aggressiv und unberechenbar dargestellt wird, bisher keinen einzigen Krieg angezettel hat, sondern Frieden schuf, geht an diesen Leuten offenbar auch vorbei. Für sie ist er einfach nicht so, wie man sich einen Präsidenten vorstellt: nämlich nicht aalglatt und unverbindlich, mit einem gewinnenden breiten Lachen im Gesicht, so, wie Obama das gut konnte.

Auch Biden lacht gern.

Da schaut man doch gern darüber hinweg, wenn er die Steuern erhöht, Arbeitsplätze im Rekordtempo abbaut und stolz darauf ist, dass die Illegalen, die ins Land strömen, wegen ihm kommen. Weil er so ein netter Kerl wäre, ganz im Gegenteil zu Trump. Er hat das tatsächlich so gesagt, um dann anschließend zu behaupten, dass diese hohen Grenzübertritte jedes Jahr stattfinden würden. Eine glatte Lüge. ↓

Unter Trump war die Zahl signifikant niedriger, die Grenzkontrolle funktionierte und Mexiko sorgte selbst dafür, dass es so blieb. Denn Trump erreichte, dass sie die Grenze von Mexiko aus sicherten und Tausende von Soldaten dafür zur Verfügung stellten. Etwas, was Biden an seinem ersten Tag abschaffte.

Solche Dinge werden bei der neuen Regierung von den großen Medien weiterhin unter den Tisch gekehrt. Biden muss noch eine Weile seinen Nimbus erhalten und damit den Halo, mit dem man ihn immer wieder gern abbildet. Erst danach wird er wahrscheinlich gnadenlos abgesägt werden.

Die Zeit für Harris – oder wen immer auch – scheint noch nicht reif.

Dass Biden eines Tages, vor dem Ende seiner offiziellen Amtszeit mehr oder weniger unfreiwillig gehen würde, das glauben inzwischen auch jene Amerikaner, die immer noch denken, dass diese Regierung legitim sei und bis 2024 durchhalten würde. Das scheint im Angesicht der derzeitigen Bestrebungen einzelner Staaten, die Wahlergebnisse noch einmal zu überprüfen, allerdings eher unwahrscheinlich, denn immer mehr Unregelmäßigkeiten kommen zum Vorschein, die entweder eine Neuwahl veranlassen könnten oder aber es gibt sofort einen Regierungswechsel, wenn die Sachlage klar genug ist. Allein in Pennsylvania sollen derzeit um die 20.000 Wähler aussortiert werden, die noch wählten, als sie bereits verstorben waren. Mit dem laschen Briefwahl-System war das möglich.

Auch Beobachter der Lage, die Donald Trump nicht gewählt haben, zum Beispiel Patrick Byrne, erwarten hier in den nächsten Wochen Aufklärung und die könnte für die Demokraten nicht gut aussehen. Mike Lindell, der in den nächsten Tagen eine neue soziale Plattform namens FRANK launchen wird, meinte, er habe neue Beweise für Wahlbetrug gefunden und auch etliche Anwälte der ersten Stunde haben noch nicht aufgegeben.

Mike Lindell demnächst mit neuen Beweisen. Der Trailer:

Einige der „Kämpfer für die Gerechtigkeit“ spenden von ihrem eigenen Geld, damit diejenigen bezahlt werden können, welche die Wahlergebnisse noch einmal überprüfen. So kündigte Anwalt Lin Wood gestern an, dass er 50.000 Dollar geben würde, damit in Arizona nachgezählt wird. Er glaubt weiterhin fest, dass Trump gewonnen habe und der legitime Präsident sei. Immer wieder nennt er Biden einen Fake-Präsidenten und die November-Wahl 2020 nennt er illegal.

Hier geht es schon lange nicht mehr darum, Donald Trump die Präsidentschaft zu sichern, sagen die meisten.

Sondern hier würde es darum gehen, mögliche Fehler im Wahlsystem zu entdecken und bis zur nächsten Wahl zu eliminieren. Dass nach diesen „Entdeckungen“ Donald Trump als Sieger feststehen würde, mag die Hoffnung der meisten sein, aber nicht die von allen. Auch der eine oder andere Demokrat ist dabei, der sich sichere Wahlen wünscht.

Würde das bis zur nächsten Wahl im November 2022, dem Midterm, nicht klappen und die Demokraten dank ihrer Mehrheit in beiden Häusern das von ihnen gewünschte neue System durchdrücken können, das noch mehr Laschheit bietet, als das alte, dann wäre keine Wahl mehr sicher, sagen etliche Experten. Sie könnten damit jede Wahl gewinnen und die Republikaner keine einzige mehr. ↓

Statement von Donald Trump: „Bedauerlicherweise wurde die Wahl manipuliert und dadurch das Spiel verändert“ | deutsch

Hans von Spakovsky, ein leitender juristischer Mitarbeiter im Edwin Meese III Center for Legal and Judicial Studies der Heritage Foundation (Zentrum für rechtliche und gerichtliche Studien der Heritage Foundation), sagte zum Beispiel zum Thema Briefwahl:

“ … alle Briefwahlen haben alle Arten von Sicherheitsproblemen. Und der Grund dafür ist ganz einfach: Dies sind die einzigen Stimmzettel, die außer Sichtweite und unter der Aufsicht von Wahlbeamten abgegeben werden.“

Gerade bei der Briefwahl hat sich 2020 gezeigt, dass sie sehr unsicher war, da die USA kein ordentliches Meldesystem haben und somit vielen Haushalten zusätzlich noch die Wahlunterlagen der zum Teil bereits verzogenen oder verstorbenen Vormieter geschickt wurden. Nicht alle waren so ehrlich und haben diese Unterlagen nicht zu ihrem Vorteil genutzt und nur einmal gewählt.

Gerade sinniert Biden – oder wer auch immer das für ihn tut – darüber nach, den Supreme Court mit weiteren Demokraten aufzustocken, zumindest gibt es einen Ausschuss, der darüber nachdenken soll, was man hier „tun könne“.

Die letzten drei Monate konnte Biden sich nicht so verbergen, wie durch „Corona“.

Denn die durch den Kongress getroffenen Maßnahmen verhinderten das. Lediglich Trump fand einen Ausweg, indem er die Treffen mit seinen Anhängern nach Draußen verlegte.

In seiner Rolle als Präsident kann er sich weniger abschotten. So dauerte es nun nicht lange, bis halb Amerika – sowie Sky News Australia – meinte, dass sie nun einen Präsidenten haben, der geistig nicht in der Lage sei, das Land zu führen. Die Gerüchte um eine mögliche Demenz werden immer lauter. ↓

Sky News Australia zweifelt an Bidens „kognitiven Fähigkeiten“

Kaum jemand verstand seine Handlungweise.

Besonders die ersten Tage und Wochen gab es ein Dekret nach dem anderen, welches die USA wieder um die Jahre vor Trump zurückwarf. Es war sehr schnell klar, dass er nicht derjenige war, der sie in Auftrag gab, denn beim Versuch, zu erklären, was er denn da unterschreibt, hatte er oft Mühe, es zu erklären.

Die Biden-Administration, nennen wir es mal so, hat es bis heute nicht geschafft, die selbst kreierte katastrophale Grenzsituation in den Griff zu bekommen. So gibt es unter anderem auch immer wieder sexuelle Übergriffe auf die dort internierten Kinder. Der in Texas ansässige Journalist Alex Jones und seine Infowars Crew gehen sogar noch weiter und nennen das, was an der Grenze passiert, „Menschenschmuggel-Operationen der Biden Verwaltung“.

Durch Jones Eingreifen wurde gerade erst verhindert, dass einige kleine Kinder irgendwo hingebracht wurden, wo sie eventuell zu Schaden gekommen wären. Die herbeigerufene Polizei veranlasste, dass sie aus dem Auto wieder aussteigen konnten und dorthin zurückgingen, wo sie hergekommen waren: zu einer Organissation die sich „Catholic Charities Humanitarian Respite Center“ nennt und ihren Sitz in McAllen, Texas, hat. Sie firmieren als eine katholische Wohltätigkeitsorganisation.

Da die Kinder von dort abgeholt wurden und man das offenbar auch zuließ, muss man allerdings fragen, ob diese Polizeiaktion die Kinder auf Dauer tatsächlich schützen konnte.

Trump kämpfte bis zum Schluss, auch dann noch, als er die Wahl im November 2020 angeblich verloren hatte.

So gab er im Dezember 2020 noch eine Rallye in Georgia, um zwei republikanische Kandidaten, Perdue und Loeffler, in der anstehenden Senatorenwahl zu unterstützten. Kelly Loeffler dankte es ihm, indem sie ihn dann ohne jeden Beweis für den Aufruhr am 6. Januar verurteilte und für Biden stimmte. Sie war mit einem Vermögen von 800 Mio. Dollar die wohlhabendste Senatorin, die während ihrer kurzen Amtszeit von nur einem Jahr gerne mit dem eigenen Flugzeug zu Terminen flog.

Trump sagte auf dieser Rallye, die wir hier inhaltlich zusammenfassten, etwas Wichtiges:

Trump: Wir werden gewinnen. Wir gewinnen immer | Rallye Georgia deutsche Übersetzung

„Sie werden entscheiden, ob Ihre Kinder in einem sozialistischen Land aufwachsen werden oder ob sie in einem freien Land aufwachsen werden. Und ich möchte Ihnen sagen, dass der Sozialismus für diese Menschen erst der Anfang ist. Diese Menschen wollen weiter gehen als bis zum Sozialismus. Sie wollen in eine kommunistische Regierungsform eintreten.“

Wie recht er hat. Es liegt an den Menschen, nicht mehr alles hinzunehmen, sondern ihre Rechte wahrzunehmen.

Diese Rechte gestatten ihnen, eine Regierung nicht hinzunehmen, die nicht für die Menschen, sondern gegen die Menschen handelt.

Die amerikanische Verfassung hat das festgeschrieben und so steht es auch bei uns und sicherlich auch in der Gesetzgebung anderer Staaten.

In Deutschland garantiert Artikel 20 des Grundgesetzes Abs. 4 das Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die Macht sollte in einer Demokratie beim Volk liegen.

Wenn das nicht der Fall ist, dann ist es keine Demokratie. Viele Amerikaner erkennen das bereits, denn sie erfahren seit drei Monaten, dass der Regierungswechsel von Trump zu Biden nicht ganz so verläuft, wie sie es sich vorstellten, als sie Biden gewählt haben.

Trump unterstützt derzeit die Wahl vieler Repräsentanten und Senatoren und es scheint so, als wollten einige Staaten die Nachzählungen nicht nur, um die nächsten Wahlen zu sichern, sondern weil sie Trump zurückhaben wollen.

Ist das der Aufwachprozess, von dem wir die letzten drei Jahre immer wieder hörten?

In jedem Fall hat es bewirkt, dass die Menschen wieder zusammenkommen, raus aus dem Netz und rein in die Realität. Dass sie sich für eine gemeinsame Sache treffen und gerade dabei sind, friedlich eine neue Welt zu erschaffen, in der sie als Gemeinschaft der Mittelpunkt sind und nicht die Lobby-Interessen großer Konzerne.

Sie kennen das Konzept eines „Great Reset“ und sind damit nicht einverstanden. Stattdessen überlegen sie sich neue Konzepte. Solche, die auch funktionieren werden und den Menschen den Frieden, die Freiheit und letztendlich auch Gerechtigkeit schenken.

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