Wahl 2020 – Das Kartenhaus der Demokraten fällt allmählich in sich zusammen

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Aus allen Ecken des Landes kommen inzwischen Nachrichten, die Trumps Ansage, noch in diesem Jahr den Wahnsinn zu stoppen, immer möglicher erscheinen lassen. So, wie es aussieht, holt er sich gerade einen Staat nach dem anderen zurück.

 

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Das wird nicht ohne großes Tamtam gehen. Die Opposition, die derzeit das Weiße Haus belagert, wird nicht ohne Kampf gehen und der wird voraussichtlich nicht fair sein.

Arizona, Georgia, New Hampshire, Wisconsin – um nur einige zu nennen – sie alle glauben,  dass das amerikanische Wahlsystem desolat ist und geändert werden muss.

Derzeit wird nachgezählt und forensisch überprüft und es deutet alles darauf hin, dass der Präsident, Donald Trump, hoffte, dass es bereits am 6. Januar vor dem Kongress zu einer massiven Präsentation von Wahlunregelmäßigkeiten kommen würde.

Donald Trump Ansage vor dem 6. Januar 2021

Berge von Beweisen werden am 6. Januar präsentiert. Wir haben massiv gewonnen!

Dazu kam es dann nicht durch die Geschehnisse des 6. Januar, die diese Enthüllungen verhinderten. Was immer dort passierte, hat Trump diese Möglichkeit genommen, denn nur eine größere Aktion – in diesem Fall mit einem Mord an einer Trump-Supporterin – konnte verhindern, was davor etliche Senatoren und Repräsentanten der Republikaner wollten: Biden nicht anerkennen und eine Untersuchung in die vergangene Wahl.

Letztendlich hat dieses Ereignis und seine Folgen aber zu noch größeren Enthüllungen geführt, die wir genau in diesen Zeiten erleben werden.

Die Bevölkerung ist insbesondere nach Bidens misslungenem Regierungsversuch enorm sensibilisiert und die Rufe nach Trump verstummen nicht, sondern werden immer lauter.

Donald Trump ist dankbar dafür, nicht für das Wahlsystem, sondern dafür, dass nun offenbar das ganze Land wissen möchte, wer diese Wahl wirklich gewonnen hat und warum es möglich war, dass es zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte eventuell ein illegitimer, nicht gewählter Kandidat schaffte, ins Oval Office vorzudringen, um dort monatelang zu wüten und in kürzester Zeit alles kurz und klein zu schlagen, was der Vorgänger mühevoll und gegen Widerstände, die man sich kaum vorstellen kann, aufgebaut hat.

In einem gestern veröffentlichten Statement drückt Trump es so aus:

MAY 25, 2021
BEDMINSTER, NJ

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die republikanischen Senatoren des Bundesstaates Arizona ernten enormen Respekt, ja sogar Bewunderung für die großartige Arbeit, die sie bei der forensischen Prüfung des Betrugs bei den Präsidentschaftswahlen 2020 leisten. Unser Land beobachtet, wie frühe öffentliche Berichte auf eine Katastrophe hinweisen, die für die Wähler in Arizona weitaus größer ist, als irgendjemand für möglich gehalten hätte.

Arizona hat vor Wochen die größte forensische Untersuchung in diese Wahl gestartet, die es je in den USA gegeben hat.

Während die Medien immer noch versuchen, den „Wahlbetrug“ wegzulachen, ihn lächerlich erscheinen zu lassen und als eine rechtsgerichtete Verschwörung bezeichnen, werden in Arizona derzeit 2,1 Millionen Stimmen von Wählern akribisch überprüft. Offenbar hat man auch bereits gefunden, was man suchte. Der Senat des Staates machte das möglich und kein Gericht hat es diesmal aufgehalten. Mindestens 73, manche sagen, es sind über 100 Anwälte der Gegenseite, wollen weiterhin verhindern, was nicht mehr zu verhindern ist. Sie haben verloren.

Kelli Ward, die Vorsitzende der Republikanischen Partei in Arizona, kann dazu nur noch die Augen verdrehen.

Sie gibt hier ein Update, nachdem für eine Woche mit der Arbeit pausiert werden musste, da die Räumlichkeiten anderweitig vermietet waren. ↓

Kelli Ward, Zusammenfassung:

Die gegnerischen Anwälte würden weiterhin das Audit verhindern wollen und drohten mit dem Gericht. Den Auditoren könne man nicht trauen und die Wahlmaschinen könne man jetzt nicht mehr nutzen, denn – wer weiß schon, was die mit denen gemacht haben. Kelly Wards gesamte Ausdrucksweise zeigt, dass sie das nicht allzu ernst nimmt. Tatsächlich behauptete die Gegenseite, die Maschinen könnten nun von den Auditoren manipuliert worden sein. Kelli findet das lustig, denn wenn man nicht vermuten würde, dass die Maschinen bereits manipuliert worden seien, dann wäre doch eine Überprüfung gar nicht notwendig.

Sie zeigt Humor, als sie bemerkte, dass der Senat bei so viel Widerstand geradezu gezwungen war, mit der Prüfung weiterzumachen, einer Prüfung, die wiederholt von Richtern genehmigt wurde.

„Arizonas Audit, Americas Audit und unsere America First Agenda wurden in den letzten Tagen ebenfalls bestätigt, als über 1000 amerikanische Patrioten an einer America First Rallye in Mesa/Arizona teilnahmen. Und das waren nur die Leute drinnen. Es gab über 2000 Menschen draußen, die nicht reinkamen.“

„Auf der Kundgebung gab es ständigen und donnernden Applaus zur Unterstützung des Audits, unserer Notwendigkeit, die Grenzmauer fertig zu stellen, um die illegalen Einwanderer von Biden zu stoppen, die in unser Land kommen, und um deutlich zu machen, dass wir Impfpässe, Maskenmandate und Dr. Anthony Faucis Unsinn nicht länger unterstützen werden.“

„Die Menschen sind wütend. In diesen 4 Monaten haben die Amerikaner die Nase voll von Joe Biden, Kamala Harris und ihren marxistischen Partnern, die unsere Nation zerstören und uns unsere individuellen Freiheiten und unsere Freiheit nehmen wollen. Das werden wir nicht zulassen.“

„Wir haben eine sehr geschäftige Woche vor uns und wir werden hart arbeiten für euch für unsere America Great Agenda.“

Kelli Ward ist bestens gelaunt, ich glaube, das sieht man. Es scheint gut zu laufen in Arizona.

Nichts anderes hört man. Das Audit läuft noch bis Ende Juni, die vollständige Auswertung beginnt danach. Das Ergebnis soll „besorgniserregend“ sein. ↓

Arizona: Was genau untersucht wird und warum die Demokraten zittern müssen

New Hampshire: 25 Prozent der Wahlmaschinen haben Probleme und sind nicht richtig kalibriert

Jovan Pulitzer berichtet in einem Podcast, dass die meisten Wahlmaschinen nicht unterscheiden zwischen einem echten Wahlzettel oder einem, der von jemandem mit unlauteren Absichten eventuell mehrfach kopiert wurde. Diese Maschinen müssten entweder repariert oder durch funktionierende ersetzt werden. Sie waren zum Zeitpunkt der Wahl nicht entsprechend kalibriert. Das Problem sei seit 1970 bekannt und wurde seither nicht repariert.

Jovan hat festgestellt, dass die Maschinen den Wahlzettel falsch bewerten, wenn das Papier an einer Stelle gebrochen wurde, wo es durch ein Oval ging. Das sei durch Tests im Nachhinein bewiesen worden. Das bedeutet, dass, was immer in diesem Oval stand, in insgesamt vier Staaten nicht gezählt wurde, was die Wähler wollten, wo diese Maschinen standen.

In diesem Clip wird gezeigt, was damit gemeint ist:

28 Prozent der Stimmen konnten nicht gezählt werden.

Es sei vorgekommen, dass man Wählern direkt gesagt habe, dass sie an solchen defekten Maschinen wählen sollten. Das könnte, aber muss nicht implizieren, dass die Wahlhelfer gewusst haben, wie diese Maschinen, ungefähr ein Drittel von ihnen, zählen.

Deshalb sei es so wichtig, den Wahlzettel zu sehen, weil dort draufsteht, was die Maschinen nicht prozessierten.

Etwas so Einfaches wie ein Knick im Papier könnte die gesamte Richtung der Nation verändern.

Zur Klarstellung: Die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Die Faltung scheint zwar einen starken Beitrag zu leisten, ist aber eindeutig nicht der einzige Faktor. Ein Beispiel: Wir haben sehr unterschiedliche Fehlerraten auf zwei Maschinen beobachtet, die die gleichen Stimmzettel verarbeiten. Die Arbeit geht weiter. @WAuditors
#ElectionSecurity

Jovan Pulitzer:

Diese Maschinen sollten eigentlich Ehrlichkeit, Integrität und Transparenz in das Wahlverfahren bringen.

Georgia/Fulton County

Gerade hat ein Richter den Audit erlaubt, nachdem der Staat sich mindestens genauso sehr gewehrt hat, wie alle anderen. Inzwischen bilden sich Wählergemeinschaften, die vor Gericht gehen und Recht bekommen. Das ist neu nach all den Ablehnungen der letzten Monate. ↓

GEORGIA: Richter erlaubt forensische Überprüfung der Wahlzettel. Das ist ein weiterer Etappensieg für Donald Trump zur Wahl 2020

Ein Test hat bereits ergeben, dass 21 Prozent der Wahlzettel fehlerhaft sind. 90 Prozent davon gingen an Biden. Sie dürfen nicht gezählt werden.

Der Richter wird ihnen erlauben, 145.000 Briefwahlstimmen zu inspizieren. ↑

Radio-Host John Fredericks (oben im Clip) sagt, dass sie 4 eidesstattliche Erklärungen von Zeugen mit zusammen 35-jähriger Wahlerfahrung haben, die bis zu 30.000 *gefälschte* Stimmzettel bezeugen.

Sie haben bereits eine Stichprobe inspiziert und eine Fehlerquote von 21% festgestellt, wobei ein Sachverständiger sagt, dass „eine hohe Anzahl von Stimmzetteln doppelt gezählt worden zu sein scheint“.

145,000 Gesamtanzahl × 0.21 (Fehlerquote durch 100) = 30,450 fehlerhafte Stimmen

„Diese werden untersucht werden. Sie können das nicht verhindern. Wenn wir feststellen, dass 20.000 bis 25.000 dieser Stimmzettel gefälscht sind, als hätte sie jemand fabriziert und sie mitten in der Nacht durch die Maschinen gejagt, dann wird die Hölle losbrechen.“

Es werden einige Änderungen am ursprünglichen Plan vorgenommen werden, da die Prüfer die Stimmzettel nicht anfassen dürfen.

Sie werden sich diese Woche mit den Anwälten, Richtern und Experten zusammensetzen, um die Details auszuarbeiten. Man hofft, im Juni in der Lage zu sein, die Prüfung/Inspektion durchzuführen, die sich von der in Arizona unterscheidet, weil sie in Georgia nach sehr spezifischen Problemen mit Briefwahlstimmen und den Fälschungsmerkmalen suchen, während die Prüfung in Arizona breiter angelegt ist.

Ein sehr unwahrscheinliches Beispiel kommt von Sidney Powell:

Die Analyse von 950 Briefwahlzetteln, die von Soldaten verschickt wurden, haben ergeben, dass alle, also 100 Prozent, für Biden gestimmt haben.

Aus Eidesstattlichen Versicherungen:

„Unverfälschte“ Blätter „Unterschied in der Textur des Papiers“ mit „keinen Markierungen“ und ca. „98% für Joe Biden“.

„Hunderte dieser Stimmzettel schienen tadellos zu sein, keine Falten oder Knicke. Die Blasenwahlen waren perfekt gemacht… nur schwarze Tinte, und alle für Biden.“

„Alle hatten eine perfekte schwarze Blase und waren alle für Biden … über 500 Mal hintereinander.“

Das spricht dafür, dass diese Wahlzettel nie einen Wähler gesehen haben, sondern maschinell ausgefüllt wurden.

Michigan

Biden allein bekam über Nacht einfach einmal  138.339 Stimmen mehr, während die anderen leer ausgingen.

Natürlich glaubt das niemand, solch eine Statistik gibt es nicht. Und selbstverständlich muss das überprüft werden. Denn das ist – das kann man ganz offen sagen – eine der Wahlunregelmäßigkeiten, die korrigiert und deren Herkunft ermittelt werden sollte.

In diesem Beitrag sehen sie diese ungewöhnliche Statistik:

Wahlbetrug? Trump will den Obersten Gerichtshof anrufen

Wisconsin

Fällt hier etwas auf?

Solch einen Knick in der Statistik gibt es nicht. Denn es handelt sich um über 100.000 Stimmen, die nur einer bekommen hat: Herr Biden. Auf einmal.

Rick Wilson, anti-Trumper, Mitbegründer des Lincoln Projekts und ehemaliger Republikaner sagte vor der Wahl 2020:

„Die große Bedrohung, die Sie im Moment sehen, kommt von WIRELESSLY CONNECTED MODEMS in Wahlmaschinen, die an Orten wie Florida, Michigan, Wisconsin stehen. Diese Orte benutzen alle verschiedene Maschinen, die kompromittiert werden können oder die relativ einfach *gehackt* werden können.“

Das Lincoln Project ist ein amerikanisches politisches Aktionskomitee, das Ende 2019 von ehemaligen und aktuellen Republikanern gegründet wurde. Bei den Präsidentschaftswahlen 2020 hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wiederwahl von Donald Trump zu verhindern und Republikaner zu besiegen, die zur Senats-Wiederwahl antreten. Im April 2020 gaben sie geschlossen bekannt, den gegnerischen Kandidaten, Joe Biden, zu unterstützen.

Heute beschuldigt Wilson Lin Wood und Sidney Powell, diesen „Unsinn“ zu verbreiten, dass es Wahlbetrug gegeben habe. Und das, obwohl die Beweislage sich mehr und mehr verdichtet. RINOs und Ex-Republikaner outen sich immer mehr als Demokraten, denn die reden genauso. Aber ein Video vergisst nichts … ↓

Was Präsident Trump von RINOs hält, ist bekannt:

Diejenigen, die noch in der Partei sind, möge man schnellstens entfernen, indem man sie nicht mehr wählt, denn dann erst wäre die Republikanische Partei stark. Die Demokraten würden doch auch zusammenhalten.

Genau dieses Zusammenhalten üben die Republikaner gerade.

Sie wurden vor langer Zeit gegründet, um den Sklaven ihre Freiheit und ihre Menschenrechte zu geben, die ihnen von der damaligen Demokratischen Partei verwehrt wurden. Gerade lernen sie, für die Freiheit der Vereinigten Staaten und damit der restlichen Welt zu kämpfen. Dafür muss man zusammenstehen.

Und es sieht gut aus!

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Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

Wir sind nicht dieser Meinung. Wer uns liest, weiß das.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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