Trump kündigt Enthüllungen an: Es wird „sehr bald sein und sehr stürmisch werden“

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Das ist die Ruhe vor dem Sturm, sagte Trump einst, als ein Journalist ihn etwas fragte. Was das denn bedeute, wollte der wissen. Trump, damals im Weißen Haus, umringt von seinen Militärs: „Das werden Sie noch merken.“

 

 

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Dann verschwand das Lachen aus seinem Gesicht und er wurde sehr ernst.

Heute gab es ein Statement von ihm, dem man entnehmen kann, dass der Sturm gerade aufzieht und auch, dass der Präsident offenbar voll informiert ist über das, was im Moment noch nicht offiziell mitgeteilt werden kann: die Ergebnisse der Audits in diversen Staaten. Er erwähnt „Georgia und andere Staaten“.

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Georgia plant nun, über 100.000 „veraltete und überholte“ Namen aus ihren Wählerlisten zu entfernen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Wählerverzeichnisse auf dem neuesten Stand sind und gleichzeitig die Integrität der Wähler bei zukünftigen Wahlen gewährleistet wird.

ABER WAS IST MIT DER LETZTEN WAHL? WARUM WURDE DAS NICHT VOR DER PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL am 3. NOVEMBER GETAN, bei der man uns mit einer sehr geringen Anzahl von Stimmen verlieren ließ, die um ein Vielfaches unter der Zahl 101.789 lag?

Das bedeutet, dass wir (dass Sie!) die Präsidentschaftswahlen in Georgia gewonnen haben. Aber keine Sorge:

Viele andere Informationen werden bald über Georgia – und auch andere Staaten – enthüllt werden. Es kommt [alles] heraus, es wird SCHNELL und HEFTIG sein.

Die 2020er Präsidentschaftswahl wurde manipuliert!

Es ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse der Audits zumindest zum angekündigten „Sturm“ gehören.

Vielleicht hat er auch noch weitere Asse im Ärmel und seine Frage nach John Durham, den Staatsanwalt, der eigentlich Clinton zu Fall bringen sollte, denn er „erforschte“ die Ursprünge des Russen-Hoax, war nur rhetorisch und Trump kennt eventuell auch dessen Untersuchungsergebnisse?

John Durham, Hillary Clinton Collage

Gab es da wirklich noch so viel zu untersuchen, wenn bereits nach kurzer Zeit klar war, dass Hillary Clinton und das Demokratische Nationalkomitee (DNC) dahintersteckten?

Dass er „den Sumpf“ bereits identifizierte, sagte er, als hinter ihm noch Marine One heiß lief, der Hubschrauber des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Dadurch, dass diese Wahl nicht glatt gelaufen ist, hat er noch mehr Informationen bekommen.

Nämlich, wer ihm aus seiner eigenen Partei das Messer in den Rücken stach, sowohl am 6. Januar, als die meisten Biden gewählt hatten, obwohl es bereits viele Eidesstattliche Erklärungen gab, die von Wahlbetrug sprachen und dann am 13. Januar, als sieben republikanische Senatoren zusammen mit den Demokraten dafür stimmten, dass Trump angeklagt werden sollte.

Manchmal kommt schneller zurück, was man aussendet, als einem lieb ist.

Lisa Murkowsky, noch Senatorin von Alaska, gehörte zu dieser Gruppe von Abtrünnigen. Sie hat bereits angekündigt, dass sie sich nicht mehr zur Wahl stellen wird. Sie würde nicht gewinnen, denn Trump hat bereits eine andere Kandidatin empfohlen.

Er empfiehlt nur, aber die meisten Wähler richten sich danach.

In einem weiteren Statement hat Trump gerade geschrieben, dass linksgerichtete Comedians, wie Alex Baldwin, zwar kein Talent hätten, ihn zu imitieren, aber man könnte das trotzdem als Wahlkampfspende für die Demokraten verbuchen, denn diese Anti-Trump-Parodien sind sicherlich in ihrem Interesse.

Es sei ein Wunder, dass ihn trotzdem 75 Millionen Amerikaner im November gewählt hätten, so viele hatte noch nie ein amtierender Präsident. Normalerweise kommen die im zweiten Anlauf gerade so durch. Am Ende schreibt er dann:

2024 oder eher!

Er möchte eher, er glaubt auch, dass es eher sein wird, aber die Gegner, gegen die er kämpft, befinden sich überall auf der Welt. Trump kämpft tatsächlich gegen Goliath.

Videobotschaft von Donald Trump: Ich bin eher wieder im Weißen Haus, als ihr denkt

China wollte Biden, sagt Mike Lindell und er könne das auch beweisen. Serverbewegungen diverser anderen Staaten, inklusive unserem eigenen, zu Dominion in den USA könne er nachweisen. Diese Aktionen seien zu dem Zeitpunkt aufgenommen worden, als sie passierten, und man habe davon einen Mitschnitt.

Mike Lindell: „Ich habe die Dominion Maschinen und kann alles beweisen!“

Es liegt nicht an den Beweisen, dass es so lange dauert, sondern daran, dass die, die derzeit nachzählen, immer wieder Hürden zu überwinden haben.

Wenn das Kartenhaus zusammenfällt und jeder weiß, das Trump gewonnen hat, dann werden die Demokraten wahrscheinlich die Auditoren angreifen und sie für unfähig halten. Sie machen das ja jetzt schon. Es ist davon auszugehen, dass sie das Ergebnis nicht anerkennen werden.

Dann liegt es an den Senatoren, die diejenigen sind, die das Ergebnis einer Wahl bekannt geben sollten, ob sie hier noch einmal die Gerichte anrufen oder selbständig handeln und die bereits Biden zugesprochenen Wahlmänner Trump übergeben werden. Das ist ein Präzedenzfall, denn noch nie hat man einen ins Amt eingeführten „Präsidenten“ des Wahlbetrugs überführt und abgesetzt.

Niemand weiß, wie die Demokraten reagieren, wenn sie sehen, dass sie offiziell verloren haben. Es ist zu befürchten, dass sie nicht ohne Kampf aufgeben werden.

Nun gibt es natürlich immer noch die Möglichkeit, dass das Militär, das normalerweise dem jeweiligen Präsidenten folgt, nun ins Schleudern kommt. Werden sie über ihren eigenen Schatten springen und sich auf Trumps Seite stellen, oder werden sie an Bidens Seite bleiben, denn er ist ja schon inauguriert.

Aber ist er das tatsächlich?

Das jedenfalls bezweifelt Steve Pieczenik. Die Amtseinführung fände normalerweise Punkt 12 Uhr mittags statt. Aber die von Biden wurde 17 Minuten zu früh übertragen. Das ist Fakt. Andere meinen, das Wetter an diesem Tag wäre völlig anders gewesen als bei der Amtseinführung. Unbestritten waren sie alle im Kongress, aber haben sie Biden vielleicht schon vorher eingeschworen, weil sie dachten, dass es Probleme geben würde? Und was wäre, wenn man Trump in Mar-a-Lago danach eingeschworen hätte – auch das halten einige für möglich.

Wir erinnern hier auch an die mysteriösen Nachrichten des inzwischen verstorbenen Kim CLement, der zwischen 2007 und 2014 alles, was die letzten fünf Jahre um Trump herum passierte, richtig vorhergesagt hatte. Alles, was die Präsidentschaft 2016 und danach betrifft. Er wusste anfangs nicht, dass er von Trump sprach, aber es stimmte alles. Einige wird es freuen, dass er von zwei Amtszeiten sprach. Aber er sprach auch von zwei Präsidenten, die zur gleichen Zeit im Amt sein würden und er konnte mit dieser „Botschaft“ nichts anfangen.

Übrigens sagte er voraus, dass Donald Trump sein Ziel erreicht und es Amerika danach sehr gut gehen würde. Das bedeutet auch für uns, dass der „great Reset nach Corona“ nicht stattfinden wird, denn ohne die USA wird es nicht klappen.

Persönlich stehe ich Vorhersagen, die über Jahre gehen, eher skeptisch gegenüber, da ich die Zukunft durchaus für veränderlich halte, aber das was bisher eingetreten ist und wie er Trump beschrieb, ist erstaunlich zutreffend. Die Videos dazu findet man bei YouTube und unter kim.tv.

Tatsächlich scheinen alle Wege zu Trump zu führen. Wenn das offiziell anerkannt wird, was die einzelnen Staaten bereits an Wahlunregelmäßigkeiten gefunden haben, dann hat er jetzt bereits haushoch gewonnen.

Für Dr. Steve Pieczenik, den Mann, der von der Sting-Operation berichtete, steht jedenfalls fest, dass nur Trump der wahre Präsident ist. Nicht Biden. Woran er das festmacht, wissen wir nicht. Weiß er vielleicht mehr, als er sagen darf?

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Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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