„Ohne die Ukraine wird unsere globale [Welt-]Ordnung nicht überleben“

Sie werden staunen, wer das so offen gesagt hat. Es ist die gleiche "globale Ordnung", für die die Menschen derzeit weltweit auf die Straße gehen.

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„Russische Medien verbreiten Desinformationen über US-Biowaffen, während sich Truppen in der Nähe der Ukraine sammeln“, titelt ein Beitrag vom 8. März des Bulletins of the American Scientists, während zur gleichen Zeit Victoria Nuland vor dem Kongress zugab, dass es von der USA bezahlte Labore in der Ukraine gibt.

 

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Das Bulletin bezieht sich auf die Entdeckung des Moderators Tim Kirby des inzwischen so gut wie überall verbotenen russischen Nachrichtenmagazins RT, nachdem dieser mitteilte, er habe eine geheimdienstliche Information darüber erhalten, dass diese Labore entlang der russischen Grenze stehen würden.

Kirby wird zitiert:

„Jemand, den ich seit einigen Jahren kenne, hat sich gemeldet“, um ein Bild von einem Netzwerk von Biowaffenlabors in der Ukraine zu zeichnen, das sehr groß ist und von Washington unterstützt wird und für uns alle ziemlich gefährlich sein könnte.“

Das Bulletin behauptet, das wäre alles unbewiesen und gelogen und würde dennoch auf höchster Ebene der russischen Regierung geäußert.

Nachdem sich Präsident Wladimir Putin und der chinesische Präsident Xi Jinping kürzlich getroffen haben, gaben nun beide Länder eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie sich über die US-Aktivitäten im Bereich Biowaffen beschwerten.

Der stellvertretende Generaldirektor der Informationsabteilung des Außenministeriums von China verlangt hier von den USA die Offenlegung von „Biowaffen-Laboratorien“.

Zhao Lijian erklärte am Dienstag, dass die Amerikaner insgesamt „336 biologische Labore in 30 Ländern auf der ganzen Welt kontrollieren.“

Zhao sagte auch, dass es nach Daten, die „von den Vereinigten Staaten selbst veröffentlicht wurden“, 26 US-Labore in der Ukraine geben würde. Er forderte „alle betroffenen Parteien“ auf, angesichts der russischen Militäroffensive die Sicherheit der Labore zu gewährleisten.

Moskau ergänzte, die ukrainischen Behörden hätten Krankheitserreger vernichtet, die in 30 von den USA finanzierten Biolaboren des Landes untersucht wurden. Kiew hat die Entwicklung von Biowaffen bestritten.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass es Beweise für den Betrieb der Biowaffen-Labore habe.

Deutsche Untertitel sind einstellbar:

Das „wissenschaftliche Bulletin“ ist hier wieder anderer Meinung: Natürlich seien die fraglichen Labore nur Teil eines Netzwerks von Einrichtungen, die mit dem Biological Threat Reduction Program in Verbindung stehen würden. Dieses Programm sei Teil der Bemühungen der US-Regierung, die „Bedrohung durch die Massenvernichtungswaffenprogramme“ der ehemaligen Sowjetunion zu verringern.

Hier sieht man, wie Victoria Nuland, Under Secretary of State for Political Affairs, gegenüber dem Kongress zugibt, dass es diese Laboreinrichtungen in der Ukraine gibt.

Sie sagt aus:

  • Es würde sich um ukrainische Labore handeln und nicht um Labore, die unter der Kontrolle der Vereinigten Staaten stehen.
  • Allerdings habe die USA diese Labore finanziert.
  • Die USA seien nun besorgt, dass Krankheitserreger, die in diesen Labors untersucht werden, absichtlich oder versehentlich freigelassen werden könnten (wovor die US-Regierung letzte Woche öffentlich gewarnt hat).
  • Es wären keine Bio-Waffenlabore.
  • Sie warnte davor, dass Russland versuchen könnte, chemische und biologische Waffen unter falscher Flagge einzusetzen, um die Labore dafür verantwortlich zu machen.
  • Sie behauptet, das würden die Russen immer so machen. Sie würden andere beschuldigen, etwas zu tun, was sie selbst täten.

Inzwischen scheint es, als würde die Ukraine Beweise vernichten.

AUCH DIE US-BOTSCHAFT ENTFERNTE DOKUMENTE VON IHRER WEBSEITE, DIE DIE EXISTENZ DER LABORE BEWEISEN.

Bis vor Kurzem waren die Existenz und die Details dieser Labore öffentlich bekannt.

Die US-Botschaft hatte zuvor die Standorte und Details dieser Labore in einer Reihe von PDF-Dateien online veröffentlicht. Am 26. Februar 2022 wurden auf der offiziellen Website der Botschaft die Links zu 15 vermeintlichen Biowaffenlabors abgeschaltet.

Alle Dokumente, die mit diesen Laboren in Verbindung stehen, wurden
aus dem Internet entfernt. Diese Daten wurden allerdings archiviert und können hier weiterhin abgerufen werden:

https://web.archive.org/web/20170130193016/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-kharkiv-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20210511164310/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-luhansk-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170221125752/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-dnipropetrovsk-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20210506053014/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-vinnitsa-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170221125752/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-dnipropetrovsk-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170207122550/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-kherson-fact-sheet-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170223011502/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-ternopil-fact-sheet-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170208032526/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-zakarpatska-fact-sheet-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170208032526/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-zakarpatska-fact-sheet-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170202040923/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-lviv-dl-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170201004446/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-lviv-rdvl-eng.pdf

https://web.archive.org/web/20161230143004/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-eidss.pdf

https://web.archive.org/web/20210506212717/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-pathogen-asset-control.pdf

https://web.archive.org/web/20170207153023/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/dtro-dnipropetrovsk-rdvl_eng.pdf

https://web.archive.org/web/20170211022339/https://photos.state.gov/libraries/ukraine/895/pdf/kiev-ivm-fact-sheet-eng.pdf

In den sozialen Medien liest man inzwischen viele Kommentare, die sich eindeutig auf die Seite Russlands stellen, da sie dem allgemeinen Narrativ der Medien und ihrer Regierungen nicht vertrauen.

Auch der Politologe und Journalist Dr. Wilmer Leon hat sich hier eine unabhängige eigene Meinung gebildet. Im Gegensatz zur Regierung Biden, die andere Gründe aufführt, meinte er, Putin würde es insbesondere um eine Entmilitarisierung und die Entnazifizierung der Ukraine gehen. Im Westen wird bestritten, dass eine Entnazifizierung notwendig sei, obwohl der Nationalheld der Ukraine,  Stepan Bandera, einst mit den deutschen Nazis gemeinsame Sache machte und dabei viele Juden umbrachte. Warum also wird er von vielen Ukrainern verehrt?

Dr. Wilmer Leon: „Es gibt hier eine Menge Dinge, über die einfach nicht berichtet wird, weil sie der vorherrschenden westlichen Darstellung widersprechen.“

Die Biden-Administration weiß genau, warum Putin sich entschlossen hat, letztendlich die beiden Donbassstaaten anzuerkennen und ihnen zu helfen, sich gegen die Ukraine zu verteidigen. Die NATO-Osterweiterung, die niemals hätte sein dürfen ist der Grund und Putin benötigt diesen Puffer zu Russland, nachdem die NATO vertragsbrüchig wurde und auch die Ostblockstaaten aufgenommen hatte. Auch eine neutrale Ukraine ist sein erklärtes Ziel. Was er sonst noch vorhaben könnte, das ist Spekulation. Aber diese drei Bedingungen wurden von ihm selbst genannt.

Im Jahr 1997 wusste Biden noch, dass eine NATO-Osterweiterung dazu führen würde, dass Putin militärisch handeln könnte.

Wahrscheinlich weiß er das immer noch. Die Frage stellt sich nun, warum, wenn man das weiß, die NATO-Osterweiterung immer noch weiter vorangetrieben wird, mit Eilanträgen gleich mehrerer Staaten, zum Beitritt in die EU, die noch nicht einmal alle eindeutig dem europäischen Raum zugeordnet werden, wenn wir hier an Georgien denken.

Wird Putin das als die von Biden genannte Bedrohung auffassen?

Sicherlich. Hat Putin während der letzten Jahre jemals dem Westen gedroht? Oder waren das die Demokraten, die derzeit in der Regierung sind, die Trump mit einer angeblichen Russen-Klüngelei schon vor der Wahl aus dem Feld räumen wollten? Sie haben Dinge behauptet, die einen Feindesstaat – denn so bezeichnen sie Russland – noch feindlicher reagieren lassen könnten.

Putin blieb damals glücklicherweise besonnen, Donald Trump ebenfalls. Er hat nicht den dritten Weltkrieg angefangen, den sie prophezeiten, sondern es ist Biden, der gerade mit dem Feuer spielt. Aber eigentlich ist es noch nicht einmal Biden, der immer noch nicht weiß, wie man Kiew ausspricht und auch beim Ablesen des Teleprompters immer wieder ins Stottern kommt und gerade erst behauptete, Putin würde in Russland einfallen. Er wird aber vielleicht eines Tages den Preis dafür zahlen müssen, dafür, dass er mitgemacht hat. Schon jetzt gilt er als der schlechteste Präsident, den die Vereinigten Staaten je hatten.

Tatsächlich sind inzwischen etliche Menschen der Meinung, dass Putin derzeit nicht nur die Souveränität Russlands verteidigt, sondern auch die der Staaten, die nicht im großen Reset untergehen wollen. Mit der Ukraine würde er nur anfangen, sagen sie. Dazu habe ich hier etwas gefunden, was dann auch unsere heutige Headline erklärt.

Derzeit schiebt die Ukraine, wo sie nur kann, Putin den schwarzen Peter für die Zerstörung von Wohnhäusern zu.

Und da scheint jedes Mittel recht zu sein. Es heißt ja, im Krieg stirbt zuallererst die Wahrheit. Ein Beispiel dazu gibt es hier: Das angeblich von Russen zerstörte Charkow.

Untenstehende Aufnahme, die dafür herhalten muss, soll allerdings aus dem Jahr 2020 sein und Beirut nach der Explosion eines Sprengstofflagers zeigen. ↓

In den gezeigten Aufnahmen sieht man sogar das Meer, – so etwas gibt es nicht in Charkow, das mitten in der Ukraine liegt.

Glauben Sie einfach nicht alles, was Sie in diesen Zeiten hören oder lesen.

Recherchieren Sie nach. Finden Sie Ihre eigene Wahrheit. Beobachten Sie Öl und Gas. Die künstlich steigenden Energiepreise sind der Schlüssel zur prognostizierten Armut, bei der wir, laut Klaus Schwab, alle glücklich sein werden. Und beten Sie, dass diese Zeit bald vorüber sein wird.

Das Ziel der Menschheit ist Frieden. Das zeigt sich derzeit weltweit. Die Menschheit wacht auf.

Wollten nicht alle das „great awakening“? Gerade beginnt es. Umsonst gibt es das offenbar aber nicht, wir werden wohl noch mit Verlusten rechnen müssen, denn wir wissen nicht, wie die andere Seite reagiert, wenn sie merkt, dass der Boden unter ihren Füßen nachgibt.

Aber es ist nicht das Ende der Welt, wie einige inzwischen meinen. Denn wurde nicht zunächst einmal eine lange Zeit des Friedens vorhergesagt? Ich glaube, dafür legen die Menschen weltweit gerade den Grundstein. Der Schleier wird immer mehr gelüftet, wir werden in diesem Jahr sehr viele Dinge erfahren, sehr viele Informationen bekommen, die bisher verborgen waren.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, die Sie woanders so nicht lesen.

 

Weiterführende Links zum Thema:

https://t.me/neuesausrussland/2366
https://t.me/neuesausrussland/2367
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