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USA – General Flynn äußert sich zum Tod einer Freundin, der die Behandlung mit Ivermectin verweigert wurde – Sie starb heute Nacht

Mike Flynn und Veronica Wolski

Es ist nicht irgendeine Patientin, die heute Nacht gestorben ist, sondern Veronica Wolski, eine Anhängerin der Q-Bewegung, für die gekämpft wurde, nachdem sie erkrankte.

 

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Die ältere Dame wurde in der Q-Bewegung dadurch bekannt, dass sie immer wieder große Banner an einer Brücke aufhängte, auf denen beispielsweise stand, dass man sich niemals fügen soll. Die Texte änderten sich. Gelegentlich las man auch, dass Lin Wood ein Held sei, oder Q und WWG1WGA: Wo einer hingeht, da gehen alle hin – das Motto der Bewegung, das Zusammenhalt signalisiert.

Veronica Wolski – gebt niemals auf

General Mike Flynn, bezeichnet Veronica Wolski als Freundin der Familie und schreibt zu ihrem Tod:

„Veronica Wolski (bekannt als Bridge Lady – sie schuf die People’s Bridge über Chicago) war eine Freundin der Flynns, eine Patriotin höchsten Ranges, eine Blüte der Wahrheit auf dem Feld des Kampfes, in dem wir uns befinden, sie war ein Riese unter den Patrioten, die an die Freiheit glauben, die an Amerika und den amerikanischen Traum glauben und die immer bereit waren, sich vor anderen zu opfern. Gott schütze die wundervolle und liebenswürdige Veronica.

Mögest du in Frieden ruhen, meine schöne Freundin in Christus. Gott segne Dich für Deinen Mut und Deinen Kampf. Du hast vielen gezeigt, wie man stark, mutig, lustig und patriotisch sein kann, während man sich gegen die Tyrannei wehrt, der unsere Nation ausgesetzt ist. Wie viele andere, die sich für unser Land geopfert haben, wird auch dein Opfer nicht umsonst gewesen sein. RIP Veronica und mögen die Engel des Herrn dir den Weg zu deiner letzten Ruhestätte ebnen. Ich weiß, das werden sie.“

Auch Sidney Powell meldete sich und würdigte Veronicas leisen Widerstand:

Unser Land hat heute eine große und ganz besondere Patriotin verloren: Veronica – die Hüterin der Brücke der Menschen in Chicago. Ihre strahlenden Augen, ihr wunderbarer Geist, ihre unermüdliche Liebe zu all dem Guten, das Amerika ausmacht, und all die Unterstützung, die sie mir, General Flynn und zahllosen anderen zuteil werden ließ, haben viele wunderbare Erinnerungen geschaffen, die mich auch weiterhin begleiten werden. Sie war eine von Millionen! Der Himmel heißt heute einen Engel willkommen.

Anwalt Lin Wood berichtete die letzten Tage und rief dazu auf, die Klinik mit Anrufen zu bombardieren.

814.000 Abonnenten des kämpferischen Anwalts Lin Wood konnten den Kampf um das Leben der älteren Dame mitverfolgen und wurden aufgefordert, im Krankenhaus anzurufen.

Ein Betreuer vor Ort forderte das Krankenhaus vergeblich auf, Frau Wolski das von ihr gewünschte Ivermectin zu verabreichen.

Die Klinik weigerte sich. Es würde nicht zum Therapieplan des Krankenhauses gehören.

Der japanische Arzt Dr. Sotoshi Omura entwickelte Ivermectin bereits vor 40 Jahren. Inzwischen wurde es fast 4 Milliarden Mal verschrieben. Dr. Omura erhielt im Jahr 2015 den Nobelpreis für Medizin für dieses Medikament. Es konnte in zahlreichen Studien bewiesen werden, dass es gegen etliche Erkrankungen wirksam eingesetzt werden kann, auch gegen Viren. Ärzte, die es bei ihren Patienten gegen COVID anwenden, sprechen von herausragenden Erfolgen.

Die Presse nennt es ein Entwurmungsmittel für Pferde. Aber natürlich bekommen Menschen nicht die Pferdevariante verschrieben. Der Beitrag nennt es koordinierte Desinformation, insbesondere der Presse.

Das Ziel ist das Durchimpfen der Bevölkerung und nicht ein wirksames Medikament gegen COVID. Das wird immer offensichtlicher.

Daraufhin wurde versucht, die Patientin in ein anderes Krankenhaus zu verlegen, damit man ihr dort das gewünschte Medikament geben konnte. Der Krankentransport wartete vor dem Eingang des Krankenhauses, aber auch das wurde ihr verweigert. Wenige Stunden später starb sie.

Am Abend vor ihrem Tod rief Anwalt Lin Wood noch einmal das Krankenhaus an und nannte die Verantwortlichen Mörder, wenn sie dem Transport in ein anderes Krankenhaus, der von einem Arzt begleitet sein würde, nicht zustimmen würden.

Lin Wood: „Wenn Sie dem Transport nicht zustimmen, dann machen Sie sich eines Verbrechens schuldig. Verstehen Sie, was Mord bedeutet?“

Ungefähr 4 Stunden später war Veronica Wolski tot.

Lin Wood:
„Veronica wird auf ihrer Brücke im Himmel sitzen und auf uns herabschauen. Wir müssen unser Bestes tun, um sicherzustellen, dass Veronica diese Erde nicht umsonst verlassen hat.“

Als George Floyd starb, begannen massive, radikale Proteste in den USA und die BLM-Community wurde massiv gestärkt. Er wurde das Zugpferd ihrer Vereinigung.

Wird Veronica Wolskis Tod ebenso aufrütteln und den Widerstand nicht nur in der Q-Gemeinschaft stärken?

Von Donald Trump gibt es etwas namens „Right to Try Act„. Hier hat der Patient das Recht, auch Medikamente zu bekommen, die eventuell für seine Erkrankung noch gar nicht getestet wurden. Cannabis gehört dazu, aber auch Medikamente aus dem Apothekerschrank der Pharma, wenn sie bei einer Krankheit helfen, für die sie nicht zugelassen wurden.

Genau dieses Recht wurde Veronica Wolski verweigert.

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Ihr Tod war damit nicht umsonst, denn er gibt der Bewegung jetzt die Möglichkeit, noch stärker zusammenzuwachsen und noch besser gemeinsam zu reagieren. Denn es könnte jeden Einzelnen treffen, egal, an welcher Krankheit er leidet.

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Donald Trump äußert sich erneut zur Impfung

Die Medien sind das Virus

Heute Nacht gab es ein neues Statement von Donald Trump. Hier ging er noch einmal auf die Impfungen ein, wobei es ihm zum wiederholten Mal sehr wichtig ist, zu betonen, dass nur durch seinen persönlichen Einsatz der Impfstoff so rasch erstellt und freigegeben werden konnte.

 

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In einem kürzlichen Interview war zu hören, dass er wusste, dass viele seiner Anhänger sich nicht impfen lassen wollen. Er scheint das nicht gut zu finden. Tatsächlich hält er offenbar diese Impfung für den Goldstandard, obwohl er lange Zeit eher Medikamente wie HCQ empfohlen hat. Er war auch kein Freund des Lockdowns, aber Pelosi hat ihn hier wohl überstimmt. Regeln und Gesetze kommen vom Kongress, nicht vom Präsidenten.

Inzwischen häufen sich auch in den USA die Impfschäden und es soll bereits um die 2.500 Todesfälle gegeben haben, die eventuell ursächlich mit der Impfung zusammenhängen.

Die Frage lautet deshalb: Wer berät Trump in dieser Sache überhaupt? Und: Wer hat ihn beraten, als er noch offiziell Präsident war?

Man kann von einem Wirtschaftswissenschaftler und Bauunternehmer nicht erwarten, dass er auch Mediziner oder Wissenschaftler ist, nachdem er Präsident wurde. Er muss sich auf seine engsten Berater verlassen können. In seinem heutigen Statement beklagte er sich darüber, dass das nicht so war. Die scheinen damals und auch heute nicht die Besten zu sein.

Allerdings muss man auch erwähnen, dass selbst Ärzte und Wissenschaftler glühende Verfechter dieser Impfung sein können. Hat Trump so jemanden in seinem Beratungsteam?

Ein Politiker kann nicht alles wissen.

Er muss sich auf sein Beraterteam verlassen, besonders in Fragen, die für ihn sachfremd sind. Wer keine entsprechende medizinische Ausbildung hat, wie Trump, muss sich auf Menschen verlassen können, die dort, wo er nicht weiterweiß, bestens informiert sind.

Offenbar tut er das. Als er sich noch auf sich selbst verlassen hat, wusste er noch, dass die Stärkung des Immunsystems das Wichtigste bei der Bekämpfung eines Infekts ist. Alle haben ihn ausgelacht, als er das sagte und wie wichtig der Einfluss der Sonne sei, denn mit dem besseren Wetter würde auch Corona verschwinden. Die Medien fanden das lächerlich.

Warum er nun so sehr pro Impfung zu sein scheint, ist deshalb rätselhaft.

Wahrscheinlich hat man ihn davon überzeugt, dass es das Beste ist, was den Menschen passieren kann. Nicht anders ist zu erklären, dass er immer wieder darauf hinweist, dass er derjenige ist, der erreicht hat, dass in so kurzer Zeit ein Impfstoff entwickelt werden konnte. Was das wirklich bedeutet, nämlich, dass der noch gar nicht richtig getestet wurde, ist ihm offenbar nicht klar.

Wie auch. Er ist kein Wissenschaftler. In diesem Fall könnte die Empfehlung für die Impfung Menschenleben kosten. Das ist etwas, was Trump unter allen Umständen vermeiden möchte.

Trump möchte Menschen schützen, nicht schaden.

Wir erinnern hier an den geplanten Angriff auf ein Gebäude im Iran, als Gegenschlag, nachdem eine amerikanische, 400 Millionen Dollar teure Drohne abgeschossen wurde.

Trump wollte diesen Angriff nicht, nachdem er hörte, dass 190 Menschen dabei sterben würden. Er hat im Nahen Osten, wo seine Vorgänger einen Krieg nach dem anderen entfachten, das Feuer gelöscht, wo er konnte, und hat geschafft, was niemand für möglich hielt, nämlich dass es friedlicher wurde in dieser Region.

Für das Abraham Abkommen verdient er den Friedensnobelpreis, aber wahrscheinlich wird den eher Biden erhalten, wenn er weiter Syrien bombardiert und weiterhin das Feuer schürt. Die ersten Bomben fielen bereits in den ersten Tagen dieser Administration.

Trump war ein Präsident, auf dessen Wort man sich verlassen konnte.

Es sieht immer mehr danach aus, als würde er eine weitere Amtszeit bekommen, denn inzwischen soll in einigen Staaten nachgezählt werden. Es ist wichtig, dass die Gerichte über den Sieger der Wahl entscheiden, denn sonst heißt es, er sei der illegitime Präsident und nicht Biden.

Hier tut sich gerade sehr viel in Richtung Aufklärung.

Besonders interessant dürfte hier Wisconsin sein, wo über Nacht weit über 100.000 Wählerstimmen auf einmal auf Biden übertragen wurden, aber Trump erhielt keine einzige. Das ist statistisch unmöglich. Es ist auch statistisch unmöglich, wenn in einem Bezirk mehr als 100 Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben haben. Auch das kam mehr als einmal vor.

Die richtigen Leute werden hier Licht ins Dunkel bringen können.

Der sogenannte tiefe Staat ist noch sehr aktiv und kann als Freund daherkommen, der nur das Beste will. Aber er ist es nicht. Lin Wood zählt Mike Pence dazu, nachdem ein „Whistleblower“ dies bei mehreren, weit auseinanderliegenden Befragungen bestätigte und die Antworten gleich blieben.

Lügen erkennt man am besten daran, dass die Betreffenden nach einiger Zeit nicht mehr genau wissen, was sie „damals“ gesagt haben. So ist Lin Wood als erfahrener Anwalt davon überzeugt, dass Pence – der sich in der Trump-Administration um die Impfung gekümmert hat – nicht der beste Berater für den Präsidenten war. Er vertraut seinem Whistleblower, der sogar noch weiterging, als er behauptete, dass Pence Trump zusammen mit Rosenstein und anderen über den 25. Verfassungszusatz absetzen wollte, um dann selbst Präsident zu werden. ⬇️

25th amendment Pence – Whistleblower-Interview

So viel zu Menschen, denen Trump vertraute. Mike Pence nannte er einen Freund.

Viele Wissenschaftler setzen inzwischen ihre Reputation aufs Spiel, weil sie von der Presse und anderen Kollegen diskreditiert werden, wenn sie eine andere Meinung als die der jeweiligen Regierung, unter der sie leben, kommunizieren, indem sie vor der Impfung warnen.

Inzwischen warnen etliche Wissenschaftler vor der Impfung.

Der Mainstream ist pro Impfung, das ist bekannt. Die Regierung fast jeden Landes will, dass das Volk sich impfen lässt und alle erzählen, wie harmlos das sei. Aber warum trägt niemand dann die Verantwortung für Impfschäden, schon gar nicht der Hersteller? Warum wurde das explizit ausgeschlossen? Gab es so etwas schon einmal und ist das in einem demokratischen Staatssystem überhaupt möglich, wo die Rechte des Bürgers geschützt werden sollten?

Wenn Sie mehr über Impfung oder auch Corona wissen wollen, dann finden Sie hier entsprechende Informationen.

Vier deutsche Anwälte recherchieren und ermitteln gemeinsam seit Juli letzten Jahres in Sachen PCR-Test, Corona und nun auch Impfung. Von Anfang an waren sie vernetzt mit ausländischen Kollegen, Ärzten und Wissenschaftlern. Sämtliche Ermittlungsprotokolle stehen dort online als Video. Namhafte Wissenschaftler aus aller Welt kommen hier zu Wort und werden übersetzt, sodass es jeder verstehen kann.

Kann und darf man das ignorieren?

Menschen, die heute an vorderster Front für Gerechtigkeit und Frieden kämpfen, riskieren mehr als nur ihre Reputation oder ihre Arbeitsstelle. Ein Grund, vielleicht einmal anzuhören, was sie zu sagen haben und vor allen Dingen, was Menschen ohne jedes politische Mandat in Monaten an Fakten zusammengetragen haben.

Hier gibt es eine schriftliche Kurzform vom dem, was zum Beispiel Geert vanden Bossche, der als Impfstoffentwickler ein Befürworter von Impfungen ist, zur Impfung sagte. Er lehnt die mRNA-Impfung strikt ab und erklärt sie für höchst gefährlich. Er schrieb dies der WHO und plädiert für einen weltweiten Abbruch aller Impfungen. Die WHO soll noch nicht reagiert haben.

Empfehlenswert ist die mündliche Zusammenfassung von ZentralPlus, deren Video in der Zwischenzeit von YouTube gelöscht wurde. Wir konnten es vorher noch sichern.

Sie finden auf diesem deutschen Kanal noch etliche weitere Videos zum Thema:

Auch Ärzte scheinen impfmüde zu werden.

In den Nachrichten war heute zu lesen, dass von 600 Ärzten nur 200 zu ihrem Impftermin erschienen sind, während es weiterhin Krankenhäuser gibt, wo sie Schlange stehen, um endlich dranzukommen.

Impformation und Des-Impformation stehen sich hier noch gegenüber, aber es scheint, dass immer mehr Mediziner erkennen, was viele einfache Menschen aus dem Volk, die sich umfassend informieren, schon längst wissen, weil sie sich nicht nur aus einer Quelle informieren, sondern aus mehreren. Um dann zu eigenen Schlüssen zu kommen.

Jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden.

Dafür haben wir den freien Willen bekommen und den sollten wir entsprechend nutzen, indem wir uns auf allen Seiten informieren und dann erst entscheiden, wie wir handeln wollen.

Man wird Menschen, die sich für die Impfung entschieden haben, wahrscheinlich kaum davon abbringen und umgekehrt wird es ebenso schwierig sein, jemanden davon zu überzeugen, der sich dagegen entschieden hat.

General Thomas McInerney hat sich Anfang März impfen lassen. Heute bedauert er das und warnt davor. Er wird wissen weshalb. Anwalt Lin Wood warnt inzwischen ebenfalls.

Immer mehr sind dagegen, nachdem die Impfstoffe wegen unerwünschten Nebenwirkungen vom Markt genommen werden. Hier sollte man genau hinschauen, warum das so ist.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

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PCR-Test auf dem Prüfstand – Klage vor dem Berliner Landgericht

Das Berliner Landgericht könnte Geschichte schreiben. Es soll unter anderem entscheiden, ob der PCR-Test geeignet ist, eine Infektion mit SARS-CoV-2 festzustellen. Es geht um das Testverfahren, das eine Infektion nachweisen soll und das in der Folge für die von der Regierung verhängten Maßnahmen verantwortlich ist.

 

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Hier ist die Klageschrift.

Seit Monaten recherchieren vier Anwälte in transparenten, öffentlichen Live-Sitzungen mit vielen Experten aus aller Welt und tragen seitdem die Fakten zusammen, bei denen es sich laut Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich herausgestellt hat, dass der PCR-Test für die Ermittlung einer Infektion nutzlos sei. Damit wären es auch die Maßnahmen und hier könnte ein hoher Schadensersatzbedarf entstehen.

Es wird vorgebracht, dass auch die amerikanische Gesundheitsbehörde, die CDC, dazu schreibt, dass der Nachweis „viraler RNA“ möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hinweist oder darauf, dass COVID-19 der ursächliche Erreger für klinische Symptome ist. Die oberste Gesundheitsbehörde der USA folgert daraus, dass ein großer Anteil schwerwiegender Entscheidungen sehr wahrscheinlich auf falschen Testergebnissen beruht.

Der ehemalige Manager und Forschungsleiter von Pfizer Dr. Mike Yeadon, berichtet in einem Video-Beitrag, dass der Test mit fatalen Mängeln behaftet sei und sofort zurückgezogen werden müsse. Er behauptet, die Tests seien zu 95 Prozent falsch positiv und sie würden einzig und allein zur Erzeugung von Angst eingesetzt werden.

Hier erklärt es seine Anwältin auf deutsch:

Dem National Herald sagte Dr. Yeadon, dass ein Impfstoff nicht nötig sei, denn die Pandemie sei vorbei.

Hier sollte man dringend auch einmal hinterfragen, warum unsere Regierung, die nachweislich nicht aus Medizinexperten besteht, dennoch immer noch darauf besteht, dass die Pandemie erst dann vorbei sei, wenn die Bevölkerung durchgeimpft ist.

Der Medizin-Professor Roger Hodgkinson sagte kürzlich vor dem Parlament in Ottawa aus, dass die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben bei der Altersgruppe unter 65 Jahren bei 1:300.000 läge. Auch er spricht von einer unbegründeten öffentlichen Hysterie, die von Medien und Politikern angeheizt werden würde und der größte Betrug sei, der je an der ahnungslosen Öffentlichkeit begangen wurde.

Der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, hat ebenfalls davor gewarnt, in diesen Test zu viel hineinzuinterpretieren.

Er sei nicht dazu geeignet, den Nachweis einer Erkrankung zu erbringen.

Seit Mitte Januar 2020 wird der Test dazu benutzt, um Infizierte zu identifizieren. Etwas, was er offenbar gar nicht kann, denn selbst Prof. Dr. Christian Drosten, der ihn für Covid-19 modifizierte, erklärte im Jahr 2014 gegenüber der Wirtschaftswoche, dass mit dem PCR-Test auch gesunde und nicht ansteckende Menschen positiv getestet werden könnten. Drosten:

„Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“

Ein neueres Interview findet sich hier:

Drosten: Der Körper wird ständig von Viren angegriffen

Vor dem Berliner Landgericht klagt nun der bekannte Lungenfacharzt und ehemalige Bundestagsabgeordneter für die SPD, Herr Dr. Wolfgang Wodarg, gegen eine Internetseite mit dem Titel „Volksverpetzer“, welche Menschen, die sich kritisch zu den Corona-Maßnahmen äußern, diffamierten und als Lügner, Schwachsinnige oder Rechtsextreme bezeichnen würden. Der Streitwert beträgt 250.000 Euro.

Letztendlich wird der Ausgang des Verfahrens aber sehr viel tiefer greifen in Anbetracht der Maßnahmen, die inzwischen aufgrund des PCR-Tests getroffen wurden. Hier wurden Menschen wirtschaftlich massiv geschädigt, ihnen wurden Masken aufgezwungen, Schulen wurden monatelang geschlossen, Kunst, Kultur und Zusammenkünfte irgendwelcher Art unterbunden und ein normaler Besuch in einer Gaststätte oder der Besuch im Altenheim unmöglich gemacht. Viele Menschen starben deshalb, ohne je noch einmal ihre Angehörigen sehen zu können. Andere nahmen sich das Leben, weil ihnen die Existenz geraubt wurde oder die Angst vor einem Corona-Tod größer war als der Freitod.

Wir befinden uns wegen eines eventuell fehlerhaften Tests teilweise bereits in einer Notstandsgesetzgebung.

Wir werden kontrolliert, wie wir es noch nie in unserer einst einigermaßen demokratischen westlichen Kultur erlebt haben. Die freie Meinungsäußerung wird beschnitten und soziale Netzwerke schließen zu Tausenden Gruppen, wenn dort nicht im Sinne des gewünschten allgemeinen Narrativs zu Corona diskutiert wird. Gegenteilige Meinungen werden nicht mehr geduldet. Sie gelten automatisch als rechts und Rechts ist böse, denn es bekämpft das neue Links. Man versucht, uns alle gleichzuschalten. In Gruppen und Kommentaren unterhält man sich bereits in Geheimsprachen und benutzt oft Kürzel für Bezeichnungen.

Herr Dr. Füllmich und sein Team, bestehend aus Viviane Fischer, Antonia Fischer und Dr. Justus Hoffmann, wollen das alles juristisch aufarbeiten.

Es bleibt nicht aus, dass dann die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, je nachdem, wie die Gerichte urteilen werden.

Denn inzwischen finden Klagen weltweit statt. So spricht man von Kooperationen mit den USA und Kanada und auch Robert F. Kennedy Jr. sei mit an Bord. Österreich macht auch mit und erste Erfolge gibt es bereits in Portugal, wo wegen eben dieses Tests, der vom Gericht als ungeeignet empfunden wurde, Quarantänemaßnahmen aufgehoben wurden.

Weltweit haben sich Wissenschaftler zusammengetan und ein Papier verfasst, das den PCR-Test untersuchte und zu dem Ergebnis gekommen ist, dass er keine Infektion nachweisen kann. Insgesamt wurden zehn Mängel gefunden, die Sie hier nachlesen können.

Möge die Gerechtigkeit gewinnen.

In eigener Sache:

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Vier Säuglinge, die nicht behandelt werden konnten, starben

Baby (Bildnachweis iStock greenleaf123)

Vier Säuglinge sind innerhalb von vier Wochen gestorben, weil sie für eine notwendige Herzbehandlung nicht in ein dafür ausgerüstetes Krankenhaus gebracht werden konnten.

Der Lockdown verbot das Reisen von einem Gebiet ins andere, berichtete ABC News Australia. Zitat:

„Kinder, die normalerweise für die Behandlung notfallmäßig in das Royal Children’s Hospital in Melbourne verlegt werden müssten, können derzeit aufgrund von Coronavirus-Beschränkungen bei der Wiedereinreise von Victoria nach Südaustralien nicht behandelt werden.“

Als Präsident Trump im März 2020 sagte, dass ein Lockdown verheerende Folgen haben würde, lachte man ihn aus. Er hatte damals bereits eine massive Rezession und Depression vorausgesehen, wie er vor Monaten gegenüber Fox News erklärte.

„Sie werden noch mehr Menschen verlieren, wenn Sie ein Land in eine massive Rezession oder Depression stürzen. Sie werden Menschen verlieren. Sie werden zu Tausenden Selbstmord begehen.“

Er hatte Recht. Die Suizide, auch die versuchten, gingen schlagartig in die Höhe, was nicht zuletzt auch auf die ständige Panikmache der Regierenden zurückzuführen ist. Anstatt zu deeskalieren, wie man es bei einer Pandemie erwarten würde, wird die negative Stimmung immer weiter angeheizt, sodass viele Menschen sich bereits in Todesangst befinden, wenn sie nur einkaufen gehen. Wir sehen es selbst an den Reaktionen von einigen, die völlig ausflippen, wenn man ohne Maske einen Laden betritt. Atteste werden von etlichen Ladenbesitzern nicht anerkannt, die damit das Verhalten der Verantwortlichen auch noch unterstützen.

Corona soll inzwischen weniger Menschen getötet haben als die Maßnahmen zur Eindämmung einer Pandemie. Inzwischen gibt es tatsächlich Menschen, die sich aus Angst vor einer Krankheit das Leben nehmen. Andere werden nicht behandelt, weil das Bett für den Ansturm von Erkrankten aufs Krankenhaus freigehalten wird. Und etliche gehen auch nicht mehr zum Arzt, weil sie Angst haben, sich in der Praxis anzustecken.

Viel zu wenig wird ganz offensichtlich kommuniziert, dass der Altersdurchschnitt der an COVID-19 Verstorbenen bei über 80 Jahren liegt.

Das sind Menschen mit Vorerkrankungen, die oft über dem Durchschnitt lange gelebt haben. Junge Menschen mit einem guten Immunsystem sind nicht gefährdet, sagen viele Ärzte, die auch mit diesen Maßnahmen nicht einverstanden sind und schon gar nicht mit einem weiteren Lockdown.

Das Statistische Bundesamt stellt die Zahlen der Sterbefälle für die Jahre 2016 bis 2020 zur Verfügung. Dort sieht man, dass es 2020 zu keiner Übersterblichkeit gekommen ist. Siehe sonderauswertung-sterbefaelle-pdf Ganz im Gegenteil gleichen sich die Kurven wie ein Ei dem anderen.

Hier noch einmal als Tabelle von 2017-2020:

Statistisches Bundesasmt – Sterblichkeit in Deutschland 2017-2020

Sogar der Sonderberater der WHO, Dr. David Nabarro richtete vor kurzem in einem Interview mit dem Spectator einen Appell an die internationalen Regierungen, den Lockdown für die gesunden Menschen zu beenden.

„Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus. […] Wir glauben, dass ein Lockdown nur dann gerechtfertigt ist, um Zeit zu gewinnen, um Ressourcen umzustrukturieren, neu zu gruppieren, wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Ihr erschöpftes Gesundheitspersonal zu schützen, aber im Großen und Ganzen würden wir das lieber nicht tun. […]

Und so appellieren wir wirklich an alle führenden Politiker der Welt: Hören Sie auf, die Lockdowns als ihre primäre Kontrollmethode zu benutzen.

Entwickeln Sie bessere Systeme dafür, arbeiten Sie zusammen und lernen Sie voneinander, aber denken Sie daran, dass Lockdowns nur eine Konsequenz haben, die Sie niemals außer Acht lassen dürfen, und das ist, arme Menschen um ein Vielfaches ärmer zu machen.“

Viele Menschen halten diesen Druck durch eine vermeintlich drohende schwere Erkrankung nicht mehr aus, zumal die Maßnahmen immer weiter anziehen, die inzwischen sogar so weit führen, dass bei gewissen Bedingungen die Masken auch im Freien getragen werden müssen.

Trump, vorausschauend, vor Monaten:

„Sie sterben. Wahrscheinlich und – ich meine, auf jeden Fall in weitaus größerer Zahl nicht am Virus.“

Wir haben keine Übersterblichkeit, auch wenn uns ständig die die Zahlen der Neu-Infektionen präsentiert werden.

Eine Infektion kann lediglich durch einen Arzt nachgewiesen werden. Der Test misst lediglich das Vorhandensein eines Nukleinsäureschnipsels – das ist per Definition keine Infektion! Da müsste man tiefer graben, anders messen, um das herauszufinden.

Die Sterbedaten nach Alter decken sich mit denen aus den letzten vier Jahren des Statistischen Bundesamtes, wies Dr. Bodo Schiffmann nach, der derzeit mit dem Anwalt Ralf Ludwig und den Unternehmern Wolfgang Greulich, sowie Samuel Eckert durch die Lande tourt. Alle vier leisten Aufklärungsarbeit, jeder auf seinem Gebiet und streamen fast täglich aus verschiedenen Städten Deutschlands, meist drei Mal täglich. Hier finden sich immer mehr Menschen zu den Kundgebungen ein.

Coronainfo-Tour – Hunderte Teilnehmer auf der Kundgebung Mannheim (Quelle: https://t.me/AllesAusserMainstream)

Sie erklären, wie die Gefährlichkeit des Virus einzuschätzen ist, sie setzen die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in Relation und sie schenken Hoffnung mit dem Versprechen, dass diejenigen zur Verantwortung gezogen werden würden, auf deren Empfehlung hin inzwischen die gesamte Menschheit wie in einem großen Gefängnis lebt. Mit einem Stück Tuch oder einer Maske vor dem Gesicht, das unsere Mimik nicht zeigt.

Wir werden gesichtslos, wenn wir das mitmachen. Und wir werden mundtot.

Alle vier sind nicht dafür, dass heute noch Masken getragen werden, zumal die Viren da durchkämen wie ein Ball beim Tor. Oder eine Fliege durch einen Maschendrahtzaun. Diese Schnipsel sind sehr klein, man kann sie nicht fassen.

Professor Drosten am 29.1. 2020:

Man muss sich nur eine ihrer Veranstaltungen anschauen und danach am besten anfangen, selbst zu recherchieren. Denn nur, wenn wir uns selbst informieren, können wir uns eine eigene Meinung bilden.

Viele würden sagen: Das glaube ich nicht. Selbst wenn sie die offiziellen Zahlen sehen würden.

Es geht auch gar nicht um die Zahlen, sondern es geht um die Interpretation. Und da arbeiten Anwälte und Ärzte weltweit inzwischen zusammen, nicht nur um diese offiziellen Zahlen zu erklären, sondern auch, um diejenigen juristisch zu belangen, denen wir zu verdanken haben, dass die Rechtewegnahme unter dem Deckmantel einer Pandemie immer weiter fortschreitet, weil der Eindruck aufrechterhalten wird, wir befänden uns in einem Zustand, in dem auch die zu 99,9% gesunde Bevölkerung geschützt werden müsste.

Donald Trump meinte, am 4. November, also einen Tag nach der Präsidentschaftswahl, wäre die Pandemie beendet. Er machte deutlich, dass es die Demokraten wären, die das beenden würden, also die Partei, die derzeit immer noch auf Maßnahmen besteht, die der Präsident schon längst nicht mehr für notwendig hält.

Wie er das meint, das sagt er nicht, sondern lässt damit viel Spielraum offen für eigene Recherchen. Die sollte jeder für sich selbst anstellen.

In eigener Sache:

Da Facebook unsere Beiträge wegen Fake News/gefährlichem Inhalt (QAnon, alternative Ärzte und Anwälte zur Corona, um auch mal die andere Seite zu zeigen) gelöscht hat und gleichzeitig auch die Admins der Gruppe und Seite (wir wissen ja, die Wahrheit tut weh), haben wir am 6. Oktober eine Telegram-Gruppe eingerichtet, wo wir nicht nur Tagesereignis-Beiträge hochladen, sondern auch vieles andere, was wir für lesenswert und sehenswert halten. Unseren Kanal finden Sie hier: https://t.me/tagesereignisse Wir bedanken uns bei den bereits 3.844 Mitgliedern!

Auch unser Abonnenten-Verwalter hat innerhalb von zwei Monaten die Zahl unserer Abonnenten von ca. 40.000 auf ungefähr 2.000 heruntergefahren. Es ist ein amerikanischer Provider und wir denken, dass das Absicht ist, denn da, wo QAnon immer wieder in den Beiträgen positiv erwähnt wird, muss ja Fake News drin sein. Oder es ist gefährlicher Inhalt, da für Q inzwischen ja die Einstufung als Terrororganisation geplant ist. Eine Sekte ist es ja bereits (ja, die Kirche macht auch wieder mit).

Derzeit wird jeder angegriffen und diffamiert, der eine Meinung außerhalb des Mainstreams vertritt.

Wir bitten Sie deshalb, sich (rechts oben oder beim Handy ganz unten) über die eMail-Adresse anzumelden, dann erhalten Sie einen Newsletter mit dem jeweils neuesten Beitrag. Diesen Newsletter verschicken wir selbst und kein Provider und ihre Mail-Adressen liegen lediglich bei uns. Und natürlich hilft es uns auch, wenn Sie uns immer wieder teilen, möglichst auch in Gruppen oder auf Blogs oder vielleicht auch in einem Link, ergänzend zum Beitrag.

Zuletzt: Seit ungefähr zwei Monaten – seit der drastischen Reduzierung der Abonnenten – sind die freiwilligen Zuwendungen unserer Leser stark gesunken, eigentlich kaum noch vorhanden. Kein Wunder, kaum einer bekommt noch eine Nachricht. Es gibt Tage, wo wir völlig umsonst arbeiten und das geht auf Dauer nicht. Wenn Sie uns unterstützen möchten, um das Blog weiter zu erhalten, dann finden Sie unter diesem Link die entsprechenden Möglichkeiten.

Vielen Dank!

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BUCHEMPFEHLUNGEN:

Bücher fürs Herz, denn das ist, was uns in diesen Zeiten aufbaut.

Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Jetzt hier wieder erhältlich! Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Der Weg ist ein „Weg der Initiationen“ in ein neues Bewusstsein, das zum Kern des wahren Selbst, zurück zum Urvertrauen führt. Mit Fallbeispielen aus der Praxis.
Dieses Buch hat ein sehr tapferer 23-jähriger Mann geschrieben, der inzwischen zum 3. Mal an Krebs erkrankt ist. Er hat keine Angst vor dem Sterben, auch wenn er gern noch weiterleben würde. Seine Krankheit hat ihm gezeigt, wie stark er ist. Er hat losgelassen und beschreibt in diesem Buch seinen Weg ins Vertrauen.

Donald Trump unterstützt die Barrington Deklaration!

Das Weiße Haus im Sommer (Bild: privat)

Zwei Tage, nachdem Johnson&Johnson ihre Eli-Lilly-Antikörperstudie unterbrochen haben, weil einer der Teilnehmer inzwischen an einer „unbekannten Erkrankung“ leidet, meldete sich das Weiße Haus mit der möglichen Unterstützung für eine Herdenimmunität.

 

Das ist eine Sensation, denn die Trump-Administration überlegt, ob sie nicht der Herdenimmunitäts-Empfehlung der Barrington Deklaration folgen soll, über die wir bereits mehrfach berichtet haben.

Das wäre dann die Alternative zur Impfung. Oder, um es anders auszudrücken: Die Impfung ist bei einer Herdenimmunität nicht mehr nötig.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Professor Dr. Bhakdi: Barrington Deklaration wird für Deutschland überarbeitet

In der Barrington-Deklaration liest sich das dann so:

In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen.  

Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection).

In einigen Medien liest sich das dann so, als wenn Menschen nun bewusst angesteckt werden würden.

So ist das aber nicht, denn wir alle haben die Chance eine Immunität zu erreichen, allein dadurch, dass wir unsere Masken abnehmen und wieder tief durchatmen können. Wenn unser Körper dann mit dem Virus in Berührung kommt, entscheidet unser Immunsystem darüber, ob wir krank werden oder nicht.

Inzwischen soll es mit Remdesivir, mit dem man auch den Präsidenten behandelte, ein weiteres wirksames Medikament geben. Die Bundesregierung hat offenbar bereits „genug Vorräte“ davon im Sommer dieses Jahres eingekauft, wie man hier lesen kann.

Man muss nicht krank werden, um immun zu werden. Wir können immun sein, ohne es zu wissen.

Dass Menschen erst im hohen Alter zur Risikogruppe gehören, ist bekannt und natürlich auch Menschen mit gewissen Vorerkrankungen.

Diese Herdenimmunität ist etwas ganz natürliches und nichts, was man provozieren muss. Derzeit wird sie verhindert durch die Mund-Nasen-Binde, die sich immer mehr Menschen auch draußen, an der frischen Luft überziehen, da viele nun durch die Horror-Nachrichten aus den öffentlich-rechtlichen Anstalten so verunsichert sind, dass sie glauben, dass nur noch diese sauerstoffreduzierte Atmung sie schützen kann.

Das Gegenteil ist der Fall.

Denn auch Herr Professor Drosten wusste vor einigen Monaten noch, dass eine Gesichtsmaske nicht vor dem Virus schützt.

Sie verhindert lediglich eine normale Kommunikation und reduziert eventuell das Ansteckungspotenzial der Menschen, mit denen man in Berührung kommt. Da inzwischen kolportiert wird, dass das Virus auch über die Augenschleimhaut in uns eindringen kann, verpasst man uns vielleicht auch noch eine Augenbinde.

Dieses Schüren der Angst, um die Bevölkerung gefügig zu halten, dauert nun seit Monaten an, wird immer wieder verstärkt, da ja offenbar ein zweiter Lockdown geplant ist. Der wird dann verstanden als die Rettung in der Not und die Bundesregierung darf sich auf ihre Wiederwahl freuen, selbst wenn der Lockdown noch bis zum Herbst (2021) andauern würde.

Wird nicht passieren! Ich glaube zwar nicht, dass das alles am 31. Oktober bereits vorbei ist, ich denke da eher an die ersten Monate des nächsten Jahres. Bitte lesen Sie hierzu Saul Alinsky und lernen Sie seine Methoden kennen. Sie werden Ihnen bekannt vorkommen.

Die Strategie sieht vor, dass diejenigen, die nicht besonders anfällig für schwere Infektionen sind, normal leben dürfen, während die gefährdeten Menschen weiter abgeschirmt sind.

Diese Methode würde es dem Virus erlauben, sich frei zu verbreiten, in der Überzeugung, dass der größte Teil der Bevölkerung eine gewisse Immunität entwickeln würde. Wenn die Schwächeren abgeschirmt werden, begrenzt man den  Verlust an Menschenleben, zumal man inzwischen ziemlich genau weiß, wie man das Virus behandeln kann und die anfänglichen Fehler nicht mehr wiederholt.

Das Dokument wird von diversen Wissenschaftlern weithin kritisiert und von der Weltgesundheitsorganisation sowie der britischen Regierung abgelehnt und auch Dr. Anthony Fauci stellte sich mit Nachdruck bereits im September dagegen.

Die Kritiker meinen sich darauf stützen zu können, das es keine überzeugenden Beweise dafür geben würde, dass ohne Impfstoff ein hohes Maß an Immunität erreicht werden könne.

Hier outen sich offenbar einige, die es entweder nicht besser wissen oder die aus anderen Gründen für eine Impfung votieren, die nicht nur den Pharmaunternehmen wieder eine Geldschwemme bereiten würde.

Vor allen Dingen hat diese besondere Impfung das Potenzial, die Menschen nachhaltig zu schädigen.

Man weiß nicht, was dieses Vakzin im menschlichen Körper bewirkt. Die Methode greift gentechnisch in unser System ein und nicht umsonst haben bereits zwei Impfstoffentwickler die Menschenversuche abgebrochen, weil es offenbar bei einigen der freiwilligen Probanten zu massiven Erkrankungen gekommen ist, die das Label „unbekannt“ tragen.

Olivia Troye, eine ehemalige Beraterin der Coronavirus-Task Force des Weißen Hauses, soll nach Aussage des Business Insiders sogar den Präsidenten beschuldigen, dass seine Sorge mehr seiner Wiederwahl gilt, als dass er sich um Menschenleben sorgen würde. Die junge Dame wurde im September gefeuert. Inzwischen will sie sogar für Biden stimmen, obwohl sie angeblich Republikanerin ist.

Trump spielt nicht „pro life“ – er ist es.

Er hat es oft genug bewiesen. Nicht nur bei den Schwangerschaftsabbrüchen, die in den USA bis zur Geburt gehen können, sondern auch bei den Soldaten. Wenn einer von ihnen in einem Sarg nach Hause kommt, dann steht dieser Präsident zusammen mit den Angehörigen auf Flughafen und versucht, Halt zu geben, wo der Boden unter den Füßen wankt. Denn niemandem sollte so etwas passieren.

In Syrien hat er dafür gesorgt, dass die anvisierten Ziele, zum Beispiel der Flughafen, evakuiert werden konnten, weil die Russen informiert wurden, wo ein Angriff erfolgen würde. Den Iran betreffend hat er einen Angriff gestoppt, weil bei diesem Ziel 150  Menschen getötet werden würden. Er versucht, überall auf der Welt Frieden zu schaffen, wo die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte wüteten.

Die Geschichte dazu finden Sie hier:

USA-Iran – 10 Minuten entschieden über 150 Leben. Die einen regen sich darüber auf, die anderen freuen sich

Trump wird, wenn er so weitermacht, als ein Friedenspräsident in die Geschichte eingehen.

Ihm ist jedes Leben wichtig. Wenn er für eine Herdenimmunität ist, dann hört er wahrscheinlich einfach auf die vielen Experten, die inzwischen der Politik und deren Beratern entgegenstehen und eine andere Meinung vertreten, weil sie als Wissenschaftler auf ihrem Gebiet die Expertise besitzen, die denjenigen offenbar fehlt, welche die Regierungen beraten. Man überlege einfach einmal logisch: Es sind viele tausend Gegenstimmen gegen nur zwei oder drei, die jeweils das Sagen haben.

Zuweilen hat die Masse dann wohl doch recht.

Trump ist das genaue Gegenteil seines Vorgängers, den man den schlimmsten Kriegspräsidenten nennt, den die USA je hatte. Das hat das Komitee in Norwegen nicht davon abgehalten, ihm den Friedensnobelpreis im Voraus zu überreichen. Vielleicht wollten sie einfach nur ein Zeichen setzen und den ersten schwarzen Präsidenten ehren, aber das ist der falsche Ansatz für den Preis, den man seit Obama für „obsolet“ hält. Durch diese Aktion hat er in der Bevölkerung so massiv an Bedeutung verloren, dass sogar die Anhänger von Trump meinen, er soll ihn nicht annehmen, würde er jemals tatsächlich in diese Position kommen.

Noch sieht es nicht so aus. Mehr als 300 Bewerber gibt es für seine Nominierung im Jahr 2021.

Die Barrington-Deklaration liegt genau auf seiner Linie, denn Trump möchte schon lange keinen Lockdown mehr. Er sieht die Kollateralschäden und die sind, das ist nicht zu übersehen, viel höher als der Schaden, den das Virus selbst anrichten könnte. Ob eine Öffnung des Shutdowns überhaupt für seine Wiederwahl günstig wäre, ist im Übrigen nicht bewiesen, denn viel zu viele Menschen haben auch in den USA Angst vor dem Virus und sind dankbar für jeden Tag hinter der trügerischen Sicherheit einer Maske.

Lediglich Journalisten und Politiker scheinen dagegen immun zu sein, denn man sieht sie die Masken vom Gesicht nehmen, kaum, dass sie glauben, die Kameras sind aus.

Steinmeier im Sommer 2020 ohne Maske und Abstand in Tirol

Aber einige sind dann doch noch an und produzieren die Fotos und Bilder die man im Netz finden kann. Und da sieht man: Die haben so gar keine Angst vor dem Virus.

Vielleicht glauben sie ja doch den vielen Tausend Ärzten weltweit, die meinen, das sei nicht schlimmer als eine Grippe. Warum berichten sie dann anders? Das kann man keinem normalen Menschen erklären.

Natürlich kann man daran sterben, das bezweifelt niemand dieser Mediziner. Wie an jeder Grippe leider auch, wenn man alt, schwach und schwer vorerkrankt ist. Denn die berichteten Komplikation sollen alle grippetypisch sein. Eigenartig ist nur, dass sich kein Arzt daran erinnert. Vielleicht sind die meisten ja einfach nur „überqualifiziert“.

Wir sind jedenfalls gespannt, wie das alles weitergeht. Wie man sieht, nehmen einige Regierungen gerade wieder an Fahrt auf, denn die nächste Grippewelle rollt an. Es wird kälter. Diesmal  kommt sie im neuen Kleid. Sie heißt nun Corona. Die Influenza gibt es nicht mehr.

In eigener Sache:

Da Facebook unsere Beiträge wegen Fake News/gefährlichem Inhalt (QAnon, alternative Ärzte und Anwälte zur Corona, um auch mal die andere Seite zu zeigen) gelöscht hat und gleichzeitig auch die Admins der Gruppe und Seite (wir wissen ja, die Wahrheit tut weh), haben wir am 6. Oktober eine Telegram-Gruppe eingerichtet, wo wir nicht nur Tagesereignis-Beiträge hochladen, sondern auch vieles andere, was wir für lesenswert und sehenswert halten. Unseren Kanal finden Sie hier: https://t.me/tagesereignisse Wir bedanken uns bei den bereits 2.536 Mitgliedern!

Auch unser Abonnenten-Verwalter hat innerhalb von zwei Monaten die Zahl unserer Abonnenten von ca. 40.000 auf ungefähr 2.000 heruntergefahren. Es ist ein amerikanischer Provider und wir denken, dass das Absicht ist, denn da, wo QAnon immer wieder in den Beiträgen positiv erwähnt wird, muss ja Fake News drin sein. Oder es ist gefährlicher Inhalt, da für Q inzwischen ja die Einstufung als Terrororganisation geplant ist. Eine Sekte ist es ja bereits (ja, die Kirche macht auch wieder mit).

Derzeit wird jeder angegriffen und diffamiert, der eine Meinung außerhalb des Mainstreams vertritt.

Wir bitten Sie deshalb, sich (rechts oben oder beim Handy ganz unten) über die eMail-Adresse anzumelden, dann erhalten Sie einen Newsletter mit dem jeweils neuesten Beitrag. Diesen Newsletter verschicken wir selbst und kein Provider und ihre Mail-Adressen liegen lediglich bei uns. Und natürlich hilft es uns auch, wenn Sie uns immer wieder teilen, möglichst auch in Gruppen oder auf Blogs oder vielleicht auch in einem Link, ergänzend zum Beitrag.

Zuletzt: Seit ungefähr zwei Monaten – seit der drastischen Reduzierung der Abonnenten – sind die freiwilligen Zuwendungen unserer Leser stark gesunken, eigentlich kaum noch vorhanden. Kein Wunder, kaum einer bekommt noch eine Nachricht. Es gibt Tage, wo wir völlig umsonst arbeiten und das geht auf Dauer nicht. Wenn Sie uns unterstützen möchten, um das Blog weiter zu erhalten, dann finden Sie unter diesem Link die entsprechenden Möglichkeiten.

Vielen Dank!

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BUCHEMPFEHLUNG:

Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Vorbestellungen sind ab jetzt hier möglich. Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Nicht religiös, nicht konfessionell – denn sich selbst zu finden und in seine eigene Power zu kommen ist keine Frage des Glaubens.

Nur mit dem Herzen sieht man gut

Barrington-Deklaration
Weiter Quellen: hier hier und hier

UPDATE! Professor Sucharit Bhakdi: Wichtige Erklärung internationaler Ärzte und Wissenschaftler | deutsch

Wichtiger Aufruf von Sucharit Bhakdi

Weltweit stehen Ärzte auf. Sie beginnen nun, zusammen mit besorgten Bürgern, darum zu kämpfen, dass insbesondere die Corona-Schutzmaßnahmen für die jüngeren, wenig gefährdeten Menschen, gelockert werden, damit sie wieder Sport treiben können, sich versammeln, miteinander spielen und ohne Maske in die Schule gehen können – so wie vor wenigen Monaten noch möglich.

 

Gleichzeitig sollen Ältere geschützt werden, insbesondere dadurch, dass sie durch die Herdenimmunität dieser Bevölkerungsgruppe nicht mehr angesteckt werden können. Und wenn sie irgendwo mitmachen wollen, dann sollen sie es tun dürfen. Wir sind alle selbst für uns verantwortlich und kein Staat kann uns das abnehmen.

Das war die Kurzfassung. Die Mediziner bitten darum, dass diejenigen, die sich hinter diese Forderungen stellen können, diese Forderung unterschreiben mögen.

Den Link dazu finden Sie am Ende des Beitrags.

Bereits 250.000 Unterschriften soll es weltweit geben, aber Deutschland ist offenbar noch nicht dabei.

Herr Professor Sucharit Bhakdi hat das Schreiben offenbar heute erst bekommen und bittet darum, es überall zu verteilen. Wir haben den Text dazu übersetzt, sodass es auch in Deutschland gelesen werden kann.

Beachten Sie bitte auch das untenstehende Video.

Zeigen Sie, dass auch wir kämpfen, denn dass wir es tun, das sieht man jeden Tag. Es sind nicht nur Ärzte, sondern auch Anwälte und immer mehr Beamte remonstrieren oder quittieren ihren Job.

Lesen Sie bitte und dann entscheiden Sie selbst, ob Sie einer der Menschen sein wollen, der sich traut, Nein zu sagen und damit Ja zu einem hoffentlich bald wieder normalen Leben.

Lassen wir nun die Wissenschaftler zu Wort kommen:

Die Große Barrington-Erklärung

Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen.

Wir kommen sowohl von links und rechts als auch aus der ganzen Welt und haben unsere Berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet.

Die derzeitige Abriegelungspolitik (Shutdown) hat verheerende Auswirkungen auf die kurz- und langfristige öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen (um nur einige zu nennen) gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Ergebnisse bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit – was in den kommenden Jahren zu einer höheren Übersterblichkeit führt, wobei die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft die schwerste Last tragen. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.

Diese Maßnahmen so lange aufrechtzuerhalten, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Schwächeren unverhältnismäßig stark geschädigt werden.

Glücklicherweise wächst unser Verständnis bezüglich des Virus. Wir wissen, dass die Anfälligkeit, daran zu sterben, durch COVID-19 bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. In der Tat ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Risiken, einschließlich der Influenza.

Wenn sich in der Bevölkerung eine Immunität aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – einschließlich der gefährdeten Personen.

Wir wissen, dass alle Bevölkerungsgruppen schließlich eine Herdenimmunität erreichen werden – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist – und dass dies durch einen Impfstoff unterstützt werden kann (aber nicht davon abhängig ist). Unser Ziel sollte es daher sein, die Sterblichkeit und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir die Herdenimmunität erreicht haben.

Der mitfühlendste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens der Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am höchsten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies fokussierten Schutz.

Die Ergreifung von Maßnahmen zum Schutz der Gefährdeten sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Die Personalrotation sollte minimiert werden. Rentner, die zu Hause leben, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Liste von Maßnahmen, die auch Ansätze für Mehrgenerationenhaushalte einschließt, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Möglichkeiten von Fachkräften des öffentlichen Gesundheitswesens.

Diejenigen, die nicht gefährdet sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen.

Einfache Hygienemaßnahmen, wie z.B. Händewaschen und zu Hause bleiben, wenn sie krank sind, sollten von allen praktiziert werden, um die Herdenimmunitätsschwelle zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den persönlichen Unterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z.B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten geöffnet werden. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können, wenn sie es wünschen, daran teilnehmen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben.

Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, Vereinigte Staaten, verfasst und unterzeichnet von:

Dr. Martin Kulldorff, Professor für Medizin an der Harvard-Universität, Biostatistiker und Epidemiologe mit Erfahrung in der Erkennung und Überwachung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten und in der Bewertung der Sicherheit von Impfstoffen.

Dr. Sunetra Gupta, Professorin an der Universität Oxford, Epidemiologin mit Fachkenntnissen in Immunologie, Impfstoffentwicklung und mathematischer Modellierung von Infektionskrankheiten.

Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, ein Arzt, Epidemiologe, Gesundheitsökonom und Experte für öffentliche Gesundheitspolitik mit Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten und gefährdete Bevölkerungsgruppen.

Wissenschaftler und Praktiker im Bereich Medizin und öffentliches Gesundheitswesen

Dr. Rajiv Bhatia, Arzt, Epidemiologe und Experte für öffentliche Politik bei der Veteranenverwaltung, USA

Dr. Stephen Bremner, Professor für Medizinische Statistik, University of Sussex, England

Dr. Anthony J. Brookes, Professor für Genetik, Universität Leicester, England

Dr. Helen Colhoun, , Professorin für medizinische Informatik und Epidemiologie und Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Universität Edinburgh, Schottland

Dr. Angus Dalgleish, Onkologe, Experte für Infektionskrankheiten und Professor, St. George’s Hospital Medical School, Universität London, England

Dr. Sylvia Fogel, Autismusexpertin und Psychiaterin am Massachusetts General Hospital und Ausbilderin an der Harvard Medical School, USA

Dr. Eitan Friedman, Professor für Medizin, Universität Tel Aviv, Israel

Dr. Uri Gavish, biomedizinischer Berater, Israel

Dr. Motti Gerlic, Professor für klinische Mikrobiologie und Immunologie, Universität Tel Aviv, Israel

Dr. Gabriela Gomes, Mathematikerin im Studium der Epidemiologie von Infektionskrankheiten, Professorin, Universität von Strathclyde, Schottland

Dr. Mike Hulme, Professor für Humangeographie, Universität Cambridge, England
Dr. Michael Jackson, Forschungsstipendiat, Fakultät für Biowissenschaften, Universität Canterbury, Neuseeland

Dr. Annie Janvier, Professorin für Pädiatrie und klinische Ethik, Université de Montréal und Medizinisches Zentrum der Universität Sainte-Justine, Kanada

Dr. David Katz, Arzt und Präsident, True Health Initiative, und Gründer des Yale University Prevention Research Center, USA

Dr. Andrius Kavaliunas, Epidemiologe und Assistenzprofessor am Karolinska-Institut, Schweden

Dr. Laura Lazzeroni, Professorin für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaften und für biomedizinische Datenwissenschaft, Medizinische Fakultät der Universität Stanford, USA

Dr. Michael Levitt, Biophysiker und Professor für Strukturbiologie, Universität Stanford, USA. Empfänger des Nobelpreises für Chemie 2013.

Dr. David Livermore, Mikrobiologe, Epidemiologe für Infektionskrankheiten und Professor, University of East Anglia, England

Dr. Jonas Ludvigsson, Kinderarzt, Epidemiologe und Professor am Karolinska-Institut und Oberarzt an der Universitätsklinik Örebro, Schweden

Dr. Paul McKeigue, Arzt, Krankheitsmodellierer und Professor für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, Universität Edinburgh, Schottland

Dr. Cody Meissner, Professor für Pädiatrie, Experte für Impfstoffentwicklung, Wirksamkeit und Sicherheit. Medizinische Fakultät der Tufts-Universität, USA

Dr. Ariel Munitz, Professor für klinische Mikrobiologie und Immunologie, Universität Tel Aviv, Israel

Dr. Yaz Gulnur Muradoglu, Professor für Finanzen, Direktor der Arbeitsgruppe für Verhaltensforschung, Queen Mary University of London, England

Dr. Partha P. Majumder, Professor und Gründer des National Institute of Biomedical Genomics, Kalyani, Indien

Dr. Udi Qimron, Professor für klinische Mikrobiologie und Immunologie, Universität Tel Aviv, Israel

Dr. Matthew Ratcliffe, Professor für Philosophie, spezialisiert auf Philosophie der psychischen Gesundheit, Universität York, England

Dr. Mario Recker, Malaria-Forscher und außerordentlicher Professor, Universität Exeter, England

Dr. Eyal Shahar, Arzt, Epidemiologe und Professor (emeritiert) für öffentliche Gesundheit, Universität von Arizona, USA

Dr. Karol Sikora MA, Arzt, Onkologe und Professor für Medizin an der Universität von Buckingham, England

Dr. Matthew Strauss, Intensivmediziner und Assistenzprofessor für Medizin, Queen’s University, Kanada

Dr. Rodney Sturdivant, Wissenschaftler für Infektionskrankheiten und außerordentlicher Professor für Biostatistik, Baylor University, USA

Dr. Simon Thornley, Epidemiologe und Biostatistiker, Universität von Auckland, Neuseeland

Dr. Ellen Townsend, Professorin für Psychologie, Leiterin der Selbstverletzungs-Forschungsgruppe, Universität Nottingham, England

Dr. Lisa White, Professorin für Modellierung und Epidemiologie, Universität Oxford, England

Dr. Simon Wood, Biostatistiker und Professor, Universität Edinburgh, ]Schottland

Hier geht es zur Unterschrift. Wenn Sie kein Arzt sind, dann kreuzen Sie bitte den ersten Punkt an (concerned citizen).

WICHTIGE INFORMATIONSQUELLEN IN DEUTSCHLAND

Ärzte:
Coronainfo-tour.de

Anwälte:
Corona-Ausschuss.de

UPDATE, NUR FÜR DIE DERZEITIGEN MECKERER:

Inzwischen wird gegen Roger Bittel und Sucharit Bhakdi gehetzt. Anders kann man es nicht mehr sagen.Es ist immer wieder auffällig, dass sich auch bei guten Dingen, wie den Querdenken-Demos, sofort die Verschwörungs-Flüsterer meldeten, die meinten, dass sei eine „kontrollierte Opposition“, die mit der Regierung Hand in Hand arbeiten würde. Diese Hetze war unerträglich und hat die Gruppen in zwei Teile geteilt.

Auch die ständige Hetze gegen Dr. Schiffmann, seine Partei, seine Aktionen, hat Gruppen geteilt und es kam zu Hassreden, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe die Aktionen und Videos trotzdem gepostet, weil ich sie gut fand und immer noch finde. Bin ja nun nicht mehr bei Facebook und mir geht es sehr gut damit.

Wie sagt Q, über den wir gelegentlich ja auch schreiben: Geteilt seid ihr schwach.

Leider gibt es immer wieder Menschen, die teilen und das vortrefflich können, weil sie vorher einen guten Stamm an Followern aufgebaut haben. Das scheint jetzt auch hier zu passieren. Ich habe nur ein Video gesehen, mit einem Mann, der während eines Spaziergangs erzählt, wie schrecklich diese Aufforderung der Ärzte wäre. Es geht derzeit viral.

Zum Beispiel wegen der Impfung und weil die Wissenschaftler das befürworten würden. Als absoluter Impfgegner mit schlechten Erfahrungen in der eigenen Familie und jahrelanger Arbeit mit impfgeschädigten Kindern habe ich das trotzdem abgedruckt, denn natürlich fiel mir das auf und ging mir auch gegen den Strich.

WARUM TROTZDEM? WEIL ES UM MEHR GEHT! UM VIEL MEHR!

Es ist absolut kleinlich, zu denken, es gehe hier um Impfungen. Und dies hätten sie schreiben sollen und jenes. Und das hätten sie noch sagen müssen und jenes. Es geht im Übrigen um allgemeine Impfungen, es geht nicht um die gegen Corona. Und da sind viele Ärzte und auch Eltern immer noch dafür. Auch wenn man selbst dagegen ist, wieso kann man das nicht einfach akzeptieren? Hat nicht jeder das Recht auf eine eigene Meinung? Ihr hört doch auch Ärzten zu, die sich als Impfbefürworter outen, wenn sie nur was gegen Corona sagen.

Ja, sicher, man hätte noch vieles schreiben können, dann aber hätte das kein Mensch mehr gelesen. Wie lang soll es denn noch werden?

Übrigens spricht auch Donald Trump immer wieder von einer Impfung und er möchte der erste sein, der sie den Amerikanern verabreicht. Mit dem Militär. Er sagt es immer wieder, auch gestern auf der Rede vom Balkon des Weißen Hauses aus.

Man kann nur hoffen, dass er das nicht wirklich so meint. Ich habe in meinem Leben genug impfgeschädigte Kinder gesehen, nicht nur Autisten, auch schwerstbehinderte Tetraplegiker. Ich habe ihre Fotos und Videos von vor der Impfung gesehen und ein Kind kannte ich bereits vor der Schädigung und konnte hautnah die sehr rasche Veränderung (Diagnose Meningo-Enzephalitis am gleichen Tag) miterleben.

So wie ich bei Trump hoffe, dass er nicht meint, was er sagt, sondern das wirklich nur eine Wahlkampfstrategie ist, weil viele Menschen auf diese völlig sinnlose Impfung hoffen, so hoffe ich auch, dass diese Ärzte nicht meinen, was sie bezüglich Impfungen sagen, sondern lediglich eine Mehrheit von Impfbefürwortern beruhigen wollen. Aber es wird so sein, wie immer: Auch hier wird man beim Schreiben zu einem Kompromiss gekommen sein. Der eine ist dafür, der andere nicht. Man wird niemals oder selten einmal mit einem längeren Beitrag 100-prozentig einverstanden sein. So was gibt es nicht.

Trump spricht im übrigen auch immer wieder davon, dass es Medikamente gibt, wie das Remdesivir, das man ihm selbst gegeben hat, die sehr gut helfen. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber er scheint es zu glauben. Was ich immer wieder heraushöre ist, dass er die medikamentöse Behandlung der Impfung vorzieht.

Wir hoffen alle, dass diese Impfung nie auf den Markt kommt.

ABER NOCHMAL: WER HIER WIEDER MAL EINE „VERSCHWÖRUNG“ SIEHT, DER ERKENNT OFFENBAR NICHT, DASS SICH HIER MENSCHEN OUTEN, DIE VIEL ZU VERLIEREN HABEN. IHREN JOB, IHRE REPUTATION.

Wie kurzsichtig muss man sein, wenn man das nicht sieht? Nun auch Professor Bhakdi und dem Schweizer Journalisten Böswilligkeit oder Leichtfertigkeit zu unterstellen, ist einfach nur absurd.

Auch sie haben es mit Sicherheit ähnlich gesehen, wie ich:

Hier stehen Ärzte auf, wenden sich gegen Maßnahmen, die uns allmählich in ein TOTALITÄRES REGIME führen.

Ich bin dafür sehr dankbar. Und dann kommen YouTuber und beklagen sich darüber, dass da was von Impfung der Kinder drinsteht. Ja, glaubt ihr denn wirklich, dass ihr in einem totalitären System überhaupt noch eine eigene Meinung haben könnt? Glaubt ihr wirklich, dass euer Körper dann noch euch gehört und von euch geschützt werden kann?

BITTE ALLE MAL NACHDENKEN, DIE SICH JETZT KÜNSTLICH AUFREGEN. ES HILFT, DIE SCHEUKLAPPEN ABZULEGEN, DANN SIEHT MAN MEHR.

 

In eigener Sache:

Da Facebook unsere Beiträge wegen Fake News/gefährlichem Inhalt (QAnon, alternative Ärzte und Anwälte zur Corona, um auch mal die andere Seite zu zeigen) gelöscht hat und gleichzeitig auch die Admins der Gruppe und Seite (wir wissen ja, die Wahrheit tut weh), haben wir vor vier Tagen eine Telegram-Gruppe eingerichtet, wo wir nicht nur Tagesereignis-Beiträge hochladen, sondern auch vieles andere, was wir für lesenswert und sehenswert halten. Unseren Kanal finden Sie hier: https://t.me/tagesereignisse Wir bedanken uns bei den bereits 2.006 Mitgliedern!

Auch unser Abonnenten-Verwalter hat innerhalb von zwei Monaten die Zahl unserer Abonnenten von ca. 40.000 auf ungefähr 2.000 heruntergefahren. Es ist ein amerikanischer Provider und wir denken, dass das Absicht ist, denn da, wo QAnon immer wieder in den Beiträgen positiv erwähnt wird, muss ja Fake News drin sein. Oder es ist gefährlicher Inhalt, da inzwischen ja die Einstufung als Terrororganisation geplant ist. Eine Sekte ist es ja bereits (ja, die Kirche macht auch wieder mit).

Derzeit wird jeder angegriffen und diffamiert, der eine Meinung außerhalb des Mainstreams vertritt.

Wir bitten Sie deshalb, sich (rechts oben oder beim Handy ganz unten) über die eMail-Adresse anzumelden, dann erhalten Sie einen Newsletter mit dem jeweils neuesten Beitrag. Diesen Newsletter verschicken wir selbst und kein Provider und ihre Mail-Adressen liegen lediglich bei uns. Und natürlich hilft es uns auch, wenn Sie uns immer wieder teilen, möglichst auch in Gruppen oder auf Blogs oder vielleicht auch in einem Link, ergänzend zum Beitrag.

Zuletzt: Seit ungefähr zwei Monaten – seit der drastischen Reduzierung der Abonnenten – sind die freiwilligen Zuwendungen unserer Leser stark gesunken, eigentlich kaum noch vorhanden. Kein Wunder, kaum einer bekommt noch eine Nachricht. Es gibt Tage, wo wir völlig umsonst arbeiten und das geht auf Dauer nicht. Wenn Sie uns unterstützen möchten, um das Blog weiter zu erhalten, dann finden Sie unter diesem Link die entsprechenden Möglichkeiten.

Vielen Dank!

Donald Trump ist ‚für einige Tage‘ im Walter Reed Hospital

Trump verlässt das Weiße Haus in Richtung Walter Reed Hospital

Nachdem Donald Trump  positiv auf das Virus getestet wurde, wurde heute bekannt, dass er milde Symptome habe.

 

Das hat ihn nicht davon abgehalten, den ganzen Tag zu arbeiten. Offenbar hielt sein Leibarzt es dann doch für angebracht, dass er ein paar Tage im Walter Reed Hospital verbringen sollte.

In einer kurzen Ansprache verabschiedet er sich, um sich dorthin zurückzuziehen:

Ich möchte allen für die großartige Unterstützung danken. Ich gehe ins Walter-Reed-Krankenhaus. Ich glaube, es geht mir sehr gut, aber wir werden dafür sorgen, dass alles klappt. Der First Lady geht es sehr gut. Also vielen Dank, ich weiß das sehr zu schätzen, ich werde es nie vergessen. Ich werde es nie vergessen. Vielen Dank.

Kurz danach sah man ihn das Weiße Haus verlassen, um in den wartenden Hubschrauber zu steigen, der ihn zum Krankenhaus bringen soll.

Kann es sein, dass hier irgendetwas nicht stimmt?

Er bedankte sich für die bisherige Unterstützung und wird das nie vergessen? Das klingt nicht sehr nach Trump, das klingt fast nach Abschied. Er wirkt fast traurig. Zwar trägt er eine Maske, sieht aber nicht krank aus. Warum geht er allein ins Krankenhaus, wenn Melania doch auch positiv getestet wurde?

Trump wirkt sorgenvoll.

Es war schon sehr merkwürdig, dass sowohl Melania als auch er gleichzeitig positiv getestet wurden. Angeblich haben sie sich bei Hope Hicks, der Beraterin des Präsidenten angesteckt, die kurz zuvor positiv getestet wurde.  Bereits am gleichen Tag entwickelten beide leichte Symptome?

Trump hat von sich behauptet, noch nie eine Grippe gehabt zu haben.

Dann dürfte er ein ausgezeichnetes Immunsystem besitzen. Corona wird von einigen Ärzten als Grippe bezeichnet und soll nicht gefährlicher sein, als eben eine normale Grippe. Wir wiederholen hier nur, was die Ärzte, welche sich inzwischen im Widerstand sehen, offenbar besser wissen als so mancher, der seine Regierung berät. Es sind inzwischen sehr viele. Tausende weltweit.

Corona-Viren wären demnach bei jeder Grippewelle dabei und würden jetzt im Winter auch wieder vermehrt auftauchen, da wir spätestens ab November wieder mit der ganz normalen Wintergrippe rechnen müssen. Natürlich sind die Viren bis dahin wieder mutiert.

Hierzu verweise ich noch einmal auf einige deutsche Kanäle, die wir in diesem Beitrag verlinkt haben:

Donald und Melania Trump in Quarantäne!

In den sozialen Medien gibt es die Vermutung, dass es nun zu den seit Jahren gewünschten Verhaftungen kommen würde und Trump deshalb in Sicherheit gebracht wird.

Es ist bekannt, dass Staatsanwalt Durham allmählich zum Ende seiner Ermittlungen gekommen sein soll und es wurde auch schon berichtet, dass es zu einigen Anklagen kommen wird. Das würde bedeuten, dass die Veröffentlichung von FISA anstehen würde. Q meinte immer wieder, dass erst FISA der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden muss. Dies sei der erste Schritt.

Er  hatte vor einiger Zeit angekündigt, dass die allererste Verhaftung bereits große Bestürzung bei den Amerikanern auslösen würde. Das dürfte also jemand sein, den man kennt und der/die vielleicht sogar die Sympathie vieler Menschen besitzt.

Zum Zeitpunkt, wann das stattfinden würde, sagte Q nichts. Nur, dass es mit FISA zusammenhängen würde.

Die sehr kurze Ansprache, bei der wir einen Donald Trump sahen, der fast ein wenig traurig war, lässt aber eher darauf schließen, dass er (a) entweder tatsächlich positiv auf ein Nukleinsäureschnipsel getestet wurde, das man für ein Coronavirus hält und das nicht ein Fake ist, wie einige behaupten oder dass er (b) zu seinem eigenen Schutz irgendwo abtaucht. Wir sehen hier aber weit und breit keine Air Force One und auch noch keinen Auslandsaufenthalt. Denn so hieß es bei Q, der sich immer in der Nähe des Präsidenten aufzuhalten scheint, im November 2017: Sollte der Präsident in Gefahr sein, dann wird er entweder in der Luft oder im Ausland sein.

Nebenbei bemerkt: In Drop #4802 stellt Q eine Frage und wenn er eine Frage stellt, dann ist das in der Regel bereits die Antwort.

Sie lautet: What if C19 didn’t exist? Also: Was wäre, wenn COVID-19 gar nicht existent wäre?

Dr. Wolfgang Wodarg, einer der aktiven Corona-Ärzte, hat auf seiner Homepage einige Fragen zur ‚Coronakrise‘ beantwortet, die vielleicht auch Sie interessieren könnten.

Die Demokraten haben sehr viel zu verlieren, sollten sie diese Wahl nicht gewinnen.

Dass man alles versuchen würde, damit Donald Trump nicht gewinnen würde, das wusste jeder vorher, der schon einmal einen amerikanischen Wahlkampf miterlebt hat. Dass es bereits zahlreiche Anschläge auf Trumps Leben gab, ist nicht nur durch Q ebenfalls bekannt, sondern hier gibt es auch Live-Aufnahmen, da einige in der Öffentlichkeit stattfanden.

Bedroht man Trump und der positive Test ist lediglich ein Vorwand, um ihn in Sicherheit zu bringen. Und warum kommt Melania nicht mit? Oder spielt Trump hier nur gekonnt Theater, um aus der Schusslinie zu kommen? Ist das, was wir gerade erleben, etwas, was von seiner Seite schon lange geplant war? Dass er ein guter Stratege ist, ist bekannt.

Wir erinnern uns an eine Ansprache des Präsidenten vom 7. August, in der er bemerkte, dass er vielleicht für einige Zeit weg sein würde.

Taucht Donald Trump auf unbestimmte Zeit unter? Rede mit deutscher Übersetzung

Ist dieser Zeitpunkt jetzt gekommen?

Der Präsident soll vom Krankenbett aus weiter arbeiten und eventuell virtuelle Rallyes halten. In 12 Tagen wäre die nächste Debatte zwischen ihm und Biden. Bei einer 14-tägigen Quarantäne kann dieser Termin nicht eingehalten werden, es sei denn man einigt sich auf einen virtuellen Schlagabtausch.

Biden wird es freuen, denn im Gegensatz zu Trump macht er nicht wirklich Wahlkampf und scheint zu glauben, dass die, die ihn protegieren, es schaffen, ihn auch ohne entsprechende Anstrengungen seinerseits ins Oval Office zu hieven.

Wenn das mal keine Fehlannahme ist. Trump ist ein Kämpfer. Er gibt nie auf. Aber er weiß auch, gegen wen er kämpft. Wie mächtig sein Gegner ist, sehen wir täglich. Schach oder Poker – wir werden es sehen!

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Lichtblick für Geschädigte: Corona-Sammelklage in Vorbereitung

Gerechtigkeit - Bild von kalhh auf Pixabay

Zahlreiche Anwälte haben sich inzwischen zusammengeschlossen, um zu ermitteln, ob Corona wirklich das war und ist, was man uns von Seiten der Regierung erzählte, oder ob es hier Zweifel gibt.

Audio

Seit Wochen verfolgen wir die Entwicklung und die Arbeit des Corona-Ausschusses, dem mehrere Anwälte angehören, unter anderem Herr Dr. Reiner Fuellmich, der auch in Kalifornien als Anwalt zugelassen ist.

Befragungen von Experten, die live gestreamt wurden, kamen einhellig zu dem Ergebnis: Der Test hätte nie zur Feststellung einer Erkrankung genommen werden dürfen.

Die daraus resultierenden Maßnahmen durch die Regierung wären unverhältnismäßig, denn sie hätten mehr Schaden angerichtet, als das Virus selbst, erklärt Herr Dr. Fuellmich.

Es habe sich herausgestellt, dass COVID-19 nicht gefährlicher sei als eine normale Grippe und es habe keine Übersterblichkeit gegeben, wie man bei einer Pandemie annehmen müsste.

Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat am 29. August auf der letzten Kundgebung von Querdenken in Berlin die Fakten zusammengefasst und dazu eine Erklärung abgegeben.

Wir befänden uns in einer Situation des strukturellen Ungleichgewichts. Ein mächtiger Gegner – nämlich unsere eigene Regierung, sowie auch die Oppositionsparteien – versuche, uns zu dominieren und schrecke dabei vor nichts zurück.

„Aber, ich kann Ihnen sagen, dass es Grund für Optimismus gibt.“

Seit sechs Wochen wurden im Berliner Corona-Ausschuss Professoren und andere Sachverständige zu den Kernfragen der Corona-Krise angehört. Eigentlich könnte man es jetzt schon Corona-Skandal nennen.

Die Fragestellung war: Wie gefährlich ist das neue Corona-Virus wirklich und wie zuverlässig sind die sogenannten PCR-Tests des Professor Drosten, die ja in Deutschland die alleinige Grundlage für alle Maßnahmen waren und welche Kollateralschäden haben diese Maßnahmen angerichtet. Die kurze Antwort von Herrn Dr. Fuellmich lautet:

„Das Corona-Virus entspricht in seiner Gefährlichkeit einer Grippe. Es gibt keine Übersterblichkeit.“

Die Anti-Corona-Maßnahmen selbst hätten dagegen massivste gesundheitliche Schäden auf sowohl physischer als auch psychischer Ebene und verheerende wirtschaftliche Schäden angerichtet, deren Ausmaß bis jetzt noch nicht einzuschätzen sei. Es sei aber jetzt schon abzusehen, dass diese Schäden um ein Vielfaches größer seien als alles, was dieses Virus jemals hätte anrichten können.

Dieser besondere PCR-Test sei für die Feststellung einer Infektion mit dem Virus absolut ungeeignet, er sei für diagnostische Zwecke auch nicht zugelassen.

„Die Immunologen Frau Professor Dr. Kämmerer aus Würzburg, Professor Pierre Capel aus den Niederlanden und Professor Dolores Cahill aus Irland, sowie der Molekularbiologe Dr. Arvay aus Österreich haben auf detailliertes Befragen übereinstimmend erklärt, der PCR von Drosten, der wohl am Computer zusammengefummelt wurde, ohne dass Herr Drosten das Virus jemals in seinem Labor gesehen hat, sagt nichts über eine Infektion aus, wenn er positiv ist.“

Die Befragung wurde hier übertragen:

Ein positiver Test würde lediglich irgendein Fragment eines Moleküls vorgefunden wurde. Es sei nicht möglich, daraus herzuleiten, dass dies ein Virus sei oder gar das ‚Wuhan-Virus‘. Der Test könne auch auf ein Überbleibsel aus dem Kampf des Immunsystem gegen eine Erkältung positiv anschlagen.

Befragung Prof. Dr. Kämmerer

Juristisch würde das bedeuten, dass die Behauptung, der PCR-Test könne konkrete Auskunft über Infektionen geben, sei eine falsche Tatsachenbehauptung im Sinne des Straftatbestandes des Betruges. Zivilrechtlich läge eine arglistige Täuschung vor, weil das Produkt mit falschen Zusicherungen vermarktet wurde.

Sowohl nach deutschem als auch amerikanischem Recht bedeute das, dass die Personen, die den Test so vermarktet hätten, dafür all jenen, die daraus Schäden erlitten, zum Beispiel durch Umsatzeinbußen wegen des Lockdowns, vollen Schadensersatz schulden.

Das beträfe in diesem Fall nur Vermögensschäden, aber im Weiteren auch Körperschäden und somit Schmerzensgeld.

Sowohl deutsche als auch internationale Juristen hätten sich nun zusammengeschlossen, um diese Schäden gegenüber den Verantwortlichen geltend zu machen.

Diese Verantwortlichen wären nicht nur Drosten vom Charité und Wieler vom RKI, sondern auch die Weltgesundheitsorganisation, die diesen Test weltweit empfohlen hat, sodass er auch in den USA vermarktet wurde.

Somit sei es möglich, in den USA Klage zu erheben.

Der Anwalt erinnert hier an die Deutsche Bank und VW, die in den USA einen zweistelligen Miliardenbetrag bezahlen mussten, während ihnen in Deutschland „der rote Teppich ausgelegt wurde“. Auch mussten sie ein öffentliches Geständnis ablegen und sich entschuldigen.

Der Corona-Ausschuss wird zukünftig nicht nur mit der Aufarbeitung des Skandals weitermachen, sondern nun beginnen, den „großer Neustart“ zu diskutieren. Und zwar im Sinne der Menschen und nicht im Sinne derer, die ihn ausgerufen haben.

„Ausnahmslos alle Anhörungen haben ergeben, dass wir tatsächlich einen grundlegenden gesellschaftspolitischen Wandel brauchen und wollen. Angefangen von der Macht der Konzerne, über die Schaffung sozialer Gerechtigkeit, die Bekämpfung des Klimawandels und den Kampf für Umweltschutz, sowie die Herstellung einer wirklich unabhängigen Justiz.“

„Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“

Hier geht es zur Corona-Schadensersatzklage, an der Sie sich beteiligen können, falls Sie zu den Geschädigten gehören.

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Amerika will ab dem 1. November impfen

Corona Bild von Jeyaratnam Caniceus auf Pixabay

Die CDC, eine amerikanische Institution, vergleichbar mit dem Robert-Koch-Institut, will noch im Herbst gegen COVID-19 impfen. Das geht aus einem Schreiben des CDC hervor, das den Gouverneuren der amerikanischen Staaten Ende August zugestellt wurde, wie jetzt bekannt wurde.

 

Wir haben den Brief übersetzt, den Originaltext bekommen Sie hier:

U.S. DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES Öffentlicher Gesundheitsdienst
Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Atlanta GA 30329-4027
27. August 2020

Sehr geehrte Gouverneure:

Das US-Gesundheitsministerium und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) treffen zügig Vorbereitungen für die groß angelegte Verteilung von COVID-19-Impfstoffen im Herbst 2020. Es wird erwartet, dass dieses Impfstoffverteilungsprogramm eine bedeutende Anstrengung im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens darstellt und möglicherweise Hunderte von Millionen von Impfstoffdosen umfasst, die in den USA verteilt werden sollen. Das CDC hat mit der McKesson Corporation („McKesson“) einen Vertrag über die Verteilung dieser Impfstoffe an staatliche und lokale Gesundheitsbehörden, medizinische Einrichtungen, Arztpraxen und andere Impfstofflieferanten abgeschlossen. Um diese gewaltige Aufgabe zu bewältigen, muss McKesson schnell neue Verteilungszentren eröffnen und neue Genehmigungen und Lizenzen einholen. Diese Anträge können im Namen von McKesson oder im Namen einer seiner Tochtergesellschaften gestellt werden.

Die normale Zeit, die für die Erlangung dieser Genehmigungen erforderlich ist, stellt ein bedeutendes Hindernis für den Erfolg dieses dringenden Programms im Bereich der öffentlichen Gesundheit dar.

In naher Zukunft wird die zuständige staatliche Genehmigungsbehörde Genehmigungsanträge für die neuen McKesson-Vertriebseinrichtungen erhalten. Diese Genehmigungen werden benötigt, damit McKesson den Impfstoff in oder von Ihrem Bundesstaat aus verteilen kann. McKesson wird möglicherweise auch entsprechende Geschäfts- und Baugenehmigungen von lokalen und staatlichen Regierungsbehörden beantragen.

Die CDC bittet Sie dringend um Ihre Unterstützung bei der Beschleunigung von Anträgen für diese Verteilungseinrichtungen und bittet Sie, falls notwendig, zu erwägen, auf Anforderungen zu verzichten, die verhindern würden, dass diese Einrichtungen bis zum 1. November 2020 voll in Betrieb genommen werden können.

Die Anforderungen, auf die Sie möglicherweise verzichten müssen, um die Verteilung von Impfstoffen zu beschleunigen, werden die Sicherheit und Integrität der verteilten Produkte nicht beeinträchtigen.

Ihre Unterstützung bei der Beschleunigung der Ausstellung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen, die erforderlich sind, damit die Verteilungszentren in Betrieb genommen werden können, wird für den Erfolg dieser Bemühungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Eindämmung der Bedrohung durch COVID-19 von entscheidender Bedeutung sein.

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit.

Hochachtungsvoll

Robert R. Redfield, M.D. Direktor, CDC
cc: Stabschef des Gouverneurs Direktor der staatlichen Gesundheitsbehörde Direktor der staatlichen Genehmigungsbehörde

Robert Redfield, ist ein Virologe, der sich seit Jahrzehnten mit HIV befasst und als erster entdeckte, dass die Krankheit auch über heterosexuelle Kontakte übertragen werden kann. Dennoch hatte er 1990 die Ausgabe von sterilen Spritzen und Kondomen an die Risikogruppen abgelehnt. Seit März 2018 ist er Direktor der CDC. Die vergleichbare Position in Deutschland hält Herr Prof. Dr. Wieler vom RKI, das uns die täglichen Zahlen zum Virus liefert.

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC; deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) sind eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums mit Sitz in Druid Hills (Georgia).

Die CDC wurden 1946 ursprünglich als Office of National Defense Malaria Control Activities gegründet, um die Kontrolle der Malaria zu unterstützen. Die Behörde unterhält Außenstellen in 49 Bundesstaaten. Zweck der CDC ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit. Ein wichtiges Aufgabengebiet der Behörde sind Infektionskrankheiten: Damit entspricht ihre Zuständigkeit etwa der des Robert Koch-Instituts in Deutschland. Quelle

Diese Nachricht kommt etwas überraschend, zumal gerade erst eine neue Studie mehr zu COVID-19 herausgefunden haben will, nachdem ein Supercomputer mit Daten gefüttert wurde und ein offenbar interessantes Ergebnis hervorbrachte:

Der Computer hatte eine neue Theorie über die Auswirkungen von Covid-19 auf den Körper enthüllt: die Bradykinin-Hypothese. Die Hypothese liefert ein Modell, das viele Aspekte von Covid-19 erklärt, einschließlich einiger seiner bizarrsten Symptome. Sie schlägt auch mögliche Behandlungen vor, von denen viele bereits von der FDA zugelassen sind. Jacobsons Gruppe veröffentlichte ihre Ergebnisse Anfang Juli in einem Artikel in der Zeitschrift eLife.

Die Behandlung soll einfach, kostengünstig und effektiv sein. Die Studie dazu lesen Sie bitte hier.

Es ist bekannt, dass der Präsident immer wieder betont, dass, seiner Meinung nach, mit HCQ, Zink und einem Antibiotikum bereits medikamentös erfolgreich behandelt werden könnte. Letzte Woche kündigte er zudem eine Notfallgenehmigung für die Behandlung mit Plasma von genesenen Patienten an. Gleichzeitig propagiert er eine Impfung, die noch vor dem Ende des Jahres fertig sein soll. Es gibt zahlreiche Videoaufnahmen aus entsprechenden Reden dazu.

Diese Aufnahme ist vom 28.8.20

Trump steht Impfungen kritisch gegenüber, wie man hier nachlesen kann.

Seine Meinung dazu hat sich seit diesem Tweet aus 2014 nicht geändert, denn er hat sie bis heute immer wieder bestätigt: Er ist nicht grundsätzlich gegen Impfungen, aber dagegen, dass mit einer einzigen Impfdosis gegen mehrere Erkrankungen gleichzeitig geimpft wird. Er ist der Meinung, dass man die Impfungen über eine längere Zeitperiode hinweg verteilen müsste, dann würde man sehen, wie der Autismus allmählich abnehmen würde.

Neuere Zahlen der CDC gibt es hier und es ist beachtenswert, was insbesondere zu Tabelle Nr. 3 geschrieben steht.

Nämlich:

Begleiterkrankungen
Tabelle 3 zeigt die Arten von Gesundheitszuständen und beitragenden Ursachen, die im Zusammenhang mit Todesfällen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) genannt werden. Bei 6% der Todesfälle war COVID-19 die einzige erwähnte Ursache. Bei Todesfällen, bei denen neben COVID-19 noch weitere Erkrankungen oder Ursachen genannt wurden, gab es im Durchschnitt 2,6 zusätzliche Erkrankungen oder Ursachen pro Todesfall. Die Anzahl der Todesfälle mit jeder Bedingung oder Ursache wird für alle Todesfälle und nach Altersgruppen angegeben.

Tabelle 3

COVID-19 Todesfälle ohne Begleiterkrankungen

Wir sehen hier eine Gesamtheit der Todesfälle mit oder durch COVID-19 von 169.044. Davon sollen allerdings nur 6% ohne andere Vorerkrankungen, wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen, gewesen sein.

Wenn man das durchrechnet, kommt man für die USA eine mehr oder weniger gesicherte Zahl von lediglich 9.684 Corona-Toten seit der Testung im Jahr 2020.

Donald Trump ist ein fähiger Präsident, wie die letzten Jahre gezeigt haben. Er hat Amerika aus der wirtschaftlichen Talsohle herausgeholt und wenn ‚das Virus‘ nicht dazwischengekommen wäre, das vieles wieder zunichte gemacht hat, dann stünden sie jetzt besser da als je zuvor.

Das Virus kann man ihm nicht anlasten, auch wenn die demokratische Opposition das gerne täte und immer wieder versucht, das Narrativ in diese Richtung zu drängen. Er hat im Januar bereits sehr schnell mit der Schließung der Grenzen reagiert, als Nancy Pelosi in San Francisco noch auf einem Straßenfest zu sehen war.

„Sie tanzte dort“, erzählt Trump immer wieder, während er bereits über Maßnahmen nachdachte, das Virus einzudämmen.

Viele Menschen, nicht nur in den USA, wollen eine Impfung gegen das mRNA-Virus, gegen das man eigentlich gar nicht impfen kann, da es viel zu schnell mutiert.

Wir wissen nicht, welchen Impfstoff die Amerikaner haben, aber wir wissen, dass Ärzte immer wieder vor dem warnen, der für uns in unserem Land angedacht ist. Er würde uns Menschen genmanipulieren und niemand würde wissen, welche Auswirkungen das auf Menschen haben würde. Erst in vielen Jahren könnte man das eventuell sehen.

Deshalb dauert die Entwicklung eines Medikaments in der Regel auch viele Jahre.

Man hört von kritischen Ärzten immer wieder, dass man gegen SARS-CoV-2 nicht impfen kann. Einen Kanal, der fast täglich über die aktuellen Zahlen und auch allgemein informiert, finden sie hier.

Warum Donald Trump nun sogar stolz darauf ist, dass eine Impfung entwickelt wurde, die viele noch nicht einmal für möglich halten, da das Virus zu schnell mutiert, als das man es fassen könnte, ist unklar.

Er soll ja manchmal – dies ist im übertragenen Sinne zu verstehen – Schach oder auch Poker spielen. Vielleicht macht er das ja. Wir hoffen, dass er von seinen Beratern bestens instruiert wird und über die neuesten Forschungsergebnisse Bescheid weiß.

Während der ersten Jahre seiner Präsidentschaft hatte er viele Mitarbeiter und Berater in seiner Administration, die ihn behinderten. Denn sie arbeiteten gegen und nicht für ihn. Diese Zeiten sollten nun vorbei sein, nachdem im Weißen Haus gründlich aufgeräumt und viele Mitarbeiter entlassen wurden, die an seinem Stuhl sägten.

Trump ist ein gar nicht so schlechter Schauspieler, der in bekannten Filmen gerne eine Nebenrolle übernahm. Wollen wir hoffen, dass er auch hier nur eine Rolle spielt, um seine Gegner bis zum Schluss in Schach zu halten.

Diesmal ist es eine Hauptrolle. Denn das, was aus Amerika kommt, ist entscheidend für das Schicksal der Welt. Bleiben wir wachsam.

Zuletzt noch eine wichtige Info in eigener Sache

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Wahrhaftiger Journalismus, der noch selbst recherchiert, noch direkt an die Quellen geht und der ansonsten von der Leserschaft lebt, die ihn unterstützt, so sie das kann, kann nicht anders überleben.

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Vielen herzlichen Dank im Voraus!

 

Beate Bahner ist zurück: „Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele“

Beate Bahner, Mannheim, 20.7.20

Vor einigen Monaten bekamen wir eine Liste mit 125 Ärzten, Anwälten, Medienexperten, die sich weltweit kritisch zu den Corona-Maßnahmen in ihren Ländern äußerten. In dieser Liste stand auch der Name der deutschen Medizinanwältin Beate Bahner.

Damals hieß es:

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.“

Was hat sie inzwischen erreicht, was ist passiert? Beate Bahner war am Wochenende auf einer Veranstaltung von Querdenken in Mannheim und hielt eine Rede, wo sie einiges erklärte.

Wir sind der Meinung, dass es wichtig ist, immer alle Seiten anzuhören, wenn es verschiedene Meinungen zu ein und derselben Sache gibt. Die offizielle Seite lesen und hören wir in den Nachrichten und bekommen regelmäßig Inputs über die von der Regierung empfohlenen Stellen, wie dem Robert-Koch-Institut. Über Menschen, die man durchaus auch als Experten bezeichnen kann, da sie direkt an der Quelle arbeiten, mit Menschen, mit Gesetzen oder auch mit Statistiken, schreibt man zu wenig, finden wir.

Deshalb haben wir die Rede von Beate Bahner transkribiert, damit sie nicht nur gehört, sondern auch gelesen werden kann. Am Ende des Beitrags finden Sie das Video dazu.

Beate Bahner:

Vielen herzlichen Dank!

Ich freue mich, hier bei euch, bei Ihnen in Mannheim zu sein und ich hoffe, Sie hören mich gut. Mein Name ist Beate Bahner. Ich bin Fachanwältin für Medizinrecht und in diesem Jahr seit 25 Jahren als Anwältin zugelassen.

25 Jahre lang habe ich mich mit Leidenschaft und großem Engagement für meine Mandanten eingesetzt. Das sind Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten und Kliniken. 25 Jahre lang habe ich beraten, vertreten, vor Gericht gekämpft, Prozesse gewonnen und Prozesse auch verloren.

25 Jahre lang war ich mit großer Selbstverständlichkeit davon überzeugt, dass wir in einem gut funktionierenden Rechtsstaat leben.

In einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ich war ohne jeden Zweifel davon überzeugt, dass wir Bürger uns hier in Deutschland tatsächlich auf die Grundrechte berufen können, die in unserem Grundgesetz seit über 70 Jahren verankert sind.

Noch letztes Jahr gab es große Feiern und Reden auf unser Grundgesetz. Ich war wirklich davon überzeugt, dass zunächst der Staat diese Grundrechte schützt und respektiert und dass andernfalls die Gerichte helfen werden, wenn Grundrechte verletzt werden. Bei Grundrechtsverletzungen ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, das ich selbst schon mehrfach angerufen habe. Einige Male erfolgreich, in den letzten Jahren allerdings mit abweisendem Ergebnis.

Diese Enttäuschungen vor dem Bundesverfassungsgericht haben mich zwar durchaus frustriert und auch nachdenklich gemacht, dennoch war ich noch immer davon überzeugt, dass wir in einem gut funktionierenden Rechtsstaat leben und damit in einem guten Land, welches gerade durch unsere freiheitlich-demokratische und rechtsstaatliche Verfassung auf einem festen verfassungsrechtlichen Fundament ruht und uns allen, uns Bürgern, Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet.

Denn ohne einen zuverlässigen Rechtsstaat funktionieren weder die Wirtschaft, noch die Gesellschaft, noch das soziale Zusammenleben. (Beifall) Ein gut funktionierender Rechtsstaat ist Garant für Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit in das vorhandene Rechtssystem ist Garant dafür, dass Gesetze und Rechtsnormen korrekt und rechtmäßig erlassen werden, ist Garant für eine funktionierende Verwaltung und eine funktionierende Polizei, die sich an die Rechtsnormen hält. Und ist schließlich Garant für ein funktionierendes Gerichtswesen zur Überprüfung und Einhaltung dieser Rechtsnormen.

Immer habe ich daran geglaubt, hier in Deutschland in einem gut funktionierenden Rechtsstaat zu leben und daher fühlte ich mich sicher und frei zugleich. Und dann kam Corona und mein Ur-Vertrauen in diesen Rechtsstaat wurde mit Corona, wurde mit dem völligen Shutdown des Landes, dem Erlass der Corona-Verordnungen, auf einen Schlag zerstört.

Die Zahlen des RKI (Robert-Koch-Instituts) und die damit verbundene Angst und Panikmache der Medien haben mich von Anfang an erstaunt und befremdet. Niemals wurden die Infektionen zu Todeszahlen in Relation gesetzt zur sonstigen täglichen oder monatlichen Sterblichkeit. Nicht zu sonstigen oder früheren Viruserkrankungen und insbesondere nicht zur Einwohnerzahl in Deutschland.

Es wurde in den Medien, nach meiner Auffassung, einseitig berichtet und im Laufe der Zeit eine so unglaubliche Angst und Panik geschürt, dass viele Menschen nicht an Corona, sondern aus Angst vor Corona krank geworden sind. (Applaus)

Ich konnte diesen einseitigen Blick auf die angeblich so todbringende Krankheit nicht verstehen und blieb irritiert, ratlos und einsam zurück. Es war März. Man blieb zu Hause, sah fern, räumte seine Keller und Schränke auf. Ich pflanzte Blumen auf dem Balkon.

Ende März stieß ich erstmals über Freunde auf die Videos von Bodo Schiffmann aufmerksam und fühlte mich endlich bestätigt in meiner großen Irritation und ich hörte auch Wolfgang Wodarg, den ich auch kenne. (Beifall)

Je mehr ich mich mit den alternativen und für mich plausiblen und rationalen medizinischen Meinungen befasste, umso mehr erfasste mich ein Gefühl der Beklemmung. Daher entschloss ich mich erstmals, einen Blick in die Corona-Verordnung Baden-Württemberg zu werfen.

Die dort enthaltenen umfangreichen und beispiellosen Beschränkungen des Shutdown wurden auf das Infektionsschutzgesetz gestützt, mit welchem ich zuvor tatsächlich noch nie zu tun hatte. Ich prüfte das Infektionsschutzgesetz eingehend und stellte fest, dass ich dort nirgendwo eine rechtliche Grundlage finden konnte, dafür, was man mit uns und in unserem Land gemacht hat.

Man schloss Geschäfte, Schulen, Kindergärten, Theater, Museen und Schwimmbäder. Man verbot uns, sich mit anderen zu treffen. Sowohl draußen als auch drinnen und man verhängte nie gekannte Bußgelder bei Verstößen gegen die Aufenthalts-Regelungen. Ich selbst habe ein Bußgeld über 275 Euro, weil ich mich mit drei Leuten im Wald unterhalten habe und 1000 Euro nach meiner Anhörung in Heidelberg. Viele andere haben auch zwischen 800 und 1000 Euro Bußgeld erhalten für den Aufenthalt in Heidelberg am 15. April. 1000 Euro

Am 3. April habe ich eine Presseerklärung herausgegeben, warum ich den Shutdown für eklatant verfassungswidrig halte.

Am 7. April habe ich dies rechtlich auf Basis des Infektionsschutzgesetzes dargelegt und mitgeteilt, dass ich den Shutdown für den größten Rechtsskandal der Bundesrepublik halte. (Applaus) Am 8. April habe ich gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg einen Eilantrag beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim eingereicht und am selben Tag einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht, wegen des Angriffs auf den Bestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.(Applaus)

Beide Antrage waren erfolglos. Die Gerichte haben nicht abgeholfen, wie bis zum heutigen Tag fast kein Gericht abgeholfen hat, sondern im Gegenteil nahezu alle Gerichte die Maßnahmen überwiegend verteidigen.

Allein der angebliche Schutz des Lebens und die angeblich nicht vorhandenen Krankenhaus-Kapazitäten gelten bis heute als einziges Argument für die noch immer fortwährenden Maßnahmen. Beispielsweise Mundschutz, aber auch natürlich größere Treffen und Versammlungen, wo es, obwohl es keine Infektionen mehr gibt, so jedenfalls Bodo Schiffmann und auch die Zahlen, die wir ja beim RKI nachvollziehen können.

Die ganz wenigen Anwälte, die neben mir oder nach mir einen rechtlichen Vorstoß gegen diese einmaligen Maßnahmen versucht haben, sind wie ich vor eine Betonwand gefahren und das, obwohl 83 Millionen Menschen durch die vielfachen Verbote der Corona-Verordnung in absolut einmaliger Weise seit dem Beginn der Bundesrepublik in fast allen Grundrechten beschränkt, beziehungsweise verletzt wurden und werden. (Applaus)

Das alles habe ich in meinen zwei Rechtsschriften ausführlich dargelegt. Und dabei sind der Staat, die Gesetzgebung, die Regierung, die Rechtsprechung in Deutschland ausdrücklich zur Wahrung und zum Schutz der Grundrechte verpflichtet. Die Grundrechte sind für alle Staatsorgane bindendes Recht, so Artikel 1, Absatz 3, Grundgesetz.

Insbesondere die Würde des Menschen unantastbar, sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Aber die Corona-Verordnungen der Landesregierungen, die alle zwei, drei Wochen ja verändert und verlängert werden, bis zum heutigen Tage, verletzten diese rechtsstaatlichen Prinzipien auf bisher nie gekannte Weise. Und das ist schlimm.

Denn seit Jahren, Jahrzehnten, sogar seit Jahrhunderten werden Seuchen und Epidemien bekämpft und zwar immer mit denselben Mitteln, wie sie auch das deutsche Infektionsschutzgesetz vorsieht. Das Infektionsschutzgesetz sieht zur frühzeitigen Erkennung von Infektionen und zur Verhinderung ihrer Weiterverbreitung schon immer eine Vielzahl geeigneter und bewährter Maßnahmen vor.

Hierfür sind die jeweiligen Gesundheitsämter zuständig. Die Gesundheitsämter sind bei Verdacht einer übertragbaren Krankheit zunächst zur Durchführung von Ermittlungen verpflichtet und dann zur konkreten Feststellung einer Infektion oder des Verdachts einer Infektion. Und dann sind die Gesundheitsämter verpflichtet, Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festzustellen und erst dann, nach dieser Feststellung, sind die Gesundheitsämter durchaus zu bestimmten und richtigen Gesundheitsschutz-Maßnahmen berechtigt.

Man kann Ausgeh- und Betretungsverbote verhängen. Es kann eine Beobachtung der Kranken angeordnet werden, sogar die Quarantäne. Allerdings nur bei Lungenpest. Es können auch berufliche Tätigkeitsverbote angeordnet werden, aber nur dann, wenn der Berufsausübende tatsächlich krank oder krankheitsverdächtig ist.

Aber – und das ist der ganz entscheidende Aspekt des Infektionsschutzgesetzes – diese Maßnahmen dürfen nur gegenüber Kranken, Krankheitsverdächtigen oder Ansteckungsverdächtigen ergehen und außerdem nur so lange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. So steht es im §28 Infektionsschutzgesetz, auf das die Corona-Verordnungen alle gestützt werden. (Applaus)

Und nur ganz ausnahmsweise, ganz ausnahmsweise, dürfen Maßnahmen auch gegenüber gesunden Dritten verhängt werden. Aber auch hier nur dann, wenn ich tatsächlich als Gesundheitsamt Kranke und Krankheitsverdächtige und Infektionen festgestellt habe. Dann können die Gesundheitsämter ausnahmsweise auch mal eine Schule schließen oder ein Schwimmbad schließen oder eine Veranstaltung verbieten.

Aber diese Prinzipien und die Rechtsgrundlagen des Infektionsschutzgesetzes wurden innerhalb von nur wenigen Tagen im März mit einem Schlag beseitigt und mit Füßen getreten.

Die Landesregierungen haben mit dem Shutdown Notstandsverordnungen erlassen, die ihnen selbst im Kriegsfall nach den Vorgaben unseres Grundgesetzes niemals, niemals zustehen würden. Was hier passierte, ist der größte Verfassungsbruch, den Deutschland je erleben musste und kein Jurist schrie auf.

Aber gerade wir Juristen müssen sich doch für eines einsetzen, nämlich dass Recht niemals dem Unrecht weichen darf. Niemals darf das Recht dem Unrecht weichen.

Anfang April erwachte ich morgens mit einem nie gekannten großen Entsetzen, einem Entsetzen darüber, dass wegen des Corona-Virus die ganze Welt lahmgelegt wurde. Ein Entsetzen darüber, dass unser bisheriges, rechtsstaatliches System durch den Lockdown vollkommen eingestürzt ist.

Wir alle erinnern uns an das Entsetzen von 9/11. Wir konnten es nicht fassen, dass die beiden berühmten Türme tatsächlich einstürzen könnten. Es war ein weltweites Trauma. Für mich und vielleicht für viele andere war jetzt 2020 der weltweite Lockdown wohl auch ein solches Trauma. Denn jetzt passierte etwas, was es noch nie zuvor gegeben hatte. Was unser Rechtssystem gerade zur Bekämpfung von Epidemien an keiner Stelle vorsieht und was an rechtlicher und wirtschaftlicher Ungeheuerlichkeit bislang unübertroffen ist.

Man hatte die ganze Welt, die Menschen, die Wirtschaft, die Flughäfen, die Geschäfte, die Schulen, die Museen, die gesamte Infrastruktur einfach zugesperrt, weggsperrt, ausgesperrt.

Wer sich nicht auf den Rechtsstaat mehr verlassen kann, der wird nicht in diesem Staat investieren, er wird dort nicht gerne leben. Er wird spüren, dass fundamental etwas nicht stimmt und er wird im Zweifel Angst bekommen, davor, was künftig passiert, wenn die in Worte gefassten abstrakten Rechtsnormen und das darauf basierende Staatskonstrukt nicht mehr eingehalten werden von den Verantwortlichen, sondern mit einem Federstrich einfach vollkommen ignoriert und verletzt und mit Füßen getreten werden. (Applaus)

Im Grunde genommen können wir einen gut funktionierenden Rechtsstaat mit der Gesundheit vergleichen. Man spürt ihn nicht oder sie, die Gesundheit, hält es für selbstverständlich und denkt auch nicht weiter darüber nach, weil ja alles gut läuft.
So ist es auch bei der Gesundheit. Nur wenn Gesundheit plötzlich oder schleichend nicht mehr da ist, weil man einen Unfall hatte oder eine Krankheit entwickelt hat, dann erst merkt man, wie gut es zuvor war.

Seit März 2020 ist nichts mehr, wie es war. Man hat uns insbesondere unserer Menschenwürde nach Artikel 1, Grundgesetz, beraubt, die unter keinen Umständen anpassbar ist.

Man geht mit uns um wie mit Kleinkindern, die man erziehen und unaufhörlich bewachen muss, weil sie keine eigene Meinung haben dürfen. (Applaus) Wir dürfen uns nicht infizieren, um uns selbst vielleicht zu immunisieren gegen das Virus. Wir dürfen uns nicht mit unseren gesunden Angehörigen oder mit unseren gesunden Freunden treffen, dürfen also nicht mehr selbst entscheiden, welchen Gefahren wir uns bewusst oder unbewusst aussetzen. Wir dürfen alte und kranke Menschen nicht besuchen oder gar bei Krankheit und beim Sterben begleiten.

Dies ist eine beispiellose Entmündigung und Bevormundung, die mit der Menschenwürde niemals vereinbar ist.

Wir werden weiterhin in unsachlicher und einseitiger Weise informiert und schon auf eine zweite Welle und damit vermutlich auf einen weiteren Lockdown vorbereitet, obwohl die Krankenhäuser mehr als genug Kapazitäten haben und obwohl sicher mehr Menschen wegen Corona, der Corona-Maßnahmen, den wirtschaftlichen und sozialen Folgen erkrankt oder gestorben sind als an Corona selbst.

Es wird weiterhin eine Angst verbreitet, anstatt uns zu beruhigen, gut zu informieren und seriös aufzuklären, wie es das Infektionsschutzgesetz schon in seinem ersten Paragraphen ausdrücklich vorsieht und die Gesundheitsämter und die Regierungen verpflichtet, uns aufzuklären und zu informieren, damit wir uns schützen können, wenn wir dies wollen. (Applaus)

Nach 25-jähriger Anwaltstätigkeit in einem angeblich gut funktionierenden Rechtsstaat bin ich seit April zutiefst beunruhigt und in allergrößter Sorge um unser Land.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurden zur Bekämpfung einer Seuche oder einer Epidemie die Gesunden weggesperrt und massiv verfolgt.

Noch nie wurde zur Bekämpfung einer Seuche die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft lahmgelegt. Noch nie wurden solche drastischen und menschenunwürdigen Maßnahmen unter Androhung und Durchsetzung massivster Geldbußen und Strafverfahren erlassen, die unser Land seither zutieft spaltet und verängstigt. Und noch nie wurde die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz normiert und bislang angeblich immer so hochgehalten wurde, so auf die Probe gestellt, wie jetzt. (Applaus)

Nie hätte ich gedacht, nie hätte ich gedacht, dass hier die Bundesrepublik Deutschland eine Anwältin, die lediglich ihre Rechtsauffassung vertritt, mit so brutaler polizeilicher Härte verfolgt wird und vom Staatsschutz auch verfolgt wird. Nie hätte ich gedacht, dass die Polizei wegen einer rechtlichen Meinungsäußerung und der Einladung zu einer Demonstration, einer bundesweiten Demonstration, am Ostersamstag meine Homepage sperrt. Nie hätte ich gedacht, dass ich in diesen Tagen vor Ostern gnadenlos von der Polizei in Heidelberg verfolgt werden könnte.

Nie hätte ich gedacht, dass ich als redliche Anwältin mit gutem Namen in Fachkreisen und auch in Heidelberg mit massiver Polizeigewalt und in Handschwellen in die Psychiatrie Heidelberg verbracht werden könnte und dass mir die Polizei dort in Handschellen auf dem Rücken mich auf die Knie drückte und mir in Anwesenheit von mindestens vier Klinikangestellten den Kopf brutal auf den Steinfußboden schlägt.

Nie hätte ich gedacht, dass ich wegen meiner rechtlichen Meinungsäußerung, wie übrigens auch Dr. Wolfgang Wodarg und viele andere, als Rechtsradikale oder als Verschwörungstheoretikerin diffamiert und ausgegrenzt werden könnte.

Anfang April bin ich morgens mit einem nie gekannten Entsetzen aufgewacht. Heute weiß ich, dass dieses Entsetzen tatsächlich ein großer Schock war, ein Trauma über den von mir empfundenen völligen Zusammenbruch unseres Rechtssystems in Deutschland.

Dieser Schock hat mich im weiteren Verlauf leider sehr krank gemacht. Seit dem Shutdown ist mein Leben aus den Fugen und auch der Staat und die Polizei haben vieles dafür getan, mich als Gegnerin einzuschüchtern und bis heute strafrechtlich zu verfolgen. Die Sache ist noch lange nicht durchgestanden und deshalb bin ich hier. (Applaus)

Deshalb bin ich hier bei Ihnen. Auch Sie haben Angst und Sorge. Auch Sie haben Angst und Sorge um unseren Staat, um unsere Grundrechte und um unsere Freiheit. Auch Sie spüren die Beklemmung über die radikalen und aus unserer Sicht medizinisch und juristisch nicht gerechtfertigten Maßnahmen. Und das hilft mir und tut mir gut.

Wir sind nicht allein mit unseren Sorgen und Ängsten. Wir sind viele und es scheint, wir werden immer mehr. (Applaus)

Es wird skandiert: Wir sind Viele!

Das tröstet mich und das gibt mir Zuversicht und zum Schluss meiner Rede habe ich einen großen Wunsch an Sie alle:

Bitte bleiben Sie gesund. Es ist nicht das Corona-Virus, vor welchem wir Angst und Panik haben müssen. Es ist die Panikmache selbst, die uns krank machen kann und es sind die unguten politischen und rechtlichen Entscheidungen, die böse Vorahnungen vorreiner unvorstellbaren Gesundheitsdiktatur wecken.

Aber Angst frisst die Seele auf und dies darf nicht passieren.

Bitte bleiben sie zusammen, stützen Sie sich gegenseitig, geben Sie sich gegenseitig Kraft, wie dies auch diese Demonstration hier ermöglicht. (Applaus)

Und es tut sich etwas. Es tut sich etwas. Die Kritiker mehren sich. Auch die Jugendlichen und jungen Menschen engagieren sich inzwischen, nachdem auch sie vielleicht ein Traum erlebt haben.

Wir sind leider noch immer viel zu wenige Anwälte und Juristen. Auch das macht mich fassungslos. Aber es gibt sie inzwischen doch, vereinzelt, bundesweit. Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die ebenso zu kämpfen und aufzuklären versuchen, wie ich es im April getan habe.

Und kürzlich hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen den Shutdown in Gütersloh für unrecht und unverhältnismäßig erklärt. (Applaus)

Es gibt sie also doch, die ersten Lichtblicke auch in juristischer Hinsicht. Aber das reicht noch lange nicht. Wir müssen alle aufstehen. Wir müssen aufpassen, dass unsere Rechte nicht ein weiteres Mal missachtet werden und wir müssen mit Schicksalen und Krankheiten leben. Das gehört zum Lebensrisiko dazu und das können wir weder durch Versicherungen noch durch Impfungen vermeiden.

Ganz im Gegenteil sagt das Bundesverfassungsgericht allerdings gegenüber einem Beschuldigten im Strafverfahren, der wollte, dass das Strafverfahren verschoben wird, weil er sich nicht ausreichend geschützt fühlte wegen Corona:

Das Bundesverfassungsgericht sagte vor wenigen Wochen, die Verfassung bietet keinen vollkommenen Schutz vor jeglicher, mit einem Strafverfahren einhergehenden Gesundheitsgefahr. Dies gilt umso mehr, als ein gewisses Infektionsrisiko mit dem neuen Corona-Virus derzeit für die Gesamtbevölkerung zum allgemeinen Lebensrisiko gehört.

Ja, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, ich habe hier und heute mit Ihnen das erleichternde Gefühl, nicht mehr allein gegen einen rechtlichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Wahnsinn zu kämpfen. Es tut mir so gut, Sie hier alle zu sehen. (Applaus)

Danke, danke dass Sie hier sind und danke, dass es Sie gibt. Danke, dass Sie sich engagieren.

Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele. Bitte bleiben sie wirklich gesund. Ich danke ihnen sehr. (Applaus)

In eigener Sache:

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Es ist noch nicht zu spät.

Die Wahl Wahrheit oder Lüge Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wir verstehen das nicht, sagen viele, von denen wir annehmen, dass sie es doch verstehen, aber das, was sie sehen, hören oder lesen ist zu ungeheuerlich, um es auch zu begreifen.

Denn wir, die Menschengemeinschaft, sind nicht so. Wir haben ein Gewissen, das uns leitet. Wir haben einen Ehrenkodex, dem wir folgen. Wir versuchen, niemandem weh zu tun oder irgendwie zu schaden. Die Menschen als Gesamtheit sind gut. Wer das abgrundtiefe Böse nicht kennt, der wird es nicht glauben können, wenn er eines Tages damit konfrontiert wird.

Viele Menschen sind heute in der Ablehnung. Niemals würden sie sich vorstellen können, dass unsere gewählten Volksvertreter uns wissentlich schaden wollten. Niemals würden sie sie sich vorstellen, dass einige ihrer geliebten Hollywoodstars Probleme damit haben, Kinder in Ruhe zu lassen.

Menschen in hohen Positionen werden idealisiert.

So darf der Papst auch gerne mal das „Vater unser“ verändern, weil ihm die alte Form nicht passt. Schließlich ist er ja „unfehlbar“. Und er darf natürlich auch politisch werden und die Neue Weltordnung begrüßen, natürlich ohne Donald Trump, der die nicht mag und bekämpft. Also stellt er sich, zusammen mit seinen Mitläufern, gelegentlich öffentlich gegen die Trump-Regierung und lobt den Klerus, der, Black Lives Matter Schilder hochhaltend, demütig im Gras kniet. Natürlich mit Maske vor Mund und Nase, auch im Freien. Man will ja Vorbild sein.

Ein schlechtes Vorbild, wie man inzwischen weiß.

Denn diese Masken sollen, wenn wir sie oft tragen, unser Immunsystem verändern, unsere Abwehr schwächen und viele Ärzte sagen inzwischen, dass man sie nicht mehr braucht. Sie behaupten atsächlich, die Pandemie sei vorbei.

Wir haben Sommer. Das ist die Zeit, in der unser Körper Kraft tankt und wenn wir ständig einatmen, was wir gerade ausgeatmet haben, dann sollte das schon logischerweise nicht sehr gesund klingen.

Die sogenannte Obrigkeits-Hörigkeit scheint bei den Deutschen fast noch deutlicher ausgeprägt zu sein, als bei Menschen anderer Länder.

Bei uns hat „der Doktor“immer recht. Zumindest sagen die Mustermanns das. Das ist tief in der Bevölkerung verwurzelt. Und da vertraut man denjenigen, die am lautesten reden und täglich gehört werden. Das sind eigentlich nur zwei. Ein Tierarzt des Robert-Koch-Instituts und ein Virologe aus Berlin.

Dagegen stehen viele Hundert, wenn nicht gar Tausend Ärzte und andere Wissenschaftler, denen nicht diese mediale Präsenz gegeben wird, die im Gegensatz zu diesen beiden, auf die unsere Regierung hört, eine völlig andere Meinung haben, die im krassen Gegensatz zu den beiden oben genannten steht.

Obwohl … hier hat einer von ihnen, Herr Professor Dr. Drosten doch tatsächlich einmal etwas gesagt, was uns zu denken geben könnte, denn es steht im völligen Gegensatz zu dem, was heute praktiziert wird.

„Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten“

In der römischen Kultur waren die Mediziner übrigens oft griechische Sklaven, weil Rom sich zu fein für diesen Beruf war. Der herausragende Galenus von Pergamon revolutionierte die damalige Medizin, aber andere waren gleichzeitig auch Barbiere, wie bei uns auch noch mehrere Jahrhunderte lang. Mehr dazu gibt es hier.

Erst in der heutigen Zeit stellt man „den Doktor“ auf einen Sockel und da sehen sich viele gern, denn wem man diese Huldigung entgegenbringt, der glaubt es bald selbst und hält sich für was Besseres.

Dieses Hierarchiedenken führt dazu, dass auch bei Publikationen denjenigen mehr geglaubt wird, die eine höhere Auflage haben.

Klar, sie erreichen mehr Menschen und falls sie die Absicht hätten, zu manipulieren, wäre das eine feine Sache, denn allein die Reichweite erhöht die scheinbare Glaubwürdigkeit durch unkritische Leser.

Dieses Vertrauen in die vierte Macht im Staat hat durch deren mehr und mehr fehlende Objektivität Federn lassen müssen. Medien, die nicht mehr kritisieren, sondern alles für gut befinden, was der Staat macht, müssen hinterfragt werden. Vor allen Dingen dann, wenn große Teile der Bevölkerung diese Meinung nicht teilen, weil sie merken, dass etwas nicht stimmt.

Diese Zeit ist jetzt.

Politik und Kirche waren bisher unantastbar, aber noch nie war so offensichtlich, dass auch hier – in den höchsten Positionen – Menschen herrschen, die einer Agenda folgen, die den guten Menschen fremd ist und die sie wahrscheinlich ablehnen würden, würden sie sie kennen.

Diktatoren herrschen immer noch in etlichen Ländern und geweihte Priester nutzen ihre Macht in der Kirche, um ihre eigenen sexuellen Wünsche an Kindern zu befriedigen. Zehntausendfach wurde das vom Papst gerügt, aber mehr kam da nicht.

Vier Monate hat es gedauert, um die Weltwirtschaft am Boden liegen zu sehen, Menschen zu entwurzeln, ihnen alles zu nehmen, was sie hatten und diese Welt in ein Chaos zu stürzen, wie es noch nie in dieser Form dagewesen ist.

Kinder gehen nicht mehr in die Schule, Studenten nicht mehr zur Universität, Angestellte nicht mehr zur Arbeit. Besuchsverbot, Versammlungsverbot, Abstandsregeln, Mundschutz und vieles mehr, ließen Familienangehörige in Heimen einsam sterben, Freundschaften nur noch virtuell erleben, Familienfeiern absagen und stürzten viele in Angst und Panik vor einem Virus, von dem viele herausragende Kapazitäten weltweit sagen: Das ist schon längst weg.

Die Messungen heute zeigen sehr viele falsch positive Ergebnisse, sagt zum Beispiel Dr. Bodo Schiffmann.

Selbst unser Gesundheitsminister, Jens Spahn, warnt aus dem gleichen Grund davor, zu viele Menschen zu testen, damit wir die Zahl der Infizierten schön niedrig halten können. Auf dieser interessanten Seite  lesen Sie mehr zu Sensitivität und Spezifität – denn darum geht es. Wer Statistik-Probleme hat, eine Studie erstellen muss und nicht mehr weiter weiß – dem wird da auch geholfen.

Dr. Schiffmann, und die „Mediziner und Wissenschafter für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ wollten zum Beispiel in der Fleischfabrik Tönnies auf ihre Kosten mit einem anderen Test nachmessen. Das freundliche Angebot wurde durch Nichtbeachtung abgelehnt. Den Kanal, der täglich neue Nachrichten zu Corona bringt, finden Sie hier.

Man könnte fast denken, hier soll ein Hotspot aufrechterhalten werden. Aber wer glaubt schon, dass es Menschen geben könnte, die so perfide sein könnten?

Inzwischen gehen auch einige Juristen auf die Barrikaden.

Sie haben einen Untersuchungsausschuss gegründet und fangen bereits an, zu ermitteln.

Es seien alle entscheidenden Grundrechte ausgehebelt worden. Aber die Grundrechte wären die Basis für eine funktionierende Demokratie und die Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat.

Nun seien die Verantwortlichen in der Pflicht, zu beweisen, dass die Maßnahmen wirklich bis zum heutigen Tag nötig waren.

Keiner der bisher genannten hat bestritten, dass anfangs entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden konnten, denn es geht um die Fortdauer, nachdem das Virus offenbar schon flüchtig ist und die merkwürdige Androhung, den Lockdown so lange aufrechtzuerhalten, bis eine Impfung gefunden wird, ausgesprochen wurde.

Das alles klingt sehr krampfhaft.

80 Millionen Impf-Dosen wurden schon einmal bestellt, man ist sich offenbar sicher, dass ein mRNA-Impfstoff, der gerade an Freiwilligen getestet wird, entsprechend schnell genehmigt werden würde.

Das ist beängstigend, sagt nicht nur Professor Dr. Hockertz in diesem interessanten Interview. Er ist Arzt und spezialisiert auf Impfungen und er warnt vor dieser besonderen. Hier wird etwas in unsere Erbsubstanz geschleust, von dem man nicht weiß, was es wirklich mit uns anrichtet. Es ist anders als alle Impfstoffe davor.

Ein Experiment an der Menschheit? Und wir gehören zu den ersten?

Der Zwang soll von der EU ausgehen. Kann man uns tatsächlich zu dieser Impfung zwingen, bei der die Folgeschäden eventuell erst in Jahren zum Vorschein kommen? Von Krebs ist die Rede und von Autoimmunerkrankungen. Aber es könnten auch die Keimdrüsen sein – nahezu alles ist möglich, denn man hat keine Ahnung, welche Nebenwirkungen kommen werden. In jedem Fall ist es etwas, was man an seine Nachkommen weitergeben könnte, so man noch in der Lage wäre, noch welche zu zeugen.

Das klingt jetzt wie ein Horrorszenario und das ist es auch.

Wenn es wahr werden würde. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir als Bevölkerung Rechte haben, die man nicht so ohne weiteres entfernen kann. Dazu gehört das Recht, gegen etwas zu sein, was von der Regierung durchgesetzt werden soll.

Während das Volk derzeit auf die Straße geht, um zu protestieren – zum Beispiel am 1. August nach Berlin –  ergreifen Juristen, Ärzte und andere Wissenschaftler andere Maßnahmen. Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten und im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien.

Wir wollen die Angelegenheit friedlich regeln.

Wer unbedingt eine Impfung haben möchte und alle Warnungen in den Wind schlägt, wird nicht darauf verzichten wollen. Das sind leider immer noch viele. Wer die Gefahren kennt, wird sie nicht wollen und dieses Recht auf die Unversehrtheit seines Körpers hat jeder. Man kann niemanden zwingen, mit offenen Augen einer ungewissen Maßnahme zuzustimmen, die sein Leben komplett umkrempeln könnte.

Denn wir wissen nicht, was diese Impfung mit uns machen würde.

Man kann eine solche Forschung nicht in einem halben Jahr durchziehen. Das weiß jeder Wissenschaftler. Frau Merkel ist nicht nur als Physikerin durchaus in der Lage, das zu verstehen, sondern sie kann definitiv auch Statistiken lesen.

Es ist noch nicht zu spät.

Wenn die Medien mitmachen und über all diese Dinge aufklären, die im Netz noch viel ausführlicher zu finden sind, dann wird das alles nicht stattfinden. Sie haben die Macht! Nutzen Sie sie weise.

Wollen Sie wirklich dafür verantwortlich sein, dass ein großer Prozentsatz der Bevölkerung krank und behindert ist nach einer solchen Impfung? Wollen Sie, dass wir, als Menschen, mit unbekanntem Ausgang genmanipuliert werden? Denn nichts anderes wird diese Impfung sein: Eine Manipulation der Gene.

Jeder von uns hat Familie, Kinder, Verwandte, gute Freunde und Bekannte. Wir alle wollen, dass es unseren Liebsten gut geht. Wir wollen, dass die nächste Generation ein besseres Leben hat, dass wir ihnen einen besseren Planeten hinterlassen. Wir, das sind die Vielen.

Eine totalitäre Weltordnung, bei der den Menschen ihre Rechte abgesprochen werden, kann niemals die Lösung sein.

Es wird deshalb Zeit, dass Sie, die Medien, wieder ihre Aufgabe wahrnehmen und die kritische vierte Gewalt im Staat sind, die wahrhaftig berichtet, was sie sieht, sowie die Bevölkerung informiert und auch warnt, wenn es nötig sein sollte.

Die Zeit dazu ist jetzt und keine Minute später. Seien Sie mutig. Wir sind es auch.

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Trumps ‚China-Virus‘ – Immer mehr Ärzte klären weltweit auf

Never ending Pandemie Bild von rottonara auf Pixabay

Wie inzwischen in mehreren Ländern der Welt, zum Beispiel Italien, Österreich und Deutschland, schließen sich inzwischen viele Ärzte zusammen, um über das Virus und die Folgen aufzuklären.

Audio

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Sie berichten fern des Mainstreams oft etwas anderes als der Virenbeauftragte ihres Landes. Sie sind kritisch und viele behaupten inzwischen sogar, dass die Pandemie schon längst vorbei sei und es an der Zeit sei, die Wirtschaft wieder hochzufahren und überhaupt zur Normalität zurückzukehren. Denn dies sei das weitaus größte Problem, das wir gerade haben:

Der Lockdown hat insbesondere den Mittelstand ruiniert, das ist unbestritten., sowie zu Kurzarbeit und Entlassungen geführt. 

Überall sieht man leere Schaufenster oder verlassene Läden und immer wieder Menschen mit viel Freizeit, die auch an Wochentagen mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs in der Natur sind.

Bewegung ist gut, das entspricht den Ratschlägen der Ärzte: Etwas Besseres könnten sie kaum mit ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen, denn ausreichend Bewegung an der frischen Luft bei diesen wunderbaren Temperaturen stärkt unser Immunsystem.

Auch setzen mit Psychohygiene auf gute Laune, denn Freude sei der beste Schutz vor Krankheit. Viel Eiweiß essen, ist der gute Rat.

Die Arbeit liegt noch immer brach, die Beschäftigung ist auf einem Tiefstand und leider sterben Menschen durch das Virus, ohne je krank geworden zu sein.

Sie haben Angst vor Arztpraxen, bekommen keinen Platz im Krankenhaus oder bringen sich um, weil sie Angst vor dem Corona-Tod haben. Schließlich hat sich inzwischen bei vielen herumgesprochen, dass die Masken nicht helfen, dazu ist der Übeltäter viel zu klein, der flutscht da durch. Kein Niesen kann ihn aufhalten.

Diese Suizide sind ein Paradoxon, aber der Tod durch Corona wird in solch eindringlichen Worten immer wieder heraufbeschworen, dass einige einfach keine Kraft mehr haben, um auf die angeblich rettende Impfung zu warten oder ein anderes Allheilmittel zu warten. Letzteres soll es schon längst geben, hört man aus den USA.

Hier gibt es mehr zu Zahlen:

Trump zur Wahl 2020: Ich werde mit einem Erdrutschsieg gewinnen!

Vor einer Impfung warnen fast alle diese Ärzte, denn sie soll uns gentechnisch verändern, ähnlich, wie so manches Gemüse, das wir essen und dessen Genuss wahrscheinlich auch nicht ganz ungefährlich ist. Unser Körper konnte sich daran nicht gewöhnen, wie bei einer natürlichen Auslese.

Bei uns Menschen würde man nicht wissen, was passiert, hören wir immer wieder. Aber was immer es sei, es wäre dauerhaft und nicht mehr reparabel. Was danach mit uns passiert, das würden wir dann an unsere Nachkommen weitergeben, sofern wir noch welche zeugen könnten.

Die Probanten, von denen es so viele geben soll, wie nie zuvor, sollen jedenfalls  unterschreiben, dass sie derzeit auf Babys verzichten werden. Das ist eine der Bedingungen für den Versuchskaninchen-Status.

Ärzte gegen Impfung:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Denn wir werden Versuchskaninchen sein, heißt es. Und dies sei das größte Experiment, das jemals an der Menschheit vorgenommen werden würde.

Gesundheitsindustrie-BW schreibt dazu: „Bislang ist noch kein Medikament oder Impfstoff aus mRNA zugelassen, denn die Technologie befindet sich noch in relativ früher Entwicklung. Dennoch werden ihr große Chancen eingeräumt, was auch die finanzielle Unterstützung mit bis zu 80 Millionen Euro durch die EU widerspiegelt. Zudem wird CureVac durch die Bill & Melinda Gates Stiftung und der CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) unterstützt.“

Die vielen Freiwilligen wollen es trotzdem wagen. Denn die Angst vor dem Virus ist größer als alles andere.

Tierschützer können sich freuen, denn es gab offenbar keine Tierversuche oder zumindest keine langen Versuchsreihen. Wenigstens die Tiere wurden nicht gequält, denn die können sich nicht wehren. Menschen schon. Nämlich nicht mitmachen.

Sie könnten sich aufklären. Es steht doch alles im Netz. In unserem Land gibt es zahlreiche Ärzte, die uns aufklären. International gibt es noch mehr.

Im folgenden Video erklärt ein Arzt, der nicht grundsätzlich gegen Impfungen ist, warum er vor dieser speziellen Impfung warnt.

Dieser Kanals klärt regelmäßig über Corona auf

Menschenversuche gab es schon früher.

Zum Beispiel mit Zwang an Gefangenen und noch früher mit Sklaven. Das ist schon lange her und sollte eigentlich nie mehr passieren.

Die Panik der Bevölkerung, die glaubt, einem Menschen vernichtenden tödlichen Virus ausgeliefert zu sein, lässt viele freiwillig mitspielen. Die Informationsbereitschaft der Bevölkerung ist kaum vorhanden, sie vertrauen einfach blind, was Medien und deren Experten täglich in den offiziellen Corona-News kommunizieren.

Aber das Virus gibt es so doch gar nicht mehr, sagen die ‚aufmüpfigen‘ Ärzte.

Und: wenn ein mRNA-Wirkstoff tatsächlich helfen würde, dann würde man schon längst gegen Aids impfen können. Auch, dass dieses bestimmte Virus von einer Sorte sei, die sehr rasch mutiert und das habe es bereits getan. Der Impfstoff sei somit unwirksam.

Warum dann die vielen Freiwilligen? Warum dann der ganze Aufwand?

Augenwischerei? Zwei Ärzte aus Kalifornien/USA, wollten eigentlich nur darüber aufklären, warum man den Lockdown doch endlich aufheben möge. Auf Befragung von Journalisten teilten sie dann aber noch mehr mit.

Sie erzählten, dass sie Notfallärzte sind. Da sterben auch schon einmal Menschen in der Notaufnahme. Und sie beschwerten sich darüber, dass auch dann, wenn diese Menschen eine ganz andere Krankheit hatten, die ihnen den Tod brachte, sollen sie – und das würde von der Krankenhausleitung verlangt werden – auf den Totenschein noch das kleine Wörtchen Covid-19 schreiben. Ganz ohne Test.

Der simple Grund dafür sei Geld. Hierzu eine einfache Rechnung:

Wenn es sich um eine typische Medicare-Pneumonie handelte – dann würde die diagnosebedingte Gruppenpauschale 5.000 US-Dollar betragen. Aber wenn es sich um eine COVID-19-Pneumonie handelte, dann wären es 13.000 USD, und wenn dieser COVID-19-Pneumonie-Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen würde, dann gäbe es dafür sogar bis zu 39.000 USD.

Anfang dieses Monats erklärte der oberste Gesundheitsbeamte von Illinois, dass jedes Opfer, bei dem das neuartige Coronavirus diagnostiziert wurde, als COVID-19-Toter klassifiziert werden würde – unabhängig davon, ob es zum Tod des Patienten beigetragen hat.

Sie geben es sogar offen zu. Kein Wunder, wenn die Zahlen in den USA so hoch sind, oder?

Wie der republikanische Senator von Minnesota und langjährige Hausarzt Dr. Scott Jensen kürzlich bemerkte, werden Krankenhäuser dazu angehalten, Ärzte unter Druck zu setzen, COVID-19 auf Sterbeurkunden und Entlassungspapieren zu vermerken, da das CARES-Gesetz die Medicare-Zahlungen an Krankenhäuser, die COVID-19-Opfer behandeln, erhöht. Wir haben die Beträge oben drüber genannt.

Damit wird die Anzahl der COVID-19-Todesfälle in die Höhe getrieben, um die Pandemie schlimmer aussehen zu lassen, als sie ist. 

Nun haben wir einen der Gründe weshalb die Zahlen – zumindest in den USA – immer wieder ansteigen. Weltweit wurde ja die zweite Welle angekündigt, etwas, was es normalerweise nicht gibt, wenn das Virus sich im Frühling verabschiedet. Im April ist Schluss mit Winterinfektionen und die deutschen Zahlen zeigen nichts anderes als jetzt nur noch den üblichen Prozentsatz von falsch-positiven Testergebnissen, heißt es von Seiten der Ärzte.

Aber es ist nicht nur Geld, es ist auch Macht, um die es geht.

Donald Trump sagt es selbst und er sagt es immer deutlicher: Das Virus soll verhindern, dass er wiedergewählt wird, um dann den politischen Gegner selbst an die Macht kommen zu lassen, damit der seine, wie er sagt, sozialistische Agenda vollenden kann. Es sei eine der härtesten Entscheidungen seines Lebens gewesen, als einer der Berater ins Oval Office gekommen sei, um ihm zu sagen, dass er nicht umhin käme, einen Lockdown auszurufen. Der habe alles zunichte gemacht, was er in dreieinhalb Jahren aufgebaut habe.

Aber er würde es wieder schaffen. Sie hätten keine Chance gegen ihn. Schneller, als man ahnt, würde Amerika in einem Jahr dann sogar noch besser dastehen, als zuvor.

Trump ist dafür bekannt, dass er nur verspricht, was er halten kann.

Es ist kaum anzunehmen, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus halten können. Wenn der gesamte Kongress republikanisch dominiert ist, dann dürften die beschwerlichen Jahre mit den vielen Boykotts von Seiten der Opposition vorbei sein und Trump kann durchregieren.

Das wäre nicht nur ein großer Sieg gegenüber den Demokraten, sondern auch gegenüber seinem „unsichtbaren Feind“. Und das ist nicht das Virus.

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Trump zu Corona: Wir haben gelernt, wie man die Flamme löscht

Brennende Erde Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Darf man diesen Ausspruch in unserer Headline doppeldeutig verstehen? Trump spricht gerne in Rätseln und manches, was so direkt klingt, ist tatsächlich eine versteckte Botschaft.

Covfefe war so etwas. Er würde nicht mehr wissen, wie man Kaffee oder Berichterstattung schreibt, machte die Presse draus und nicht nur halb Amerika lachte. 14 Tage später gab es ein Gesetz, das genau so heißt: Covfefe.

Vorausgegangen war ein Tweet des Präsidenten vom 31. Mai 2017, in dem es hieß:

„Trotz der ständigen negativen Presse covfefe.“

Der Tweet ging viral, wurde hundertausendfach geteilt und Trump wurde mindestens ebenso oft lächerlich gemacht. Nachdem er den Tweet löschte, schrieb er wenige Minuten später:

„Wer kann die wahre Bedeutung von ‚covfefe‘ ?? herausfinden? Viel Spaß!“

Nur wenige Tage später war offensichtlich, dass es kein Schreibfehler war, aber nun schwieg die Presse:

„Der „Communications Over Various Feeds Electronically for Engagement Act“ (COVFEFE-Gesetz) ist ein Gesetz, das am 12. Juni 2017 während des 115. Kongresses der Vereinigten Staaten vom Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten eingebracht wurde.

Der Gesetzentwurf ändert den Presidential Records Act dahingehend, dass Twitter-Posts und andere Interaktionen des Präsidenten der Vereinigten Staaten in sozialen Medien erhalten bleiben und die National Archives verpflichtet werden, solche Elemente zu speichern.

Der US-Vertreter Mike Quigley, Demokrat von Illinois, stellte die Gesetzgebung aufgrund der routinemäßigen Nutzung von Twitter durch Donald Trump vor und erklärte: „Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung aufrechtzuerhalten, müssen gewählte Amtsträger für das, was sie tun und sagen, Rechenschaft ablegen; dazu gehören auch 140-Zeichen-Tweets. Wenn der Präsident die sozialen Medien nutzen will, um plötzliche Verlautbarungen über die öffentliche Politik zu machen, müssen wir sicherstellen, dass diese Aussagen dokumentiert und für künftige Bezugnahmen aufbewahrt werden“. Im Falle der Verabschiedung des Gesetzes würde der Gesetzentwurf „den häufig twitternden Präsidenten daran hindern, seine Ämter zu streichen, wie er es manchmal getan hat“.

Es würde auch dazu führen, dass das US-Recht die persönlichen Social-Media-Konten von US-Präsidenten (z.B. Trumps „@realDonaldTrump“-Twitter-Konto) genauso behandelt wie „offizielle“ Social-Media-Konten (z.B. das „@POTUS“-Twitter-Konto). Quelle

Das ist typisch Trump. Auch gewollte „Fehler“ deuten auf Namen und Ereignisse, die er so deutlich sonst nicht schreiben könnte. Trump gab uns bereits etliche Hinweise und oft war es Q, der White House Whistle Blower, der darauf aufmerksam machte, und meinte, dass das „Verschreiben“ eine Bedeutung habe.

Wer diese Art von Trump nicht versteht, wird ihn nie verstehen.

Trump spielt und es scheint ihm Spaß zu bereiten. Dieser Präsident hat nie vergessen, dass er Teil des Volkes ist und wer hier einen gesetzten älteren Herrn in der würdigen Position erwartet, einen, der ständig auf seinem hohen Ross herumreitet, wird permanent etwas zu meckern haben. Nein, präsidial ist er nicht, sondern einfach nur Mensch.

Aber er kann, wenn er will. Und wahrscheinlich wird er in diesem Wahlkampf zeigen, dass es neben dieser lockeren Seite auch noch eine sehr ernste gibt.

In seiner Rede zum Unabhängigkeitstag griff er die Presse an und anstatt zu reflektieren, schoss man zurück.

Wir lasen bei einem großen Nachrichtensender, dass er nicht nur die „Maßnahmen“ gegen Corona missachtete, sondern das Virus kein einziges Mal erwähnte.

Das stimmt. Corona sagte er kein einziges Mal. Aber über „das Virus“ sprach er sogar recht lange.

Wer sich nicht die Mühe machte, die gesamte Rede anzuhören, sondern nur nach Schlagworten suchte, fand da natürlich nichts.

Deshalb haben wir diese Passage aus seiner Rede in Washington DC gerne noch einmal übersetzt:

„Doch dann und wann wurden wir von dem aus China stammenden Virus befallen. Wir haben große Fortschritte gemacht. Unsere Strategie kommt gut voran. Sie geht in einem Bereich aus und zieht in einem anderen Bereich ihr hässliches Gesicht zurück. Aber wir haben viel gelernt. Wir haben gelernt, wie man die Flamme löscht. Wir haben Beatmungsgeräte gebaut, wo es keine zu Zehntausenden gab, bis zu dem Punkt, dass wir weit mehr haben, als wir brauchen, und wir verteilen sie jetzt als Geste des guten Willens an viele andere Länder. Ebenso testen wir. Es gab keine Tests auf ein neues Virus, aber jetzt haben wir fast 40 Millionen Menschen getestet. Auf diese Weise zeigen wir Fälle, von denen 99 % völlig harmlos sind, Ergebnisse, die kein anderes Land vorweisen kann, weil kein anderes Land über Tests verfügt, die wir haben, weder in Bezug auf die Anzahl noch in Bezug auf die Qualität. Jetzt sind wir, wie alles andere auch, der aktenkundige Hersteller von Beatmungsgeräten geworden. Wir haben die meisten und besten Tests der Welt, und wir produzieren Kittel und Masken und chirurgische Geräte in unserem Land, wo sie bisher fast ausschließlich in fremden Ländern hergestellt wurden und –

Es wurde fast ausschließlich in fremden Ländern hergestellt, insbesondere in China, woher ironischerweise dieser und andere Viren stammten. Chinas Geheimniskrämerei, Täuschung und Vertuschung ermöglichten es ihm, sich auf der ganzen Welt, in 189 Ländern, auszubreiten, und China muss in vollem Umfang zur Rechenschaft gezogen werden. Was die Heilmittel betrifft, so geht es uns jetzt unglaublich gut, und wir befinden uns in intensiven Tests mit Impfstoffen, Behandlungen und Therapeutika.

Ich möchte den Wissenschaftlern und Forschern im ganzen Land und sogar in der ganzen Welt danken, die an der Spitze unserer historischen Bemühungen um die rasche Entwicklung und Bereitstellung lebensrettender Behandlungen und schließlich eines Impfstoffs stehen. Wir entfesseln die wissenschaftliche Brillanz unseres Landes und werden wahrscheinlich lange vor Ende des Jahres über eine therapeutische und/oder Impfstofflösung verfügen. Wir sind sehr dankbar, dass die Amerikaner heute Abend an vorderster Front das Virus bekämpfen. Ich möchte nur sagen, dass Amerika Ihnen dankt. Bitte, stehen Sie auf. Ich bitte Sie, stehen Sie auf. Ich danke Ihnen vielmals. Großartige, brillante Leute. Das sind großartige und brillante Leute. Ich danke Ihnen. Und tapfere Leute.

So, das hätten wir hoffentlich geklärt.

Bliebe dann noch der von Politik und Medien geforderte Abstand mit dem Frischluftstopper vor Mund und Nase. Hierzu hat sich die Gouverneurin von South Dakota, wo er seine Rede hielt,  durchaus im Sinne des Präsidenten geäußert. Sie sieht keine Veranlassung, das den Menschen vorzuschreiben. Wer deshalb lieber zu Hause bleiben möchte, möge das tun.

Nicht zuletzt würden wir gerne ein paar Expertenmeinungen posten, solche und ähnliche, die Trump sicherlich in ähnlicher Weise bekannt sind und die für glaubwürdiger hält, als die seinen eigenen Regierungsexperten, Dr. Fauci.

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“
Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur ‚Rettung der Menschheit‘. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“
Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Die Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt. Die gegenwärtigeCOVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind jedoch besorgt, dass einige ‚Lösungen‘ für die Krise durch Mission Creep zu Systemen führen könnten, die eine noch nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes ermöglichen würden.
Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes, Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal, Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof. Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold, Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander, Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof. Pohl, Prof. Müller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi, Prof. Roßnagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof. Schönert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof. Vreeken, Prof Zeller et al. (insgesamt über 600 Wissenschaftler).

Lesen Sie noch mehr dazu hier: 250 Expertenstimmen zu Corona.

Wir befinden uns in einem Zeitalter der Information. Nie war es einfacher, selbst zu recherchieren, etwas herauszufinden, im Verborgenen zu suchen. Wir würden Ihnen nicht all die vielen Querverweise in einigen der Artikel liefern können, wenn wir nicht wüssten, wo sie zu finden sind.

Jeder kann das, der einen Internetzugang besitzt.

Die Suchwörter sind entscheidend, aber auch die Suchmaschine. Wenn man in einer Suchmaschine etwas nicht mehr findet, dann vielleicht in einer anderen. Zensur herrscht überall. Speichern Sie ab, was Ihnen wichtig ist, nicht nur den Link. Sich selbst zu informieren gehört heute zu unseren wichtigsten Aufgaben.

Man könnte es tatsächlich Endzeit nennen. Aber es ist sicherlich nicht die Apokalypse, wie heute viele Menschen glauben.

Es ist das Chaos, das vor einem Neubeginn immer entsteht. Shiva, der Gott der Hinduisten, ist derzeit sehr fleißig, denn es muss erst einmal zerstört werden, um Neues aufzubauen.

Trump will den Traum der Neuen Weltordnung zerstören, der vor ungefähr zweieinhalb Jahrhunderten zuerst geträumt wurde und allmählich Gestalt annehmen wollte. Er will sie ersetzen durch seinen eigenen Traum und den Traum von Milliarden von Menschen.

Denn es muss eine Neue Weltordnung geben, – die alten Systeme waren und sind nicht gut. Der Mensch muss mehr im Mittelpunkt stehen, der Wille des Volkes beachtet werden. Petitionen von Millionen Stimmen, die sich gegen eine Politik wehrten, die sie nicht wollen,  landeten im virtuellen Papierkorb. So etwas darf nicht sein.

Aber auch wenn der frische Wind aus Amerika kommen mag, so ist dennoch jeder einzelne verantwortlich für seinen eigenen, individuellen Lebensraum.

Zu wissen, was ‚los ist‘ und auf einen Retter zu warten, ist nicht zielführend.

Das findet auch General Mike Flynn, der in einem Op-Ed folgendes schreibt, was wir auszugsweise wiedergeben:

„Mir wurde einmal gesagt, wenn wir nicht aufpassen, werden 2 Prozent der Menschen 98 Prozent der Teilnahmslosen zu 100 Prozent kontrollieren.

Es gibt jetzt eine kleine Gruppe von sehr engagierten Menschen, die hart daran arbeiten, unseren American Way of Life zu zerstören. Verrat und Heimtücke sind weit verbreitet, und unsere Rechtsstaatlichkeit und jene Gesetzeshüter, die unsere Gesetze hochhalten, stehen mehr als je zuvor in der Geschichte unserer Nation unter Beschuss. Diese engagierten 2 Prozent scheinen zu gewinnen.

Deshalb kann unsere schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen) nicht länger schweigen.

Die schweigende Mehrheit (die Gleichgültigen) neigt dazu, den Weg derer zu gehen, die sie führen.

Suchen Sie die Wahrheit, kämpfen Sie für sie in allem, was sich vor Ihnen zeigt. Vertrauen Sie nicht den Nachrichten oder falschen Propheten, sondern vertrauen Sie Ihren Instinkten und Ihrem gesunden Menschenverstand. Diejenigen, die ein Gewissen haben, kennen den Unterschied zwischen richtig und falsch, und diejenigen mit Mut werden immer das härtere Richtige dem leichteren Falsch vorziehen.

Die Menschen werden aufgerufen, sich ihrer Stärke zu besinnen. Weltweit.

Infolge der Corona-Krise erhebt sich tatsächlich eine Berufsgruppe, von der man es nicht erwartet hätte: Ärzte. Auch Juristen, Medienwissenschaftler und andere gibt es, die mutig aufklären und sich dem Mainstream entgegenstellen.

Aber das reicht nicht. Die Menschen, das Volk, um das es geht, kann nicht gleichgültig bleiben, wie Flynn es nennt. Das Volk darf nicht auf den „Retter“ warten, sondern muss aktiv teilnehmen am großen Umbau unserer Gesellschaft, der dann vielleicht in einer echten Demokratie endet.

Erstreben wir nicht alle eine Gemeinschaft, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen und die 2 Prozent, von denen Flynn spricht, alles tun, um der Menschengemeinschaft am besten zu dienen?

Die Menschen dieser Welt haben genug Kriege und künstlich angeheizte Spaltungen erlebt. Wir sind eine Menschengemeinschaft, egal welcher Hautfarbe, Nation oder welchen Glaubensbekenntnissen wir folgen.Egal, welchen sozialen Status wir besitzen oder welchen Bildungsstand. Wir sind Menschen und der normale Mensch seht sich nach Frieden.

Vielleicht hat „das Virus“ uns das alles erst klargemacht. Denn jetzt gerade sitzen wir weltweit in einem Boot. Wohin es uns bringt, das wird unser Schicksal sein. Bringen wir es sicher ans nächste Ufer.

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„Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein“

Corona update- Bild von Markus Winkler auf pixabay

Vor unseren Supermärkten stehen neuerdings wieder die freundlichen Damen und Herren vom Sicherheitsdienst, die uns entweder reinlassen oder nicht.

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Nachdem die zweite Corona-Welle angekündigt wurde und tatsächlich in einem Schlachthof nach Testung viele Mitarbeiter Träger des Virus waren, muss der Wachdienst wieder ran, damit niemand ohne diesen Mund- und Nasenschutz den Laden betritt.

Tatsächlich schützt dieser Lappen, der bei den meisten aus Stoff genäht wurde, weder Mund noch Nase, sondern wir haben den Eindruck, dass er lediglich den Sauerstoff nicht mehr durchlässt, den wir dringend zum Atmen benötigen. Er soll uns selbst auch nicht wirklich vor den Viren schützen, sondern andere, wenn wir mal niesen sollten.

Gut, dann streut es weniger nach außen, aber innen ist alles feucht. Ist das nicht gefährlich für uns, wenn wir unsere eigenen Keime für den Rest des Einkaufs ständig einatmen?

Wir haben inzwischen bereits auch noch andere Probleme.

Nach spätestens 10 Minuten ist der Sauerstoff so weit heruntergefahren, dass wir uns in einem unbeobachteten Moment die Maske von der Nase reißen, um wenigstens einige Züge reiner Luft zu atmen. Wenn uns dann spätestens an der Kasse wieder so  schummerig wird, dass wir glauben, gleich umzukippen, dann tun wir’s noch mal.

Kennt das sonst noch jemand?

Wir bewundern die vielen Menschen nicht, die inzwischen auf der Straße herumlaufen und den angeblichen Virenschutz dabei nicht abnehmen, denn wir lieben die frische Luft und atmen sie in tiefen Zügen, sobald wir auch nur einen Fuß vor die Tür des Ladens gesetzt haben. Andere hüpfen auch draußen drei Meter weg, wenn wir an ihnen vorbeigehen.

Die Angst, die Panik, sie lässt so viele Menschen nicht mehr los.

Wir hoffen sehr, dass unsere Regierung anderen folgt, die allmählich wieder zur Normalität zurückkehren. Aber es sieht wohl eher nicht danach aus.

Ein Arztbesuch wurde bereits verschoben, denn eine halbe Stunde im Wartezimmer, mit Maske, ist definitiv nicht auszuhalten. Nicht bei dieser Hitze. Menschen, die wirklich krank sind, müssen sich aber behandeln lassen. Das ist für viele kaum noch zu schaffen.

In den USA sieht man auf den täglichen Ausschreitungen nicht viele Masken und auf Donald Trumps Rallye war sie nicht Pflicht. Es gab eine am Eingang, aber keiner achtete darauf, ob man sie trug. Die Zahlen der Infizierten scheinen deshalb nicht zu steigen.

Es geht nicht an, dass Onkologen und andere Ärzte demnächst eine hohe Sterblichkeit erwarten, nur weil die Menschen sich nicht mehr behandeln lassen. Auch Beschwerden werden nicht mehr abgeklärt, sodass Krankheiten, die zum Tode führen können, übersehen werden.

Es gibt Experten, die behaupten, dass mehr Menschen an den Folgen von Corona sterben, ohne je selbst das Virus gehabt zu haben. Sie sterben, weil sie nicht behandelt werden. Auch, weil die Krankenhäuser sie nicht aufnehmen, wie wir neulich gerade erst im Bekanntenkreis erleben mussten.

Wir sind keine Experten, deshalb müssen wir uns immer wieder neu informieren. Dass die Zahlen verwirrend sind, sehen Statistiker auf den ersten Blick: Hier werden Zahlen durcheinander gewürfelt, die nicht zueinander gehören.

Entweder stirbt man an Corona oder mit Corona. Warum kommen die in einen Topf und erhöhen somit den leidigen R-Wert- den man besser abschaffen sollte? Er hat keine wirkliche Aussagekraft. Es macht auch einen großen Unterschied, ob man eine große oder eine kleine Population hat. Und dann widersprechen sich diese Experten auch noch.

Die einen finden Masken gut, die anderen nicht. Die einen sagen, die helfen, die anderen sagen, sie schaden. Die einen wollen den Lockdown, die anderen halten ihn für gefährlich. Also, was denn?

Die offizielle Meinung vom Robert-Koch-Institut und dem Berliner Virologen Professor Dr. Drosten kennen wohl alle inzwischen. Die brauchen wir hier nicht wiederzugeben. Aber heute möchten wir einmal auch die zu Wort kommen lassen, die man nicht so gerne einlädt, die aber durchaus Rang und Namen haben und eventuell etwas zur Aufklärung beitragen könnten.

Damit das Bild rund wird, empfehlen wir Ihnen, einige etwas andere Expertisen zur jetzigen Situation zu hören. Der von Herrn Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA, haben wir unsere Headline entnommen:

Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. 

Er gehört zu jenen, die der Meinung sind, die Pandemie sei vorbei. Lesen Sie mehr dazu hier:

250 Expertenstimmen zur Corona-Krise

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Wird Trumps Rallye wegen Chinas „zweiter Corona-Virus-Welle“ abgesagt?

Corona-Virus / Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Kaum hat Präsident Trump angekündigt, dass Amerika wieder geöffnet wird, damit das Land und die Menschen sich wieder erholen können, erfahren wir, dass eine „zweite Corona-Welle“ unterwegs ist.

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Und wieder ist es China.

Am Samstag möchte Donald Trump seine erste Wahlveranstaltung nach dem Lockdown abhalten. Inzwischen sollen sich schon um die 300.000 Menschen dazu angemeldet haben. Diese Kundgebungen sind des Präsidenten großes Plus und bedeuten, dass auch sein Mitbewerber um die nächste Präsidentschaft, Joe Biden, wieder Präsenz zeigen muss.

Joe Biden soll aber „im Keller bleiben“, möglichst bis zur Wahl, denn seine öffentlichen Auftritte empfand, bis zu seiner Nominierung, sogar die demokratisch orientierte Presse als nicht sehr zielführend.

Trumps großes Plus ist Bidens großes Manko.

Und nun taucht, pünktlich vor der Wahlveranstaltung und der weltweiten Lockerung der Maßnahmen gegen COVID-19 ein neues Corona-Virus auf. Es soll diesmal allerdings nicht von der Fledermaus stammen, sondern vom Lachs. Und – wir wundern uns da gar nicht mehr – es tauchte natürlich zuerst auf einem Markt in China auf. Man konnte den Täter bis zum Hackbrett zurückverfolgen, heißt es.

„Inspektoren fanden 40 Proben des Virus in dem geschlossenen Markt, darunter auch auf einem Schneidebrett für importierten Lachs.“

Dennoch seien inzwischen mehrere Menschen daran erkrankt und selbstverständlich rechnet man nun mit einer zweiten Welle.

Es wäre auch zu seltsam gewesen, wenn die „zweite Welle“ durch das erste Virus ausgelöst worden wäre. Ärzte sind weltweit auf die Barrikaden gegangen und haben mit lauter Stimme einig verkündet, dass das sehr ungewöhnlich wäre. Keiner hat so etwas je erlebt. Denn wenn genug Antikörper in der Bevölkerung vorhanden sind, dann hat das Virus kaum noch eine Chance, sich weiter zu vermehren.

Das alles passiert, kurz bevor der Lockdown in vielen Ländern gelockert werden soll. Geschäfte sollen wieder öffnen, die Menschen wieder zur Arbeit gehen, das Leben sollte sich wieder normalisieren.

Was bedeutet das für Trump?

Wird er seine Veranstaltung absagen, sobald, vielleicht in dieser Woche noch, der erste Fall in den USA gemeldet wird? Wird man ihn – mal wieder – für unverantwortlich halten, weil der seine Kundgebung trotz allem durchzieht?

Die Antwort liegt ganz allein bei ihm. Er schrieb gerade auf Twitter:

Die linksextremen Nachrichtenmedien, die kein Covid-Problem mit den Krawallmachern und Plünderern hatten, welche die von den Demokraten geführte Städte zerstörten, versuchen, uns anlässlich unserer großen Kundgebungen zu verunglimpfen. Das wird nicht funktionieren!

Trump will also unbedingt wieder in den Wahlkampf. Ob es klappt, das sehen wir spätestens am Samstag.

Und: Hoffentlich ist das Theater bald zu Ende.

4465 Q Biblische Zeiten

Wir leben in biblischen Zeiten, meint Q. Zum neuen Virus hat er sich noch nicht geäußert.

Wir bleiben dran, auch wenn wir uns wünschen, dass das Theater bald den letzten Akt einläuten möge. Vielleicht einer, bei dem der Justizminister die Hauptrolle spielt. Dann wäre dieses Stück endlich zu Ende und wir könnten wieder durchatmen. Möglichst ohne Maske.

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