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Hypnose lässt die Pfunde purzeln

Full-Figured-Man CC BY-SA Tony Alter
Full-Figured-Man CC BY-SA Tony Alter

Viele übergewichtige Menschen sagen: „Aber ich esse doch gar nicht viel!“ Und wenn man genau hinschaut, dann stimmt das oftmals sogar. Viele fangen erst nachmittags an zu essen, lassen das Frühstück weg, wollen ja nicht viel essen, aber  hören  auch erst spät abends auf. Oder es gibt, da man wenig gegessen hat, nachts noch eine kleine Mahlzeit. Auch wird hier und da schon mal ein kleiner süßer Snack verdrückt, weil man keine Zeit hat, etwas Vernünftiges zu essen, und dann vielleicht noch einer und statt Wasser trinkt man lieber auch eine Cola oder eine süße Limonade. Machen andere doch auch und die sind dünn.

Dazu kommt, dass wir in der heutigen Gesellschaft gerne sitzen. Nicht nur während der Berufsausübung, falls wir in einem Büro tätig sind, sondern auch zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer. Selbst Kinder toben nicht mehr wie früher draußen herum, sondern sitzen schon vor dem PC, sobald sie lesen und schreiben können. Das Lieblingsrestaurant bietet Fast Food im Übermaß und gilt als sonntägliche Belohnung für die ganze Familie, damit Mutter nicht kochen muss und die Kinder ihren Junk bekommen.

Das macht dick.

Wer sein Leben so weiterführt, wird es auch bleiben. Es sei denn, er hat Gene, die verhindern, dass es zu Übergewicht kommt. Die wünschen wir uns alle, aber die wenigsten profitieren tatsächlich davon. Was also tun, bevor es zu spät ist und eine einzige Waage zum wiegen nicht mehr ausreicht? Die gehen ja oft nur bis 120 kg und bei manchem gestandenen Kerl springt die Nadel auch mal zum Anschlag und das digitale Pendant gibt auf.

Wenn es doch wenigstens Muskeln wären!

Leider ist es aber Schwabbel, Fett und wer einmal ein MRT von sich gesehen hat, erkennt es als eine dicke, weiße Schicht zwischen Haut und Organen. Es sieht nicht schön aus. Innen nicht und außen auch nicht. Zumindest gefallen sich die wenigsten Menschen so.

Wem das egal ist, fein! Wer es möchte, gut! Wessen Blutwerte dabei normal bleiben, dem gratulieren wir. Oft gerät das Blutbild aber völlig aus den Fugen und der Arzt macht ein bedenkliches Gesicht, wenn er die Cholesterinwerte betrachtet.

Wer Leberverfettung und Embolien, sowie Schlaganfall und Herzinfarkt und viele weiteren Krankheiten vermeiden möchte, sollte spätestens jetzt ans Abspecken denken.

Ich habe es schon so oft versucht, und jedes Mal bin ich danach noch dicker geworden!“

werden einige jetzt sagen. Stimmt! Das ist der böse Jojo-Effekt, der oft nach einer radikalen Diät auftritt, denn der Körper wertet nach einer Hungerkur gierig jede einzelne Kalorie gewissermaßen doppelt aus, nachdem man ihn gezwungen hatte, eine Weile mit halben Dampf zu funktionieren.

Hungern ist nicht der richtige Weg.

„Das Richtige muss gegessen werden und ab und an sollte man sich auch aus seinem bequemen Sessel erheben und den Körper bewegen.

Das hört man jetzt wahrscheinlich von Ernährungsberatern. Und recht haben sie! Also versuchen wir es, versuchen sogar einmal, drei oder vier Tage, alle Süßigkeiten weg zu lassen, bekommen aber eine elend schlechte Laune und unsere Familie geht vor uns flüchten, weil sie befürchtet, von uns damit angesteckt zu werden. Und das, ohne dass wir uns bereits für ein Fitnessprogramm entschieden haben, denn wir wollten uns ja erst einmal gaaanz langsam herantasten und um Gottes Willen nicht alles auf einmal versuchen.

Am zweiten Tag steht bereits der innere Schweinehund vor der Tür und will uns davon überzeugen, dass wir doch wenigstens zwei oder drei Riegel Schokolade essen könnten (wir spüren genau, wir haben diesen gaaanz echten BEDARF nach einer Süßigkeit, wir zittern ja schon) und wir müssen uns sehr überwinden, hier nein zu sagen.

Am dritten Tag hält es unsere Familie nicht mehr mit uns aus und droht, ins Hotel zu ziehen.

Am vierten kapitulieren wir und lassen uns vom Café, gleich um die Ecke, mit einer – oder waren es gleich zwei? – Stück Schwarzwälder Kirschtorte verwöhnen. Diese Geschichte kommt vielen sicherlich bekannt vor.

Wie aber überwindet man den inneren Schweinehund?

Das Fleisch ist schwach und der Wille auch. Was machen wir da? Selbstverständlich ist eine entsprechende, am besten von einer Ernährungsberatung individuell ausgearbeitete Diät das allerbeste, was wir uns und unserem Körper antun können. Die Diätberaterin wird hier sicherlich auch unsere Vorlieben berücksichtigen, wissen wollen, ob wir Vegetarier oder Fleischesser sind und danach einen Plan erstellen.

Süßigkeiten kann man gut durch Obst ersetzen und Cola sowie künstlich gesüßte Limonaden oder Fruchtsäfte schmecken lange nicht so gut wie selbst gepresste Früchte. Hier sind auch Smoothies zu empfehlen, mit und ohne Gemüse sind es Vitaminbomben und geben dem Körper, was er benötigt. Wer einen Mixer hat oder einen Pürierstab (also alle) kann sich diese selbst kostengünstig herstellen. Nun gibt es aber auch Zeitgenossen, die sagen:

„Ich schaffe auch das nicht, ich denke Tag und Nacht nur an Essen oder Süßigkeiten.“

Auch das ist, nicht schlimm, denn dafür gibt es ja Hypnose.

Danielle Davis aus England hat in neun Monaten ihr Gewicht mithilfe ihrer Mutter, einer Hypnosetherapeutin, von 90 auf 55 kg reduziert. Unter Hypnose wurde ihr suggeriert, dass sie bereits mit wenig Nahrung schon satt sei und dass sie gesunde Lebensmittel mögen würde, Süßigkeiten aber nicht.

Auch in Deutschland hilft diese Methode vielen Übergewichtigen, endlich zu ihrer Traumfigur. Grundvoraussetzung für diese Methode ist, dass man sich traut , die Führung an den Hypnotiseur abzugeben. Laut Beverly Davis eigenen sich 75% ihrer Klienten. Auch in Deutschland haben sich Hypnotiseure darauf spezialisiert. Wir haben zahlreiche positiven Feedbacks von Patienten gefunden, die erfolgreich mit Hypnose abgenommen haben.

Vielleicht ist das ja für viele, die schon „alles“ versucht haben, die letzte Möglichkeit vor einer Magenband-OP, denn auch die kann man in Hypnose suggerieren, sodass Sie nur noch kleine Mahlzeiten zu sich nehmen können. Diese OP ist nicht ganz ungefährlich, eine Hypnose dagegen schon. Selbstverständlich ist sie reversibel.  wenn sie nicht mehr benötigt wird, kann der Hypnotiseur sie beenden. Normalerweise genügt eine Sitzung.

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Bessere Ernährung = Höherer IQ? Macht Junk Food Kinder dumm?

Foto: Alexandre Normand Baby eating Apple
Foto: Alexandre Normand Baby eating Apple

Eine bessere Ernährung von Kindern  in jungen Jahren könnte einen positiven Einfluss auf die Intelligenz haben, wie Wissenschaftler der australischen University of Adelaide zeigten.

Eine Langzeitstudie der Abteilung für öffentliche Gesundheit der University of Adelaide unter der Leitung von Dr. Lisa Smithers untersuchte die Ernährung von Kindern im Alter sechs Monaten, 15 Monaten und zwei Jahren und deren Intelligenzquotient (IQ) im Alter von acht Jahren.

An der Studie nahmen mehr als 7.000 Kinder teil, deren Essverhalten unterteilt wurde in traditionelle, selbstgekochte Gerichte, fertig zubereitete Baby- und Kindernahrung, Stillen, willkürliche Lebensmittel und „Junk-Food“.

„Die Ernährung der Kinder in den ersten Lebensjahren liefert die entscheidenden Nährstoffe, die das Gehirn benötigt um sich richtig entwickeln zu können. Deshalb wollten wir wissen, welchen Einfluss die Ernährungsweise auf den IQ der Kinder haben würde,“ so die Forscherin.

Laut der Studie war bei Kindern die gestillt wurden und mit 15 und 24 Monaten eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Käse hatten, der IQ um zwei Punkte höher.

Ein gegenteiliger Effekt zeichnete sich bei Kindern mit schlechten Essgewohnheiten ab: Kinder deren Ernährung in den ersten zwei Lebensjahren viele Süßigkeiten, Limonaden, Kuchen, Schokolade und Chips umfasste, hatten einen IQ, der rund zwei Punkte niedriger war.

Die Forscher fanden auch heraus, dass fertige Babynahrung einen negativen Effekt haben kann, wenn sie mit 15 Monaten gegeben wird, sich aber bei einem zweijährigen Baby positiv auswirken kann.

Auch wenn die gefundenen Einflüsse von Ernährung auf Intelligenz nur sehr gering sind, zeigt diese Studie dennoch, dass Ernährungsmuster in der Kindheit einen gewissen Einfluss auf die Intelligenzleistung in späteren Jahren haben kann.

Es wurde bei der Studie offenbar nicht unterschieden zwischen konventionell hergestellter Nahrung und Bio.

Bildquelle

Studie: Lisa G. Smithers, Rebecca K. Golley, Murthy N. Mittinty, Laima Brazionis, Kate Northstone, Pauline Emmett, John W. Lynch. Dietary patterns at 6, 15 and 24 months of age are associated with IQ at 8 years of age. European Journal of Epidemiology, 2012; 27 (7): 525 DOI: 10.1007/s10654-012-9715-5

Der Mensch wird wieder dümmer – Woran mag das wohl liegen? Ein Erklärungsversuch von Seiten der Wissenschaft.

Kinderarzt bestätigt Studie: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte und haben ein besseres Immunsystem

Grippe Vaccine
Grippe Vaccine

Viele Länder denken inzwischen über die Impfpflicht nach oder haben sie bereits wieder eingeführt. Aufgeklärte Eltern sind darüber nicht glücklich und es gibt Länder, wie Polen, die sogar mit hohen Strafen oder dem Entzug des Sorgerechts drohen. In Polen gilt die Impfpflicht.

Dass inzwischen auch bei uns wieder darüber nachgedacht wird, hat einen Grund: Trigger dafür sind einige Masern- und Tuberkulosefälle, die vor nicht allzu langer Zeit von außen ins Land gebracht wurden. Die Erkrankten waren also bereits infiziert,  wurden an der Grenze aber nicht isoliert und in Quarantäne gebracht, sondern durften einreisen.

Der Bundesparteitag der CDU hat im Dezember 2015 beschlossen, dass weitreichende Impfpflichten für Kinder eingeführt werden sollen. Glücklicherweise gibt es hier – ausgerechnet aus den Reihen der Juristen – noch Widerstand.

Bei uns und in anderen europäischen Staaten werden offenbar sämtliche impfkritische Studien nicht beachtet. Viele Ärzte, die sich einmal die Mühe gemacht haben, in den beigepackten Infos die Nebenwirkungen dessen anzuschauen, was sie den Kindern mit jeder Impfung spritzen, sind heute zu Impfgegnern geworden.

Es gibt deutliche Hinweise auf Autismus und sogar auf den plötzlichen Kindstod, sowie auf viele andere Krankheiten, die oft später auftreten, aber unsere Bundesregierung scheint das zu ignorieren.

Offizielle Zahlen zu Impfschäden gibt es aus den USA. Bei uns werden die entweder nicht erhoben oder der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt.

Seitdem in den USA die Massenimpfungen eingesetzt haben, wird jedes 60. Kind mit neurologischen Schäden – z.B. Autismus –  diagnostiziert. Darüber hinaus sind viele bereits im Kindesalter chronisch krank, leiden zum Beispiel an Autoimmunerkrankungen. Die vergleichsweise autark und wie im vorigen Jahrhundert lebenden Amish People, die sich nicht impfen lassen, kennen viele dieser Krankheiten kaum. Autismus kommt bei ihnen so gut wie gar nicht vor.

Inwieweit Impfungen überhaupt das tun, was sie eigentlich sollen, nämlich schützen, ist weiterhin unklar.

Neuere Studien, zum Beispiel von der Oxford Universität, zeigen,  dass vollständig gegen Keuchhusten geimpfte Personen immer noch Keuchhusten entwickeln können. In einer Studie, die in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, überprüften Forscher die Daten aller Patienten, die zwischen März und Oktober 2010 im Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien positiv auf Keuchhusten getestet wurden. Von diesen 132 Patienten waren:

  • 81 Prozent gegen Keuchhusten geimpft, auch mit Auffrischimpfungen
  • 8 Prozent waren noch nie geimpft worden
  • 11 Prozent waren nur einmal geimpft

Wenn man diese Zahlen betrachtet und sieht, dass 81% der an Keuchhusten erkrankten Patienten geimpft waren und nur wenige nicht geimpft, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Impfung relativ unwirksam ist.

Bei der Studie entdeckte man noch etwas anderes, was uns zu denken geben sollte: Tod Merkel, der Hauptautor der Studie, hat herausgefunden, dass man nach einer frischen Impfung ein asymptomatischer Träger ist – also einer, der keine Krankheitssymptome zeigt – und deshalb andere infizieren könnte.

Man sollte also Abstand halten zu einem frisch geimpften Menschen, denn man könnte genau die Krankheiten entwickeln, gegen die er geimpft wurde.

Ein gutes Beispiel für die Unwirksamkeit mancher Impfung findet sich in einer amerikanischen Schule. Als dort Keuchhusten ausbrach, erkrankten vor allen Dingen die Kinder, die dagegen geimpft waren und Nichtgeimpfte steckten sich nicht an.

Der deutsche Kinderarzt Dr. André Braun aus Leipzig berichtet, dass er einen eindeutigen Trend sieht: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder und haben ein besseres Abwehrsystem gegen Krankheiten. Erkranken deshalb so wenige Nichtgeimpfte?

Ein weiteres Problem bei Impfungen sind die hochgiftigen Trägerstoffe. Man weiß inzwischen, dass die im Körper nicht abgebaut werden, sondern ins Gehirn gelangen. Dies trifft auch auf Kontrastmittel zu, die zum Beispiel vor einem MRT gegeben werden. Vor einigen Jahren erst entdeckte man, dass das Gehirn ein eigenes Lymphsystem hat und das könnte der Weg sein, mit dem diese Stoffe dorthin transportiert werden.

Eltern werden entmündigt, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Wenn sie sich wehren, dann werden sie kriminalisiert, so wie ein polnisches Ehepaar, das das eigene Neugeborene aus dem Krankenhaus entführte, um die vorgeschriebene Impfung gegen Tuberkulose zu vermeiden. Einfach nur Nein zu sagen, das geht nicht mehr, der Staat bestimmt über den Nachwuchs.

Das Paar tauchte ab und aus dem Versteck heraus meldete sich der Vater mit den Worten:

“Vor drei Tagen waren wir noch eine glückliche Familie, die auf die Geburt ihres Babys wartete. Jetzt fühlen wir uns wie Verbrecher und Verfolgte.“

Tausende gingen in Polen danach auf die Straße, um gegen die Impfpflicht zu protestieren.

In Deutschland gibt es (noch) keinen Impfzwang, aber den hatten wir schon mal. Seit 2015 ist jedoch eine Impfberatung vor der Erstaufnahme in eine Kita vorgeschrieben. 14 EU-Länder verlangen Impfungen gegen mindestens eine Krankheit. Frankreich und Italien haben sogar gerade erst die Anzahl der vorgeschriebenen Impfungen erhöht.

Aus Russland hört man, dass Impfungen untersucht werden sollen und auch aus den USA gibt es gute Neuigkeiten. Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angedeutet, dass er viele Impfungen für sinnlos und gefährlich hält und dass er sich darum kümmern würde, dass hier Klarheit geschaffen wird. Nun ist er Präsident und es gibt bereits wichtige erste Schritte.

Die Impfhoheit liegt in den USA bei den einzelnen Staaten, sie können entscheiden, ob sie verpflichtende Impfungen haben wollen und welche. Trump hat hier eine Hintertür für diejenigen eingebaut, die Impfungen ablehnen. Sie können dies jetzt aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugung tun.

Darüber hinaus können nicht nur Impfgeschädigte nun auch hoffen, dass ihnen in den USA seit der „Right to Try“-Executive Order von Mitte 2018 nun alternative Methoden, die noch nicht vollauf getestet wurden, zur Verfügung stehen. Dazu gehört medizinisches Marihuana, das nachweislich positiv auf manche neurologische Schädigung wirkt.

Auch natürliche Medikamente dürften damit in den USA auf dem Vormarsch sein und der Pharmaindustrie massive Einbußen bescheren.

Im Oktober 2018 hat Trump der Pharmaindustrie darüber hinaus noch einen Schlag in die Magengrube verpasst, indem er dafür gesorgt hat, dass die Preise für Medikamente drastisch sinken werden.

Auf einer Wahlveranstaltung am 26. Oktober erklärte er: Wie kann es sein, dass Medikamente in anderen Ländern nur 10 bis 30% von dem Preis kosten, der bei uns bezahlt werden muss für exakt das gleiche Produkt?

Mehr Menschen könnten sich somit demnächst die teuren Behandlungen leisten, die von einer desolaten Krankenversicherung nicht abgedeckt werden. Bis jetzt blockieren die Demokraten die Abschaffung von Obamacare zugunsten einer günstigeren und besseren Versicherung. Die Amerikaner hoffen, dass Trump das mit einer größeren Mehrheit im Kongress nach den Midterm-Wahlen noch einmal in Angriff nimmt und es diesmal schaffen wird.

Im letzten Jahr war der inzwischen verstorbene Senator John McCain quasi aus dem Krankenlager heraus – kurz zuvor sei er operiert worden – angereist, um Zünglein an der Waage zu spielen und konnte somit mit seiner entscheidenden Stimme verhindern, dass Obamacare ersetzt wurde.

Amerika scheint einen Präsidenten zu haben, der solche Studien ernst nimmt. Politiker nennen ihn dafür „verrückt“ und „gefährlich“. Muss man nicht verstehen.

 

Süßstoff in der Schweinemast – Die Illusion von Lite, denn künstliche Süßstoffe machen dick

Ferkel CC BY-SA JP
Ferkel CC BY-SA JP

Saccharin ist laut Futtermittelverordnung unter der EG-Nr. E954  als “Aroma- und appetitanregender Stoff” bei der Aufzucht von Ferkeln bis zum Alter von vier Monaten zugelassen. Der Höchstgehalt darf 150mg/kg und Tag betragen. Wie aber kommt man auf die Idee, dass ein kalorienfreier Süßstoff appetitanregend und somit mastfördernd sein kann?

Dieser Frage sind wir einmal nachgegangen und haben Erstaunliches gefunden, was ein völlig neues Licht auf Zuckerersatzstoffe in Bezug auf Diäten werfen kann. Nahm man früher an, dass die Bauchspeicheldrüse keinen Unterschied zwischen kalorienreichem Süßungsmittel (Zucker, Honig, Ahornsirup etc.) und kalorienfreier Süße (Zuckerersatz wie Saccharin) macht,  nur nach der Süße geht und deshalb entsprechend viel Insulin auch bei den Ersatzstoffen ausschüttet, so haben inzwischen Studien belegen können, dass es anders funktioniert.

Forscher von der Purdue University/USA haben bereits im Jahr 2008 durch Studien an Ratten festgestellt, dass diejenigen, die mit Saccharin gefüttert wurden gegenüber jenen, die statt dessen normalen Zucker als Süßungsmittel bekamen, signifikant an Gewicht zunahmen.

Einer der Gründe dafür schien zu sein, dass sie mehr Hunger bekamen und deshalb im Anschluss daran mehr kalorienreiche Nahrung zu sich nahmen.

Ein Erklärungsversuch dafür lautet, dass der Körper durch die kalorienfreie Süße die Verdauung herunterfährt und  die Nahrung nicht mehr so gut ausgewertet wird. Es wird in der Folge immer mehr gefressen.  Auch dann, wenn die Diät auf natürlichen Zucker geändert wird, bleibt dieser Effekt unverändert. Das Ferkel nimmt zu. Welcher Mechanismus aber tatsächlich dahinter steckt, ist derzeit immer noch nicht genau erforscht.

Ob und inwieweit derartige Tierversuche auf den Menschen übertragen werden können, ist ein Thema mit Endlosschleife. Tatsache ist jedenfalls, dass die Fettleibigkeit der Amerikaner seit der Einführung von Diätdrinks gravierend zugenommen hat. Das sollte uns zu denken geben.

Die Natur gibt uns genug Süße, vielleicht sollten wir uns einfach wieder darauf besinnen und und den kleinen künstlichen Pillen ade sagen.

 

Studien: Forscher warnen – Genveränderte Nahrungsmittel schädigen unsere Gene – Ausmaß noch nicht abzusehen

Market Time Foto: np&djjewell CC BY 2.0
Market Time Foto: np&djjewell CC BY 2.0

DNA-Fragmente von genetisch modifizierter Nahrung finden sich in unserem Blut wieder. Das darf nicht sein! Eine Metaanalyse aus vier Studien hat das zwar jetzt herausgefunden, kennt aber noch nicht den Mechanismus, der das möglich macht.

Unser Blutkreislauf gilt als eine von der Außenwelt und dem Verdauungstrakt gut getrennte Umgebung. Nach dem Standard-Paradigma können große Makromoleküle, die mit der Nahrung aufgenommen werden, nicht direkt in den Kreislauf gelangen. Wie also ist das möglich? Dafür haben die Forscher noch keine Antwort gefunden.

Was Biotechnologie- und Biotech-Unternehmen wie Monsanto getan haben, ist, dass sie den Transfer von Genen von einer Spezies zur anderen erlaubt haben, ohne Rücksicht auf biologischen Grenzen  zu nehmen.

Die Basis dieser Analyse bildeten 1000 menschliche Blutproben aus insgesamt vier Studien.

In einer Blutprobe fanden die Forscher sogar eine höhere Konzentration der pflanzlichen DNA, verglichen mit der menschlichen.

Wir haben derzeit noch keine Ahnung, was diese genetisch veränderten Nahrungsmittel tatsächlich mit unserem Körper anstellen, vor allen Dingen langfristig, denn der allererste Vertrieb genetisch veränderter Lebensmittel erfolgte im Jahr 1994.

Wir wissen erst aus den Forschungen der letzten Jahre, dass auch artfremde Spezies ihre Gene miteinander teilen können und nicht nur eng verwandte.

Der Genetiker David Suzuki äußerte erst kürzlich seine Besorgnis und sagte, dass der Mensch über viele Jahre hinweg Teil eines „massiven genetischen Experiments“ sei, da Tausende von Menschen weiterhin GVO konsumieren.

Nichtdestotrotz haben unsere Gesundheitsbehörden keine Bedenken, genetisch veränderter Nahrung für den Verzehr freizugeben.

Wenn man ein winziges Gen aus einem Organismus in einen anderen verschiebt, verändert man seinen Kontext völlig und man hat keine Möglichkeiten, vorherzusagen, welche Auswirkungen das auf den Organismus haben wird.

Kann es sein, dass die vielen Erkrankungen, die heute auftreten, etwas damit zu tun haben. Autoimmunerkrankungen, Allergien, Probleme mit dem Darm, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, MS – sie traten früher eher vereinzelt auf. Auch der IQ sinkt wieder.

Genveränderte Nahrung ist nicht unser einziges Problem, sondern auch die vielen Umweltgifte aus Boden, Luft und Wasser. Hinzu kommen noch die Nebenwirkungen von Medikamenten. Dass die Trägerstoffe von Impfungen und die als harmlos geltenden Kontrastmittel für MRT-Untersuchungen ihren Weg in unser Gehirn finden, wissen wir inzwischen auch.

Wieso vergiftet man uns dennoch weiter mit diesen Dingen? Die Menschen früher kannten nur Bio und kannten weniger Erkrankungen als wir heute.

Wir können nur dazu raten, Bio zu kaufen, hier kann man einigermaßen sicher sein, dass es nicht genverändert wurde. Gewisse Spritzmittel dürfen nicht angewandt werden, aber leider kommen über den Regen Giftstoffe sogar in den eigenen Garten.

Quellennachweis 1
Quellennachweis 2
Quellennachweis 3
Quellennachweis 4
Quellennachweis 5
Quellennachweis 6
Quellennachweis 7

Bedenkliche Gesetzesplanung. Wir sollen alle Organspender sein, wenn wir nicht widersprechen.

Operationsvorbereitung wikimedia gemeinfrei
Operationsvorbereitung wikimedia gemeinfrei

10.000 Menschen warten in Deutschland derzeit auf ein neues Organ, aber nur knapp 800 Spender gab es im letzten Jahr. Ein Ungleichgewicht, wie man unschwer erkennt. Das möchte unser Gesundheitsminister, Herr Spahn, jetzt gerne ändern.

Wir sollen alle Organspender sein.

So wie die Spanier seit einigen Jahren und bei denen soll es inzwischen wunderbar klappen. Pro einer Million Einwohner gibt es bei uns ungefähr 10 Spender, Spanien hingegen liegt mit 47 Spendern weit vorne, seitdem jeder automatisch Spender ist, es sei denn, er hat Widerspruch eingelegt.

Alleine der nur kann den toten Körper davor retten, gnadenlos ausgeweidet zu werden.

Nicht jeder möchte das, warum auch immer. Das Recht auf Widerspruch steht allen zu und das ist gut so und auch fair.

Allerdings gibt es bereits jetzt moralische Bedenken, die man nicht so ohne weiteres von der Hand weisen kann. Es gibt Menschengruppen, die eventuell besonders gefährdet sind.

Was ist, wenn der Arzt einen angeblich hirntoten Menschen vor sich hat, der diesen Widerspruch nicht unterschrieben hat, nicht unterschreiben konnte? Wird man ihn am Leben lassen oder wird man ihn gleich in den OP schieben, wenn seine Organe noch gesund sind?

Genau das sollte mit Trenton passieren, der nach einer Schädelfraktur mehrfach wiederbelebt werden musste, bis seine Eltern schließlich, auf Drängen der Ärzte, einer Organentnahme zustimmten. Gleich fünf Menschen warteten darauf, dass er operiert werden würde. Einen Tag vor der OP bemerkte man an dem Jungen dann erste Lebenszeichen und kurze Zeit später war er wach. Inzwischen kann er wieder sprechen und hat sogar seinen Humor wiedergefunden. Auch das Laufen klappt schon ganz gut und es darf – mit etwas Glück –  davon ausgegangen werden, dass er wieder vollständig gesund werden wird. Jedenfalls freut er sich, dass er noch lebt und das ist entscheidend.

An den Unfall kann er sich nicht mehr erinnern, aber daran, dass er während des Komas über ein Feld gelaufen sei und er meinte, er sie Gott begegnet. Der muss ihn wohl gerade im rechten Moment noch zurückgeschickt haben.

Was aber ist mit den vielen anderen, die nicht das Glück hatten, noch im rechten Moment aufzuwachen? Dieses Aufwachen geschieht häufiger als man denkt und nicht alle sind lebenslang behindert, sondern froh, dass sie es noch einmal geschafft haben und dankbar, dass man ihnen nicht den Saft abdrehte.

Im Angesicht der Tatsache, dass auch heute noch sehr viele Operationen völlig unnötig vorgenommen werden, die Anzahl aber für die Karriereleiter durchaus entscheidend ist, muss man sich fragen, ob man in einem solchen Fall – wenn Menschen absolut hilflos sind und sich nicht wehren können – als Arzt noch völlig neutral sein kann.

Mit Organen wird ein reger Handel betrieben. So manch armer Inder legte sich schon unters Messer, um eine Niere zu spenden, die dann einem reichen Kranken eingepflanzt werden konnte. Viele Tausend Euro ist so ein illegales Organ wert und wer das Geld hat, zahlt gerne, denn es schenkt Leben.

Werden Ärzte und Patienten jetzt ein Schlaraffenland erleben, wenn ein solches Gesetz durchkommen sollte?

Aber ist das wirklich die moralisch richtige Entscheidung, ein ganzes Volk zu Spendern zu machen, wenn sie nicht rechtzeitig widersprechen? Und kann es nicht sein, dass viele das gar nicht mitbekommen und deshalb auch keinen Widerspruch einlegen?

Bei der Blutspende gibt es eine Altersgrenze von 65 Jahren bei Erstspendern und bis zu 73 Jahren bei gesunden Mehrfachspendern. Bei der Organspende sieht das völlig anders aus. Das älteste gespendete Organ stammte von einem 88jährigen Schweizer.

Ergo sind noch nicht mal Oma und Opa sicher vor der Schnippelei. Würde man sie in ihren Alters- und Pflegeheimen tatsächlich über die Neuerung informieren, oder doch lieber darauf verzichtet, denn „die verstehen das doch gar nicht mehr“.

Viele werden sagen: „Wenn ich tot bin, dann ist mir das doch egal!“ Aber anderen ist es nicht egal. Zur täglichen Toleranz gehört, auch eine abweichende Meinung zu akzeptieren.

Ich habe ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken und zwar deshalb, weil ich hier sehe, dass still und leise der Staat Besitz von unseren Körpern ergreift. Von etwas, was uns gehört. Das tut er unter dem Deckmangel, Leben zu retten. Aber genau da kommen mir Bedenken. Vor allen Dingen auch deshalb, weil sie uns schon wieder etwas nehmen. Es wird allmählich immer mehr.

Ich erinnere mich an eine Geschichte aus den frühen 80er Jahren als ich beobachtete, wie eine Mutter mit einem Kind im Rollstuhl ein Geschäft betreten wollte und ein sehr alter Mann sich ihr in den Weg stellte und anfing zu schimpfen, dass man „mit sowas“ nicht auf die Straße gehen solle. Er fügte hinzu: „Mit Adolf wäre das nicht passiert.“

Und so komme ich ins Grübeln und überlege, ob wir hier nicht doch eher wieder in eine Richtung zurückgehen, die wir gerade erst verlassen haben. Wird es bald wieder Leben geben, das man retten sollte und solches, das nicht lebenswert zu sein scheint? Werden Ärzte in Zukunft darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht? Werden sie ihren Ehrgeiz bremsen können?

Muss ich jetzt meinen Widerpruch ständig dabei haben und was passiert, wenn ich einen Unfall habe und der irgendwo zu Hause liegt? Ist man in einem Krankenhaus überhaupt noch sicher als Unfallopfer mit Aussicht auf lebenslange Behinderung aber fünf wunderbar funktionierenden Organen?

Wird Leben irgendwann einmal anders bewertet werden, wenn sie jetzt damit anfangen, über unseren Körper zu bestimmen? Wird es dann solches geben, das lebens- und erhaltenswert ist und solches, das man nehmen kann?

Ist ein „Hirntoter“ wirklich tot? Es gibt viele Fälle, die aufgewacht sind. Was geschieht mit Menschen, die in ihrem Körper gefangen sind und sich nicht bewegen können, aber die geistig völlig wach sind, alles mitbekommen, was um sie herum geschieht. Bei diesem Locked-In-Syndrom kann man noch nicht einmal den kleinen Finger bewegen, man kann auf nichts reagieren.

Was wissen wir schon über vermeintliches Koma, wenn Menschen zurückkommen und erzählen, wie reich ihre Erfahrungen in dieser Zeit waren? Der Neurochirurg Eben Alexander hat sein eigenes persönliches Erlebnis in einem Buch verarbeitet. Er lag aufgrund einer Meningitis im Koma, erwachte nach sieben Tagen wieder und war danach ein anderer Mensch. Vorher Atheist, war er jetzt ein Mensch, der erfahren hatte, dass es ein Leben nach dem Tod geben würde, denn er hat Dinge gesehen, die seine ignoranten Kollegen noch immer mit dem Absterben von Gehirnzellen erklären. Aber das ist es nicht, sagt er, der wieder fit im Leben steht und inzwischen darüber Vorträge hält. Es ist eine andere Welt, die mindestens genauso real ist wie die, in der wir leben.

Mir selbst gelingt es nicht, meine ethischen Bedenken aus dem Weg räumen. Ich fürchte, wenn dieses Gesetz ratifiziert werden sollte, dann wird sich mancher nehmen, was ihm nicht gehört.

 

Genmanipulation – Überraschendes Urteil durch Europäischen Gerichtshof

By Ernesto del Aguila III, NHGRI [Public domain], via Wikimedia Commons
By Ernesto del Aguila III, NHGRI [Public domain], via Wikimedia Commons

Der Europäische Gerichtshof hat ganz im Sinne der Verbraucher entschieden, als er Crispr, die Genschere, mit der man Gene aus dem Erbgut von Pflanzen entfernen und neue hinzufügen kann, zu den  genetisch veränderten Organismen (GVO) im Sinn der EU-Richtlinie zählte. Das bedeutet im Klartext,  dass sie für den Konsumenten als solche gekennzeichnet werden müssen.

Natürlich geht jetzt ein Aufschrei durch die Wissenschaft, die das für Unsinn hält. Warum muss der Verbraucher extra darauf aufmerksam gemacht werden, dass er hier nicht mehr die reine Natur genießt, sondern ein von Menschen verändertes Produkt? Es ist doch alles so harmlos!

Das Ungefährliche sehen die Schöpfer und Befürworter dieser Methode darin, dass man mit der sogenannten Genschere einzelne Gene herausschneiden kann, Eigenschaften, die man der Pflanze gerne nehmen würde, um dann entweder ein anderes Gen einzusetzen oder die beiden losen Enden jetzt einfach miteinander zu verbinden. Falls man sich entschließen würde, ein  Gen zu implantieren, dann käme das aus der gleichen Pflanzengruppe. Damit kann man sie von herkömmlichen Züchtungen nur durch ihre neuen, gewünschten Eigenschaften unterscheiden, die nunmal durch Gentechnik entstanden sind.

GRNA-Cas9

By marius walter [CC BY-SA 4.0, from Wikimedia Commons]

Also – harmloser geht’s doch gar nicht mehr! Oder?

Wollte der Verbraucher nicht immer schon ein Produkt, das weniger Pestizide braucht oder der Allergiker endlich mal eine Erdnuss essen können, die allergenfrei ist? Würde der Bauer sich nicht freuen, wenn sein Getreide auch bei Trockenheit wächst und gute Erträge bringt?

Dazu kommt noch der merkantile Faktor, denn man sagt, die Züchtungen könnte man schnell und preiswert in die Höhe ziehen.

Klingt doch alles ganz harmlos, oder?

Das jedenfalls scheint die Meinung mancher Agrarwissenschaftler und Biolandwirte zu sein, die hier kein Risiko für den Verbraucher sehen und sich wünschen würden, dass auch die Verbraucher die Vorteilen sehen könnten, die eine „ökologischere und nachhaltigere Landwirtschaft“ mit sich bringen würde.
Wir begrüßen das Urteil, denn der Verbraucher sollte schon vor dem Kauf selbstverantwortlich erkennen und entscheiden können, was er isst. Kunden von Bioläden sind normalerweise keine Freunde von Gentechnik. Von daher haben die Richter mal alles richtig gemacht. Danke dafür!

Neueste Forschungen erklären positive Wirkung von Kaffee auf Alzheimer

Alzheimer’s_disease_brain_comparison CC BY-SA wikipedia
Alzheimer’s_disease_brain_comparison CC BY-SA wikipedia

Alzheimer ist eine Erkrankung, bei der Proteine im Gehirn miteinander verklumpen, sich dort ablagern, sogenannte Plaques bilden, und somit den Signalaustausch zwischen den Zellen verhindern bzw. erschweren. Es findet ein Zelluntergang statt, der allmählich zum Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zur Demenz führt.

Forscher der Universitäten Bonn und Lille (Frankreich) haben nun eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die allerdings erst durch Labormäuse und noch nicht im Menschen verifiziert wurde: Das Koffein im Kaffee hemmt demnach diese Ablagerungen, des so genannten Tau-Proteins im Gehirn. Bereits seit längerer Zeit weiß man – ebenfalls durch Experimente an Mäusen, dass Kaffee eine positive Wirkung auf das Amyloid-Beta-Protein hat.

Bei dem Versuch fügte man den Mäusen regelmäßig etwas Kaffee im Trinkwasser hinzu. Man vermutet, dass Kaffee bestimmte Rezeptoren im Gehirn blockiert, wodurch die Anzahl der schädlichen Verklumpungen reduziert wird. Dieser schützende Effekt hilft auch gegen die Tau-Ablagerungen.

Der Forschungsetat beschränkt sich allerdings auf lediglich 80.000 Euro. Geld, mit dem man nicht allzuviel anfangen kann, wenn man bedenkt, mit welchen Summen teilweise amerikanische oder englische Universitäten forschen können. So könnte es also noch etwas länger dauern, bis diese Volkskrankheit, die insbesondere ab dem 65. Lebensjahr zutage tritt, endlich in den Griff zu bekommen ist.

Eine gute Nachricht gibt es allerdings schon jetzt: Nicht jeder, bei dem diese Plaques im Gehirn gefunden werden, erkrankt auch an Alzheimer.

Warum das so ist, entzieht sich derzeit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Man vermutet allerdings, dass es mit Entzündungen zusammenhängt, die um die Plaques herum entstehen können. Man darf diese Hypothese noch im Bereich des Unerforschten ansiedeln. Denn noch weiß man gar nichts. Hier können Sie die Forschung finanziell unterstützen. Denn es könnte jeden treffen. Die Wahrscheinlichkeit steigt mit dem 65. Lebensjahr rasant und es trifft auch geistig sehr rege Menschen.

Lesenwert ist das Buch „Alzheimer und Ich“, des amerikanischen Psychologieprofessors Richard Taylor, der seine Erkrankung so beschreibt:  „Mein IQ ist von 148 auf 114 gefallen. Meine Verarbeitungsgeschwindigkeit ist kaum schneller als die eines Backsteins, und das Bewusstsein meiner selbst ist nahe an dem einer Eidechse.“ Auch Margaret Thatcher, Ronald Reagan, Helmut Schön und Rita Hayworth litten an dieser zerstörerischen Erkrankung, die nur besiegt werden kann, wenn weitere Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.

Schließlich wird unsere Gesellschaft immer älter und damit steigt der Pflegebedarf für Demenz enorm. Eine Erkrankung, die gute Chancen hat, eines Tages besiegt worden zu sein.

Abstract zur Studie
Kaffee blockiert Adenosin
Alzheimer-Forschung

 

Alkoholembryopathie – Lebenslange Behinderung durch Alkohol in der Schwangerschaft

Alkoholgeschädigtes Kind
Alkoholgeschädigtes Kind

Eines von 300 Neugeborenen in Deutschland leidet unter dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) oder auch Alkoholembryopathie (AE). Zusätzlich leiden rund 0,5% – ungefähr 4000 eines Jahrgangs – an einer leichteren Form, die sich als kognitive Behinderung oder Störung des Sozialverhaltens bemerkbar macht. Allerdings schätzt man die Dunkelziffer auf eher 11.000-16.000.

Verantwortlich für diese Behinderungen ist der vorgeburtliche Alkoholkonsum der Mutter.

Es handelt sich um eine Schädigung, die nicht geheilt werden kann und unter der das Kind lebenslang leiden wird. Die Folgen zeigen sich nicht nur in intellektuellen Defiziten, die in der Regel eine Förderschule nötig machen, sondern sind auch im Gesicht des betroffenen Menschen eingeprägt. Die Augen sind kleiner, die Ohren sitzen wesentlich tiefer, die Oberlippe ist schmal, das Philtrum (die Stelle zwischen Oberlippe und Nase) ist glatt und wesentlich länger als bei normalen Menschen, der Kopfumfang ist verringert, die Nase kleiner.

Im körperlichen Bereich findet man oft auch eine Unterentwicklung der Muskulatur, außerdem sind Störungen im kognitiven Bereich des Sehens und Hörens bekannt, sowie Schlafstörungen und Herzfehler. Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsschwäche, Lernschwäche, Schwierigkeiten, komplexe oder abstrakte Zusammenhänge zu verstehen, Krampfanfälle, Hyperaktivität, Aggressivität und viele weitere Auffälligkeiten werden ebenfalls mit FAS in Verbindung gebracht und sowohl das Kind als auch die Eltern werden lebenslang damit konfrontiert werden.

Zu jeder Zeit der Schwangerschaft kann eine Schädigung durch Alkoholkonsum eintreten.

Alkohol ist ein toxisch wirkendes Gift, das die Plazentaschranke, die den mütterlichen und kindlichen Blutkreislauf trennt, überwindet. Die Folge ist, dass das Kind mit der Mutter mittrinkt, ja, es hat sogar den gleichen Alkoholpegel wie sie.

Die Schädigungen, die das Ungeborene erleidet, sind irreversibel und vielfältig. Sie reichen von körperlich-organischen Erkrankungen bis hin zu Störungen im kognitiven und sozialen Bereich und im schlimmsten Fall sieht man ihm den Alkoholkonsum der Mutter lebenslang im Gesicht an. Jeder Arzt wird ein durch Alkohol gezeichnetes Kind erkennen.

Studien widersprechen sich hinsichtlich der Menge des Alkoholkonsums. So will man herausgefunden haben, dass selbst ein einmaliger Alkoholkonsum bereits zu Fehlgeburten geführt hat.

Britische Wissenschaftler testeten die Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft lediglich ein Glas Bier oder Wein pro Woche getrunken hatten und stellten eine signifikant höhere Neigung zu Verhaltungsstörungen bei diesen Kindern fest.

Da der Alkoholkonsum des Vaters keine Relevanz gezeigt hat, geht man davon aus, dass es sich bei FAS um keine genetische Abberation sondern um eine Vergiftung während der Schwangerschaft handelt.

Es gibt nur eine Vorbeugung gegen diese vermeidbare Behinderung: der komplette Verzicht auf Alkohol. Auch in der Stillphase trinkt das Kind mit. Deshalb ist auch hier die absolute Disziplin der Mutter gefragt.

Abnehmen mit Kakao und Schokolade?

How do you take your Whittakers? CC BY-SA Gregory Bodnar
How do you take your Whittakers? CC BY-SA Gregory Bodnar

Verbesserte Denkleistung. Verringerter Appetit. Niedriger Blutdruck. Immer mehr wird Schokolade ins Rampenlicht internationaler Forschung gerückt. In einer aktuellen Studie geben Forscher an, dass Bestandteile der Kakaobohne vorbeugend gegen Übergewicht und Typ-2-Diabetes wirken kann.

Forscher der University of Virginia fanden heraus, dass ein bestimmtes Antioxidans im Kakao Mäuse davor geschützt hat, übergewichtig zu werden und außerdem blutdrucksenkend wirkt.

Kakao – die Grundzutat von Schokolade – ist eines der Lebensmittel mit dem höchsten Flavonoidanteil, insbesondere bei der zartbitteren Variante, die mehr Kakao als die Vollmilchschokolade enthält. Das sind sicherlich gute Nachrichten für Schokoholics, denn die bisherige Forschung deutet darauf hin, dass Flavonoide und andere Lebensmittel wie Weintrauben und Tee im Kampf gegen Übergewicht und Typ-2-Diabetes helfen könnten. Flavonoide werden besondere antioxidative Eigenschaften zugeschrieben. Aber nicht alle Flavonoide sind gleich. Kakao enthält sogar eine ganze Reihe von verschiedenen Stoffen, die alle in die Kategorie der Flavonoide fallen. Daher entschied sich das Forscherteam dafür, die Stoffe alle einzeln zu isolieren und auf ihren gesundheitlichen Nutzen hin zu untersuchen.

Die Wissenschaftler gaben Gruppen von Mäusen verschiedene Ernährungspläne, darunter auch fettreiche und fettarme Diäten sowie eine fettreiche Ernährung ergänzt mit jeweils einem der isolierten Flavonoide. Sie fanden heraus, dass eine bestimmte Gruppe den größten Unterschied macht: Oligomere Proanthocyanidine (OP). Mäuse die sowohl eine fettreiche Diät alsauch gleichzeitig die OP bekamen, hatten im Verhältnis die geringste Gewichtszunahme. Gleichzeitig verbesserte sich ihre Glukosetoleranz – ein wichtiges Kriterien bei der möglichen Vorbeugung von Typ-2-Diabetes.

„Oligomere Proanthocyanidine scheinen die größte Wirkung gegen Übergewicht und Diabetes von den Flavonoiden der Kakaobohne zu haben, besonders in den geringen Dosen, die in dieser Studie verwendet wurden“, so die Forscher.

How do you take your Whittakers? CC BY-SA Gregory Bodnar

Science Daily
ACS Publications

 

Was ist die Ursache des weltweiten Bienensterbens?

Honigbiene Foto Elsie Hui CC ShareAlike
Honigbiene Foto Elsie Hui CC ShareAlike

Honig wird von Bienen produziert, wie wir alle wissen.  Die sprichtwörtlich fleißige Honigbiene entnimmt den Pflanzen mit ihrem langen Rüssel Nektar oder andere süße Säfte, reichert ihn mit körpereigenen Säften an und bringt ihn in die Waben des Imkers, damit er dort zu Honig heranreifen kann.  Insbesondere Blühpflanzen gehören zu den Hauptproduzenten des Honigs, der dann – je nach Herkunft –  noch unterteilt wird in die diversen Gruppen, wie z.B. Kleehonig, Akazienhonig, Rapshonig und viele weitere Sorten.

Tannenhonig entsteht nicht aus dem Blütennektar, sondern aus dem sogenannten Honigtau. Der sitzt an den Spitzen der Tannen, wird von Blattläusen aufgenommen und wieder ausgeschieden. Und diese Ausscheidungen werden von der Biene anstelle des Nektars aufgesaugt und zum Bienenstock gebracht, wo er zu Tannenhonig heranreift.

Seit Jahren fällt nun auf, dass ganze Bienenvölker aussterben (Colony Collapse Disorder), und bis heute weiß man nicht wirklich genau, woran das tatsächlich liegt. Man vermutet einiges, aber der letzte Beweis bleibt noch aus.

Die Honigernte 2013 war denkbar schlecht, nicht nur durch den langen Winter, durch den die Bienen die Blühphase von Löwenzahn und Raps versäumt haben, sondern auch dadurch, dass die Varroa-Milbe für das Aussterben ganzer Bienenvölker gesorgt hat. Darüberhinaus vermuten Fachleute auch einen nicht unerheblichen negativen Einfluss bestimmter Pestizite.

Hier hat die EU inzwischen wenigstens den Einsatz des Pestizits Fipronil eingeschränkt. Es darf nicht mehr bei der Maispflanzung zum Schutz vor Schädlingen eingesetzt werden. Die Firma BASF als einer der Hersteller dieses Pestizits hält diese Einschränkung allerdings für unnötig, da sie andere Faktoren für das Bienensterben verantwortlich macht. Gerade erst wurden über 70.000 Bio-Eier mit der Chargen-Nummer 0 NL 4031002 aus den Regalen geholt, weil man in ihnen das Pflanzengift gefunden hat.
Sieben Milliarden Bienen sollen laut einer Studie der Universität Reading alleine 2014 in Europa fehlen. Inzwischen sind es wahrscheinlich noch mehr, denn das Bienensterben geht weiter. Das ist eine Katastrophe, denn Bienen produzieren ja nicht nur Honig, sondern sind auch für die Bestäubung der Pflanzen zuständig, die dann später als unsere Nahrungsmittel dienen. Je weniger Bienen, desto geringer ist der Ernteertrag. Hier seien insbesondere Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien betroffen, stellten die Forscher fest.

Insbesondere der Anbau der Pflanzen, die für Biotreibstoff genutzt werden, ist angestiegen, aber die Bauern werden auch dieses Jahr um ihre Erträge bangen müssen, falls die Bestäubung nicht klappt.

Auch die Wetterkapriolen machen nach Meinung einiger Imker den kleinen Tierchen zu schaffen, denn sie könnten sich nicht mehr auf ihren Instinkt verlassen. Sind die Wintertemperaturen zu warm für die Jahreszeit,  dann legen die Bienenköniginnen frühzeitig ihre Eier. Dadurch kann sich die die krankmachende Varroa-Milbe früher in der Brut einnisten und dürfte mit 20% und 15% in den vergangen Jahren wieder einmal ein noch höheres Bienensterben als normalerweise üblich (5-10%) verursachen. Andere Imker hingegen meinen, die Bienen seien immer auch mit Extremwettersituationen fertig geworden und eine Zufütterung mit Zuckerwasser an kalten Tagen, die andere Imker empfehlen, wäre „der größte Blödsinn“, wie man hier nachlesen kann. So gehen die Meinungen der  Experten, wie immer, auseinander und jeder sollte sich ein eigenes Bild machen.

Wir sollten das Problem allerdings allmählich mal in den Griff bekommen, denn von den Bienen ist angeblich, nach Meinung des Entomologischen Insituts in Illinois,  circa 30 Prozent unserer Ernährung abhängig und noch immer sind nicht alle Faktoren bekannt, die zu dem weltweiten Bienensterben führen.  Wir sollten alles dafür tun, damit uns diese nützlichen kleinen Tierchen erhalten bleiben. Sterben sie aus, dann wird der Mensch es schwer haben, zu überleben.

n-tv
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Vorsicht, giftige Doppelgänger!

Fliege auf Goldregen Erik Kliemt https://www.flickr.com/photos/erikkliemt/10116790055
Fliege auf Goldregen Erik Kliemt https://www.flickr.com/photos/erikkliemt/10116790055

Da denkt man, man tut seinem Körper etwas Gutes, indem man endlich mal wieder einen Salat isst, und dann geht auf einmal ein Schrei durch die Nation: Vorsicht, Salat! So geschehen vor einigen Jahren, als ein Konsument im Rucola-Salat ein Blatt des sehr ähnlich aussehenden, aber hochgiftigen Kreuzkrauts gefunden und damit eine deutschlandweite Rückrufaktion für Rucola ausgelöst hat.

Auch Heidelbeeren und Tollkirschen sehen sich offenbar zum Verwechseln ähnlich, sonst würden sie nicht so oft verwechselt werden. Würde man daraus daraus einen – hochgiftigen -Kuchen backen, würde der mit ziemlicher Sicherheit mindestens zu Mundtrockenheit, in größeren Mengen verzehrt sogar zu Sehstörungen, Tachykardie, Halluzination und sogar zum Tod durch Herz- und Atemstillstand führen. Auf dem Land lebenden Kindern wird deshalb schon früh eingebläut, nicht von diesem Baum zu essen. Die wissen das.

Wer unterwegs ein persilienähnliches Gewächs stehen sieht, sollte es unbedingt an seinem Platz belassen. Die Hundspetersile ist nicht essbar, und man kann sie sehr gut an ihrem knoblauchähnlichen Geruch von unserer echten Petersilie unterscheiden. Kann man es doch nicht lassen, dann sind Erbrechen und Unterleibskrämpfe vorprogrammiert und im schlimmsten Fall führt ihr Verzehr zum Tod.

Im Frühling erlebt der Bärlauch Hochkonjunktur und man kann nur hoffen, dass sich nicht das eine oder andere Maiglöckchenblatt daruntergemischt hat. Eine Vergiftung erkennt man an einer Tachykardie, möglicherweise auch an Übelkeit und Erbrechen und im schlimmsten Fall führen Atemnot sowie zerebrale Durchblutungsstörungen zum Kreislaufkollaps und eventuell zum Tod. Will man auf Nummer Sicher gehen, dann empfiehlt es sich, den Bärlauch selbst anzubauen, denn dazu benötigt man nicht mehr als eine Fensterbank. Ansonsten ist er gut an seinem knoblauchigen Geruch erkennbar. Er wächst wild im Wald oder wird kultiviert und sortiert in den Geschäften angeboten.

Auch die Herbstzeitlose sieht dem Bärlauch zum Verwechseln ähnlich. Sie enthält das Zellgift Colchicin, das innerhalb von zwei Tagen den Körper zerstören kann und schlussendlich zum Tod durch Atemlähmung führt. Da das Gift erst nach zwei bis sechs Stunden zu wirken beginnt, wird eine Vergiftung oft übersehen. Wichtig ist aber, sofort zum nächsten Krankenhaus zu fahren, wo entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden können.

Ebenfalls giftig sind die Beeren der Eibe, Heckenkirschen, Vogelbeeren und zahlreiche Blüten und Pflanzen. Bei den Zimmerpflanzen kommt es immer wieder zu Unfällen mit Ficus, Weihnachtsstern und Alpenveilchen. In der Natur draußen sind es Tulpen, Hyazinthen und vor allen Dingen der hübsch anzusehende Goldregen, dessen Verzehr sogar tödlich enden kann. Die erste Hilfe sollte hier nicht zu spät kommen.

 

Bärlauchvergiftung
Erste Hilfe bei Vergiftungen
Pflanzen – zum Verwechseln ähnlich

 

 

Bayer hat Monsanto übernommen

Three_Sisters_companion_planting_technique von Eerschay [CC BY-SA 4.0
Three_Sisters_companion_planting_technique von Eerschay [CC BY-SA 4.0

128 Dollar haben die Monsanto-Aktionäre pro Aktie bekommen und damit gehört Monsanto nun Bayer alleine. 63 Milliarden Dollar hat die Übernahme gekostet und damit dürfte der deutsche Großkonzern zum weltweit größten Anbieter von Pestiziden und Saatgut aufsteigen.

Es ist anzunehmen, dass die Politik Monsantos weiter fortgeführt wird, auch wenn Vorstandschef Werner Baumann meinte, der Chemiekonzert würde künftig die höchsten ethischen, ökologischen und sozialen Standards einhalten.

Monsanto-Gifte, mit denen die Bauern sprühen, stehen im Verdacht, für das weltweite Bienensterben verantwortlich zu sein.

Ein ethischer und ökologischer Standard müsste logischerweise bedeuten, dass Bayer auf diesen Zweig seiner Produktion verzichten würde. Auch die genmanipulierte Nahrung scheint wesentlich mehr im menschlichen Körper anzurichten. Es wurden Bestandteile im Blut des Menschen gefunden, die aus solchen Manipulationen stammen sollen und die dort absolut nicht hingehören. Die Forscher wissen noch nicht, welche Folgeschäden uns hier eventuell erwarten.

Wie Baumann dennoch “mehr gesunde und bezahlbare Lebensmittel” produzieren will, das wird dann wohl die nähere Zukunft zeigen.

Quelle

Studien: Forscher warnen – Genveränderte Nahrungsmittel schädigen unsere Gene – Ausmaß noch nicht abzusehen

Studie Oxford Universität: Geimpfte Kinder sind ansteckend, nicht geimpfte Kinder haben ein besseres Immunsystem.

Von Joelmckennzie, derivative work Lämpel - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62784965
Von Joelmckennzie, derivative work Lämpel - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62784965

Wer in Polen seine Kinder nicht impfen lässt, muss mit hohen Strafen rechnen, eventuell sogar mit dem Entzug des Sorgerechts. In Polen gilt die Impfpflicht, etwas, was in Deutschland auch gerade wieder diskutiert wird.

Dass Masern und Tuberkulose von außen ins Land hereingebracht wurde, von bereits infizierten Personen, die trotz der Erkrankung nicht isoliert wurden, wie man das bei diesen Erkrankungen notwendigerweise macht, und dass sie dann natürlich andere ansteckten, das alles war und ist Grund genug für die Bundesregierung, über eine zukünftig verpflichtende Impfung für unsere Kinder nachzudenken.

Der Bundesparteitag der CDU hat im Dezember 2015 beschlossen, dass weitreichende Impfpflichten für Kinder eingeführt werden sollen. Glücklicherweise gibt es hier – ausgerechnet aus den Reihen der Juristen – noch Widerstand.

Sämtliche impfkritische Studien werden hier nicht beachtet. Es gibt deutliche Hinweise auf Autismus und sogar auf den plötzlichen Kindstod, aber die Bundesregierung scheint das zu ignorieren.

Seitdem in den USA die Massenimpfungen eingesetzt haben, wird jedes 60. Kind mit neurologischen Schäden – z.B. Autismus –  diagnostiziert. Darüber hinaus sind viele bereits im Kindesalter chronisch krank, leiden zum Beispiel an Autoimmunerkrankungen. Dies sind Zahlen aus den USA, wo einzelne Bundesstaaten die Impfpflicht eingeführt haben. Im Vergleich dazu ist bei den ebenfalls in den USA lebenden Amish People, die sich nicht impfen lassen, Autismus kaum bekannt.

Inwieweit Impfungen überhaupt das tun, was sie eigentlich sollen, nämlich schützen, ist weiterhin unklar. Der Schreiber dieses Artikels war gegen Masern geimpft und bekam einige Jahre später die Masern durch Ansteckung bei einem erkrankten Kind. Das ist kein Einzelfall.

Neuere Studien, zum Beispiel von der Oxford Universität,  ist nur zeigen dass vollständig geimpfte Personen immer noch Keuchhusten entwickeln können. In einer Studie, die in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, überprüften Forscher die Daten aller Patienten, die zwischen März und Oktober 2010 im Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien, positiv auf Keuchhusten getestet wurden. Von diesen 132 Patienten waren:

81 Prozent gegen Keuchhusten geimpft, auch mit Auffrischimpfungen
8 Prozent waren noch nie geimpft worden.
11 Prozent waren nur einmal geimpft

Der Hauptautor der Studie, Tod Merkel, erklärte auch, dass man, wenn man, nachdem man frisch geimpft wurde, ein asymptomatischer Träger wäre, aber andere infizieren könnte. Der drückte das so aus:

„Wenn du neu geimpft wirst, bist du ein asymptomatischer Träger, was gut für dich ist, aber nicht für die Bevölkerung.“

In einer amerikanischen Schule brach Keuchhusten aus. Es erkrankten vor allen Dingen die Kinder, die dagegen geimpft waren und Nichtgeimpfte steckten sich nicht an.

Wenn man sich die Zahlen betrachtet und sieht, dass 81% der an Keuchhusten erkrankten Patienten geimpft war und nur wenige geimpft, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Impfung relativ unwirksam ist.

Der deutsche Kinderarzt Dr. André Braun aus Leipzig berichtet, dass er einen eindeutigen Trend sieht: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder und haben ein besseres Abwehrsystem gegen Krankheiten. Erkranken deshalb so wenige Nichtgeimpfte?

Ein weiteres Problem bei Impfungen sind die hochgiftigen Trägerstoffe. Man weiß inzwischen, dass die im Körper nicht abgebaut werden, sondern ins Gehirn gelangen. Dies trifft auch auf Kontrastmittel zu, die zum Beispiel vor einem MRT gegeben werden. Vor einigen Jahren erst entdeckte man, dass das Gehirn ein eigenes Lymphsystem hat – das könnte der Weg sein, mit dem diese Stoffe dorthin transportiert werden.

Noch immer wissen viele Ärzte das nicht, die nur die Blut-Hirn-Schranke kennen und meinen, da ginge nichts durch. Wir kennen Ärzte, die das alles für Blödsinn halten. Weil sie sich nach dem Studium offenbar nicht weiter informieren und auf altem Wissen sitzen bleiben. Aber auch in Deutschland gibt es glücklicherweise zahlreiche impfkritische Ärzte, solche, die den Unterschied in ihren Praxen sehen und solche, die sich diesbezüglich weiterbilden.

Eltern werden entmündigt, wenn sie ihre Kinder zwangsimpfen lassen müssen. Wenn sie sich wehren, dann werden sie kriminalisiert, so wie ein polnisches Ehepaar, das das eigene Neugeborene aus dem Krankenhaus entführte, um die vorgeschriebene Impfung gegen Tuberkulose zu vermeiden. Einfach nur Nein zu sagen, das geht nicht mehr, der Staat bestimmt über den Nachwuchs.

Das Paar tauchte ab und aus dem Versteck heraus meldete sich der Vater mit den Worten:

“Vor drei Tagen waren wir noch eine glückliche Familie, die auf die Geburt ihres Babys wartete. Jetzt fühlen wir uns wie Verbrecher und Verfolgte.“

Ihnen droht nun, dass ihnen ihr Kind weggenommen wird.

Inzwischen bekommen sie Unterstützung aus der Bevölkerung. Wie im letzten Jahr demonstrierten auch diesmal wieder Tausende vor dem Familiengericht in Bialogard und forderten eine Abschaffung der Impfpflicht.

In Deutschland gibt es (noch) keinen Impfzwang, aber den hatten wir schon mal. Seit 2015 ist jedoch eine Impfberatung vor der Erstaufnahme in eine Kita vorgeschrieben. 14 EU-Länder verlangen Impfungen gegen mindestens eine Krankheit. Frankreich und Italien haben sogar gerade erst die Anzahl der vorgeschriebenen Impfungen erhöht.

Aus Russland hört man, dass Impfungen untersucht werden sollen und auch aus den USA gibt es gute Neuigkeiten. Trump hat bereits im Wahlkampf angedeutet, dass er viele Impfungen für sinnlos und gefährlich hält und dass er sich darum kümmern würde, dass hier Klarheit geschaffen wird. Nun ist er Präsident und es gibt bereits wichtige erste Schritte.

Die Impfhoheit liegt bei den einzelnen Staaten, sie können entscheiden, ob sie verpflichtende Impfungen haben wollen und welche. Trump hat hier eine Hintertür für diejenigen eingebaut, die das nicht möchten. Sie können jetzt aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugung Impfungen ablehnen.

Darüber hinaus können nicht nur Impfgeschädigte nun auch hoffen, dass ihnen in den USA seit diesem Monat nun alternative Methoden, die noch nicht vollauf getestet wurden, zur Verfügung stehen. Zum Beispiel darf jetzt medizinisches Marihuana, das bei Epilepsie, Autismus und anderen neurologischen Schädigungen oft sehr viel Linderung bis zur Heilung verschafft, von Ärzten verschrieben werden. Hier ist besonders die Züchtung Charlotte’s Web zu nennen, einer Hanfsorte mit hohem CBD-Gehalt aber  fehlender psychoaktiven Wirkung durch einen nur 0,5%igen Anteil an THC.

Natürliche Medikamente dürften damit in den USA auf dem Vormarsch sein und der Pharmaindustrie massive Einbußen bescheren.

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump zeichnet die Right to Try Bill Foto YouTube
Trump zeichnet die Right to Try Bill Foto YouTube

Im Januar hat Trump in seiner Rede zur Lage der Nation den Menschen ein Versprechen gegeben, das da lautet:

„Menschen, die unheilbar krank sind, sollten nicht von Land zu Land gehen müssen, um eine Heilung zu suchen. Ich möchte ihnen hier zu Hause eine Chance geben. Es ist Zeit für den Kongress, diesen wunderbaren, unglaublichen Amerikanern das Recht zu geben, es zu versuchen.“

Dieses neue föderale Gesetz heißt „Right to Try“, das Recht, es zu versuchen. Es sieht vor, dass Patienten, die unheilbar krank sind, auch Medikamente bekommen dürfen, bei denen die Studien noch nicht abgeschlossen sind. Voraussetzung ist, dass sie das wollen und ihr Arzt es befürwortet. Diese Patienten haben jetzt das Recht, experimentelle Behandlungen auszuprobieren, Behandlungen, die noch nicht von der Regierung genehmigt wurden.

Es bedeutet auch, dass die Pharma keine alternativen Behandlungen mehr ausschließen kann, so lange es Studien dazu gibt. Medizinisches Marihuana gehört dazu. Es darf jetzt legal in allen 50 Bundesstaaten verwendet werden, obwohl die Studien dazu noch nicht abgeschlossen sind, denn es ist Bundesgesetz.

Im Klartext sind jetzt alle medizinischen Anwendungen möglich. Es ist nicht nötig, dass ihre Wirksamkeit nachgewiesen worden ist.

Nachdem das Repräsentantenhaus Ende Mai dafür gestimmt hat, konnte Präsident Trump das Gesetz nun unterzeichnen.

Mit dabei war ein kleiner 8jähriger Junge aus Indianapolis, Jordan McLinn, bei dem eine Form der terminalen Muskeldystrophie diagnostiziert worden war. Seine Lebenserwartung beträgt maximal 27 Jahre, wovon er die letzen im Rollstuhl verbringen würde, wenn bis dahin nichts gefunden wird, was den Krankheitsverlauf stoppt. Jordan wurde inzwischen in ein klinisches Programm in Chicago aufgenommen, wo er wöchentlich Infusionen erhält.

Trump ist mit dieser Unterzeichnung der Pharma-Industrie bereits zum dritten Mal in den Rücken gefallen. Nachdem er im Januar den Impfgegnern einen Weg geöffnet hat, die Pflichtimpfung zu verweigern, wenn sie die mit ihrem Glauben nicht vereinbaren konnten, hatte er vor kurzem dafür gesorgt hat, dass die horrenden Preise für Medikamente sinken. Nun kam jetzt der nächste Schlag. Denn gerade alternative Heilmittel, zu denen insbesondere auch Pflanzen gehören, sind oftmals wesentlich günstiger als die Gifte, die die Pharmaindustrie anzubieten hat.

Studie Oxford Universität: Geimpfte Kinder sind ansteckend und nicht geimpfte Kinder haben ein besseres Immunsystem.

Das von Justizminister Sessions hartnäckig verfolgte Marihuana scheint in vielen Fällen geradezu Wunder zu wirken. Wollen wir hoffen, dass die Verordnungen leichter ausgestellt werden, als bei uns, wo viele Kranke immer noch darauf warten, dass die Kassen ihnen diese Heilpflanze genehmigen.

Quelle