QAnon – Muellers Aussage vor dem Kongress entscheidet über die Veröffentlichung von FISA

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Der ehemalige, von Trump im Mai 2017 gefeuerte FBI-Direktor, James Comey, hängt sich derzeit sehr weit aus dem Fenster und das, was er schreibt, klingt seltsam, liest man hier doch Solidarität mit Robert Mueller, der am Mittwoch vor dem Kongress aussagen wird. Denn wer will schon in einen Topf mit jemandem geworfen werden, der selbst auf der Abschussliste steht? immer wieder ist von einem Comey-Report die Rede. Will man sich da nicht lieber distanzieren?

Comey lobhudelt Mueller mit den Worten:

Diese Woche steht ein amerikanischer Patriot im Mittelpunkt: Er will keine Aufmerksamkeit, hat Prinzipien und folgt ihnen und sagt immer die Wahrheit. Was für eine Gelegenheit für junge Menschen, sich inspirieren zu lassen. Was für eine große Chance für beide Parteien im Kongress, seinem Beispiel zu folgen.

Comey ist für seine kryptische Schreibweise bekannt. Man könnte es deshalb fast auch als eine Drohung auffassen.

Robert Mueller hat die Demokraten und alle, die seit Jahren nach Trumps Impeachment rufen, schwer enttäuscht. Er war ihre große Hoffnung, schreibt die New York Times. Nachdem der im März abgegebene Endbericht den Präsidenten reingewaschen hatte und in fast zwei Jahren Sonderermittlung keine Gründe für eine Amtsenthebung gefunden wurden, hoffen sie nun, dass diese Anhörung etwas ändern könnte.

So titelt die NYTimes zu Recht: Muellers Anhörung am Mittwoch – Erfolg oder Niederlage für die Demokraten, scheibt aber zugleich, dass wohl keine großen Neuigkeiten zu erwarten wären, hat doch Mueller bereits im Vorfeld gesagt, dass er nicht über die 448 Seiten seines im März dem Justizminister überreichten Berichtes hinausgehen wird.

Ende Mai klang das schon ein wenig anders, da hat er sich fast dafür entschuldigt, dass im Bericht keine Verfehlung von Trump – auf die man ja so sehr hoffte – herausgearbeitet wurde.

Ein seltsames Statement nach einem sauberen Bericht

Statement von Sonderermittler Robert Mueller zum Report – deutsche Übersetzung

Und nun wird er wahrscheinlich gegrillt werden wie ein Hühnchen, denn die Demokraten haben nichts mehr zu verlieren.

Sie liegen bereits ganz unten am Boden, denn jeden Moment könnten gewisse Dokumente deklassifiziert werden, die nur darauf warten, der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden.

Genau darüber schreibt QAnon, der sich heute zum Thema gemeldet hat. Der Link zum Comey-Tweet stammt auch von ihm.

3458 QAnon - Wenn Mueller falsch spielt, wird Barr sofort FISA veröffentlichen
3458 QAnon – Wenn Mueller falsch spielt, wird Barr sofort FISA veröffentlichen

Wird Justizminister Barr die Fisagate Dokumente deklassifizieren, wenn Mueller und die Fake News diese Woche die Öffentlichkeit in die Irre führen?

Wenn AG Barr Zugriff auf alle klassifizierten Materialien hat, wie wird [MUELLER] sich dann verhalten?

Wenn [MUELLER] eine falsche und/oder fehlerhafte Aussage macht, wird AG Barr gezwungen sein, alle Unterlagen zu deklassifizieren, um eine vollständige öffentliche Bewusstseinsbildung über die Wahrheit zu gewährleisten?

Wenn sich [MUELLER] auf den ursprünglichen Bericht verlässt, aber die Demokraten/FAKE NEWS eine falsche Darstellung propagieren, wissend, dass die Mehrheit der Öffentlichkeit die eigentliche Anhörung nicht gesehen hat, wird AG Barr gezwungen sein, alle Unterlagen zu deklassifizieren, um ein vollständiges öffentliches Bewusstsein für die Wahrheit zu gewährleisten?

(Seien Sie bereit), [ MUELLER].
[Seien Sie bereit], [JC] [gemeint ist James Comey]
[Seien Sie bereit], [ALLE Verräter].
Danke für’s Spielen.
FISA geht in beide Richtungen.
Q

Diese Befragung könnte leicht nach hinten losgehen, schreibt die NYTimes.

Es sei unwahrscheinlich, dass Mueller am Mittwoch neue Anklagen gegen den Präsidenten erheben wird:

„Herr Mueller, 74, wird den Kurs jetzt wahrscheinlich nicht ändern – besonders nachdem er seinen einsamen öffentlichen Auftritt im Mai genutzt hat, um klarzustellen, dass jede von ihm gemachte Aussage nicht von seinem Bericht abweichen würde.“

Möglicherweise liefert Mueller die Vorlage, nach der die letzten FISA-Seiten endlich veröffentlich werden müssen, wie QAnon andeutete. Aber er dürfte gewarnt sein. Justizminister Barr kennt ihn bereits seit ungefähr 30 Jahren und beide verstanden sich immer gut.

Barr weiß vermutlich Privates von Geschäftlichem zu trennen und wenn es für das Land das Beste ist, dann wird er wahrscheinlich den alten Freund hinten anstellen und tun, was getan werden muss: Veröffentlichen!

In diesem Fall würden ganz andere in den Fokus der öffentlichkeit geraten. Von links nach rechts sind das: John Brennan (Ex-CIA-Direktor), James Clapper (Ex-DNI), Barack Hussein Obama, Andrew McCabe (Ex-Vizedirektor FBI) und der immer wieder vorlaute James Comey (Ex-Direktor FBI). Und dieses ist nur die Crème de la Crème. Der Domino-Effekt wird gewaltig sein.

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