Trump will General Flynn wieder in die Administration holen, sobald dieser freigesprochen wurde

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Einige Dokumente, den Fall des Generals Michael Flynn betreffend, wurden inzwischen entsiegelt. Sie enthalten Notizen eines Gesprächs zwischen dem damaligen FBI-Direktor James Comey, seinem Vize Andrew McCabe und dem damaligen Leiter der nationalen Spionageabwehr des FBI, Bill Priestap.

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Diese drei hohen FBI-Beamten diskutierten darüber, wie sie Flynn, den damaligen nationalen Sicherheitsbeamten unter Trump, dazu bringen konnten, sich selbst zu belasten. Ihr Ziel war, ihn bei einer Lüge zu ertappen, damit sie ihn strafrechtlich verfolgen könnten und er entlassen wurde.

Alternativ wollte man ihn dazu bringen, zuzugeben, gegen den Logan Act verstoßen zu haben, da er während Obamas Amtszeit bereits nach der Wahl von Trump, aber vor dessen Amtseinführung, mit dem damaligen russischen Diplomaten Sergej Kislyak gesprochen hatte.

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Hierzu gibt es die Geschichte von Trump, der vor seiner Amtseinführung bereits den japanischen Premierminister, Shinzo Abe empfangen hatte. Abe hatte sich selbst eingeladen und meinte er käme den neugewählten Präsidenten mal schnell im Trump Tower besuchen, bevor er dann weiterflog zu seinem eigentlichen Ziel: dem  Asia-Pacific Economic Cooperation Summit in Lima, Peru.

Es ist durchaus üblich, dass während dieser Zeit, bis zur Inauguration, vom neu gewählten Präsidenten bereits Schritte unternommen werden, die den Übergang in die Präsidentschaft erleichtern.

Vor der Wahl und nach der Wahl, in der Übergangszeit, versuchte man, Trumps Präsidentschaft bereits zu verhindern (siehe Steele-Dossier und FISA). Bereits einen Tag nach der Amtseinführung benutzte Jeff Bezos Washington Post zum ersten Mal das Wort „Impeachment“ im Zusammenhang mit Trump.

Es gibt bereits eine Kampagne, Donald Trump des Amtes zu entheben, schrieb die Times. Da war der gerade mal eine Stunde lang Präsident.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Impeachment:

Die Impeachment-Farce: Aus Jägern werden nun Gejagte

Bezos, dem auch Amazon gehört, ist – nebenbei bemerkt – der große Gewinner in der derzeitigen ‚-Krise‘.

Sein Online-Handel floriert wie noch nie und er soll in zweistelliger Milliardenhöhe  innerhalb der letzten Monate reicher geworden sein.

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General Flynn wäre der erste gewesen, den man wegen des Logan Acts verurteilen würde.

John Kelly, der ehemalige Außenminister unter Obama, war sehr häufig im Iran, als Trump bereits Präsident war. Obama reiste Trump voraus oder hinterher, wenn dieser Auslandsbesuche machte. Deutschland gehörte hier zu einem der liebsten „Reiseländer“. Schließlich liebt die deutsche Presse den ‚Sunnyboy‘, der so schön lachen kann, immer noch. Den meisten Menschen dürfte es dabei nicht um dessen Politik gehen, sondern um die Performance des Ex-Präsidenten. Denn sich gut darstellen, das kann er.

Hat man beide (und noch ein paar andere) deswegen angeklagt, weil sie hier mit der Spitze von Regierungen gesprochen haben? Natürlich nicht.

Bei Flynn war es „nur“ ein Botschafter, mit er einmal kurz geplaudert hat.

In Priestaps handschriftlichen Notizen liest man dazu:

„Was ist unser Ziel? Wahrheit/Geständnis oder ihn zum Lügen zu bringen, damit wir ihn strafrechtlich verfolgen oder ihn entlassen können?“

„Wenn wir ihn dazu bringen, zuzugeben, gegen den Logan Act verstoßen zu haben, geben Sie dem Justizministerium Fakten und lassen Sie sie entscheiden.“

Der demokratische Professor für Verfassungsrecht, Jonathan Turley, der sich auch im Impeachment-Verfahren für Trump aussprach, nannte die Auswirkungen des Dokuments „abschreckend“.

…müssen wir vom DOJ-Beamten hören, was er mit dieser Notiz meint.   Der Verweis auf den Logan Act ist jedoch besonders erschreckend. Er deutet darauf hin, dass ein eklatant verfassungswidriger Vorgang benutzt wurde, um einen Trump-Beamten in die Falle zu locken.

Außerdem:

Die Flynn-Dokumente sind veröffentlicht. Eine Zeile ist ebenso bedeutsam wie schockierend. In der Tat wird sich für diejenigen, die seit langem eine konzertierte Aktion gegen die Trump-Administration gesehen haben, das Aktenfragment wie eine Tiefseerolle einer tiefen Staatsverschwörung lesen.

Flynn blieb eisern und gab kein Fehlverhalten zu.

Interessant ist, dass aus den Dokumenten hervorgeht, dass die FBI-Beamten ganz und gar nicht besorgt darüber waren, dass Flynn mit dem russischen Botschafter gesprochen hatte. Ihnen soll es lediglich darum gegangen sein, einen Fall zu konstruieren, der Flynn „zu Fall“ bringen sollte.

Obama soll zuvor die Trump-Administration davor gewarnt haben, Flynn einzustellen, den er selbst 2014 von seinem Posten als Direktor des DIA (Defense Intelligence Agency) entlassen hatte.

Wenn Ihnen Freiheit, Freiheit oder Korruption auf den höchsten Regierungsebenen am Herzen liegt, dann muss Ihnen die Geschichte von General Flynn nicht gleichgültig sein. Die Tatsache, dass die Führung des FBI/DOJ sich gegen einen amerikanischen Helden verschworen hat, ist unglaublich.

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Mike Flynn gehört mit großer Wahrscheinlichkeit zu den 200 Generälen, die nach Trumps eigenen Aussagen hinter ihm stehen würden.

Es hieß vor einigen Jahren, dass ein Teil des Militärs nicht mehr zusehen konnte, welche Richtung die Obama-Politik nahm. Und so suche man jemanden, der das Ruder wieder herumreißen konnte. Der die Power hatte, der finanziell unabhängig und damit nicht bestechlich war und der vor allen Dingen selbst eine Agenda hatte, wie sie auch jenen vorschwebte, die dem immer stärker in den Vordergrund drängenden Globalismus Einhalt gebieten wollten. Trump musste nicht jemandem folgen, er konnte einfach nur er selbst sein. Viele Interviews aus früheren Zeiten zeigen, dass ihm das, was er heute tut, schon als junger Mann wichtig war. Trump ist authentisch. Das, was er macht, ist seine eigene Agenda.

Wir befinden uns in einem „silent war“, einem Krieg, der nicht mit konventionellen Waffen geführt wird, sondern wo eine Ideologie gegen die andere kämpft.

Beide haben ihre Vertreter. Beide haben mächtige Unterstützer.

Die Agenda des einen will den Menschen Frieden und Freiheit bringen, die andere ist eine Agenda, vor der bereits John F. Kennedy warnte. Kennedy suchte damals die Hilfe der Journalisten, damit sie der Welt mitteilen würden, was er ihnen dazu zu sagen hatte. Er sprach von einem Staat hinter dem Staat.

Die Rede an die Journalisten haben wir hier übersetzt:

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Kennedy:

„Heute ist kein Krieg erklärt worden – und so heftig der Kampf auch sein mag, er darf nie auf traditionelle Weise erklärt werden.

Unsere Lebensweise wird angegriffen. Diejenigen, die sich zu unserem Feind machen, rücken um den Globus vor. DasÜberleben unserer Freunde ist in Gefahr. Und doch wurde kein Krieg erklärt, keine Grenzen von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.“

„Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung bekämpft, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflussbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Wahl, auf Guerillas bei Nacht statt auf Armeen bei Tag. Es ist ein System, das riesige menschliche und materielle Ressourcen in den Bau einer eng gestrickten, hocheffizienten Maschine eingezogen hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.“

verweist hier auf Kennedys Rede. Er tut es immer wieder, wenn er darauf hinweist, dass der Feind im Inneren sitzt.

3997 QAnon Infiltration statt Invasion – Kennedy Rede

Bereits in einem seiner ersten Drops berichtete über diese Infiltration.

Kennedy überlebte den offenen Angriff auf den mächtigen Gegner nicht. Kennedy war ihnen zu gefährlich. Trump ist es auch.

Nur das ist der Grund für alle Gegenmaßnahmen. Es war niemals persönlich gegen ihn. Es war immer nur die Agenda der Freiheit und des Friedens, die er vertritt.

„Sie sind hinter euch her“, sagt Trump. „Ich stehe nur im Weg.“

Eine gute Nachricht zu Mike Flynn kam heute von , der auf einen Twitterbeitrag verwies, in dem Trump andeutete, dass er Mike Flynn gerne wieder in seiner Administration hätte. Denn es sähe so aus, als wenn dieser entlastet werden würde

Wenn er das schafft – und es sieht ganz danach aus – dann hat er einen Gegner öffentlich besiegt, der sich offenbar immer noch für unverwundbar hält.

Aber die Menschen sehen, dass er es nicht ist und sie sehen, was das Justizministerium erreicht, wenn es beginnt, Dokumente zu veröffentlichen, die zeigen, wie im Geheimen mit unfairen Mitteln gegen den Präsidenten und seine Mitarbeiter gearbeitet wird.

Das sollte viele Augen öffnen und den Weg für eine Wiederwahl ein wenig freier räumen.

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