Donald Trump sagt, wie es wirklich war

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Nach seiner von seinen amerikanischen Followern sehr gelobten Rede auf der CPAC [Conservative Political Action Conference] gab Donald Trump am gleichen Tag Steve Hilton von Fox News ein Interview, bei dem es noch einmal um den „Sturm auf das Kapitol“ vom 6. Januar 2021 ging.

 

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Trump äußerte sich hier zu einem wichtigen Detail, das eigentlich das zweite Impeachment von Trump bereits im Keim hätte ersticken müssen.

Kurzfassung der Anklagepunkte: Trump habe die Sicherheit des Staates durch sein Verhalten am 6. Januar massiv gefährdet und seinen Amtseid verletzt, indem er zur Gewalt gegen die Regierung anstiftete und nichts tat, um diese Gewalt zu verhindern. Die Anstiftung bestand darin, dass er während seiner Rede behauptete, dass er die Wahl gewonnen habe, nicht Biden. Aber das passte zeitlich nicht. Denn als er noch sprach, brachen die bereits ins Kapitol ein.

Sämtliche Anklagepunkte wurden widerlegt, sodass er kurze Zeit darauf zum zweiten Mal freigesprochen wurde. Über die Wahl wollten die Demokraten dann gar nicht mehr sprechen, denn das hätte zu einer Zeugenanhörung geführt, die sie tunlichst vermieden. Allerdings bleiben sie bis heute bei ihrer Vorstellung, dass Trump – wahrscheinlich mit Popcorn oder Eiscreme in der Hand –  im Weißen Haus vor dem Fernseher saß und das Geschehen, bei dem eine junge Frau erschossen wurde, genüsslich verfolgte. Sie lassen einfach nicht los.

Trump nahm nun die Gelegenheit wahr, einmal aufzuklären, wie es wirklich war.

Er sagt, er habe bereits im Vorfeld mit dem Verteidigungsministerium gesprochen und um 10.000 Nationalgarden gebeten, nachdem klar war, dass es mehr Anmeldungen als erwartet für den am gleichen Tag stattfindenden „Marsch für Trump“ geben würde. Das Verteidigungsministerium habe dann mit dem Kongress gesprochen, hier wahrscheinlich mit Frau Pelosi und der Bürgermeisterin des Bezirks, Muriel Bowser, und die wollten die Soldaten nicht.

Es sollen optische Gründe gewesen sein, die zur Ablehnung führten.

Denn es sähe nicht gut aus, wenn so viele Soldaten herumstehen würden. Trump bemerkt, das sei ein großer Fehler gewesen.

Christopher Miller, der damalige kommissarische Verteidigungsminister, hat gegenüber Vanity Fair diese Zahl bestätigt: „‚Sie werden 10.000 brauchen.‘ Das hat er gesagt. Ich schwöre bei Gott.“ Der „Faktenchecker“ der WaPo fand natürlich ein anderes Ergebnis, da muss man sich nicht wundern. Diese Zahl wäre Pelosi und auch sonst niemandem je zu Ohren gekommen. Es ist immer wieder interessant, was diese neuen „Faktenchecker“ alles zu wissen glauben. Man muss sich auch wundern, dass sie niemals die Seite checken, die brav dem Narrativ der jeweiligen Regierung folgt.

Wenn die Amerikaner von „Government“ sprechen, dann meinen sie vor allen Dingen die Gesetzgeber und das ist der Kongress und dort wird das Haus  seit zwei Jahren von den Demokraten dominiert, inzwischen haben sie auch den Senat.

Ein Twitterbeitrag vom 5. Januar bestätigt Trumps Aussage zur Anforderung von Soldaten.

Hier erteilt die Bürgermeisterin von DC dem Pentagon am 5. Januar, also einen Tag vor den Geschehnissen, eine glatte Absage und bestätigt damit Trumps Aussage, dass bereits im Vorfeld Nationalgarden angefordert wurden:

Um es klar zu sagen: Der District of Columbia forderte am 5. Januar keine weiteren Bundespolizisten an und rät von jedem zusätzlichen Einsatz ohne sofortige Benachrichtigung und Rücksprache mit dem MPD davon ab, falls solche Pläne im Gange wären. Mrs. Bowser wurde dafür übrigens immer noch nicht impeached und darf weiterhin Bürgermeisterin über ein 10 Quadratmeilen großes Gebiet innerhalb Washingtons spielen.

Darüber haben wir hier berichtet:

Mit QDrops – Joe Biden und die virtuelle Inauguration

Am 6. Januar, als sie dann bemerkte, dass sie es nicht schaffen würde, allein mit der Situation fertig zu werden, forderte sie dann hastig 6.000 Soldaten an, bekam dann aber 26.000. Es wurde nicht mehr auf sie gehört.

Allein dieser Anklagepunkt, dass Trump nicht Vorsorge getroffen hätte, ist damit nichtig.

Und natürlich hätte man vor einer Anklage auch einmal durch einen einfachen Zeitvergleich feststellen können, dass Trump immer noch redete, als der Mob – wahrscheinlich Antifa, denn die wurden anschließend verhaftet – bereits im Kapitol war. Diesen Anklagepunkt hätte es ebenfalls nicht geben dürfen, denn er hält einer Überprüfung nicht stand.

Wie ist es möglich, dass ein Senat, bei dem vielleicht die Hälfte aller Mitglieder einmal Jura studiert haben, nicht in der Lage ist, solche einfachen Ermittlungen im Vorfeld durchzuführen? Sie hätten die Klage niemals annehmen dürfen.

Aber es geht noch weiter: Bei den Ermittlungen zum 6. Januar fand man sehr schnell zwei Rohrbomben.

Interessant war, dass das FBI herausgefunden hat, dass die bereits am Abend zuvor  gelegt worden sind. Nun wurde es immer unwahrscheinlicher, dass es Trumps Rede war, die den „Sturm“ auslöste, aber das konnte den Impeachment-Prozess nicht verhindern, denn die Demokraten blieben störrisch dabei, dass Trump der Regisseur des Desasters gewesen sein muss und die Republikaner waren blind durch den Überfall aufs Kapitol.

Spätestens jetzt war klar, dass es Trumps Rede vom 6. Januar, der Haupt-Anklagegrund, nicht mehr gewesen sein konnte.

Aber den Demokraten war das egal. Ihre Klage blieb bestehen, obwohl sie schon längst widerlegt war. Kurz nach dem Freispruch erwachten dann einige Republikaner aus dem Dämmerschlaf und bemerkten, dass da etwas schief gelaufen war.

Nach dieser Scharade und nach dem erneuten Freispruch wollen nun vier Senatoren von Frau Pelosi wissen, ob sie nicht schon vorher von der Attacke auf den Kongress gewusst hat. Mit anderen Worten: Sie haben den Verdacht, dass die Sprecherin des Hauses schon mindestens einen Tag vorher von dem Überfall wusste und ihn billigend zugelassen hat. Würde sie nun mit Ja antworten, wäre das eine strafbare Handlung gegenüber einem amtierenden Präsidenten und damit Hochverrat. Sie wird sich also hüten, das zu tun.

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Dauerumfaller Lindsey Graham hatte das eventuell angestoßen, denn er bemerkte bereits kurz nach dem Freispruch, als ihm offenbar klar wurde, dass Trump – den er zunächst beschuldigte – es doch nicht war, dass hier vielleicht jemand ganz anderes die Fäden gehalten hatte.

Wer also steckt wirklich hinter dieser Aktion, bei der sich auch einige Polizisten des Kapitols sehr merkwürdig benahmen?

Sie öffneten Gatter, damit die Demonstranten überhaupt das Gelände betreten durften und zeigten anschließend auch innerhalb des Kongresses den Weg. Die Videobeweise dazu sind überwältigend. Auf welcher Seite standen die? Es ist unwahrscheinlich, dass es die von Trump war.

Das ganze Impeachment war auf diesem Geschehnis des 6. Januar aufgebaut und  fiel in sich bereits zusammen wie ein Kartenhaus, bevor es überhaupt anfing.

Die amerikanische Epoch Times berichtete über Trumps Anforderungen der Nationalgarde  bereits am 11. Februar, also noch während des Impeachment-Verfahrens, bei dem man ihm dann auch beschuldigte, für den Tod von fünf Menschen verantwortlich zu sein.

Es wurde sogar behauptet, nicht Donald Trump sondern Mike Pence habe dafür gesorgt, dass am 6. Januar Verstärkung durch die Nationalgarden angefordert wurde. Pence hat das nie bestritten.

Das ist eine glatte Lüge, denn es gibt eine Pressemitteilung von Trumps Pressesekretärin vom 6. Januar, die das Gegenteil besagt und die bereits Stunden vor Trumps harmloser Rede auf Twitter publiziert war:

Auf Anweisung von Präsident @realDonaldTrump ist die Nationalgarde auf dem Weg [nach DC], zusammen mit anderen Bundes-Schutzdiensten. Wir wiederholen den Aufruf von Präsident Trump gegen Gewalt und bleiben Sie friedlich.

Die halbe Welt – Medien und Politiker – jubelte, als Trump wegen nichts angeklagt wurde.

Es gab keine Begründung. Wer genau hinschaut, sieht das auf den ersten Blick. Keine Aufrufe zur Gewalt, sondern ganz im Gegenteil, die Bitte, friedlich zu bleiben. Definitiv wollte Trump auch Vorsorge treffen und orderte bereits am Tag zuvor Soldaten, die ihm nicht genehmigt wurden.

Und zwar von jenen, die dann am lautesten riefen: „Er war es!“ Am allerlautesten rief Frau Pelosi mit den Demokraten und sie konnten einige Republikaner auf ihre Seite ziehen, die umfielen, wie die Fliegen. Auch Lindsey Graham gehörte dazu.

Wir schrieben auch bereits darüber, dass Mark Meadows, sein damaliger Stabschef, schon sehr früh, als das Impeachmentverfahren noch lief, darüber berichtete, dass Trump 10.000 Nationalgarden anfordern wollte. Es hätte niemals zu diesem Verfahren kommen dürfen.

Hier nachzulesen:

Donald Trump ist wieder aktiv und scheinbar einflussreicher als je zuvor

Zitat aus dem Beitrag:

„Mark Meadows, Trumps letzter Stabschef, klärte darüber auf, dass Trump schon vor dem 6. Januar gefordert hatte, dass 10.000 Nationalgarden nach Washington DC stationiert werden sollten. Das wurde abgelehnt. Nun heißt es, es sei seine Schuld, dass das alles so eskalierte, weil keine Nationalgarden zur Verfügung standen.“

Auf Pelosis Reaktion darf man gespannt sein.

Aber wie auch immer die ausfallen wird: Es dürfte klar sein, dass die Demokraten nicht mehr alles unter den Tisch kehren können. Sie projizieren immer wieder ihre eigenen Fehlleistungen auf andere. Das ist ein probates Mittel im Gaslighting. Zitat:

„Der Gaslighter projiziert seine eigenen Fehler auf das Gegenüber. Er überhäuft das Gegenüber mit Schuldzuweisungen, die eigentlich auf ihn zutreffen.“

Wer genau hinschaut, wird es sehen. Man muss selbst recherchieren, will man informiert sein.“

Warum liest man das alles nicht in den Mainstream-Medien, wo millionenfach Leser erreicht und aufgeklärt werden könnten?

Warum schweigen sie (mal wieder)? Warum lassen sie zu, dass immer wieder eine Welle von Desinformationen das Land überflutet, die Menschen nicht wahrhaft informiert, sondern anheizt.

Der Hass gegen Trump ist mindestens genauso stark wie die Liebe zu ihm.

Auf großen Treffen ist es inzwischen fast normal, dass die Menschen irgendwann anfangen, zu skandieren: „We love you!“ – Wir lieben Sie.

Das Verhalten einer Politik, die weltweit eine Biden-Regierung lobhudelt, die gerade sämtliche Errungenschaften von Trump niederreißen möchte, wird gelobt und die Bomben nicht getadelt, die nach nur fünf Wochen neuer Administration den Friedensprozess unterbrechen, der von Trump im Nahen Osten in Gang gesetzt wurde.

Würden die Medien berichten, was sie wirklich sehen, würden sie einmal ihre Scheuklappen abnehmen oder sich einfach nur daran erinnern, was das Wort Wahrhaftigkeit bedeutet, das die Grundlage aller Berichterstattung sein sollte, dann sähe diese Welt besser aus.

Es sind die Medien, die nur mehr als verlängerter Arm einer Politik fungieren, die diese Welt verändern könnten, würden sie wieder das sein, was ihrer eigentlichen Aufgabe entspricht: Die vierte Macht im Staat.

Ein Kontrollorgan, das beobachtet und wahrhaftig berichtet, was es sieht. News, die sich leicht voneinander unterscheiden, da jeder vielleicht von seiner Position aus etwas anderes wahrnimmt, aber sie sind dann wahrhaftig, weil sie beschreiben und nicht abschreiben.

Es sind die großen Medien, die entscheiden, in welche Richtung es gehen wird, denn sie informieren die Menschen über die Geschehnisse in unserer Welt.

Nur in einem sozialistischen, kommunistischen, totalitären, faschistischen Regime gibt es eine Einheitsmeinung und nur dort sind die Medien Sprachrohre der jeweiligen Regierung.

Noch ist es Zeit. Noch ist es nicht zu spät, zusammen mit den Menschen darum zu kämpfen, dass die Freiheit erhalten bleibt, die wir einst genossen. Ein zweites China können auch die nicht wollen, die derzeit die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der Weise anordnen, dass man fast annehmen muss, sie haben keine Familie, keine Kinder oder Enkel, die eines Tages fragen könnten:

„Was hast du damals getan? Auf welcher Seite standest du?“

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