Es gibt kein Entkommen mehr. Die Würfel sind schon längst gefallen.

1390
Teilen

Donald Trump wird derzeit wieder von allen Seiten angegriffen. Gerade wird eine Untersuchung in sein ehemaliges Justizministerium eingeleitet, weil man hier unbedingt etwas finden möchte, das ihn belastet.

 

Audio

Er ist immer noch der Staatsfeind Nummer 1 der Demokraten, die derzeit das Oval Office besetzen. Immerhin „bedroht“ er ihre Position im Weißen Haus, denn er sagt ganz offen, dass er da selbst wieder einziehen wird.

Das ist jetzt Fakt. Das ist sein Ziel.

Videobotschaft von Donald Trump: Ich bin eher wieder im Weißen Haus, als ihr denkt

Wer Donald Trumps Lebensweg bisher verfolgt hat, wird wissen, dass er letztendlich seine Ziele immer erreicht, selbst dann, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Er fand in kritischen Situationen immer einen Weg, das hat er hinreichend bewiesen.

Die gegnerische Antwort darauf sind irrationale Handlungen.

Zum Beispiel versuchen sie gerade mittels ihres neuen Justizministers, das Audit zu kriminalisieren. Er droht mit Strafverfolgung, da er hier genau hinschauen würde und wehe, er findet was. Auch will er generell von Washington aus durch Auflagen und neue Gesetze vorgeben, was man bezüglich der Wahl 2020 noch machen darf und was nicht.

Eigentlich müsste man den Mann als befangen ablehnen, denn der mag die Republikaner grundsätzlich nicht, nachdem sie ihn, den von Obama nominierten und gewünschten neuen Supreme Court Richter nach Antonin Scalias Tod nicht durchgewunken haben.

In Arizona wurde beim Überprüfen offenbar einiges gefunden, was den Demokraten nicht gefallen dürfte.

Es soll ausreichen, dass der Staat wieder tiefrot (republikanisch)wird und nicht blau (demokratisch – nur Name der Partei) bleibt. So nehmen immer mehr Senatoren und Repräsentanten aus diversen amerikanischen Staaten den weiten Weg auf sich, um nach Arizona zu fliegen, wo quasi „das Wunder“ eines forensischen Audits stattfindet. Etwas, das hart erkämpft werden musste.

Insgesamt sollen bereits Delegierte aus 13 Staaten Arizona besucht haben und mehr haben sich angemeldet.

Es gab schon einmal eine Überprüfung, aber die fand in Arizona keine „faulen Eier“.

Die MSM im Februar 2021:

Hier freut sich der Berichterstatter süffisant darüber, dass nichts gefunden wurde.

„Alles paletti, im gefühlt heißesten Land der USA.“ Dieses Narrativ, das alles in Ordnung sei, wird sich wahrscheinlich nicht mehr lange halten und dann wird es interessant, zu sehen, wie die Medien das für sich hinbiegen werden, die seit der Wahl, zusammen mit den Demokraten, im Chor skandieren: Es gibt keinen Wahlbetrug! Das ist eine große Lüge!

Etliche andere Staaten  wollen nun das Ergebnis der Wahl in ihrem Land überprüfen.

Einige ringen noch mit der Justiz, dem unwilligen Gouverneur, den Demokraten im Kongress oder dem Richter, der noch blockiert.

Auch Arizona musste zahlreiche Hürden überwinden, bevor die Senatoren als Auftraggeber das Audit beginnen durften. Offenbar wollten die Richter es auch, denn sie haben es letztendlich nicht verhindert.

Inzwischen finden mehrfach in der Woche Führungen durch die Audits statt, die genau nach diesem Vorbild auch in den interessierten Staaten stattfinden sollen. Georgia soll inzwischen bereits zum vierten Mal nicht die glühend heiße vorsommerliche Hitze von Arizona scheuen.

Herr Biden scheint inzwischen auf dem G7-Gipfel von all dem überhaupt nichts mitzubekommen.

Die Europäer mögen ihn, denn er gab ihnen die russische Gas-Pipeline zurück, das Pariser Klimaabkommen und auch mit dem Iran wird es sich wieder einrenken. Er strahlt und lacht, aber man findet in den USA, dass er so gar nicht aussieht, wie der Führer der freien Welt. Nach einem freundlichen Begrüßen wird er kaum noch beachtet und dackelt er gelegentlich hinter den anderen her, die sich miteinander, aber nicht wirklich mit ihm unterhalten. ↓

Man trägt nur Maske, wenn die Kameras laufen:

G7 2021 in GB

Aus solch widersprüchlichen Bildern und Handlungen wird keiner wirklich schlau und wir wollen das auch gar nicht erst analysieren.

Jedenfalls könnte man daraus schließen, dass Politiker keine Angst vor dem Virus zu haben scheinen und könnte sich dann fragen, warum sie dann so viel Panik in der Bevölkerung verbreiten. Man könnte jetzt argumentieren, dass sie ja alle geimpft seien (was wir nicht wissen), aber dieses Verhalten sah man bereits vor den Impfungen. Besonders bei den Amerikanern wurden entsprechende Clips geleakt. In den USA wunderte man sich schon früh.

Auf dem Gipfel scheinen sich alle bestens zu verstehen und Herr Biden, der irgendwie immer wieder das fünfte Rad am Wagen zu sein scheint, wird auch nicht angegriffen oder von der Presse ausgelacht, wie Präsident Trump seinerzeit. Keiner zwinkert mal mit den Augen, freundschaftlich natürlich, stupst ihn an und sagt: „Na, sind Sie’s nun oder sind Sie’s nicht?“ Präsident natürlich. Sie ignorieren diese Wahl im November 2020 und auch die bisherigen Ergebnisse.

Seine Machtlosigkeit zeigt er deutlich in diesem Clip:

Biden bekommt Ärger mit dem Personal

G7-Gipfel: Bei der Auswahl eines Reporters, der ihm Fragen stellt, sagte Biden, er werde „Ärger mit dem Personal bekommen“, wenn er es nicht auf die „richtige Art“ tue. Die richtige Art ist bekannt: Es dürfen nur auserlesene Reporter fragen und die Fragen müssen vorher eingereicht werden, damit „das Personal“ die Antworten ausarbeiten kann, die Biden dann vorliest.

Wer regiert Amerika wirklich? Das ist eine Frage, die nicht nur Donald Trump stellte.

Der schaut jedenfalls auch über den „großen Teich“ und scheint zu beobachten, was sich dort tut.

In einem kurzen Statement fasst er zusammen, was er wahrnimmt:

„…Ich denke, es ist großartig, einen US-Präsidenten zu haben, der Teil des Clubs ist und sehr bereit ist zu kooperieren“, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron.

Dies war ein Zitat des französischen Präsidenten. Er und viele andere Führer vor ihm, in Frankreich und in ganz Europa, haben die Vereinigten Staaten abgezockt wie nie zuvor. Wir wurden sehr unfair behandelt, mit schrecklichen Handelsabkommen, und zahlen für einen großen Teil ihrer Verteidigung.

Sie haben die Vereinigten Staaten ausgenutzt und deshalb mögen sie natürlich Biden, weil sie jetzt wieder zu ihren alten Methoden zurückkehren dürfen, unser Land abzuzocken. Wenn ich ein Führer dieser Länder wäre, würde auch ich Biden viel lieber mögen als Präsident Trump.

Sie werden sich jetzt an den Vereinigten Staaten bereichern, so wie sie es in der Vergangenheit getan haben, bis eine Änderung vorgenommen wird. Ich bin für AMERICA FIRST!“

Seine Einschätzung dürfte korrekt sein.

Aber auch im eigenen Land brennt es und hier sind es insbesondere Anwälte, die das Feuer wieder löschen müssen, nachdem das Justizministerium in DC den Auditoren mit Strafverfolgung droht.

Die Audits gehen derzeit weiter, denn das ist der ganz normale amerikanische Wahnsinn, der sich gerade vor unseren Augen – wieder einmal – abspielt. In den USA ist man es gewohnt, von Demokraten ständig ausgebremst zu werden. Die bleiben relativ gelassen bei solchen Androhungen und finden Lösungen.

Wer neu im Thema ist, wird sich vielleicht fragen, warum die sich so sehr gegen die Nachprüfung wehren, wo sie ihnen doch helfen könnte, die „fairste und sicherste Wahl aller Zeiten“ nachzuweisen? Warum bemühen sie Dutzende Anwälte, um einen Stopp zu erreichen? Warum haben sie Angst vor dem Ergebnis der Nachprüfung?

Trump schrieb: Sie kennen das Ergebnis.

In einem Statement vom 12. Juni äußert er sich dazu:

Das Department of Justice (DOJ) stellt mehr Leute ein, um gegen die Bemühungen zu kämpfen, die Wahlen einzuschränken und, wie ich annehme, für andere illegale Wahlhandlungen.

Basierend darauf scheint es, dass das DOJ keine andere Wahl hat, als sich mit dem massiven Wahlbetrug zu befassen, der in bestimmten Swing States und, wie ich annehme, auch anderswo, während des Betrugs bei den Präsidentschaftswahlen 2020 stattfand.

Ob es sich um Wahlmaschinen, Minderjährige, Tote, illegale Ausländer, Einbrüche der Zahlen bei den Stimmzetteln, Wahlbetrug, Briefwahl, Postzustellung (oder deren Fehlen!), Schließfächer, Menschen, die für die Stimmabgabe bezahlt werden, oder um andere Dinge handelt:

Die Präsidentschaftswahl 2020 ist meiner Meinung nach das Verbrechen des Jahrhunderts.

Schauen Sie sich nur an, was in den letzten fünf Monaten mit unserem Land, unseren Grenzen, unserer Wirtschaft, der Inflation und mehr passiert ist, und es wird nur noch schlimmer werden. Wenn es Ehre und Größe für Amerika geben soll, müssen die Unregelmäßigkeiten und der Betrug bei dieser Wahl ans Licht gebracht werden. Sofort. Andernfalls haben wir kein Land, schon gar nicht ein großes!

Dies sollte kein Versuch der Biden-Administration sein, die Rechenschaftspflicht einer unehrlichen Wahl zu unterdrücken. Das kann man nicht zulassen, ebenso wenig wie die Ereignisse der Präsidentschaftswahlen.

Sie wollen alles annullieren, was mit dem Ergebnis dieser Wahl zu tun hat, weil sie wissen, was getan wurde.

Staaten können das nicht zulassen und sollten sich nicht von einer Regierung einschüchtern oder unterdrücken lassen, die nichts mehr mit dem zu tun haben will, was während dieser Zeit stattgefunden hat. Sie wollen es hinter sich bringen, weil sie zu wissen scheinen, was gefunden werden wird, und das wäre eine Katastrophe für sie.

Es gab noch nie eine Zeit wie diese in unserem Land – hoffentlich wird die Zivilcourage siegen!

Den Staat Arizona dürfte Donald Trump demnächst offiziell gewonnen haben

Die Senatoren geben nicht nach. Sie werden den wahrscheinlichen Sieger mit Freude ausrufen, so viel erkennt man bereits an ihren Reaktionen. Die Wahlmänner sollten dann zurückgezogen und der Staat an Donald Trump übergeben werden.

Weitere Staaten sind entschlossen, sich von niemandem, auch nicht von einem Justizminister in DC, verbieten zu lassen, es Arizona gleich zu tun.

Die Aufklärung dieser Wahl könnte nicht nur ein riesengroßes Chaos in den USA auslösen, da alles neu geordnet werden muss, wenn politische Positionen, die bisher zu Unrecht vergeben wurden, neu besetzt werden, sondern die Welt wird insgesamt erst einmal aus den Fugen geraten. Es wird rumpeln.

Denn dass derzeit überall nachgezählt wird, hat das amerikanische Volk gefordert. Es ist der Verdienst der Menschen aus dem Volk. We The People.

Und dann wird man vielleicht fragen, ob so etwas nur in den USA möglich ist. Man könnte sich auch fragen, ob man unseren Wahlen noch vertrauen kann, wenn solche Dinge sogar im Westen passieren. Schließlich zeigten die Finger immer gen Osten, dorthin, wo man die Hochburg des Kommunismus und der totalitären Macht vermutet, denn nur dort wählen auch schon mal um die 100 Prozent der Menschen den Präsidenten.

In den USA lag die Wahlbeteiligung teilweise sogar bei über 100 Prozent, so viel sickerte schon durch.

Trumps stets wiederholte Aussage, dass Amerika niemals sozialistisch werden würde, darf man hier als ein Versprechen sehen. Er wird alles tun, um das zu verhindern.

Aber: Ohne das amerikanische Volk wäre vieles nicht möglich gewesen.

Es waren und sind Menschen aus dem Volk, die Wahlunregelmäßigkeiten gesammelt und den Senatoren vorgetragen haben, die das sonst vielleicht nie erfahren hätten. Senatoren, die man überzeugen konnte, machen nun das, was ihr Recht und auch ihre Pflicht ist: Sie wollen es genauer wissen. Sie wollen nachzählen lassen. Sie tun, was das Volk von ihnen fordert.

Denn die Republikaner wissen, dass das Volk der Souverän ist und nicht die Politik.

Menschen aus dem Volk haben zu ihrer Verantwortung gefunden, ihre Macht und ihre Pflicht erkannt und geben nun selbst politische Veranstaltungen, zu denen viele tausend Menschen anreisen. Dies alles wird live übertragen, sodass die Welt mit zuschauen kann.

Hier sind nur zwei von vielen:

Lin Wood Rallye: „Wartet nicht auf 2024. Es wird sich bald herausstellen, dass Donald Trump der Präsident ist“

Freiheits-Rallye der Republikaner: „Wir werden den Geist der Angst vertreiben und unsere Republik zurückholen“

Gestern gab es eine mit Mike Lindell, bei der der Präsident dazugeschaltet wurde.
Präsident Trump war heute Nachmittag live auf Mike Lindells Frankspeech.com und auf anderen Kanälen.

Hier ist die Aufzeichnung von Trumps kurzer Ansprache, in der er Rudy Giuliani und Mike Lindell im besonderen lobt und meinte, dass beide eines Tages als Helden in die Geschichte eingehen würden. Er denkt, das dies ein Tag in einer nicht mehr fernen Zukunft sei.

Die Amerikaner sind entschlossen,  dieser Scharade ein Ende zu bereiten.

Das erste Nachzählen in Arizona hat gezeigt, dass es nicht genügt, einfach die Anzahl der Stimmen zu überprüfen. Man muss forensisch vorgehen, dann erst findet man die Ungenauigkeiten.

Die Angst derjenigen, die nun befürchten müssen, dass mit den neu gewonnenen Ergebnissen auch ihre Position in Gefahr ist und im Falle eines Fehlverhaltens sogar ihre Freiheit, dürfte groß sein.

Angst führt zu irrationalen Handlungen, unlogischen Konsequenzen und unwahren Behauptungen, um den Gegner zu diskreditieren.

Aber es ist vor allen Dingen die Angst vor den Menschen, dem Volk, das gerade zu seiner wahren Bestimmung findet. Die Demokraten erleben derzeit die Macht des Souveräns und sie wissen, dass sie gegen die Masse des Volkes letztendlich verlieren werden.

Panik in DC – das ist noch stark untertrieben. Sie wissen wahrscheinlich:

Es gibt kein Entkommen mehr. Die Würfel sind schon längst gefallen.

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

Wir sind nicht dieser Meinung. Wer uns liest, weiß das.

Dennoch, wenn es noch weniger werden, werden wir wahrscheinlich nicht mehr täglich berichten können. Sie könnten uns sehr helfen, indem Sie unsere Beiträge regelmäßig in Gruppen teilen oder anderswo verlinken.

Unabhängiger Journalismus kostet viel Zeit und bei Amerika-Beiträgen auch oft die Nachtruhe. So wie auch heute wieder. Es ist ein Rund-um-die-Uhr-Job und der Tag könnte gerne 48 Stunden und noch mehr haben. Aber es ist eine wunderbare Arbeit, die auch durch das Feedback der Leser viel Freude bereitet.

Wir freuen uns deshalb auch über jeden Beitrag, der uns unterstützt und damit unsere Arbeit überhaupt erst ermöglicht – aber bitte nur von denen, die es sich in diesen Zeiten noch leisten können. Den Link zu Paypal und Konto gibt es hier. Vielen herzlichen Dank dafür!

Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.