Pfizer Whistleblowerin berichtet über fetales Gewebe von abgetriebenen Babys für Impfstoff-Herstellung | Project Veritas Nr. 5

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Schon wieder ist jemand hervorgetreten und hat Interna der eigenen Firma verraten. James O’Keefe hatte letztes Mal bereits angekündigt, dass es auch heute wieder um Pfizer gehen würde, der Firma, die derzeit in Millionenhöhe „Impfdosen“ austeilt und die dabei bereits Milliarden verdient haben soll.

 

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Eine Whistleblowerin, die zum Zeitpunkt ihres Besuchs bei Project Veritas noch bei Pfizer angestellt war, kann offenbar nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren, was sie an ihrem Arbeitsplatz wahrgenommen hat.

Melissa Strickler, Qualitätsprüferin von Pfizer, hat interne eMails veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass Führungskräfte des Unternehmens ihre Mitarbeiter angewiesen haben, die Verwendung von menschlichem fötalem Gewebe bei Labortests für den COVID-Impfstoff geheim zu halten.

Das Interview auf Englisch:

Sie zitiert Vanessa Gelman, Pfizer Senior Director of Worldwide Research:

„Aus der Sicht des Unternehmens wollen wir vermeiden, dass die Informationen über fetale Zellen in die Öffentlichkeit gelangen.  Das Risiko, dies jetzt zu kommunizieren, überwiegt jeden potenziellen Nutzen, den wir sehen könnten, insbesondere für die Öffentlichkeit, die diese Informationen auf eine Weise nutzen könnte, die wir nicht wollen. Wir haben in den letzten Wochen keine Fragen von politischen Entscheidungsträgern oder den Medien zu diesem Thema erhalten, daher möchten wir es nach Möglichkeit vermeiden, dieses Thema anzusprechen.“

„Wir haben so weit wie möglich versucht, die fetalen Zelllinien nicht zu erwähnen. Eine oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf menschliches fetales Gewebe zurückgeführt werden kann, wurden in Labortests im Zusammenhang mit dem Impfstoffprogramm verwendet.“

Die Whistleblowerin, die diese Mails an Project Veritas weitergegeben hat, meinte, sie sei sich nicht sicher, ob abgetriebenes fetales Gewebe in das endgültige COVID-Impfstoffprodukt gelangt sei:

„Sie sind in ihren E-Mails so irreführend, dass es fast so aussieht, als sei es im endgültigen Impfstoff enthalten. Ich habe einfach kein Vertrauen mehr.“

Mail von Philip Dormitzer, Pfizer Chief Scientific Officer:

Abkürzungen Inhaltsstoffe Pfizer

„Die HEK293T-Zellen, die für den IVE-Test verwendet werden, stammen letztlich von einem abgetriebenen Fetus. Andererseits hat das Lehrkomitee des Vatikans bestätigt, dass es die Immunisierung von Pro-Life-Gläubigen für akzeptabel hält. Die offizielle Erklärung von Pfizer fasst die Antwort gut zusammen und ist das, was man als Antwort auf eine Anfrage von außen geben sollte.“

Hier wäre interessant und sicherlich auch relevant, zu wissen, ob der Vatikan die Inhaltsstoffe der Pfizer-Dosen kennt. Immerhin ist er offiziell gegen Abtreibung.

Vanessa Gelman hat nach der Veröffentlichung der Mails ihr Profil bei LinkedIn gelöscht.

Vanessa Gelman Linked in

Melissa Strickler:

„Ich habe mich an Project Veritas gewandt, weil ich sonst niemanden habe, an den ich mich wenden kann, wenn meine eigene Firma nicht ehrlich zu mir ist. Mir wurde von Gesetzgebern und Anwälten gesagt, ich solle Project Veritas vertrauen und mich an euch wenden.“

Sie hat nach der Veröffentlichung des Interviews mit James O’Keefe von Project Vertias das getan, was inzwischen fast alle tun, nachdem sie bei Project Vertitas waren, und hat für sich selbst eine GiveSendGo-Kampagne eingerichtet, bei der die Öffentlichkeit sie direkt finanziell unterstützen kann.

Wie die meisten Whistleblower dürfte sie entlassen und eventuell auch angeklagt werden und benötigt das Geld für die Übergangszeit zu einem neuen Job und vor allen Dingen für den teuren Anwalt.

Für viele Menschen, die noch gezögert haben, ob sie sich impfen lassen sollten oder nicht, wird die Tatsache, dass zur Produktion Gewebe von abgetriebenen Babys verwendet wird, ein klares Nein zur Impfung bedeuten.

Die erste Whistleblowerin, Jodi O’Malley, die bei Project Veritas über die Nebenwirkungen sprach, die sie bei den Patienten in der Notaufnahme wahrnahm, erhielt von dankbaren Amerikanern bis jetzt fast 470.000 Dollar.

Melissa erhielt in der ersten Stunde nach Veröffentlichung des Project Veritas Reports bereits 36.000 Dollar.

Sie selbst schreibt:

Ich bin Melissa McAtee und ich habe Interna des Unternehmens veröffentlicht, für das ich fast 10 Jahre meines Lebens geopfert habe. Ich habe mich dazu entschlossen, die Öffentlichkeit zu informieren, weil ich glaube, dass die Menschen keine informierten Entscheidungen darüber treffen, was sie ihrem Körper zuführen.

Ich tue dies nicht für Geld oder irgendeinen Vorteil für mich selbst, da ich viele große Vergünstigungen verliere und dafür bezahle.

Pfizer erwartet laut seinen eigenen Richtlinien Integrität, Ehrlichkeit und die Verantwortung für unser Handeln.

In dem Moment, als sie hörte, das die Firma noch in diesem Jahr den Stoff an Babys verabreichen wollte, habe sie gewusst, dass sie etwas tun müsse. Das sei keine politische oder religiöse Frage, sondern hier würde es um die Menschheit gehen und da müsse man das richtige tun, wenn man sehen würde, dass hier etwas total schief läuft. Sie begründet das mit ihrem Glauben, denn in der Bibel würde stehen, dass man nicht mitmachen soll, wenn man so etwas sieht, sondern man soll es bloßstellen.

Würden ihr deshalb Verfolgung oder Tod drohen, dann könne man es nicht ändern, aber dann stünde sie auf der richtigen Seite der Geschichte.

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Notaufnahme – Project Veritas berichtet über Vertuschung und Manipulation

Arizona – Senatorin Kelly Townsend reagiert auf Project Veritas

Project Veritas Teil 2 – FDA-Beamter vergleicht Ungeimpfte mit „Nazi-Deutschlands Juden“ und verlangt Ausgrenzung und Kennzeichnung

Project Veritas Teil 3 – Whistleblower Impfstoffhersteller: „Kinder brauchen den „verdammten“ COVID-Impfstoff nicht, weil es „unbekannte Nachwirkungen gibt“

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