USA: Demokraten suchen verzweifelt den schwarzen Fleck auf Trumps immer noch weißer Weste

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Es ist zu erwarten, dass es bald wieder sehr peinlich für die Demokraten werden wird, denn sie wollen eine erneute Untersuchung gegen Trump anstrengen. Und wie solche Ermittlungen in der Regel enden, das konnten wir die letzten zweieinhalb Jahre beobachten:

Der Schuss geht jedes Mal nach hinten los.

Bei allem, was sie dem inzwischen gewählten Präsidenten, Donald Trump, anhängen wollten, kam heraus, dass es kaum mehr als heiße Luft war. Der Versuch, es echt aussehen zu lassen wird nun in einigen Fällen als Landesverrat geahndet werden, denn es ist keine Bagatelle, einen amtierenden Präsidenten stürzen zu wollen. Erschwerend kommt für sie noch hinzu dass durch die Ermittlungen bis in die höchsten Ebenen der Demokraten “Unregelmäßigkeiten” entdeckt wurden, ausgerechnet durch diese Investigation, die sie selbst angestrengt hatten. Das ist jetzt keine heiße Luft, sondern es sind harte Fakten, die man nicht unter den Tisch kehren kann.

Q Drop: „Die volle Veröffentlichung von FISA bringt das Haus zum Einsturz“

Da haben wir zum Beispiel Hillary Clinton, die, zusammen mit der demokratischen Partei, auf betrügerische Weise versucht hat, die Wahl Donald Trumps zu verhindern. Sie sitzt ebenso im sinkenden Boot wie viele aus den höchsten Ebenen des Staates der damaligen Obama-Administration. Sowohl Obama selbst, sein damaliges Justizministerium unter Loretta Lynch, das FBI unter James Comey und einige Intel-Agenturen dürften die Bekanntschaft der Gerichte machen. Bei den Geheimdiensten haben sich insbesondere James Clapper und John Brennan nicht mit Ruhm bekleckert.

Lesen Sie hier, was Ex-DNI-Direktor Clapper zu Obama sagt:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Nicht nur hier lehnte sich Ex-CIA Direktor John Brennan zu weit aus dem Fenster:

Ex CIA-Direktor Brennan droht: „Mr. Trump ist eine vorübergehende Erscheinung.“

Chuck Schumer droht Trump vor dessen Amtseinführung mit der Rache der CIA

Im Video hören wir den berühmt gewordenen Satz von Chuck Schumer, der Donald Trump aufgrund eines Tweets, noch vor dessen Amtseinführung, ziemlich dumm nennt und ihn warnt:

Wenn du dich mit der CIA anlegst, dann haben die sechs Tage bis Sonntag, um auf dich zurückzukommen. 

Als letztes von vielen weiteren Beispielen nehmen wir die bekannte Trump-Haterin und Repräsentantin für Kalifornien, Maxine Waters, die im Interview offen zugibt, dass sie möchte, dass Trump impeached wird. Das Problem dabei: Den Grund dazu muss man erst suchen.

Gab es das schon mal bei irgendeinem amerikanischen Präsidenten? Nein. Ist das legal? Das werden wahrscheinlich die Gerichte eines nicht zu fernen Tages entscheiden müssen.

Sie lernen nichts aus ihrem grundlegenden Fehler, der darin besteht, jemanden mit Schmutz bewerfen zu wollen, wo offenbar keiner ist.

So könnte man vielleicht einmal die Füße still halten, nachdem die Russen-Saga allmählich abgehakt sein sollte. Jedoch wollen die Demokraten nicht das Ermittlungsergebnis von Sonderermittler Mueller anerkennen, bei dem herauskam, dass Trump und die Russen keine gemeinsame Sache gemacht haben.

Hier der vorläufige Bericht des Justizministers

USA Justizministerium: Bisherige Freigabe Mueller Report – Deutsche Übersetzung

Vom Vorsitzenden des Haus-Justizausschusses, Jerry Nadler,  hörte man jetzt sogar, dass sie inzwischen die fixe Idee haben, Trumps angebliche „Missachtung des Gesetzes“ zu untersuchen.

Bei dieser Missachtung geht es darum, dass Trump nicht jeden ins Land hereinlassen möchte, schon gar nicht, wenn es über die südliche Grenze von Mexiko geschieht. Er baut einen 10m hohen Zaun, der das Hinüberklettern schon durch die offenbar großzügig eingebaute Technik erschwert, die wiederum den Grenzbeamten rasches Handeln erleichtert.

Vergessen haben die Demokraten, die das missbilligen, offenbar, dass sie selbst um die 700 Meilen Zaun gebaut haben, um Illegale daran zu hindern, die USA zu betreten. 

Bei Trump ist ein solches Unterfangen auf einmal gesetzeswidrig. Tatsache ist, wer einmal den Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt hat, darf Asyl beantragen. Man darf ihn nicht mehr zurückschicken.

Das ist ein amerikanisches Gesetz, das Trump gerne, sobald wie möglich, geändert sehen möchte. Mit dem jetzigen Repräsentantenhaus wird das wahrscheinlich nicht möglich sein.  Man muss also auf die nächste Wahl warten, die muss es dann bringen.

Nadler behauptet zudem, Trump hätte sich gegenüber Grenzschutzbeamten so geäußert, als würde er sie begnadigen, wenn sie jemanden daran hindern würden, über die Grenze zu kommen. Das sei auch dann verwerflich, wenn es im Spaß gesagt worden sei, denn es könnte die Grenzbeamten ermuntern, genau das zu tun. Auch hier wird eine Missachtung des Gesetzes herbei fantasiert.

Trump hat dafür deutliche Worte:

Ich habe niemals einem Beamten der Homeland Security gegenüber eine Begnadigung versprochen und auch niemals angeordnet, dass die südliche Grenze geschlossen werden soll (obwohl ich jedes Recht habe, das zu tun und möglicherweise auch tun werde, wenn Mexiko nicht verhindert, dass Illegale unsere Grenze überqueren). Ich bin auch nicht frustriert. Das ist nur falsche & korrupte Berichterstattung.

Zu guter Letzt soll Trump nun auch noch dafür angeklagt werden, dass er den Sanctuary Cities, den Zufluchtsstädten für illegale Einwanderer, deren Verwalter mit offenen Armen darauf warten, noch mehr Illegale aufnehmen zu dürfen, diesen Gefallen tun möchte. Mit Bussen möchte er die täglichen Neuzuwanderer, einige Tausend sollen es sein, in die entsprechenden Städte bringen lassen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie dort gut versorgt werden.

Aufgrund der Tatsache, dass die Demokraten unser sehr gefährliches Einwanderungsgesetz nicht ändern wollen, überlegen wir tatsächlich, wie bereits berichtet, ob wir nicht illegale Immigranten in die Sanctuary Cities bringen sollten. Die radikalen Linken scheinen immer eine „Offene Grenzen-Offene Arme“- Politik zu haben – so sollte sie das doch sehr glücklich machen!

Einen Tag später jubelt Trump, denn…

Neu: Die USA hat das absolute legale Recht, um festgenommene illegale Einwanderer in Sanctuary Cities zu bringen. Wir verlangen hiermit, dass man sich um diese Menschen im höchsten Maße kümmert, insbesondere der Staat Kalifornien, der bekannt ist für sein schlechtes Management und die hohen Steuern!

Da diese Städte aber genau das nicht tun und die illegalen Zuwanderer bereits jetzt in Zelten auf der Straße, leben, kann und darf das nicht sein, denn es kostet das Geld, das der Kongress für andere Dinge Ausgaben vorgesehen hat, aber nicht für solche Busfahrten! Und auch dies wäre wieder eine Missachtung des Gesetzes.

Zeltstadt in CA, USA - Screenshot YT
Zeltstadt in CA, USA – Screenshot YT

Wer bei all diesen „schweren Anschuldigungen“ bis jetzt noch nicht ins Gähnen gekommen ist, dem ist offenbar nicht mehr zu helfen.

Wir alle wissen, welche Obstruktionen der demokratischen Partei inzwischen ans Tageslicht gekommen sind. Die glauben doch nicht etwa im Ernst, dass solche Pillepalle von ihren eigenen schweren Verfehlungen ablenkt oder auch nur einen Tag verhindern könnte, was offenbar immer schneller auf sie zukommt:

Das Damoklesschwert über Trumps Kopf, das seit über zwei Jahren da schwebte, begibt sich allmählich zur Seite derer, die es dort platziert haben.

Die Verräter werden alle angeklagt werden.

Trump: „Was sie getan haben, war Hochverrat. We fight back!“ Justizminister Barr unterstützt ihn dabei.

Der Bumerang kommt zurück, wie immer, zum Werfer. So sind diese kleinen Stöckchen nunmal. Die Demokraten haben es noch immer nicht verstanden und werden es offenbar auch nie verstehen:

Sie sind nicht mehr an der Macht. Trump ist jetzt dran.

Und am wichtigsten: Wer seit Jahren in der Suppe des amtierenden Präsidenten ein Haar finden möchte, obwohl da keines ist, der wird nicht ungestraft davon kommen.

Die kürzlich erfolgte Verhaftung von Julian Assange wird sich als ein Lichtblick in den Annalen der Justiz erweisen.

Wird ein Kronzeuge Julian Assange Licht ins Dunkel der Präsidentschaftswahl von 2016 bringen?

Seine Aussagen werden dazu führen, dass besonders die, die im Moment am lautesten schreien, diejenigen sind, die als nächste zum Schweigen gebracht werden.

Dass in GTMO bereits Militärtribunale laufen, wissen wir durch Journalisten, die im Januar dabei sein durften. Richter und Militär sind bereits seit langem vor Ort.

„Keiner wird entkommen“, sagt QAnon. Niemand.

2568 QAnon No Escape
2568 QAnon No Escape

Nadler wants to investigate Trump 
Trump wants to pardon Homeland Security 
Obama spied on Trump