FBI-Razzia auf Epsteins Lolita-Island

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Kaum hat man Jeffrey Epstein, der sich in seiner Zelle erhängt haben soll, für tot erklärt, schon geht es Schlag auf Schlag weiter. Wer denkt, mit Epstein sei ein wertvoller Zeuge weggefallen, irrt wahrscheinlich. Sie haben alles, hieß es schon bei QAnon, aber es sei wichtig, dass die Bevölkerung erst aufgeklärt ist, bevor man mit gewissen Dokumenten an die Öffentlichkeit gehen könne. Man will unerwünschte Ausschreitungen vermeiden.

Der Sumpf ist tief. Viele nach außen hin honorige Personen sollen tief bis zum Hals mit drinstecken.

Nachdem der für tot erklärte registrierte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ganz offiziell nicht mehr Eigentümer von allem ist, was er einmal besaß, hat das FBI offenbar leichteren Zugriff auf seine Besitztümer, die nun Dank Trumps Executive Order vom 21.12.17 in die Hände des amerikanischen Staates fallen dürften.

Es gibt auch keine Anwälte mehr, die das verhindern könnten. Einige aus seinem Berater-Team sollen sich inzwischen sogar eigene Strafverteidiger gesucht haben.

Heute gab es ganz offensichtlich eine Razzia auf Epsteins Pädo-Insel, Little St. James, wo der organisierte Missbrauch von jungen Mädchen und Kindern und ihr Verkauf an reiche Pädophile an der Tagesordnung gewesen sein soll.

Private Fotos zeigen ungefähr ein Dutzend oder mehr FBI-Beamte, die dort an Land gingen.

FBI Beamte auf Epsteins Insel
FBI Beamte auf Epsteins Insel

Bei einer Polizeiveranstaltung in New Orleans sagte Barr:

„Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass dieser Fall gegen jeden fortgesetzt wird, der mit Epstein in Verbindung stand. Alle Mitverschwörer sollten sich nicht leicht tun.“

Eine Million Seiten soll es inzwischen im Fall Epstein geben. Die Untersuchungen dazu sollen schon länger laufen. Nur 20% von allem, was man herausgefunden hat, soll wohl der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden. Hinter den Kulissen würde viel mehr passieren. Genau jetzt. Man möge nicht frustriert sein, sondern die Show genießen und POTUS Trump vertrauen, der es schaffen wird.

Bill Clinton soll mit Epsteins Flugzeugen um die halbe Welt geflogen sein, der englische  Prinz Andrew war ganz offensichtlich mehrfach Gast bei Epstein, wie Fotos belegen, viele Namen kennen wir noch nicht. Inwieweit ist Deutschland darin verstrickt?

Es soll die nächsten Tage weitere Verhaftungen von hochrangigen Persönlichkeiten geben. 

Die Zeit ab dem 15./16. August dürfte wichtig werden. Dan Coats, der bisher die Veröffentlichung gewisser Dokumente blockiert hat, wurde dann ausgetauscht gegen einen loyalen Direktor des DNI, der diese Veröffentlichungen erlaubt.

Die Verhaftungen könnten parallel zu den Deklassifizierungen laufen. Es soll nicht nur Amerika betroffen sein, sondern es geht um weltweite Auslieferungen von Tätern. Wie groß diese Sache ist, das wissen wir nicht, wird uns immer wieder gesagt.

Anhand der bisherigen Ergebnisse, kann man nur ahnen, dass der Sumpf sich nicht auf die USA beschränkt.

Kaum ein Land sagen kann, dass es nicht dabei ist. Diejenigen, die am lautesten schreien, sind die, die am tiefsten drin stecken, sagt Q.

Und so soll nach der Sommerpause das heißersehnte Impeachment gegen Trump eingeleitet werden, basierend auf der Aussage eines Mannes, Robert Mueller, der offenbar noch nicht einmal seinen eigenen Report kannte. Da er ihn wahrscheinlich nicht geschrieben hat.

Mueller war eine Strohpuppe, genau wie Clinton eine gewesen wäre, hätte man sie gewählt. Die Demokraten sollten es wissen, aber sie graben sich stattdessen mit solchen Aktionen die Grube immer tiefer, aus der sie dann nicht mehr herauskommen.

Weitere Infos zum Fall Epstein finden Sie hier:

 

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