Q: Ihre größte Angst ist, dass die Menschheit erwacht und erkennt

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„Die Macht der Gedankenfreiheit“. Das ist der Titel über Drop 3038 von QAnon, den inzwischen jeder kennen dürfte. QAnon ist jemand, der irgendwo in unmittelbarer Nähe von Trump zu sein scheint, zumindest sieht man sich wohl und kennt sich auch.

Ob Trump weiß, wen er unter seinen eventuell engsten Mitarbeitern da vor sich hat, ist bis heute ungewiss, da er auf die Frage: „Wer ist Q?“ einmal antwortete: „Wenn Sie es wissen, dann sagen Sie es mir.“

Das war eine kluge Antwort, der Mann ist ja auch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Es war eine Antwort, die offen ließ, ob er Q kennt. Eigentlich ist es eine Gruppe, es sollen um die 10 Menschen sein, die seit Oktober 2017 abwechselnd auf einem anonymen Board schreiben. Sie selbst nennen sich die größte militärische Geheimdienstaktion, die es je gegeben hat. Und da mögen sie recht haben.

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“


Die Q-Gruppe sorgt dafür, dass Trumps Basis erhalten und vor allen Dingen informiert bleibt. Sie haben es geschafft, eine weltweite Bewegung aus vielen Millionen Menschen aufzubauen, die Trump in dem, was er tut, unterstützt. Vor der Wahl war er allerdings noch auf sich allein gestellt und er hat nicht nur alles gegeben sondern auch alles aufgegeben, um diese Wahl gegen Hillary Clinton zu gewinnen. Er betonte bereits öfter, dass er nur etwas beginnt, wenn er weiß, dass er gute Chancen hat, zu gewinnen.

Einige behaupten, er wurde 20 Jahre für das Amt vorbereitet.

Das kann gut sein, denn bereits im Jahr 2000 trat er schon einmal als Präsidentschaftskandidat an, entschied dann aber, nicht weiterzumachen. Vor der Präsidentschaftswahl 2012 spielte er ebenfalls mit dem Gedanken, sagte dann aber doch ab.

2016 war es dann soweit und er wäre nicht Donald Trump, wenn er das diesmal nicht gewonnen hätte.

Einen Tag vor der Wahl flog er von einer Wahlveranstaltung zur nächsten. Es waren sechs oder sieben an diesem einen Tag. Die letzte sollte um Mitternacht beginnen, aber er kam erst um 3 Uhr nachts und der Hangar war noch voll mit Leuten, die auf ihn gewartet haben. Auch wir haben gewartet. Wir von Tagesereignis haben jede einzelne seiner Veranstaltungen damals live im Netz mitverfolgt.

Viele seiner Wahlveranstaltungen fanden in Hangars statt.

Untenstehend sieht man,  dass er vom ersten Tag an gefährlich lebte. Ein Mann wollte ihn attackieren. Bei einer anderen Veranstaltung riss ein Besucher einem Sicherheitsmann die Pistole aus dem Halfter und stürzte Richtung Bühne. Inzwischen soll es zahlreiche Anschläge auf sein Leben gegeben haben. Zwei Mal sprach er sogar öffentlich hinter Sicherheitsglas. Er zeigt sich ohne Angst, denn Trump hat eine Mission:

Er wird nicht nur dem Volk die Macht zurückgeben, wie er es auf jeder seiner Veranstaltungen auch heute noch verspricht, sondern auch vielen Ländern dieser Erde ihre Souveränität, die darin besteht, selbst Entscheidungen zum Wohle des Volkes zu treffen.

Es gab mehr als nur einen dieser Versuche bereits vor der Wahl


Mit sehr viel Disziplin und einem ungeheuren Arbeitsaufwand hat Trump dafür gesorgt, dass man ihn wählte. Nein, es waren nicht die Russen. Wirklich nicht.

Wer das damals live mitverfolgt hat und bewusst auf das Framing der Medien verzichtete, weiß das. Bereits 2016 waren die Stadien voll, weil er versprach, was das Volk hören wollte. Populistisch? Ist es denn noch populistisch, wenn man nachweislich Dinge verbessern will, die man selbst seit vielen Jahrzehnten geändert haben möchte?

Trump vertritt seine eigene Agenda, das, was er, der sich selbst als Teil des Volkes sieht und das auch immer wieder betont, selbst für sich und seine Nachkommen wünscht, seitdem er ein junger Mann ist und Journalisten ihn mit entsprechenden Fragen gelöchert haben.

Donald Trump 1987: Ich will nicht Präsident werden

Frage: Haben Sie jemals daran gedacht, Präsident zu werden?

Trump: Nein, ich liebe meinen Job, ich möchte gar nichts anderes machen. Ich hoffe sehr, dass ich nie vor diese Frage gestellt werde und es immer gute Leute gibt, die den Job machen können. Aber wenn ich sehe, dass die fehlen, dann könnte ich eventuell darüber nachdenken.

Trump ist authentisch. Er setzt nun um, was er schon immer selbst haben wollte.

Für sich, seine Familie, sein Land und inzwischen greift seine Politik weltweit. Das macht ihn glaubwürdig, das stärkt seine Basis, sein „Movement“ – die Bewegung.

Derzeit ist er wieder auf Wahlveranstaltungen, die Stadien sind voll und draußen warten Menschen, die nicht mehr reinkönnen.

Viele Tausend sind es jedes Mal. Er mietet immer die größte Arena an einem Ort, sagt er, und bedauert, dass dennoch so viele draußen bleiben müssen, wo sie meist über Public Viewing dann doch noch mitbekommen, was drinnen los ist.

Wie damals bei Clinton, 2016, können die gegnerischen Präsidentschaftsbewerber für 2020 sich auch diesmal die Ausgaben für größere Räumlichkeiten sparen, denn sie benötigen – wie fast immer – nur eine Turnhalle mit ein paar Stühlen drin. Oft ist die Halle nur halbvoll. Die wenigen Zuschauer schauen meist gelangweilt, während der Redner seinen Text abspult. Kopflastig sieht es aus, da fehlt das Herz, die lebendige Energie der Emotionen.

Trump besitzt genau das: Herz und Emotionen, die er lebendig vermittelt.

Die volle Arena tobt, lacht und klatscht. Zum Beispiel, wenn er seine Widersacher, Nancy Pelosi oder Adam Schiff, parodiert und sie dabei Shifty Schiff und  Nervous Nancy nennt. Das ist seine Vergeltung für das Impeachment, das sie gegen ihn anstreben. Die Anklagepunkte werden jetzt offenbar endlich dem Senat übergeben, wie Trump es wünscht, damit die Farce ein Ende hat. Es ist auch eine Vergeltung für die vielen Lügen und unnützen Ermittlungen gegen ihn, seine Familie und seine Mitarbeiter, die alle nur das eine zutage brachten: Nichts. Sie haben kein Haar in der Suppe gefunden, kein einziges.

In sämtlichen uns bekannten Interviews aus früheren Zeiten will Trump nicht Präsident werden, denn das sei ein fieser Job und Häuser bauen mache ihm Spaß. Man müsse seine Arbeit lieben, sonst könne man sie nicht tun. Heute sagt er: Ich liebe meinen Job. Er meint den des Präsidenten. Er muss ihn lieben, denn Amerika blüht auf dank seiner Regentschaft.

Ich glaube an Vergeltung

Nach seinem Buch „The Art of the Comeback“ sei er scharf dafür angegriffen worden, weil er dem Auge-um-Auge-Prinzip folgt, aber das sei nun einmal, was er fühlt. Trump sagt damit, dass er auf Angriffe entsprechend reagiert und wie man immer wieder hört, stimmt das auch. Er wäre einer, der zurückboxt.

Viele fragen sich allerdings, warum tut er dann jetzt nichts? Gab es nicht schon genug Angriffe?

Mehr „Vergeltung“ geht im Moment noch nicht, nicht mitten im schwebenden Impeachment-Verfahren. Das wäre unklug, das weiß Trump. Aber seine Zeit wird kommen, auch das weiß er.

Er wird von allen Seiten attackiert. Nicht nur von der Opposition, sondern auch von den Medien, von denen er sagt, sie würden schreiben, was die Demokraten ihnen vorgeben. Sie würden nur schlecht über ihn schreiben und selbst das Gute noch verdrehen. Weltweit, nicht nur in den USA, auch bei uns lesen wir im Mainstream fast nur Kritik.

Denn das, was Trump sich vorgenommen hat, ist keine Kleinigkeit und vor allen Dingen gefällt es nicht jedem.

Jahrhundertelang waren sich die Politiker mehr oder weniger einig und alles lief für sie rund. Es war fast egal, welche Partei gerade an der Macht war, so lange sie der einen großen Linie folgte, welche für die Menschen nicht unbedingt in die Freiheit führt, sondern eher ein Abklatsch von George Orwells 1984 zu sein scheint. Chips, Bargeldabschaffung, Meinungskontrolle, ja sogar Gedankenkontrolle steht bei Orwell und er hatte auch schon das Belauschen und die absolute Kontrolle über den Fernseher auf dem Schirm. Heute geht das sogar noch kleiner, über Smartphones.

Diese uralte Agenda wurde unterbrochen durch Trumps Aufstieg ins Oval Office.

Denn es hätte Frau Clinton sein sollen. Sie war diejenige, die mit dem gleichen Zepter weitergemacht hätte, da, wo Obama aufgehört hatte.

Es ist teilweise lächerlich, was auf der politischen Bühne passiert, denn hier scheint man sehr schnell zu vergessen, was man gestern einmal gesagt hat. So wollte nicht nur Clinton in früheren Jahren eine Mauer im Süden der USA bauen – was Obama dann auch getan hat – sondern eine ganze Reihe von demokratischen Führern sprachen sich dafür aus, die heute strikt dagegen sind und Trump deswegen einen Rassisten nennen, weil er es tut.

Gerade jetzt möchten sie keinen Krieg mit dem Iran und beschimpfen Trump dafür, dass er einen provozieren würde. Dumm nur, dass wir auf Tape haben, dass Frau Clinton schon 2008 versprochen hatte, mit dem Iran einen Krieg zu beginnen. 2016 waren es die Russen, die mit ihr an der Spitze der Republik mit einem Krieg rechnen mussten.

Clinton 2008 : Ich werde den Iran angreifen

Das waren ihr Versprechen aus beiden Präsidentschafts-Kampagnen, sollte man sie 2008 oder 2016 zur Präsidentin wählen. Sie würde nicht lange fackeln.

Aus dem Jahr 2016 gibt es ein Werbevideo, das den Menschen zeigen sollte, wohin ihre Wahl führen würde.

Clinton 2016: Wenn der Präsident einen Krieg befiehlt, dann muss dem Folge geleistet werden. Sie sah sich selbst auf diesem Posten

Übersetzung des Videos:
Hillary Clinton: Wenn der Präsident den Befehl gibt, dann muss dem gefolgt werden. Innerhalb von vier Minuten müssen die nuklearen Waffen bereit sein, abgeschossen zu werden. Wenn ich Präsidentin bin, dann werden die Vereinigten Staaten Cyber Attacken genau wie jede andere Attacke behandeln. Wir werden bereit sein für gravierende politische, wirtschaftliche und militärische Antworten.

Wladimir Zhirinovsky: Sie wählen den Frieden für die Erde, wenn sie Trump wählen. Aber wenn sie Hillary wählen, dann wird es Krieg sein.

Als Clinton die Nachricht von Gaddafis Tod bekam lachte sie und sagte: Wir kamen, wir sahen, er starb.

Stimme im Hintergrund: Mit ihr wird man im 3. Weltkrieg landen.

Clinton: Ich möchte, dass die Iraner wissen, wenn ich Präsidentin bin, dann werden wir den Iran angreifen.

Antwort von einem Militär zu Clintons Forderung, den gesamten Luftraum über Syrien zu kontrollieren: Frau Senatorin, den gesamten Luftraum über Syrien zu kontrollieren, würde bedeuten, dass wir mit den Syrern und Russen einen Krieg anfangen müssten.

Reporterin: Die Gefahrenlage ist gerade auf Defcon 2 gestellt worden. Hillary Clinton bedroht Russland immer noch mit einem militärischen Angriff, weil sie glaubt, gehackt worden zu sein. Es scheint, dass sie nicht darüber beunruhigt ist, …

Offenbar gibt es gerade einen Angriff von Seiten der Russen und der Reporter sagt: Es scheint, dass wir technische Probleme haben, wir kommen in ein paar Minuten zurück. Im nächsten Moment ist auch er weg.

Wiederholung vom Anfang: Wenn der Präsident den Befehl gibt, dann muss dem gefolgt werden. Jetzt sieht man eine Atomexplosion und die Aufforderung, am 8. November zu wählen, als ob die Welt davon abhängen würde.

„Wir kamen, wir sahen, er starb.“

Ein klares Schuldbekenntnis? Frau Clinton lachte dabei. Überhaupt lacht sie oft zu unpassenden Momenten, wie nicht nur der Kongress bemerkte, als sie zu Bengasi befragt wurde, wo durch die unterlassene Hilfeleistung vier Botschaftsangehörige bestialisch gefoltert und getötet wurden.

Wer immer heute noch Zweifel hat, ob Donald Trump der richtige Mann für das Amt des amerikanischen Präsidenten ist, dem ist anzuraten, sich selbst zu informieren und Informationen nicht nur einseitig zu konsumieren.

Diese alten Bild- und Tondokumente lügen nicht. Es gibt sehr viele davon, die öffentlich stehen. Man hatte damals noch nicht die technischen Möglichkeiten, die wir heute haben, wo leider so gut wie alles verfälscht werden kann.

QAnon, der White House Flüsterer, sagt es seit nun mehr als zwei Jahren zu den Menschen, die ihm folgen: Nehmt nicht einfach irgendetwas, was euch jemand erzählt, für wahr. Es kann euch jeder belügen oder aus einer Unkenntnis heraus nicht die Wahrheit sagen. An die Anons gerichtet heißt es in Drop 3038 sinngemäß:

Ihr habt die Macht über eure Gedanken. Entscheidet selbst und entscheidet weise. 

Übernehmt nicht einfach eine Meinung, die von außen kommt.
Seid objektiv in euren Schlussfolgerungen.
Belügt euch nicht.
Folgt den Fakten.
Verteidigt euren Glauben.
Akzeptiert nichts, was nicht belegt worden ist.
Seid frei.

Q: Nehmt nicht einfach irgendetwas, was euch jemand erzählt, für wahr.

Bildet euch eine eigene Meinung aufgrund von eigener Recherche. Wenn mehr Menschen es tun würden und am besten von der Original-Quelle lernen, wie es wirklich ist, dann hätten wir weniger Meinung und mehr Fakten in dieser Welt. Solange der Mensch allerdings mit Meinung zufrieden ist, wird er Meinung geliefert bekommen. In der Berichterstattung hat sich vieles verändert. Fakten und Fiktion werden gerne vermischt und die Kennzeichnung fehlt.

Das aber muss sein, sonst kann der Leser beides nicht unterscheiden. Der Konjunktiv gerät allmählich in Vergessenheit, wenn das so weiter geht. Lassen Sie das nicht zu!

Zum Schluss noch ein weises Wort des damals 32-jährigen Donald Trump aus einem Interview von 1980:

„Ein einziger guter Präsident kann die Wende für das Land bringen“

Yes, Mr. President. It’s your turn! Keep going!

Dass Sie erwachen und selbst denken, ist ihre größte Furcht

3662 QAnon The great awakening

Wissen ist Macht.
Denken Sie selbst.
Vertrauen Sie sich selbst.
Lassen Sie Sorgfalt walten.
Dass Sie aufwachen und selbst denken ist ihre größte Angst.
Dann gibt es keine Schafe mehr.
DAS GROßE ERWACHEN.
Q

Wir danken dem Künstler, der das heutige Beitragsbild erstellte und freuen uns, dass er zu unserer Facebook-Gruppe gefunden hat.

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