Was ist Q eigentlich – Retter, Richter oder Rächer?

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Man hat mal wieder ganz schnell einen Schuldigen für einen Massenmord gefunden. Schon wieder wird behauptet, QAnons kryptische Mitteilungen sollen dazu beigetragen haben, dass Menschen starben.

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In den USA ist diese Anschuldigung keine Kleinigkeit. Es gibt dort den sogenannten Felony Murder. Das sieht so aus, dass du die gleiche Strafe bekommen kannst, wie jemand, der mit dem von dir geliehenen Auto einen Unfall baut und jemand stirbt.

Hier haben wir darüber berichtet und einige Beispiele gebracht:

USA – Während Unschuldige die Gefängnisse füllen, spielen die Drahtzieher „teile und herrsche“, um endlich an ihr Ziel zu kommen

Es ist erstaunlich, wie oft QAnon inzwischen genannt wird. Die oben beschriebene Gesetzgebung würde es möglich machen, ihn für Straftaten heranzuziehen, die er nicht selbst begangen hat.

Taten, bei denen man Q eine Mitschuld nachweisen möchte:

In Christchurch betrat ein Täter, mit der Waffe in der Hand, seelenruhig eine Moschee und knallte dort betende Menschen ab. Er war ein Präzisionsschütze, der auf lange Distanz jemanden treffen konnte, wie man an den damaligen Videos sah, die er selbst erstellte. Wir erlebten es gerade in Deutschland, dass der angebliche Täter ein Anhänger Qs und von ihm inspiriert sei. Und schwupps! haben wir QAnon in der Terroristenschublade stecken.

Was sagt Q selbst zu den Anschlägen?

3877 Hanau ist eine FF

Hier hat er mal nach Deutschland geschaut. Weiß er mehr?

Eine weitere falsche Flagge versucht, das große Erwachen zu erschweren.

Da haben wir es wieder.
Was passiert, wenn die Milliarden Dollar Media-Unternehmen angreifen & versagen?
Alles für ein paar tausend Anhänger?
Alles für eine ‚Verschwörung‘?
Ihre größte Angst ist ein öffentliches Erwachen. Q

Das öffentliche Erwachen, von dem er spricht, bedeutet nichts anderes, als dass die Bevölkerung über Dinge aufgeklärt wird, für die ein anderer, sehr beliebter Präsident sterben musste: John F. Kennedy. Es ging um den Staat hinter dem Staat – er wollte ihn zerschlagen. Er sprach zu Journalisten und bat um ihre Hilfe, damit er die Bevölkerung durch sie informieren konnte. Es hat nicht geklappt. Kurze Zeit später war er tot.

Und nun versucht ein anderer genau das nachzuholen: Donald Trump. 

Er will den tiefen Staat, wie er heute genannt wird, zerschlagen. Das ist vielen Menschen nicht klar, dass er genau deswegen so angegriffen wird: Er will die Bevölkerung aufklären, dass es eine „unsichtbare Regierung“ gibt. Er will darüber berichten, wer wirklich die Fäden in der Hand hält und er will die Agenda dieser Macht enthüllen. Unser derzeitiger Innenminister hat es vor vielen Jahren auch einmal angedeutet.

Kurz vor Christchurch gab es übrigens eine Mitteilung, dass die Veröffentlichung von FISA anstehen würde.

FISA ist für Trumps Opposition ein rotes Tuch. Hier finden sich die Namen der Länder, der Organisationen und der Individuen, die versucht haben, in einem Akt, den man nur als Hochverrat bezeichnen kann, die Wahl des jetzigen Präsidenten zunächst zu verhindern und später zu versuchen, um ihn abzusetzen. Man suchte nach einem Grund, ihn anzuklagen und hat seit seiner Nominierung nichts gefunden.

Das Echo der Veröffentlichung dürfte weltweit zu hören sein.

Die Amerikaner sagten sofort, es sei eine False Flag und sahen es als Warnschuss, der verhindern sollte, FISA zu veröffentlichen. Und so kam dann auch nicht die erwartete Deklassifizierung.

Attentat Neuseeland: Ein etwas anderer Blick auf die möglichen Hintergründe

Bei Parkland ging es insbesondere um den 2. Verfassungszusatz, demzufolge die Amerikaner Waffen besitzen dürfen.

Präsident Trump in Gefahr? – Hintergründe zu den amerikanischen Schul-Massakern

Damals gab es große Diskussionen darüber, dass man das ändern müsse. Die Amerikaner sollten bitteschön ihre Waffen abgeben. Die Demokraten verlangten es, die Republikaner waren strikt dagegen.

Bei der Rekonstruktion des Tathergangs stellte man dann fest, dass die Hilfssheriffs nicht etwa die Schule stürmten, um den Täter zu stellen, sondern vier von ihnen blieben seelenruhig draußen in ihren Autos sitzen.

Bei untenstehender Geschichte, der Schießerei von El Paso, kündigte Q drei Tage vorher an, dass eine False Flag geplant war.

Offenbar wusste der militärische Geheimdienst aber nicht, wo, sonst hätten sie das wohl verhindert.

Mindestens drei dieser Taten sollen einen Bezug zu Q haben.

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USA – QAnon kündigte False Flag drei Tage vorher an

Zitat: „In diesem Video spricht die Polizei von El Paso noch von mehreren Schützen. Später ist allerdings nur noch von einem Schützen die Rede.“

Das ist ein Phänomen, das immer wieder bei solchen Schießereien auftaucht. Etliche Zeugen wollen Schüsse aus verschiedenen Richtungen gehört haben oder meinten sogar, einen zweiten und manchmal auch dritten Schützen zu sehen.

Auch bei den Schießereien in Christchurch und Las Vegas, wo mehr als 50 Menschen starben, sprachen Überlebende von mehreren Tätern. 

Fast alle hörten Stimmen im Kopf, – zumindest sagten sie das, sofern sie selbst das Attentat überleben. Viele waren vorher in psychiatrischer Behandlung oder in einer Therapie.

Es passiert so gut wie immer, wenn etwas angekündigt wurde, was gewissen Leuten nicht passt. Zufall?

Aber was soll Q damit zu tun haben? Er kennt die Leute doch gar nicht.

Q, wie er sich selbst nennt, begann Ende Oktober 2017 mit seinen kryptischen Mitteilungen.

Er nutzte dazu das Imageboard 4chan. Nachdem 4chan zu stark unterlaufen war, ging es nach 8chan und heute ist es 8kun.

Es gab seitdem zahlreiche Angriffe, die darauf abzielten, Q die Möglichkeit zu nehmen, sich mitzuteilen, indem man die Boards attackierte. Auch 8kun musste wieder umziehen.

Da fragt man sich natürlich, was an Q so gefährlich ist, dass man ihm unbedingt die Grundlage nehmen möchte, auf der er mit den Menschen kommuniziert.

Das haben wir dann auch mal getan und gefragt:

Wer ist dieser Q eigentlich?

Im September 2018 platzte eine kleine Bombe, als Q sich selbst als die größte militärische Geheimdienstoperation beschrieb, die es je gab. In einem späteren Drop erfuhren wir, dass maximal 10 Personen wüssten, wer namentlich dahintersteht. Sieben davon hätten einen militärischen Hintergrund, drei nicht. Dann gab es ein Interview mit einem General, Paul E. Vallely, der zu wissen glaubt, wo sich die Qs befinden, denn es sind mehrere. Mehrmals schrieb Q „wir“.

Die Geschichte dazu gibt es hier

Amerikanischer General weiß mehr von Q und spricht über neue Kriegsmethoden

General: „QAnon ist eine Information, die aus einer Gruppe namens „The Army of Northern Virginia“ stammt. Dies ist eine Gruppe von Spezialisten für militärische Intelligenz, von über 800 Personen, die den Präsidenten beraten. Der Präsident hat nicht mehr viel Vertrauen in die CIA oder die DIA (Defense Intelligence Agency). So verlässt sich der Präsident auf echte Operatoren, die meist Special Operations-Typen sind. Von dort hat „Q“ einige seiner Informationen, soviel ich weiß.“

Q fordert immer wieder, dass die Menschen anfangen sollten, alles zu hinterfragen und Informationen nicht einfach nur zu konsumieren? Macht ihn das gefährlich?

Für einige Leute vielleicht, die sich dadurch ertappt fühlen könnten, nicht richtig zu recherchieren oder mit Framing und Bias zu arbeiten.

Die Bewegung, die durch Trump angestoßen wurde und von QAnon offenbar zusammengehalten wird, braucht keine Mitläufer, die bei jedem Windstoß umfallen und er möchte auch nicht auf einen Sockel gehoben werden. Gefragt sind Menschen, die sich selbst eine solide Basis bauen, durch Wissen, das sie sich selbständig aneignen.

Q schreibt insbesondere über die amerikanische Politik und hier unterstützt er den Präsidenten und der Präsident scheint Q zu unterstützen.

Bezeichnend dafür ist ein Tag, Ende Juli 2018, als die Sicherheitskräfte ausnahmsweise Menschen mit Q-Symbolen auf Kleidung und Plakaten in die Arena ließen, wo Trump eine seiner Reden hielt. Normalerweise wurde das nicht erlaubt.

Von da an war Q in aller Munde.

Wir gehen davon aus, dass es eine geplante Aktion war, die dazu führen sollte, die Gruppe, sowie die Bewegung, bekannt zu machen. Nun war es nicht mehr möglich, zu schweigen und die Presse tat genau das, was offenbar gewünscht war:

Hatte man Q vorher 10 Monate lang ignoriert, so kam nun die zweite Stufe: das lächerlich machen.

Sie schrieben über die „Verschwörungstheorien“, die Q verbreiten würde und dabei haben sie alle fein säuberlich notiert und einzeln aufgezählt. Spätestens jetzt war klar, dass sie schon immer mitgelesen haben. Wer noch nie davon gehört hat, welche Opferungen bei sogenannten satanischen Ritualen üblich sind, der sollte durch die Mainstream-Medien nun bestens informiert sein.

Wir nannten es einen Q-Coup

Der Q-Coup

Natürlich haben die meisten ihrer Leser kein Wort davon geglaubt.

Was als konspirativ beschrieben wird, lassen die wenigsten an sich heran. Wenn darüber gelacht wird, dann lachen sie einfach mit. Weil alle lachen.

QAnon schreibt regelmäßig, dass die Dinge, die jetzt noch verborgen sind, ans Licht kommen werden.

Wer wirklich wissen will, was Q damit sagen möchte, kommt nicht umhin, sich sehr intensiv mit der amerikanischen Politik zu beschäftigen. Denn er schreibt kryptisch, in Kürzeln und hier muss man die Puzzles zusammenfügen können.

Dazu gehört, sich Reden anzuhören, sowie Hearings des Kongresses, Interviews in den Medien und vieles mehr.

Es ist eine Aufgabe für Logik und Intuition.

Q, Trump und die Anons vertreten konservative Werte

Konservativ zu sein bedeutet, die Werte zu bewahren, die wir uns im Laufe unserer Evolution erarbeitet haben. Es bedeutet nicht Stagnation, sondern sorgfältige Selektion. Das Gute ins Töpfchen, das Schlechte ins Kröpfchen.

Es waren die Republikaner in Amerika, die der von den Demokraten versklavten Bevölkerung die Freiheit und die Menschenrechte verliehen. Nachzulesen nur noch in den alten Büchern, weil es heute oft verdreht wird.

Es bedeutet, für die Erhaltung dessen zu kämpfen, das wir als wertvoll erachten, wenn wir sehen, dass andere uns das wieder nehmen wollen.

Nicht mit Waffen, sondern mit Worten, mit Argumenten und mit Taten. Konservativ zu sein, bedeutet, die Rechte eines jeden Menschen anzuerkennen und niemanden abzuwerten aufgrund seiner Hautfarbe oder anderer ethnischer Merkmale.

Es bedeutet auch, gegen Ungerechtigkeit aufzustehen und alles zu tun, damit das aufhört.

Das ist Trumps Aufgabe und wer genau hinschaut, wird sehen, dass er hier nicht zimperlich vorgeht.

Denn er hat nur acht Jahre, in denen er erreichen möchte, was andere in Jahrhunderten versäumt haben.

Er ist jemand, der verhandelt, der Kriege beendet und Frieden schaffen möchte. Er verhandelt hart, aber wirksam. Amerika möchte keine Kriege mehr, sagt er.

Genauso friedlich sind Q und die echten QAnons.

Sie haben die gleichen Ziele. Es ist eine Gemeinschaft, in der Herz und Verstand im besten Sinne zusammenarbeiten und dem Wohl der Menschen dienen. Trump ist dafür ein herausragendes Beispiel, denn seine Wahlversprechen waren ernst gemeint, was man daran erkennen kann, dass er sie nach und nach erfüllt. Ein Novum.

So ist Trump ein Außenseiter und er wird bekämpft, genau wie QAnon heute.

Wer Q einen Terroristen nennt, weil ein Täter behauptet, von ihm inspiriert worden zu sein, der hat Q nicht verstanden.

Er liefert Informationen.

Es gibt Links, die manchmal nicht schön sind. Aber es ist alles belegbar. Wo ist die Konspiration?

Es gibt schreckliche, verstörende Bilder, weil Menschen manchmal schreckliche Dinge tun. Es gibt Aufklärung, Hinweise, denen man folgen sollte, wenn man verstehen möchte, was Q meint..

Wer wirklich interessiert ist, tut das. Er wird fündig werden und sehen, dass Verschwörung lediglich ein Wort ist, das die Wahrheit verdecken soll.

Wer wirklich auf dem Boden der Tatsachen bleibt und den Fakten folgt, wird erkennen, was Q wirklich will, nämlich vor allen Dingen dem Globalismus entgegentreten, denn wie Trump sieht er hier die Gefahr des Sozialismus/Kommunismus.

Das ist die größte Gefahr für die, die hinter den Kulissen sitzen.

Es ist eine absolut friedliche Bewegung, welche die gleichen Ziele hat und die Souveränität der Staaten erhalten möchte.

Es sind Menschen, die für Frieden und Freiheit stehen.

Wer immer Amok läuft, kann nicht Teil der Bewegung sein, sondern jemand, der mit seinen Aktionen QAnon schaden möchte, wenn er dessen Namen nennt. Er ist ein Gegner.

Die Gegner der Souveränität der Einzelstaaten, die Freunde einer globalistischen Einheitswelt, haben sich formiert, alle zu bekämpfen, die ihren Plänen im Wege stehen. Sie bekämpfen Trump, Q und die Anons mit den völlig unzutreffenden Worten
rechts, rassistisch, islamophob, Verschwörer und nun auch Terrorist. Aber nicht mehr lang, denn wenn sie ihn jetzt bekämpfen, dann ist ihre Niederlage nicht mehr weit.

Sie haben Q ignoriert, sie haben ihn belacht und derzeit bekämpfen sie ihn.

Die nächste Stufe ist unausweichlich, denn sie folgen dem klassischen Modell, das am Ende nur eine Lösung übrig lässt und das ist nach dem Akzeptieren, wenn sie aufgegeben haben, der Sieg dessen, den sie ignoriert, belacht und bekämpft haben. Sie haben verloren.

FISA wird ihr Untergang sein, sagt Q und Trump würde sagen:

„Winning!“

 

Videofassung des Beitrags

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