QDrop – Justiz kennt die Fädenzieher und Finanziers der Unruhen und ermittelt bereits

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Der Präsident der Vereinigten Staaten kann noch nicht mal mehr zur Kirche gehen, ohne dass das einen Shitstorm entfacht. Er soll die Anweisung gegeben haben, dass man die Protester auf dem Weg dorthin mit Tränengas vertreiben soll.

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So schreibt Sarah Longwell, die sich eine Republikanerin nennt, aber fleißig Wählerstimmen gegen Trump sammelt, sowie Biden unterstützt, in der linksgerichteten NBC News:

Da er [Trump] bereit war, friedliche Demonstranten mit Tränengas zu vergasen und mit Gummigeschossen erschießen zu lassen, damit er ein Foto machen konnte, in dem er eine Bibel als Requisite benutzte, drohte Trump am Montag: „Ich entsende Abertausende schwer bewaffnete Soldaten, Militärangehörige und Vollzugsbeamte, um die Ausschreitungen, Plünderungen, Vandalismus, Überfälle und die mutwillige Zerstörung von Eigentum zu stoppen.

Gleichzeitig wirbt sie für Biden, der das Amerika, in dem sie selbst gerne leben würde, viel besser skizziert, als Trump. Denn der droht ja mit dem Militär, um die Aufstände niederzuschlagen.

Ja, soll Trump die Dinge jetzt einfach so weiterlaufen lassen? 

Soll er denn zusehen, wie noch mehr Menschen auf offener Straße gelyncht werden, die verhindern wollen, dass ihr Geschäft zerstört wird? Soll er zulassen, dass die Wut und Aggression sich weiterhin gegen die Ordnungskräfte sowie kleine Ladenbesitzer entlädt? Diese Ausschreitungen haben weitere Leben gekostet und andere liegen schwerverletzt und vielleicht für ihr Leben gezeichnet im Krankenhaus, wie der Polizist, dem man in den Hinterkopf schoss.

Hass und Gewalt sieht man derzeit auf Amerikas Straßen, inzwischen in jedem Bundesland und in insgesamt 400 Städten mit >100 Teilnehmern.

Was in Minnesota mit dem Tod von George Floyd begann, setzte sich zunächst fort als friedliche Demonstration, die dann durch die üblichen radikalen Kräfte gestört wurde. Zur Zeit droht Amerika der Bürgerkrieg, denn Schwarze und Weiße werden – wieder einmal – gegeneinander aufgehetzt.

Es gibt Videos, auf denen zu sehen ist, wie Menschen auf offener Straße zu Tode gelyncht werden.

Gesteinigt, getreten, mit Knüppeln geschlagen. Die jetzigen Ausschreitungen werden bereits mit jenen von 1967 verglichen. Ein Jahr später wurde der Bürgerrechtler Martin Luther King erschossen. Seine berühmteste Rede ist unter dem Titel “ I have a dream“ weltbekannt.

Unten stehend ist das Original, hier die deutsche Videofassung.

Amerika träumt immer noch.

Die Zeiten haben sich offenbar noch nicht verändert. Wenn selbst Hundemamas kleine Katzenbabies stillen können und Katzen sich mit einer Maus befreunden (solche Videos findet man im Netz zuhauf), warum haben dann die Menschen noch nicht gelernt, die Hautfarbe eines anderen Menschen zu akzeptieren?

Wir sind alle gleich. Keiner ist gleicher. Solange das noch anders gesehen wird, sind wir noch weit davon entfernt, eine echte Demokratie zu etablieren.

Trumps Kommunikationsdirektor dementierte inzwischen den Tränengasbefehl:

„Man sagt, dass eine Lüge um die halbe Welt reisen kann, bevor die Wahrheit ihre Hose anziehen kann. Diese Tränengaslüge ist der Beweis dafür. Fast einen ganzen Tag lang berichtete das gesamte Pressekorps verzweifelt über die „Nachrichten“ eines Tränengasangriffs auf „friedliche“ Demonstranten im Lafayette-Park, ohne dass es Beweise für solche Behauptungen gab. Wir wissen jetzt durch die US-Parkpolizei, dass weder sie noch ihre Partner bei der Strafverfolgung Tränengas eingesetzt haben, um die zunehmende Gewalt einzudämmen. Wir wissen auch, dass die Polizei in der Nähe Waffenverstecke mit Glasflaschen, Baseballschlägern und Metallstangen entdeckt hat, die für einen „friedlichen“ Protest tatsächlich seltsame Gegenstände sind. Jede Nachrichtenorganisation, die über die Tränengaslüge berichtet hat, sollte ihre fehlerhafte Berichterstattung unverzüglich korrigieren oder zurücknehmen“.

– Tim Murtaugh, Kommunikationsdirektor von Trump 2020 –

Dennoch hält sich das Gerücht weiterhin und wird geschürt durch die üblichen Demokraten, wie Chuck Schumer:

Es geht für die Demokraten um viel, vielleicht sogar um das Überleben der Partei.

Auch dürften sie inzwischen bemerkt haben, dass sie nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst werden, denn der Tag der Abrechnung sei nahe, hört man immer wieder. Trump sprach schon mehrfach darüber, wie er sich ein Urteil bei Hochverrat vorstellt: Er möchte die Todesstrafe.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Inzwischen denken nicht nur einige Amerikaner darüber nach, ob nicht der Tod von George Floyd inszeniert war, um einmal mehr dem jetzigen Präsidenten ein Bein zu stellen, der ja wiedergewählt werden möchte.

Die Frage, die sich viele stellen, lautet: Wie konnte Floyd insgesamt 15 Mal sagen, dass er keine Luft bekäme? Zum Sprechen wird Luft benötigt. Dazu kommt: Floyd und sein vermeintlicher Mörder kannten sich seit mindestens 17 Jahren, da sie im Sicherheitsdienst des gleichen Clubs arbeiteten. Floyd war im übrigen auch kein unbeschriebenes Blatt, denn er saß zwischen 2009 und 2014 wegen eines bewaffneten Raubüberfalls und Drogenbesitzes im Gefängnis. Aber inzwischen soll er seine kriminelle Vergangenheit hinter sich gelassen haben.

Corona brachte eher friedliche Proteste hervor, nach Floyd wurden sie gewaltsam.

Sein Tod – der Tod eines schwarzen Mannes – war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Nun hat Trumps Administration, was sie seit Jahren vermeiden möchte: vielleicht den Beginn eines neuen Bürgerkrieges. Nur geht es in diesem Fall nicht darum, was die Lieblings-Politiker eventuell einmal Schlimmes getan haben, sondern es gibt eine Ablenkung hin zu etwas, was offenbar immer noch nicht bearbeitet wurde: die ewige Rassenfrage. Wer steht über dem anderen und wer nicht?

Ausgerechnet der internationale Melting Pot beweist, dass es hier noch viel aufzuarbeiten gibt.

Auch Q hat sich zum Thema gemeldet und schreibt in Drop #4395:

„Aber noch bevor die Unruhen in den Vereinigten Staaten nach George Floyds Tod explodierten, haben Bundes- und Kommunalbeamte lange Zeit das Innenleben und die Einnahmequellen der anarchistischen, linken Gruppierung untersucht.“
„Und Verhaftungen in den höchsten Rängen könnten unmittelbar bevorstehen.“
„Geheimdienstquellen wiesen darauf hin, dass sich die Anklageerhebungen seit geraumer Zeit häufen, und eine genaue Untersuchung der Finanzierungseinnahmen bleibt unter der Lupe. Während die Antifa als eine Art führerloser militanter Flügel operiert, sagten Quellen, die sich eng mit der Angelegenheit befassen, dass es identifizierbare Führungspersönlichkeiten gibt, die kriminelle Aktivitäten antreiben und anstiften.“

Bill Barr, der Justizminister, hat hier bereits Konsequenzen angekündigt und mindestens einen Namen genannt. 

Lesen Sie mehr dazu hier:

USA – „Friedliche Proteste sind unterwandert von Radikalen, die von außerhalb des Landes kommen“

Wir nähern uns dem letzten Akt des Polittheaters und spätestens am 3. November, wenn die Präsidentschaftswahlen sind, werden wir wissen, welchen der Protagonisten wir hier feiern dürfen.

Zugegeben, im Moment sieht es nicht gut aus. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Trump-Administration immer noch ihre Asse im Ärmel hat. Das ist nicht nur FISA, das Russen-Dossier, der Mueller-Report, sondern die Anklagepunkte werden voraussichtlich weit zurückreichen. Sogar von Hillary Clintons Bengazi ist die Rede, auch Haiti oder der Uran-Deal mit den Russen, bei dem kurz danach 145 Mio. Dollar auf dem Konto der Clinton Foundation landeten.

Wenn jetzt noch keine Asse ausgespielt werden, sondern versucht wird, mit den üblichen Methoden einen Aufstand zu vermeiden, dann heißt das doch eigentlich, dass das letzte MIttel noch nicht angewendet werden muss.

Barr, der die Fäden dafür in den Händen hält, will die kommenden Wahlen nicht durch Anklagen und Verhaftungen stören, sagte er. Das ist zwar sehr nobel, aber, wenn es nicht anders geht, wird wohl auch er handeln.

Es heißt immer, die NSA weiß alles. Dann kennen sie sicherlich bereits schon lange die Köpfe der Organisationen, welche diese Unruhen aufrechterhalten.

Wenn der alte ‚Philanthrop‘ eines Tages verhaftet werden wird, spätestens das ist dann wohl ein sicheres Zeichen dafür, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird, wie Q es immer nennt.

Niemand wird entkommen. Das sagt er auch.

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