QAnon: „Diese Leute sind krank. Nichts kann das verhindern, was kommt“

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Während die Demokraten versuchen, zu retten, was es noch zu retten gibt, indem sie – ziemlich versteckt – beschlossen haben, dass auch bei der nächsten Wahl keine Wähler-Identifikation notwendig ist, arbeitet die Trump-Administration unbeirrt fleißig weiter.

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QAnon gibt uns auch gerade wieder einen wichtigen Hinweis.

Denn nichts anderes macht er. Kurze, kleine Infos, oft als Frage gestellt. Aber wir wissen bereits, dass bei ihm die Frage bereits die Antworten enthält.

sch3897 QAnon Keine Voter ID notwendig

Haben sie wirklich gedacht, das bleibt unbemerkt, wenn sie die No-Voter-ID in das Gesetz zu Corona mit reinpacken?

Diese Versteckspielchen zeigen an, wie sehr sie doch den Gegner fürchten. Wo ist die sonst so offene Drohgebärde?
Wie bedürftig müssen sie sein, wenn sie jetzt offenbar jeden an die Wahlurne lassen, egal, ob er berechtigt ist oder nicht?

Wetten, dass es spätestens bei der übernächsten Wahl ordentliche Bedingungen geben wird? Trump wird in seiner zweiten Legislaturperiode gründlich aufräumen, denn dass er gegen den Favoriten, Joe Biden, gewinnen wird, dürfte zumindest denen klar sein, die den ehemaligen Vizepräsidenten einmal bei einer seiner Kundgebungen beobachten.

Während die Demokraten offenbar immer mehr an Boden verlieren, gewinnt Trump.

Watergate ist nichts gegen Spygate, schreibt QAnon.

3898 QAnon Spygate größer als Watergate

Spygate ist der Schlüssel, der alle Türen öffnet.
Es ist der „Beginn“.
Q

Dass die Überwachung von Carter Page nur ein Türöffner war, andere mit auszuspionieren, schreibt Chris Farell im Daily Caller. Das Ziel sei immer nur Trump gewesen und man wisse nicht, wie viele Tausend Amerikaner in diesem Zusammenhang noch ausspioniert worden sind.

Selbst der übervorsichtige Horowitz schreibt in seinem Report, dass die drei FISA-Verlängerungsanträge zumindest fragwürdig sind, während Justizminister Barr, und andere die Meinung äußerten, dass die nicht mehr hätten sein dürfen. Denn spätestens dann habe man gewusst, dass das Steele-Dossier, auf dem sie beruhten, ein Hoax ist. Staatsanwalt Durham, der die Untersuchung weiterführt, ist sogar der Meinung, auch der erste Antrag war bereits fehlerhaft und hätte nicht sein dürfen.

Lesen Sie mehr dazu hier:

FISA – Justizminister Barr und Staatsanwalt Durham widersprechen IG Horowitz‘ Conclusio

Genau hier kommt Durham ins Spiel, der bereits seit dem letzten Jahr untersucht, wer für die Ursprünge des russischen Kollusions-Hoaxes, des sogenannten Steele oder Russen Dossiers, verantwortlich zeichnet und darin verwickelt ist.

Im Gegensatz zu Horowitz, dessen Report am 9. Dezember zwar sehr umfangreich war, der sich aber nur im Terrain der eigenen Administration bewegen durfte, kann Durham mehr.

John Durham kann international.

Wir wissen bereits von QAnon von den Verwicklungen einiger Staaten aus dem elitären Kreis der Five Eyes (USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland), die geheimdienstlich miteinander arbeiten. Hier sind insbesondere Australien und Großbritannien zu nennen. Sie sollen tief in FISA verstrickt sein.

Durham dürfte bereits alles haben. 

Obama-Funktionäre im Fadenkreuz – Geheimdienstverbund „Five Eyes“ der Länder Australien, UK, Neuseeland, Kanada, USA hat von Anfang an gegen Trump gearbeitet

Beide Ministerpräsidenten traten übrigens vorzeitig ab und machten damit Platz für Neuwahlen.

Es dürfte kein Zufall sein, dass die Neugewählten beide eher auf der Linie von Donald Trump sind.

FISA bringt das Haus zum Einsturz, schrieb QAnon von Anfang an. Denn dort finden sich die Namen, nicht nur der Menschen, sondern auch der Länder, die daran mitgewirkt haben, an Trumps Stuhl zu sägen, bevor er überhaupt drauf saß. Also bereits vor der Wahl.

Bereits 2018 sollte veröffentlicht werden.

Q Drop: „Die volle Veröffentlichung von FISA bringt das Haus zum Einsturz“

Trump hat die Freigabe der FISA-Dokumente bereits 2018 erteilt. Es liegt also nicht an ihm, wenn bisher nichts veröffentlicht wurde.

Als „wichtige“ Alliierte das erfuhren, riefen sie ihn an.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Wenn selbst wir durch QAnon und die Recherche einiger innovativer Journalisten, wie zum Beispiel solchen von Judicial Watch, wissen, wer das Russen-Dossier in Auftrag gegeben hat, dann weiß das Justizministerium das schon lange: nämlich Hillary Clinton und das DNC (Nationalkomitee der Demokraten). Sie nannten es Oppositionsforschung, also eine Ermittlung in den oppositionellen Gegner, um etwas zu finden, was man gegen ihn verwenden könnte, um seine Wahl zu verhindern.

Obama soll über alles Bescheid gewusst haben. Er habe sogar darauf bestanden, über jeden einzelnen Schritt informiert zu werden.

Lesen Sie hier mehr dazu:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Die Demokraten „dürfen“ das, während man versucht hat, Donald Trump dafür des Amtes zu entheben.

Justitia richtet hier mit zweierlei Maß und interessanterweise fällt das kaum einem der Leser des Mainstreams auf, wenn dort so getan wird, als sei das die natürlichste Sache der Welt.

So, wie es aussieht, hat Pelosis Partei nicht nur einen Ruf zu verlieren.

Der scheint eh perdu zu sein. Offenbar geht es hier um das Überleben einer Partei, die dafür bekannt ist, dass sie der schwarzen, versklavten Bevölkerung die Menschenwürde aberkannte und dass erst die Republikaner kommen mussten, um dies zu ändern. Mit 100 Prozent ihrer stimmberechtigten Abgeordneten und keiner einzigen demokratischen wurde die Sklaverei beendet.

Vielleicht sollte man auch über einen neuen Namen nachdenken: Wie wäre es mit „Sozialistische Partei“?

Denn es geht immer mehr in diese Richtung. Viele Mitglieder der Demokratischen Partei, unter ihnen Obama und Hillary Clinton, verehren Saul Alinsky, der genau erklärt, wie man ein ganzes Volk nach und nach verarmt und kontrolliert.

Auch QAnon erwähnte ihn gelegentlich.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Die Veröffentlichung von FISA wird zeigen, wer bleiben darf und wer gehen muss.

Es gibt auch immer noch abtrünnige Republikaner, es sind nicht nur die Demokraten, die hier bangen müssen.

Trump sagte einmal in einem Interview mit Fox News, dass er sich wünscht, dass FISA dann veröffentlicht wird, wenn er es am nötigsten brauch. Offenbar ist diese Situation noch nicht eingetreten und er kommt noch gut zurecht, ohne sein As aus dem Ärmel zu ziehen – denn das ist FISA immer gewesen.

Trump kennt die Namen, er kennt die Länder und er weiß, dass viel auf dem Spiel steht, wenn voreilig gehandelt wird. Barr ist ebenso bedächtig.

Wir gehen davon aus, dass zunächst einige Anklagen durch Durham kommen werden. Mindestens 30 sollen es sein, die er angeblich vorbereitet. Da ist viel zu tun, damit die Klagen der Staatsanwaltschaft von den Grand Jurys auch angenommen werden. Denn es sind die Bürger des Staates, die darüber entscheiden, ob die, die sie einst vielleicht verehrten, durch sie auf der Anklagebank sitzen müssen.

Keine leichte Entscheidung für viele und die Prozesse dürften lange dauern, wenn sie über normale Gerichte gehen.

Trump ist ein Befürworter von Militärgerichten. Bereits im Dezember 2018 hat er eine Executive Order erlassen, bei der bestimmte Personengruppen, unter die auch solche fallen, die Hochverrat begangen haben, zudem ihr gesamtes Vermögen dem Staat überlassen müssen.

 

Donald Trump – Diese Executive Order gibt ihm Macht und verursacht Panik bei seinen Gegnern

Amerika wird reich werden. Make America rich again, das ist, was Trump ganz nebenbei dann auch erreicht. 

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