QAnon: Gibt es eine Gefährdung der intellektuellen Freiheit?

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Im September 2018 ging QAnon in die Offensive und erklärte sich selbst als die größte militärische Geheimdienstoperation (PsyOP), die es je gegeben habe. Das war eine klare Ansage und absolut nicht neu, denn das, was auf 4chan, 8chan und nun 8kun passierte und passiert, ist selbstverständlich psychologisch gut durchdacht.

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Die Qs – ungefähr 10 sollen es sein – haben sich somit als Militärs als auch als psychologisch ausgebildet geoutet.

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QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Das passt zu den 200 Generälen, von denen Trump während seines Wahlkampfes im Jahr 2016 immer wieder sprach und sagte, dass sie hinter ihm stehen und ihn unterstützten würden. Mike Flynn war einer von ihnen. Der General unterstützte Trump an vorderster Front und war bei fast jeder seiner Wahlveranstaltungen dabei.

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Wer hat Donald Trump wirklich rekrutiert?

Man fand sehr schnell heraus, warum Q sich so nannte: Q gilt als die höchste Geheimhaltungsstufe.

Es sind also Militärs, die an Nachrichten herankommen, die den meisten – auch dem Präsidenten – verborgen bleiben. Allerdings wird Trump von ihnen offenbar bestens unterrichtet. Er weiß viele Dinge, die geschehen werden, im voraus.

Bereits 2016, als er allmählich auf das Amt des Präsidenten vorbereitet wurde, lehnte er das „daily briefing“, die täglichen Informationen, durch den Geheimdienst ab, weil er ihm nicht vertraute. Zu Recht, wie sich herausstellte. Man hätte ihm viele Nachrichten vorenthalten und ihn teilweise fehlinformiert, hieß es damals.

Trump ist heute bestens informiert und es gibt einige Aktionen zwischen ihm und den Qs, die sehr koordiniert aussehen.

Das lässt darauf schließen, dass er mit ihnen zusammenarbeitet und gelegentlich, sehr selten, auch als Q+ postet.

Seit einiger Zeit nun werden die Informationen, die Q in kurzen Drops niederschreibt, immer deutlicher. Ganz offensichtlich geht die Gruppe, genau wie Trump, immer mehr in die Offensive.

Hier gibt es mehr Infos zur Q-Gruppe:

Amerikanischer General weiß mehr von Q und spricht über neue Kriegsmethoden

Nur noch wenige Monate sind es bis zur Wahl des nächsten Präsidenten.

Am 3. November ist es wieder soweit. Es ist davon auszugehen, dass Trump dann auch sein As aus dem Ärmel holt und das ist FISA, der Überwachungsskandal, an dem etliche Länder beteiligt gewesen sein sollen, um Trump zu stürzen. Es war eine weltweite Aktion und Obama soll über alles informiert gewesen sein.

Das wäre harter Tobak, denn wenn man ihm das tatsächlich nachweisen könnte, dann könnte der ehemalige Präsident wegen Hochverrats angeklagt werden.

Diese Ermittlungen führt derzeit Staatsanwalt John Durham und der soll sehr gründlich sein, hört man aus den USA. Man rechnet mit derzeit 30 Anklagen, die

Die Demokraten haben nicht mehr viel Zeit, am Stuhl des erbittertsten Gegners zu sägen, den sie je hatten: Trump.

Das von ihnen im Januar angestrengte Impeachment hatte keine Substanz und wegen Corona kann man Trump sicherlich auch nicht anklagen, auch wenn darüber tatsächlich laut nachgedacht wurde.

Bisherige Attacken auf sein Leben verliefen ergebnislos. Einige geplante Anschläge konnten gar nicht erst verübt werden, weil Trump seine Reden hinter Panzerglas hielt.

Der Mann hat Mumm.

In Kürze gehen die Amerikaner also wieder an die Wahlurnen und wählen ihren neuen Präsidenten. Oder den alten.

Q erinnert in Drop #3905 daran, was damals geschah.

Die Demokraten, also diejenigen, die einen eigenen Präsidentschaftskandidaten haben (wahrscheinlich wird es wunschgemäß Joe Biden werden) werden wohl auch diesmal nicht die Füße stillhalten und zusehen, wie Trump einen Erdrutschsieg hinlegt.

Die Demokraten hätten, in Kooperation mit den Medien, nach der Wahl 2016 eine koordinierte und geplante Attacke begonnen, um zu spalten und um Unwahrheiten zu schaffen in Bezug auf die Legitimität der Wahl. Mit Rufmordkampagnen, bei denen die Worte Sexismus, Rassismus und „jeder andere Ismus“ benannt wurde, versuchte man, Trump zu diskreditieren.

Bereits vor der Wahl wäre gewalttätiger, maskierter Terror, wie die Antifa, geschaffen und finanziert worden. Auch nach der Wahl waren und sind sie noch aktiv. Sie wären mit der Störung/Einschüchterung/Abschaltung von Pro-POTUS-Kundgebungen und/oder -Veranstaltungen bauftragt.

Pro-POTUS-Kundgebungen konterte man mit sofortigen Gegen-Demonstrationen. Es gab Demonstrationen, die behaupteten, dass Trump die Menschen nach Geschlecht, Rasse und sonstigen Ismen beurteilte.

3905 QAnon – Gedankenfreiheit ist bedroht

All das, was Q hier sagt, haben wir 2016 live mitverfolgen können, denn einige alternative Medien haben diese Demonstrationen gestreamt und auch die Teilnehmer befragt, weshalb sie demonstrieren.

Wir erinnern uns an ein Interview von vor der Wahl, wo der junge Demonstrant die Punkte aufzählte, gegen die er auf die Straße ging. Die gehörten allerdings zur Clinton Agenda. Viele wussten also noch nicht einmal wirklich, gegen was sie demonstrieren sollten. Dafür gab es dann 15 Dollar die Stunde, wie einige offen zugaben. Über die sogenannten Craiglists wurden immer wieder, für alle ersichtlich, Demonstranten und „Akteure“ gesucht. Diese Akteure tauchen immer wieder auf Schauplätzen auf, wo „etwas los ist“ und spielen dort ihre Rolle. Sie sind nicht ortsgebunden, nehmen ihre „Aufgaben“, zum Beispiel einen Verletzten oder Toten zu spielen, im ganzen Land wahr.

Die alternativen Medien hatten damals zahlreiche Belege dafür gefunden. Die „Straßenjournalisten“, die ihnen oft zuliefern, sind ein wichtiger Bestandteil einer fundierten Berichterstattung, wenn sie solche Bilder oder sogar Videos nachweisen können. Inzwischen nutzen auch größere Verlage diese Möglichkeit, um Material direkt vom Tatgeschehen zu bekommen.

Die Berichterstattung dazu war unisono negativ – Trump und den Menschen gegenüber, die auf seiner Seite stehen.

Man schob sie in die rechte Ecke, wenn sie Trump-Wähler waren, denn wenn man gesicherte Grenzen will und das auch gut belegen kann, warum, dann nennt man das auch heute noch rassistisch und ausländerfeindlich. Das ist keine persönliche Meinung mehr, die man haben darf, sondern man wird in die rechte Ecke geschoben. Und Rechts ist „böse“.

In diesem Beitrag weist Q wieder einmal darauf hin, dass 90 Prozent der Medien in der Hand von nur sechs Unternehmen sind.

3905 QAnon – Gedankenfreiheit ist bedroht – 2

Er spricht über die Macht der Presse, die letztendlich ihren Lesern berichtet, was diese hören oder lesen sollen. Wer diese Kontrolle besäße, der habe die Macht.

Er weist hier noch einmal darauf hin, wie wichtig es sei, die Augenbinden abzunehmen um hinter die Kulissen schauen zu können. Die Absicht sei, die Menschen durch Religion, Geschlecht, politische Zugehörigkeit und Klasse zu teilen.

„Wenn Sie geteilt, verärgert und kontrolliert sind, nehmen Sie diejenigen ins Visier, die ‚anders‘ sind als Sie, und nicht die Verantwortlichen [Kontrolleure]. Geteilt sind Sie schwach.“

„Was passiert, wenn dieselben Unternehmen von einer politischen Ideologie betrieben und kontrolliert werden?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr frei von Vorurteilen sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr zuverlässig und unabhängig sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr vertrauenswürdig sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten einfach zu einem verlängerten Arm einer politischen Partei werden?
Wieden Fakten zur Fiktion?
Wird Fiktion zur Tatsache?
Wann werden Nachrichten zu Propaganda?
Identitätsbildung?
Wie findet der Durchschnittsbürger, der (absichtlich) unter ständigem finanziellen Stress steht, Zeit, um zu recherchieren und zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden?
Die Mehrheit der Menschen neigt eher dazu, jemandem an der Macht zu glauben, der hinter einem großen Marken-„Nachrichten“-Namen sitzt?
Neigen die Menschen [die menschliche Psyche] dazu, dem „Mehrheits-/Hauptstromstandpunkt“ zu folgen, aus Angst, isoliert und/oder gemieden zu werden?

Der ‚Mainstream‘ wird aus einem Grund benutzt [dominierender Meinungstrend].
[Wenn die Mehrheit der Menschen ‚x‘ glaubt, dann muss ‚x‘ bestätigt werden / wahr sein]

Warum verwenden die „Mainstream“-Medienchefs innerhalb verschiedener Organisationen immer die gleichen Schlüsselwörter und/oder Schlagwörter?

Koordiniert? Von wem? Von einer externen Instanz, die Anweisungen gibt?

Zählen sie auf die Tatsache, dass Menschen [die menschliche Psyche] eher dazu neigen, etwas zu glauben, wenn sie immer wieder von verschiedenen ‚vertrauenswürdigen‘ Quellen gehört werden?

Bietet die „Echokammer“-Taktik eine Validierung/Glaubwürdigkeit für das diskutierte Thema/den diskutierten Punkt?

Bedrohen sie die intellektuelle Freiheit?

Würde die Kontrolle über diese Institutionen/Organisationen die Massenkontrolle des Standpunktes der Bevölkerung zu einem gewünschten Thema ermöglichen?“

Denken Sie logisch!

Das amerikanische Polittheater scheint bereits den nächsten Akt zu proben: Wie werde ich einen amtierenden Präsidenten los und setze den eigenen, schwachen Kandidaten (wahrscheinlich Biden)  auf den heißen Stuhl im Oval Office.

Joe Biden, der kaum noch weiß, wo er sich gerade befindet, wurde im Februar noch belächelt, weil es bei ihm immer wieder „verbale Entgleisungen“ gab. Auch die Medien konnten sich damals offenbar nicht vorstellen, dass er es einmal auf Platz 1 positionieren und damit gegen den äußerst schlagfertigen Trump antreten würde.

Hier eine kurze Zusammenfassung aus dieser Zeit:

Aber so, wie es aussieht, wird es wohl einen Rennen zwischen Trump und Biden werden.

Oder eher vielleicht: zwischen Souveränität und Globalismus. Denn darum geht es letztendlich: Wird die USA weiterhin federführend den globalistischen Plan verfolgen und damit in Richtung einer Eine-Welt-Regierung steuern, oder werden wir alle das bleiben, was wir letztendlich immer waren, nämlich Einzelstaaten mit Kulturen, die über Tausende von Jahren gewachsen sind. Jede von ihnen ein Kleinod der Geschichte.

Oder werden wir in einem Einheitsbrei enden, aus dem dann aus schwarz und weiß grau wird und Unterschiede kaum noch definierbar sind?

Welche Religion wird gewinnen, wenn es soweit ist? Denn auch hier wird man regulieren wollen und den Menschen eventuell den „einzig wahren Einheitsgott“ vorsetzen, wenn es einmal soweit sein sollte.

Joe Biden sei nicht fit für den Job, meint Steve Pieczenik, der Psychiater, der sich hier weit aus dem Fenster hängt, wenn er sogar von Senilität spricht. Aber was soll’s. So, wie Herr Seehofer es ausgedrückt hat, haben Politiker eh nicht viel zu sagen, sondern befolgen Anweisungen anderer. Wessen wohl? Das hat er nicht verraten. Aber er wird es wissen. Schließlich ist er ja selbst einer von ihnen, unser Innenminister.

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