Panic in DC – Trump wird wegen des „Aufstands“ vom 6. Januar 2021 erneut verklagt

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Donald Trump steht wieder unter Beschuss. Zu gefährlich ist eine erneute Präsidentschaft, denn sie behindert die zerstörerische Agenda der Demokraten, die immer mehr ihre wahren Farben zeigen. Nicht blau, die traditionelle Farbe der Partei, sondern rot, die der Wut, Aggression und vielleicht auch ihrer neuen politischen Richtung.

 

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Wie viel Angst müssen sie haben, vor einem Mann, der doch nur ankündigt, bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2024 wieder mit ihnen in den Ring zu steigen? Fühlen sie sich nicht stark genug, ihn zu besiegen? Befürchten sie, dass ihre bisherige Politik ihnen nicht die Anzahl der Wähler bringen wird, um Donald Trump endgültig zu besiegen?

„Panic in DC“ bezeichnet die Ur-Angst der Demokraten, dass Trump noch einmal gewählt werden könnte.

Hier sieht man Trump am 20. Januar 2017 zum Ort seiner Vereidigung gehen. Und hier sieht man auch die erste Lüge am allerersten Tag seiner Regierung: Im Gegensatz zum allgemeinen Narrativ war der für Besucher zugelassene Bereich voll mit Menschen! Natürlich nicht, wenn man Aufnahmen frühmorgens als solche publiziert, die angeblich zum Zeitpunkt der Inauguration gemacht wurden.

Panic in DC

Dieser kommende Prozess ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Denn alles spricht dafür, dass der Anschlag des 6. Januar schon vorher geplant war, und zwar ohne Trumps Zutun. Der damals republikanisch dominierte Senat vermutete sogar eine Beteiligung der Sprecherin des Hauses und fragte in einem Brief an Nancy Pelosi:

„Was wussten Sie?“ ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Trumps jetziger Verteidiger, Peter Ticktin, ist ein alter Schulfreund aus der Zeit, in der beide die Militärakademie besuchten.

Peter Ticktin – Donald Trump – Militärakademie

Er spricht in den höchsten Tönen von ihm:

„Ich kenne Donald Trump, seit unserer gemeinsamen Zeit auf der New Yorker Militärakademie, als wir 15 Jahre alt waren. In unserem Abschlussjahr wohnten wir zusammen im selben Teil der Kaserne. Er war mein Hauptmann und er beförderte mich zum Platoon Sergeant. Donald hielt mir in der Militärschule den Rücken frei. Er hat dort allen den Rücken gestärkt, auch den Außenseitern. Das macht es mir wirklich leichter, ihn jetzt als sein Anwalt zu unterstützen.

Donald war die Sportskanone, der die Außenseiter verteidigte. Schon damals, als wir beide 17 Jahre alt waren, war er ein außergewöhnlich netter Junge. Er hatte die Führungsqualitäten, die uns alle zu Höchstleistungen brachten. Das waren die Jahre, in denen wir uns auf unsere Zukunft vorbereiteten, und es stellte sich heraus – was wir nicht wussten – dass er sich auf die Zukunft Amerikas vorbereitete, und nichts anderes.

Donald Trump ist die unschuldigste Person, die ich je verteidigt habe.

Ich fühle mich geehrt, in einer Position zu sein, in der ich meine Fähigkeiten einsetzen kann, um Donald zu helfen. Wer ihm hilft, hilft Amerika.“

Dass Peter Ticktin mit seiner Einschätzung zu Trump nicht allein dasteht, lesen Sie in diesem Bericht, wo andere Schulkameraden jenen Donald Trump beschreiben, den sie damals auf der Militärakademie kennengelernt haben. ↓

Über Trump: „Er war intelligent, er war athletisch und wir alle mochten ihn“

In einem öffentlichen Schreiben (Letter-to-Patriots-from-Trump-Attorney) bittet Trumps Anwalt nun die Teilnehmer des 6. Januar um Hilfe:

Mein Name ist Peter Ticktin. Ich bin ein Anwalt in Südflorida, der stolz darauf ist, Donald Trump in Bezug auf die Klagen der Linken gegen unseren Präsidenten zu vertreten. Wenn Sie dies lesen, wissen Sie wahrscheinlich, dass unsere Wahl gestohlen wurde und dass der ganze 6. Januar „Aufstand“ nicht das war, was die Linke uns glauben machen will.

Sie waren dabei, oder Menschen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, waren dabei und kennen die Wahrheit. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der ich Ihre Hilfe brauche, um unseren Fall zu beweisen und die Wahrheit zu zeigen.

Donald Trump wird niemals aufgeben.

Er wird nicht vor den Linken kapitulieren, die dafür sorgen wollen, dass er nie wieder unser Präsident sein kann. Er wird weiter für uns kämpfen.

Einige Leute wie Eric Swalwell haben Klage gegen unseren 45. Präsidenten eingereicht. Diese Leute versuchen, Richter und Geschworene davon zu überzeugen, dass Präsident Trump zu einem sogenannten Aufstand angezettelt habe.

Das Ziel ist es, ihn von einer erneuten Kandidatur abzuhalten.

Wir kennen die Wahrheit, und wir müssen sie beweisen. Dafür brauchen wir Sie. Wenn Sie am 6. Januar in Washington D.C. waren und über Videomaterial verfügen, können Sie uns helfen. Wir brauchen Videomaterial von Folgendem:

  • Trump-Protestler, die friedlich sind. Marschierende und Massenszenen. (Keine Selfies, bitte.)
  • Trump-Protestler, die der Polizei und anderen Demonstranten helfen.
  • Antifa, BLM oder andere Aufwiegler, die die Menge aufhetzen.
  • Polizisten oder andere Personen, die Menschen zum Betreten des Kapitols auffordern oder ihnen zuwinken.
  • Fehlverhalten der Polizei oder seltsames Verhalten, das für einen Polizeibeamten ungewöhnlich ist.
  • Die Erschießung (oder scheinbare Erschießung) von Ashli Babbitt.
  • Aufnahmen von Polizisten, die Trump-Anhänger verprügeln oder gegen sie vorgehen.
  • Die Misshandlung von Rosanne Boyland durch die Polizei oder jedes andere Video von Frau Boyland, einschließlich Trump-Unterstützer, die versuchen, sie zu retten.
  • Der Tod von Benjamin Phillips oder Kevin Greeson, den Trump-Unterstützern, oder jegliches Filmmaterial von diesem Tag.
  • Aufnahmen, die zeigen, wie die Polizei Absperrungen niederreißt oder Türen öffnet und Demonstranten Zutritt zum Kapitolgebäude gewährt.
  • Jegliches Filmmaterial in der Nähe des RNC [Republikanisches Nationalkomitee] oder DNC [Demokratisches Nationalkomitee] von Szenen in der Nähe der Rohrbomben oder von der Reaktion der Polizei auf die Rohrbomben und den illusorischen „Rohrbombenleger“.
  • Reden von Personen, die Gewalt oder Frieden propagieren.
  • Alles, was Sie sonst noch haben und uns helfen könnte. Bitte senden Sie uns alle Videos, die Sie haben und die uns helfen könnten. Wenn Sie Zweifel haben, ob es wichtig ist, senden Sie es, es sei denn, Sie sind sich sicher, dass es nicht hilfreich sein kann. Auch lachende Menschen und sich amüsierende, sind hilfreich.Bitte senden Sie Ihre Videos direkt an:
  • https://www.dropbox.com/request/h5oWI3WJkEuzcXXY7FPE
  • Oder senden Sie eine eMail an trumpdefense@thegatewaypundit.com in dem Sie Ihr Video erläutern.

Lesen Sie mehr zu den Rohrbomben und wie die Demokraten versuchten, die Ermittlungen zum 6. Januar zu behindern, hier:

Donald Trump sagt, wie es wirklich war

Seit Jahren versuchen die Demokraten, etwas in Trumps Vergangenheit zu finden, um ihn verurteilen zu können.

Bereits im Juli 2021 war klar, dass die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, die Ereignisse des 6. Januar zum Anlass nehmen würde, Trump wieder ein Bein zu stellen. Zu gefährlich ist dieser Präsident, der ständig darüber spricht, dass man ihm die Wahl gestohlen hat.

Hier lesen Sie die Hintergründe, die der Mainstream entweder nicht kennt oder verschweigt:

Startet Nancy Pelosi einen neuen Versuch, Trump anzuklagen?

Kommt mit der Klage nun der nächste Bumerang für die Demokraten?

Zivilklagen, die darauf abzielen, Donald Trump für den Aufstand vom 6. Januar 2021 verantwortlich zu machen, können vor Gericht verhandelt werden, beschloss ein Bundesrichter am Freitag und deshalb geht dieser Versuch, Donald Trump unter allen Umständen zu verhindern, jetzt weiter. Trump habe die Menge damit aufgewiegelt, als er sagte, man habe ihm die Wahl gestohlen. [Einige Anwälte, auch aus den demokratischen Reihen, werten dies allerdings als eigene Meinung, die durch den ersten Verfassungszusatz geschützt ist.]

Trumps Äußerungen gegenüber seinen Anhängern vor dem vermeintlichen Aufstand „sind die Essenz einer zivilen Verschwörung“, schrieb Richter Amit Mehta in einer 112-seitigen Stellungnahme, denn Trump sprach davon, dass er und die Teilnehmer der Kundgebung „auf ein gemeinsames Ziel“ hinarbeiten würden, nämlich zu kämpfen und die Pennsylvania Avenue hinunterzulaufen.

[Trump hat immer wieder vom Kämpfen gesprochen, aber er meinte damit, dass man nicht aufgeben soll und nicht eine körperliche oder materielle Auseinandersetzung, wenn er gleichzeitig dazu aufrief, friedlich zu bleiben.]

Tina Ryan von Citizens Against Political Persecution hält diese Aussage deshalb auch für unamerikanisch „in dem Sinne, dass dies den Ersten Verfassungszusatz weiter zerstören und von Protesten abhalten wird“, und den Richter nennt sie „krank und verdreht“.

Auch der Verfassungsrechtler und Harvard-Rechtsprofessor Ronald Sullivan, eher linksgerichtet, hält die Bemühungen, „bestimmte Redner stellvertretend für die Handlungen einer kleinen Gruppe von Demonstranten haftbar zu machen“, für falsch.

Man glaubt offenbar, man könne Donald Trump als Präsidenten verhindern, wenn man einem „obskuren Teil des 14. Zusatzartikels der US-Verfassung“ folgt, der besagt, dass jemand, der gewählt wurde, nicht im Amt bleiben kann, wenn er sich an einem Aufstand oder einer Rebellion beteiligt.

Diese Klage ist aus vielen Gründen genauso auf sandigem Boden gebaut wie zuvor bereits die beiden Impeachment-Versuche, das Russen-Dossier, die FISA-Überwachungsanträge, der Mueller-Report und wer weiß, was sonst noch im Hintergrund alles ermittelt wurde und nichts davon war wirklich klagewürdig, sondern einfach nur an den Haaren herbeigezogen oder schlecht fabriziert.

Interessant wird es werden, wenn Staatsanwalt und Sonderermittler John Durham sich allmählich von unten nach oben hocharbeitet, angefangen mit dem Anwalt der Clintons bis hin zu den wahren Verantwortlichen, die offenbar von Anfang an nach einem Grund suchten, Trump zu verhindern oder ihn – als er Präsident war – absetzen wollten.

Sie versuchten also vier Jahre lang, durch einen Coup d’Ètat, einen Staatsstreich, einen amtierenden Präsidenten abzusetzen. Und nun geht es weiter und sie versuchen bereits seit Januar 2021, seine Wiederwahl zu verhindern.

Sollte Durham das beweisen können und auch, dass die zum Coup gehörenden Beweisstücke dazu eventuell bewusst gefälscht wurden, dann haben viele Demokraten und auch Republikaner ein Problem.

Hintergründe dazu gibt es hier:

Staatsanwalt John Durhams Ermittlung schreitet voran: Nach Sussmann und Danchenko werden weitere Anklagen und Verhaftungen erwartet

6. Januar 2021: Donald Trump hat den Ort seiner Rede weise gewählt.

Fast eine Laufstunde vom Ort des Geschehens entfernt redete er immer noch, als Leute, die nicht aussahen wie typische Trump-Supporter, die Scheiben des Kapitols einschlugen.

Hier ist einer der vielen Videobeweise, in denen Donald Trump immer wieder dazu aufforderte, friedlich zu bleiben. Dies ist ein kurzer Auszug aus der Rede, die er am 6. Januar 21 gehalten hat.

Er steht dort hinter einer schusssicheren Glasscheibe, da ein Anschlag auf ihn vermutet wurde: ↓

Bisher hat Trump sämtliche Klagen gewonnen.

Es sieht auch diesmal danach aus. Trumps Anwalt ermittelt bereits und hier dürfte Material zusammengetragen werden, dass nicht nur Trump entlastet, sondern eventuell die Demokraten und auch etliche Republikaner belastet. So war es jedenfalls bis jetzt so gut wie immer.

Ein gutes Beispiel dafür ist Hillary Clinton, die sich mit ihrem Russen-Dossier zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, ebenso wie hohe Beamte des FBI und des damaligen Justizministeriums unter Obama.

Obama selbst wurde von seinem Ex-Geheimdienstdirektor in die Pfanne gehauen, als der in einem Interview behauptete, dass Obama über alles „Bescheid wusste“.

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Letztendlich haben sie Hochverrat begangen, als Trump bereits im Amt war.

Es ist davon auszugehen, dass Trump, so er eine erneute Amtszeit antreten kann, hier wesentlich aggressiver zu einem Ergebnis kommen wird. Man sollte ihn nicht unterschätzen. Wenn es tatsächlich stimmt, dass der „Riesen besiegt“ wird, dann dürfte er danach auch mit wesentlich weniger Widerstand regieren können. ↓

Kennt Elon Musk die Prophezeiung von „Trump the Trumpet“?

Die Menschen erkennen allmählich, wie wichtig und wie mächtig sie sind.

Es zeigt sich immer klarer, dass es die Menschen sind, die Bevölkerung, die letztendlich etwas erreicht, von dem man dachte, dass Trump es allein hinbekommen könnte. Aber dazu hätte er wesentlich mehr Unterstützung aus den eigenen Reihen benötigt, die fehlte.

Und wie sollten die Menschen aufwachen, wenn sie nicht erfahren würden, wer tatsächlich die Puppetmaster sind? Nein, es sind nicht die Regierungen.

Dieses Bewusstsein entsteht allmählich. Auch, wenn Krieg in der Zukunft keine Lösung mehr sein sollte, so ist die Auseinandersetzung zwischen Putin und Selenski dennoch mit anderen Vorzeichen zu betrachten. Es ist nicht alles so, wie es scheint. Putin hat gerade erst betont, dass er handeln musste, sonst wäre von anderer Seite gehandelt worden, und das war nicht im Sinne seines Landes. Der sogenannte Riese will alles.

Die letzten beiden Jahre waren die besten Lehrmeister.

Mut und nicht Feigheit ist in diesen Tagen gefragt und diesen Mumm haben nicht viele, vor allen nicht viele Politiker. Und so sagt Trump auch immer wieder, dass die Bevölkerung nicht aufgeben möge. Er ist der Motor, der in den USA die Dinge am Laufen hält und dazu ermutigt, niemals aufzugeben. Während seiner Administration wurde dies alles angestoßen, was wir jetzt das „große Erwachen“ nennen, von dem Q seit Jahren gesprochen hat, dass es kommen wird und auch muss, um die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.

In seinen Wahlreden sprach er von einem Sumpf, den er trockenlegen wollte. Und er wusste, dass das nicht nur Amerika betraf. Wieviel Mut muss man haben, um eine solche Aufgabe anzugehen, bei der man weiß, dass man all jene gegen sich haben würde, die damit gemeint sind?

Diese Haltung hat viele Menschen inzwischen weltweit erreicht und nur so war diese großartige Aufklärungskampagne möglich, angefangen mit Q im Oktober 2017 bis hin zu vielen Rednern, Vloggern und Bloggern sowie inzwischen auch einigen Mainstream-Journalisten, und Politikern wie Christine Anderson (Europaparlament)  und – aufgrund der Umstände der letzten Jahre – auch Wissenschaftlern, Ärzten und Juristen.

Letztendlich ist die kommende Gerichtsverhandlung eine hervorragende Möglichkeit, jenen Teil der Bevölkerung aufzuklären, der immer noch glaubt, was offiziell von den Verantwortlichen und ihren Propagandaorganen behauptet wird. Denn es wurde eine Lawine losgetreten, die nicht mehr aufzuhalten ist und die eines Tages jene überrollen könnte, die nicht im Sinne des Volkes gehandelt haben.

ZItat aus den Q-Drops: THE GREAT AWAKENING (‚Freiheit des Denkens‘) wurde nicht nur als Informationskanal für die Öffentlichkeit konzipiert und geschaffen (weg von der langjährigen ‚Gedankenkontrolle‘ der korrupten und stark parteiischen Medien), um zukünftige Ereignisse durch Transparenz und Regeneration des individuellen Denkens zu ertragen (und die Ketten des ‚Gruppendenkens‘ zu sprengen), sondern, was noch wichtiger ist, beim Aufbau eines Vehikels (eines „Schiffes“) zu helfen, das den Verstreuten („Freidenkern“) eine neue soziale Netzwerkplattform zur Verfügung stellt, die Gedankenfreiheit, freie Meinungsäußerung und Patriotismus oder Nationalstolz (das Gefühl der Liebe, der Hingabe und der Verbundenheit mit dem Heimatland und der Verbundenheit mit anderen Bürgern, die das gleiche Gefühl teilen) ermöglicht.

Persönlich habe ich weiterhin ein gutes Gefühl, was unsere Zukunft betrifft.

Wir fangen gerade erst damit an, uns zu überlegen, wie es weitergehen soll. Aber dass es weitergeht und nicht so, wie einige sich das in ihren feuchten Träumen vorstellen, das liegt daran, dass insbesondere die, die heute noch ausgesondert und verfolgt werden, alles getan haben, dies zu ermöglichen.

Sie werden eines Tages in den Geschichtsbüchern genannt werden und den Platz bekommen, der ihnen gebührt. Und zukünftige Generationen werden wissen, was sie alles erreichen können, wenn sie nur zusammenstehen.

Panic in DC.
Justice is coming.

Nothing will stop what is coming.

Davor haben sie Angst:

 

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