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Twitter attackiert Trump und der schlägt zurück. Ist Twitter erst der Anfang? – Mit Update Executive Order, deutsche Übersetzung!

Twitter - Soziale Medien

Jack Dorsey, CEO, Erfinder und Mitbegründer von Twitter, hat es gewagt, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, öffentlich zu maßregeln. Das hätte er mal besser nicht tun sollen.

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Denn Donald Trump schlug Minuten später schon zurück. Bei Fake News kennt er keine Gnade, so wie es aussieht. Denn darum geht es. Nur – diesmal soll er sie selbst verbreiten.

Das würde kein Präsident auf sich sitzen lassen, das hätte Dorsey klar sein müssen. Denn offenbar kommt jetzt die Retourkutsche in Form einer Executive Order.

Eigentlich ist gar nicht viel passiert. Nur das Übliche.

Aber Amerika steht mal wieder vor einer wichtigen Wahl. Einer Wahl, bei der Trump als Präsident bestätigt werden möchte und Biden will wieder einer werden. Da achten beide politischen Lager sicherlich noch mehr als sonst darauf, was über sie gesagt oder geschrieben wird.

Am Dienstag, dem 26. Mai, hat Donald Trump auf Twitter behauptet, dass es durch die von den Demokraten gewünschte Briefwahl zu einem massiven Wahlbetrug kommen könnte.

Trump Twitter Wahlbetrug in CA durch Briefwahl möglichEs

Dass er damit recht hat, schicken wir einmal voraus, denn wir haben es recherchiert und das Ergebnis ist in diesem Beitrag nachzulesen:

QDrop: Wir befinden uns in einer gigantischen Show

Jack Dorsey fand jedenfalls, dass er unter diese Aussage des Präsidenten der Vereinigten Staaten einen Beitrag setzen könnte, der diesem mal die Faktenlage näherbringen sollte. So wie er und sicherlich die Demokraten sie sehen, denn die möchten – natürlich wegen Corona – per Post wählen lassen.

Beitrag unter Trumps Tweet zu Voter Fraud:

Am Dienstag machte Präsident Trump eine Reihe von Behauptungen über potentiellen Wahlbetrug, nachdem der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom einen Versuch angekündigt hatte, die Briefwahl in Kalifornien während der COVID-19-Pandemie auszuweiten. Diese Behauptungen sind laut CNN, Washington Post und anderen unbegründet. Experten sagen, dass Briefwahlen nur sehr selten mit Wahlbetrug in Verbindung gebracht werden.

Diese Maßregelung ist ziemlich in die Hose gegangen.

Trump reagierte umgehend.

Twitter mischt sich in die Präsidentschaftswahl 2020 ein. Sie sagen, mein Statement, dass Briefwahl zu massiver Korruption und Wahlbetrug führen wird, ist, basierend auf der Faktenüberprüfung der Fake News CNN und der Washington Post von Amazon, nicht korrekt.

Die „Twitter Sicherheit“ meldete sich und versuchte eine Erklärung:

Im Rahmen unserer Bemühungen um die Durchsetzung unserer Politik der bürgerlichen Integrität haben wir zwei @realDonaldTrump-Tweets über die Pläne Kaliforniens zur Briefwahl markiert. Wir glauben, dass diese Tweets die Wähler darüber verwirren könnten, was sie tun müssen, um einen Stimmzettel zu erhalten und am Wahlprozess teilzunehmen.

Sogar Mark Zuckerberg tauchte inzwischen auf, um hastig zu erklären, dass Facebook diese Politik der Maßregelung nicht verfolgt.

Ganz allgemein nicht, meinte er und hat dabei offenbar den Faktenprüfer vergessen, mit dem sich Gruppen- und Seitenbetreiber auf seiner Plattform immer wieder herumschlagen müssen. Natürlich folgen dann auch Maßregelungen. Bei vermeintlichen „Verstößen“ geht das so weit, dass Facebook die Seite oder Gruppe schließt. Meinungsfreiheit war mal. Auch, oder gerade auf Facebook.

Aber natürlich haben jetzt auch andere soziale Medien Bammel, denn mit der Maßregelung eines Präsidenten ist Twitter zu weit gegangen.

Das ist etwas, was noch nie dagewesen ist und folgerichtig hat Trump, natürlich auf Twitter, angekündigt, zu reagieren und bestätigte noch einmal, dass er recht hat mit seiner Vermutung, die durchaus durch Fakten belegbar ist.

Es ist so lächerlich, dass Twitter versucht, die Behauptung aufzustellen, durch die Post versendete Stimmzettel seien nicht betrugsanfällig. Wie dumm, es gibt Beispiele & Fälle, die es überall gibt. Unser Wahlprozess wird auf der ganzen Welt zu einer Lachnummer werden. Sagen Sie das Ihrem Hater @yoyoel

Stimmt. Es gibt gerade eine neue Anklage wegen diversen Wahlbetrügereien in den Jahren 2014, 2015 und 2016, die alle den Demokraten zugute kamen. Lesen Sie mehr dazu hier.

Inzwischen hat das Weiße Haus bestätigt, dass eine Executive Order kommen wird. Hier dürfen wir alle gespannt sein, wie der ThinkTank seiner Administration nun reagieren wird.

Trump hat auf Twitter mehr als 50 Millionen Follower. Twitter ist für ihn eine wichtige Plattform, um seine Nachrichten zu platzieren. Es wird uns also erhalten bleiben, denn Trump benötigt TWitter für seine eigenen Mitteilungen.

Aber irgendetwas wird sich ändern und keiner weiß bisher, was. Bis auf die NYTimes, die einmal mehr fantasiert.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, sagte Reportern lediglich, dass diese  EO „soziale Medien“ betreffe, nannte aber keine Einzelheiten, wie es hieß.

Big Tech unternimmt alles in ihrer ganz erheblichen Macht Stehende, um im Vorfeld der Wahl 2020 zu zensieren. Wenn das geschieht, haben wir unsere Freiheit nicht mehr. Ich werde das niemals zulassen! Sie haben 2016 alles versucht und verloren. Nun drehen sie total durch.  Bleiben Sie dran!!!

Dan Bongino spricht aus, was inzwischen auch einige Anwälte gepostet haben:

Twitter hat einen RIESIGEN Fehler gemacht. Sie haben sich nun in eine US-Wahl eingemischt und beschlossen, statt einer Plattform Redakteure zu werden. ALLE Plattformschutzmaßnahmen sollten sofort aufgehoben und Twitter als Herausgeber behandelt werden. Das haben sie sich selbst zuzuschreiben.

Twitter hat sich mit dieser Zensur angreifbar gemacht. Man darf gespannt sein, welche Konsequenzen Twitter und eventuell auch andere soziale Medien nun erwarten.

Handelt der Präsident richtig?

Vielleicht sollte man eher hinterfragen, ob Jack Dorsey richtig gehandelt hat. War es wirklich nötig, ausgerechnet beim höchsten Vertreter des Staates mit einem Faktencheck anzufangen? Welches Zeichen wollte er damit setzen? Hoffte er, damit viele Menschen zu erreichen, die noch auf der Kippe standen und nicht wussten, wen sie wählen sollten und sie auf seine Seite zu ziehen?

Q hat gestern etwas interessantes geschrieben und wir haben dazu eine Interpretation versucht.

Das war dieser Beitrag:

4325 QAnon Angriff der Demokraten und aus dem Ausland

Hier schreibt Q, dass es einen Angriff auf die Demokratie geben würde. Koordiniert, wohlüberlegt, um die Präsidentschaftswahl 2020 zu manipulieren. Sie würden das unter Aufbietung aller ihrer Kräfte tun. Es ginge um das Überleben der Nation.

Die Q-Gruppe hat offenbar beste Beziehungen zur NSA und die NSA weiß offenbar alles, bevor es geschieht. Sie sind die Lauscher an der Wand.

Es geht um Sozialismus oder Demokratie und um Globalismus oder Souveränität. 

Seit Trumps Wahl wissen wir es. Er hat es transparent gemacht und die Ereignisse der letzten 3,5 Jahre haben gezeigt, dass Trump genau deswegen bekämpft wird, weil er ’sie‘ bekämpft, die seit Jahren oder gar Jahrhunderten, von Generation zu Generation weitergetragen, eine eigene Agenda verfolgen.

In fast allen seinen öffentlichen Reden hat Trump hervorgehoben, dass er ihre Agenda, von der er sagt, es sei ein sozialistisches Amerika, vernichten würde.

Deshalb verfolgen sie ihn und deshalb wird jetzt wieder der übliche Vorwahl-Shitstorm beginnen, den wir bereits 2016 und 2018 verfolgen konnten. Es wird nicht schön werden.

***

In der nächsten Zeit – wir hatten es bereits angekündigt – bis hin zur Wahl wird man wahrscheinlich ziemlich viel Drama und hoffentlich keine Anschläge oder sonstigen Ereignisse erleben, mit denen gewisse Gruppierungen ihrer Botschaft Nachdruck verleihen möchten.

Die Welt hat sich seit Donald Trump bereits verändert.

Sie schaukelt hin- und her, ist spürbar aus dem Gleichgewicht geraten. Aber da war sie nie. Wir waren nie zentriert, nur wussten die meisten Menschen das nicht.

Jetzt wissen wir es.

Dank Donald Trump sehen nun viele Menschen, wovor sie vorher die Augen verschlossen haben. Sie schauen hin und nicht mehr weg.

Und das ist gut so. Wir befinden uns auf einem guten Weg. Einem Weg der Erkenntnis, der aus der Lethargie herausholt und die Passivität durch aktives Handeln ersetzt.

JETZT ist die Zeit gekommen, Farbe zu bekennen und zu entscheiden: Wo stehe ich? Bin ich dabei?

Es geht schon lange nicht mehr um eine politische Richtung, sondern überall um das Überleben von Werten, die uns lieb sind. Werte, die uns als eine Menschenfamilie definieren, die zueinander stehen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen:

Frieden, Freiheit und eine Welt, in der unsere Nachkommen gerne leben.

Eine Welt, die wir ihnen hinterlassen, weil wir nicht aufgegeben haben. Eine Welt, in der mehr Bewusstheit herrscht und irgendwann wird es vielleicht eine Gemeinschaft geben, die sich nicht mehr bekämpft, weil Rasse, Religion, Kultur oder sonstwas anders ist, sondern wir fangen an, zu tolerieren, zu akzeptieren und zu respektieren.

Das sind große Schritte, die wir alle gemeinsam gehen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.

Das geht nicht von Heute auf Morgen. Aber es geht. Denn – auch wenn es anders aussehen mag: Wir schreiten bereits voran. Es gibt nicht den Weg zurück. Wir befinden uns schlicht und einfach gerade in einer chaotischen Situation, in der alles neu geordnet wird.

Erinnern Sie sich einfach einmal daran, wie es aussieht, wenn Sie alle Ihre (vielen liegengebliebenen) Papiere ordnen. Breiten sie die alle auch aus, wo gerade Platz ist und es sieht schrecklich aus? Aber dann, wenn alles eingesammelt und eingeordnet ist, dann freuen wir uns, dass wir uns endlich überwunden haben und nun Ordnung herrscht.

So glauben wir, dass das Chaos die nächsten Jahre aufgeräumt werden wird, wenn auch wir getan haben, was in unserer Macht steht.

Trump benötigt gerade jetzt viel Unterstützung und auch wir können viel tun, um unseren Traum von einer friedlichen Welt wahr werden zu lassen:

Nicht aufgeben, weitermachen, vorangehen. Es liegt an uns, wie weit der Weg noch ist. Egal, ob wir Kinder haben oder nicht: Unser Ziel sollte sein, den Generationen nach uns eine bessere Welt zu hinterlassen. 

***

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UPDATE:

Die Executive Order ist da, sie wurde noch am 28. Mai unterschrieben und wir haben sie bereits übersetzt.

Und ja – es war nur der Anfang! Wer nicht alles lesen mag – sie ist lang –  kann zum Ende des unten stehenden Beitrags gehen, da haben wir eine kleine Zusammenfassung geschrieben.

Trump unterzeichnet Executive Order zur Verhinderung von Online-Zensur nach Twitter-Attacke – deutsche Übersetzung

QDrop: Wir befinden uns in einer gigantischen Show

Die Welt verändert sich (Bild Gerd Altmann/Pixabay)

Die Amerikaner stehen einmal wieder vor einer größeren Wahl und jede Partei will gerade diese Wahl unter allen Umständen gewinnen.

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Trump möchte den Boden unter seinen Füßen endlich zementieren und die Demokraten wollen einmal wieder Land gewinnen. Denn davon sind sie noch weit entfernt.

Seit Trumps Ankündigung, für die Präsidentschaft zu kandidieren, bekämpfen sie ihn.

Denn diese Ankündgung am 16.Juni 2015 war bereits eine Kampfansage an die Lobbyisten und Politiker in DC:

Das ist eine historische Ansprache.

Donald Trump hat die Karten von Anfang an auf den Tisch gelegt. Sie wussten, was ihnen blühte und hofften damals noch, es würde bei der Drohung bleiben.

Dann gewann er gegen jeden einzelnen seiner republikanischen Mitbewerber und wurde von den Republikanern nominiert.

Der Shitstorm begann, heftiger zu werden.

Vor der Wahl versuchte man, ihm sexuelle Übergriffe nachzuweisen und Frau Clinton konnte gar nicht aufhören, ihn als sexistisch, rassistisch, misogyn und xenophobisch zu bezeichnen. Dann versuchten sie es mit dem Steele-Dossier, das ihn beschuldigt, mit den Russen zu klüngeln. Danach kamen über FISA-Anträge die FISC-Anordnungen zur Überwachung seiner Wahlkampagne. Als letztes sollte der  Sonderermittler Robert Mueller beweisen, dass Trump was mit den Russen hatte.

Hat alles nicht geklappt. Denn da war nichts.

Nun gibt es Gegenuntersuchungen in die, die das alles angezettelt haben. Deren Namen werden immer wieder genannt, als die, welche untergehen werden und es würde nicht mehr lange dauern.

Wenn der FISA-Report, schon lange freigegeben von Trump, dann endlich von Justizminister Barr veröffentlicht wird, dann sind sie dran. Bereits seit Dezember 2018 versuchte Trump die Freigabe von DNI, Justiz und FBI zu erreichen. Besonders Dan Coats, damals noch Direktor des DNI, stellte sich dagegen. Es liegt also nicht an Trump, wenn die Veröffentlichungen noch zurückgehalten werden.

Es handelt sich bei diesen Positionen um die höchsten Spitzenpositionen in der Obama-Administration, bestehend aus FBI, Justizministerium und den Geheimdiensten, die hier zittern müssen. Und natürlich ist auch Frau Clinton dabei, mit der alles begann. Sie, sowie das DNC (Demokratisches Nationalkomitee) gaben damals das Steele-Dossier in Auftrag und bezahlten es.

Es war klar, dass die Demokraten nicht aufgeben würden.

Und nun, kurz vor der Wahl 2020, scheint es mal wieder soweit zu sein.

Ihr Spitzenkandidat, Joe Biden, schwächelt. Er kann gegen Trump nicht gewinnen. Sein gesundheitlicher Zustand wird inzwischen sogar wieder im Mainstream diskutiert. Er hat erhebliche Gedächtnisprobleme, wurde gelegentlich schon aggressiv gegen seine Wähler und ist schwer angeschlagen durch sexuelle Vorwürfe aus den eigenen Reihen. Die Veröffentlichung seiner Telefonate mit dem damaligen Präsidenten der Ukraine, Poroschenko, haben gezeigt, dass er sich nicht mehr herausreden kann: Es gab tatsächlich ein quid pro quo. Das ist eindeutig.

So reflektiert der Beitrag von Q, gepostet heute Nacht, mehr oder weniger das wieder, was in den USA vor jeder Wahl passiert:

Man versucht hektisch, den Gegner auszuschalten. Mit allen Mitteln, wenn nötig.

4325 QAnon Angriff der Demokraten und aus dem Ausland

Die [D]s in Koordination mit [D]&[F]-Helfern haben [wie bekannt] einen groß angelegten Angriff gegen das Volk der Vereinigten Staaten in dem Bemühen gestartet, die Macht mit allen erforderlichen Mitteln wiederzuerlangen.
Alle Mittel werden eingesetzt.
[Die gegenwärtige Landschaft] koordinierte und betont Ereignisse, um [die manipulierte] Präsidentschaftswahl zu beeinflussen.
KRIEG.
Die Zukunft unserer Republik steht auf dem Spiel.
Das Überleben als Nation steht auf dem Spiel.
Wir stehen auf oder wir sterben.
Wir, das Volk.
Q

Hier schreibt Q, dass mit der Hilfe des Auslands im Inland offenbar ein Angriff auf das amerikanische Volk stattfindet.

Das Ziel sei, den Demokraten die Macht wiederzugeben. Dieses Ereignis könnte natürlich ein im Hintergrund von dem üblichen ‚Philanthropen‘  organisierter und bezahlter Aufstand sein, ist aber wohl eher das Virus und damit nicht nur ein amerikanisches Problem. Jedenfalls meinte er, die Zukunft der Republik stünde auf dem Spiel.

Da die Republikaner in der Regel gut bewaffnet sind und sich wehren können, glauben wir nicht, dass es sich um irgendein bewaffnetes Event handelt. Aber es könnte natürlich sein, dass sie ganz einfach die Idee der Menschen übernehmen, die derzeit gegen Corona auf die Straße gehen, um ähnliches gegen Trump anzuzetteln.

Trump gibt immer wieder einmal eine Erklärung ab, wohin die Reise seiner Meinung nach geht, wenn die Demokraten an die Macht kommen würden: in den Sozialismus.

Er würde das niemals zulassen. Amerika würde niemals sozialistisch sein, erklärte er auf etlichen seiner Wahlveranstaltungen.

‚Wir stehen auf oder wir sterben‘ könnte bedeuten, dass, wenn man sich jetzt nicht mit allen Mitteln wehrt, dann werden die Werte, die man bisher erarbeitet hat, die Kultur und alles, was man kennt und liebt, bald nicht mehr da sein. Denn der Sozialismus konsumiert. Nur wenige werden alles besitzen und da, wo der Staat sich bereits bedient, haben wir den Anfang leider schon verpasst.

Wer sich wehren soll, ist klar. Es ist das Volk.

Die ausländische Macht, um die es geht, könnte China sein.

In einem am 5. Mai geposteten Beitrag stellt Q in den Raum, dass das Virus nicht auf natürliche Art und Weise entstanden sein konnte. Insbesondere die zweite Studie in dem Beitrag dürfte interessant sein. Inzwischen gibt es sogar noch mehr Infos.

Q verlinkt den folgenden Beitrag:

Trump erklärt hier in einem Interview mit Fox News, dass es eine Menge Informationen zum Wuhan Labor gäbe.

Die wären nicht gut.

Es war klar, dass die Demokraten sämtliche Register ziehen würden, um diese Wahl zu gewinnen. Es ist ihre letzte Chance, bevor Donald Trump – so er die nächste Wahl gewinnt – die gesamte Obama-Administration dem Erdboden gleichmacht. Obama, derzeit noch Möchtegern-Präsident im Schatten, wird sich natürlich wehren und mit ihm seine Partei.

CNN befürchtete 2016, einen Tag vor der Wahl, dass ein Präsident Donald Trump die Amerikaner um viele Generationen zurückwerfen würde. Auch Obama hatte Angst, dass das, was er erreicht hat, ausradiert werden würde.

Und genau das geschieht immer noch jeden Tag.

Es muss weh tun, so kurz vor dem Ziel zusehen zu müssen, wie jemand Stück für Stück demontiert, was man selbst aufgebaut hat.

Den Globalismus hat Trump noch nicht besiegen können, aber einige Länder erinnern sich wieder an ihre Grenzen und machen sie zu.

Corona hat viele Menschenleben gekostet, die nicht hätten sterben müssen.

Nicht nur durch falsche Behandlung, weil man ihnen das Heilmittel verwehrte, sondern auch, weil sie starben, weil sie nicht in den Krankenhäusern aufgenommen wurden oder aus Angst vor Ansteckung auch mit starken Symptomen nicht zum Arzt gingen. Und da gibt es noch die, welche den Druck nicht aushalten konnten, der entstanden ist durch das ständige Pushen einer gefährlichen Situation, die nach Meinung von ‚Experten‘ eventuell auch in Jahren noch bestehen könnte.

Es sollen bereits mehr Menschen aufgrund dieser belastenden Situationen gestorben sein, als durch Corona selbst.

Aber im November soll alles vorbei sein, sagt eine Hochrechnung, die Q postete.

QDrop: Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

Am 3. November wird gewählt und eines will Trump unter allen Umständen verhindern: eine Briefwahl.

Abstimmung per Post wird definitiv Betrug Vorschub leisten.
Briefkästen werden ausgeraubt, Stimmzettel werden gefälscht und sogar illegal ausgedruckt und unrechtmäßig unterschrieben. Der Gouverneur von Kalifornien verschickt Stimmzettel an Millionen von Menschen, jeder, der in diesem Staat lebt, egal wer er ist oder wie er dorthin gekommen ist, wird einen erhalten. Im Anschluss daran werden Fachleute all diesen Menschen, von denen viele noch nie daran gedacht haben, wie und für wen sie abstimmen sollen, sagen, wie sie abstimmen sollen. Dies wird eine manipulierte Wahl sein. Niemals!

Er wird das nicht zulassen, schreibt er, aber es wird nicht leicht sein, eine entsprechende Gesetzgebung unter der Regie von Frau Pelosi, der Sprecherin des Hauses, zu verhindern.

Die ersten Fake-Stimmen werden bereits eingesammelt. Dieses Beweisfoto stammt von Twitter:

Sie schreibt, dass sie statt einer gleich fünf Wahlbenachrichtigungen erhalten habe. Die anderen vier würden für Leute ausgestellt worden sein, die vor sieben Jahren dort gewohnt haben. Niemand würde bemerken, wenn sie alle ausfüllen und unterschreiben würde.

 Q bestätigt: Wir befinden uns in einer gigantischen Show

4326 QAnon Gigantische Show

Betrachten wir es einfach als ein Theaterstück, das wir weltweit gerade umschreiben. Der letzte Regisseur hat uns nicht gefallen und wir setzen einen neuen ein. Das Volk erkennt allmählich seine Macht und diesmal erheben sich die Menschen aus eigener Kraft. Da steht niemand dahinter und hält die Fäden, wie bei vielen Revolutionen, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wurden.

Corona war zu viel. Die Maßnahmen halten viele für übertrieben. Hier herrscht kein Konsens, denn selbst die ‚Experten‘ streiten sich und das Volk sagt dazu: Es ist genug! Wir wollen unsere Freiheit wieder, wir wollen keine Isolation, wir wollen arbeiten, unsere Kinder sollen zur Schule gehen und vor allen Dingen wollen wir die Masken abnehmen. Sie sehen, wohin das führt, wenn ihre Arbeitgeber pleite gehen und die Menschen abhängig vom Staat werden. Wer in Geschichte aufgepasst hat, reagiert mit Besorgnis.

Die vielen Opfer von Corona sind nicht umsonst gestorben. Ihr Tod, egal ob durch Corona, durch fehlende Behandlung oder durch den Druck der ständigen Panikmache, kann ein Neubeginn für unser gesamtes gesellschaftliches System sein, in dem wir uns selbst mehr wertschätzen, aufeinander achten, bewusster werden. Und uns vor allen Dingen nicht von einer Politik dominieren lassen, die wir nicht wollen.

Corona hat viele Menschen auf die Straße gebracht, die nun gemeinsam ‚spazieren‚ gehen.

Corona ist nun auch DIE Chance, welche die Menschen haben, um Veränderungen herbeizuführen, die heilsam sind und uns alle, als Kollektiv, auf einen neuen Pfad führen.

Fangen wir an. Schreiben wir unser eigenes Stück.

***

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QDrop – Wenn Informationen allen zur Verfügung stehen, erwachen die Menschen

Fake Fact Shutterstock/By Monster Ztudio

Hatte Amerika jemals schon einen solch humorvollen Präsidenten? Jemanden, der über sich selbst lachen konnte?

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Politiker sind in der Regel ernst, denn die Lage ist es auch und irgendwie bekommt man da auch nicht wirklich mal ein echtes, herzhaftes Lachen hin. Denn es wird ja eher ernster, je länger sie regieren.

Trump ist also eine erfreuliche Ausnahme, jemand, der seinen Humor nicht verloren hat und immer wieder beweist, dass er Mensch geblieben ist. Denn Menschen lachen nun mal gelegentlich.

Einige werden das Gif noch nicht kennen, welches Trump am 6. Februar gepostet hat, als die Corona-Krise noch keine war, wir noch keine Masken tragen mussten und der weltweite Lockdown in weiter Ferne lag.

Es heißt: Trump 4eva. Trump für immer. Wen er damit ein wenig ärgern wollte, dürfte klar sein.

Das war seine Antwort auf das Impeachment-Verfahren, das im Sande verlief.

Trump nahm es von Anfang an locker. Er wusste, dass er nichts zu verbergen hatte:

Impeachment – Trump lädt Demokraten zur Lesung des Ukraine-Transkripts am Kaminfeuer ein

Humor können seine Gegner nicht verstehen. Dazu muss man selbst lachen können.

Sie können nur ernst nehmen und so werden auch humorvolle, satirische, sarkastische Aussagen von Trump wortwörtlich verstanden und mit Entrüstung in einer Art und Weise ausgelegt, die schon wieder grotesk ist.

Die Demokraten hatten sich demaskiert mit den drei Anklagepunkten, die von Anfang an als viel zu schwach eingeschätzt wurden. Nun haben sie eine Gegenuntersuchung am Hals und die Vorlage dazu hat dieses Amtsenthebungsverfahren geliefert.

Das Justizministerium hat nun die Möglichkeit, auch ganz offiziell in der Joe Biden-Geschichte mit der Ukraine zu ermitteln, denn die wurde von den Anklagevertretern unter der Leitung von Adam Schiff breit ausgetreten und der ehemalige Vizepräsident und jetzige Präsidentschaftsanwärter wurde mit vielen unnötigen Worten reiner gewaschen, als es je möglich wäre. Aber das viele Bleichmittel hat nicht geholfen, die Flecken auf der weißen Weste wurden wieder sichtbar, wie kürzlich neu aufgetauchte Unterhaltungen zwischen Joe Biden und dem damaligen Präsidenten der Ukraine, Poroschenko, nun beweisen:

In diesem Video gibt Poroschenko zu, dass er ein Versprechen eingehalten hat, als er den Generalstaatsanwalt Shokin um dessen Rücktritt bat. Shokin hat seine Nase offenbar zu tief in Angelegenheiten gesteckt, in die Joe Bidens Sohn Hunter verwickelt war.

Man hört deutlich das Aufatmen von Joe Biden.

Wie man sieht, ist hier der Gefälligkeitsdienst dokumentiert, von dem sie behaupteten, Trump habe ähnliches in Anspruch genommen. Aber das quid pro quo gehört ganz allein dem ehemaligen Vizepräsidenten. Die Demokraten können das nun nicht mehr abstreiten.

Inzwischen hat auch der gefeuerte Staatsanwalt reagiert:

Gefeuerter Generalstaatsanwalt (Ukraine) verklagt Joe Biden

Sie haben nun einen offiziellen Grund, um Biden aus der Schusslinie zu holen und jemand anderen als Kandidaten oder Kandidatin zu nominieren.

Diese Person wird dann voraussichtlich gegen Trump antreten.

Biden ist auch aus anderen Gründen schwer angeschlagen, denn es kommt immer wieder zu „lustigen“ Versprechern, zum Beispiel, als er sich sicher war, Joe Biden zu besiegen und Präsident zu werden. Biden ist zu sehr belastet.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Es beginnt, dass er in der Öffentlichkeit nicht mehr ernst genommen wird. Der Abgang wird vorbereitet.

4286 QAnon – Telefonate von Joe Biden mit Poroschenko wurden abgehört

Weitere Videos zu diesen abgehörten Telefonaten finden Sie hier.

Dank Q wurde dieser Link gefunden. Er hat ihn in diesem Drop gepostet. Das ist die typische Art und Weise, wie diese Gruppe, es sind mehrere, seit nun mehr als 2,5 Jahren die Bevölkerung aufklärt: Es werden Belege gepostet, die sowieso schon im Netz stehen, eventuell sogar gezielt platziert wurden und niemals wird irgendetwas gepostet, das nicht sein darf.

Angedeutet wird mittels Fragen, die gleichzeitig die Antworten sind. Aber auch hier kann kein Staatsanwalt eine Klage formulieren, wenn sie eines Tages erfahren, wer hinter Q steckt. Dass dieser Tag kommen wird, hat Q bereits angedeutet. Sie werden, wenn alles vorbei ist, aus der Anonymität heraustreten und man wird wissen, wer sie sind: Nur sieben Militärs und drei Zivilisten wissen es heute. Soviel Information gab es schon vorab. Mehr nicht. Logischerweise sind auch hier die dabei, die uns immer wieder die Informationen liefern.

Während die Demokraten weiterhin die Bumerangs werfen, die irgendwann zu ihnen zurückkommen, nimmt Trump sie nicht ernst.

Seine Beziehungen zur NSA sollen sehr gut sein und die NSA, der Geheimdienst, der sich einmal ins Handy unserer Bundeskanzlerin hackte, weiß offenbar alles. Und Trump weiß wahrscheinlich auch deshalb, was er wissen muss, um seinen Gegner zu besiegen.

Das ist nicht Joe Biden, das ist nicht Nancy Pelosi und auch nicht Adam Schiff. Das sind wahrscheinlich Menschen, die Trump aus seiner Zeit als erfolgreicher Immobilien-Mogul und Milliardär kennt. Vielleicht war er sogar mit einigen von ihnen befreundet. Es sind die Reichen dieser Welt, welche die Fäden in der Hand halten. Der Geldadel, der seine Macht immer weiter ausbreiten, noch mehr besitzen möchte.

Deshalb war es so wichtig, einen Milliardär ins Oval Office zu holen, denn der kennt nicht nur seine Feinde, sondern lässt sich von Geld auch nicht beeindrucken.

Trump ist nicht käuflich und seine Agenda deckt sich mit der von jenen, die ihn offenbar als Kandidaten rekrutierten

Nicht die Politiker bestimmen die Politik, behauptete unser jetziger Innenminister einmal. Ob ein Maß Bier damals seine Zunge gelockert hat, ist nicht bekannt.

Bei Trump muss man diesen Satz nun allmählich umschreiben.

Er hat gezeigt, dass er einem Gegner die Stirn bietet, der sich offenbar in Jahrhunderten aufgebaut hat und immer wieder neue Mitglieder rekrutiert, die als seine verlängerten Arme in seinem Sinne handeln.

Die Amerikaner wählten mit Trump einen Präsidenten, der sich selbst als Teil des Volkes sieht und der, wenn er mit ihnen auf seinen großen Veranstaltungen spricht, immer das kleine Wort „wir“ verwendet. „Wir haben das erreicht. Nicht ich allein. Sondern wir, weil ihr mich gewählt habt.“ Das klingt logisch, ist logisch.

Seine Wahl war unerwartet, denn sie dachten, dass ’sie‘ gewinnen würde.

Aber Frau Clinton war sich offenbar nicht mehr sicher, denn eine Woche vor der Wahl zog sie ihre Bestellung zu einem monumentalen Feuerwerk zurück, hieß es damals. Wusste sie, dass es nicht stattfinden würde, weil sie die echten Umfragewerte kannte?

Der Sumpf, wie Trump seinen unsichtbaren Gegner nennt, wehrt sich.

‚Sie ’schlagen zurück. ‚Sie‘ bedrohten sein Leben mehr als einmal. ‚Sie‘ wollen immer noch nicht wahrhaben, dass er ihr Präsident ist. ‚Sie‘ werden immer weiterkämpfen und Trump wird versuchen, der ‚Krake‘, als die ’sie‘ metaphorisch umschrieben werden, die Lebensgrundlage zu nehmen, indem er nach und nach die verlängerten Arme entschärft, die inzwischen fast die ganze Welt umfassen.

Er wusste bereits nach seinem Sieg über das Impeachment, dass es noch lange weitergehen würde.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Trump zum Impeachment: „Es geht weiter, sie werden nicht aufhören“

Inzwischen wird die Bevölkerung aufgeklärt.

Die Biden-Videos sind nur ein Teil davon. Von Q gibt es immer wieder Drops zu Obama und anderen. Die Veröffentlichung von FISA wird vorbereitet, aber zunächst muss die Bevölkerung aufgeklärt werden, denn das, was deklassifiziert wird, ist unvorstellbar, sagt Q.

Trump hat es übrigens schon lange freigegeben, sagte aber erst neulich, dass er es dem Justizminister überlassen würde, wann der es veröffentlichen wolle. Er würde sich aus der Justiz gerne raushalten. Barr kann also damit machen, was er möchte und vor allen Dingen, wann.

Hier beschreibt Q die Reihenfolge:

4281 QAnon – Im Schach werden zuerst die Bauern und anderen Figuren entfernt, bevor man den König attackiert

Q erklärt, das Ziel sei, den König schachmatt zu setzen. Dazu würde man zunächst die Bauern entfernen, sowie die Läufer, Türme und Springer und dann die Dame angreifen. Er fragt, ob Schach auf der politischen Bühne öffentlich oder im geheimen gespielt wird und ob Emotionen das kritische Denken beeinflussen. Die Optik sei wichtig und entsprechend müsste der Bühnenaufbau [das Brett] sein.

Auf Twitter ist gerade wieder ein Beitrag aufgetaucht, der durchaus nicht ohne Logik zu sein scheint. Er scheint zu fragen:

Was treibt die Gegner mehr in den Wahnsinn als nur EIN Präsident Trump? 

Trump 2016 bis 2052

Antwort: Viele Trumps!

Nach Trump wünschen sich tatsächlich viele, dass das Zepter an eines seiner Kinder abgegeben wird. Ob Ivanka oder Donald Jr. überhaupt Lust dazu haben, sehen wir spätestens 2024.

Eines ist jedenfalls sicher: Trump wird nicht aufgeben. Amerika hat einen Präsidenten, der sich nicht anpasst, der auch in Krisenzeiten noch lachen kann, der Mut macht und auf den inzwischen die ganze Welt schaut. Die einen, weil sie ihn fürchten, die anderen, weil sie wissen, welch eine große Chance er auch ihnen bietet.

Waren die Menschen jemals frei, oder waren sie immer nur das Kanonenfutter für diejenigen, die sich aus dem Volk bedienten, um gegeneinander zu kämpfen?

Trump möchte seinem Land die Freiheit zurückgeben. Das ist ein großes Unterfangen, das nicht ohne Folgen für uns bleiben wird, denn wenn es in Amerika klappt, dann wollen es alle haben.

Und das ist gut so. Denn es zeigt, dass die Menschen ihren Wert erkannt haben und dass sie dafür kämpfen, entsprechend behandelt zu werden.

Q schreibt in einem neuen Post etwas Wichtiges:

4318 QAnon Mit der Wahrheit werden die Menschen erwachen

Erst wenn Information [Wahrheit] frei zur Verfügung steht und [nicht mehr kontrolliert] wird, erwachen die Menschen und erkennen die ihnen auferlegten Kontrollhebel.  
Nur dann werden die Menschen den Willen zur Veränderung finden.
Erst dann werden die Menschen wieder Kontrolle [Macht] erlangen.
Q

Niemand steht über dem anderen. Nicht Geld, Macht oder Position macht jemanden gleicher als andere. Diese Art Denken wird im Laufe der Entwicklung der Menschen verschwinden, wenn wir irgendwann einmal als Kollektiv eine höhere Bewusstseinsstufe erreicht haben.

Es beginnt.

***

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QDrop: Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

Great awakening Meme Welt

Der White House Whistleblower hat hier nicht durch eine Kristallkugel geschaut, sondern beruft sich dabei auf eine Hochrechnung, die in der Daily Mail veröffentlicht wurde.

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Jetzt auch als Video

Er schreibt: Keine Angst, nach der Wahl wird alles gut sein. Und fragt:

Geht es hier eigentlich um das Virus oder die Wahl?

4316 QAnon – Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

Nun, wir vermuten, es geht um beides.

Wenn wir uns den eingebetteten Link anschauen, dann führt er, wie so oft, zu Twitter und dort zu einer Tabelle.

Die Kurve zeigt den aufgrund vorhandener Daten hochgerechneten Verlauf der ‚Corona-Pandemie‘ in den USA und prognostiziert, dass der ‚Spuk‘ dort am 11. November 2020 vorbei sein wird.

Die Wahl des Präsidenten findet eine Woche vorher statt, nämlich am 3. November.

Falls Trump gewinnen sollte, und davon geht Q wohl aus, dann dürfte er aus dieser Wahl gestärkt hervorgehen. Inzwischen ist er kein Newbie mehr, sondern hat sich zu einem erfahrenen Politiker gemausert, ohne deren Allüren übernommen zu haben.

Trump bleibt Trump, zum Leidwesen seiner Gegner.

Denn die können den Präsidenten nicht einschätzen, deshalb wird er für sie immer unberechenbar bleiben.

Wenn wir einmal die Kurve auf Trump Wahlsieg übertragen und den 11.11. daraus übernehmen, dann ist davon auszugehen, dass er nun auch den gesamten Kongress gewonnen hat. Das Repräsentantenhaus it damit wieder bei den Republikanern. Nancy Pelosi dürfte somit den Platz geräumt haben, den nun Kevin McCarthy als Sprecher des Hauses einnimmt.

Der wird so schnell wie möglich die Repräsentanten beschäftigen und die ersten wichtigen Beschlüsse könnte es dann tatsächlich schon eine Woche später geben.

Trump wird relativ freie Fahrt haben, denn McCarthy steht von Anfang an auf seiner Seite und musste nicht erst noch überzeugt werden, wie Lindsey Graham, der ihn anfangs nicht akzeptieren konnte.

Diese erste Abstimmung könnte dazu führen, dass man die Pandemie für beendet erklärt und sämtliche noch bestehenden Restriktionen daraus so schnell wie möglich rückabgewickelt werden.

Dieser Trend dürfte dann nicht allein den USA vorbehalten bleiben.

Die Politiker werden weltweit folgen müssen, um nicht total ihr Gesicht zu verlieren. Wobei es da nicht mehr viel zu verlieren gibt.

Wenn bei uns und überall sonst die Menschen weiterhin ihre Rechte wahrnehmen, das Völker sich nicht einschüchtern lassen, dann werden andere Länder dem Beispiel der USA folgen müssen.

Weihnachten mit der Familie, Geburtstagsfeiern, Sportveranstaltungen in vollbesetzten Stadien und Versammlungen aller Art dürften dann kein Problem mehr sein.

Wir werden vielleicht mit Schaudern an die heutige Zeit zurückdenken, als wir uns nur mit Masken einander nähern durften, aber es wird sich vieles geändert haben.

Die Politik dürfte durch ihre Maßregelungen viel von ihrer Macht verloren haben.

Die Menschen haben kein Vertrauen mehr und viele werden alternativ wählen und die großen Parteien, die das zu verantworten haben, werden massive Stimmenverluste erleiden.

Die Wahlen stehen auch bei uns vor der Tür und es wird sich dann herausstellen, ob ausgerechnet die, die uns das alles eingebrockt haben, noch diejenigen sein werden, welche den Kanzler und den Präsidenten stellen werden.

Viele Menschen wachen gerade aus ihrem Dornröschenschlaf auf.

Corona hat sie wachgeküsst, während andere leider zu früh von uns gegangen sind, weil sie dem Druck der ‚Experten-Meinungen‘, nicht mehr standhalten konnten, die uns erzählen wollen, dass das Ganze noch Jahre dauert.

Nein, tut es nicht. Wir sind da ganz bei Q.

Bitte halten Sie noch eine Weile durch, das gilt besonders für die, die immer noch Angst haben, dass es sie erwischen könnte. Viele Ärzte sind der Meinung, dass sie diese Angst nicht haben müssten. Sogar der Ehemann der ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Amy Klobuchar ließ sich mit HCQ behandeln. Er hatte bereits eine schwere Lungenentzündung, sehr hohes Fieber und bekam Sauerstoff.

Hier sagt sie es mit ihren eigenen Worten:

Es gibt eine neue Studie zu Hydroxychloroquine, in der behauptet wird, das Medikament sei wirkungslos.

Es wurde tatsächlich an Tausenden von Patienten getestet, aber der Versuchsaufbau war völlig anders, als in der empfohlenen, wirksamen Kombination. Es wurde vor allen Dingen kein Zink gegeben und das Antibiotikum war nicht das gleiche.

Lesen Sie hier mehr zur Wirksamkeit:

Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Damit wird es nicht mehr vergleichbar mit dem Medikamentencocktail, der Erkrankten hilft, Komplikationen wie Thrombosen,sowie  Lungenembolien und -entzündungen zu vermeiden. Außerdem waren diese Patienten in der Studie alle bereits so krank, dass sie hospitalisiert wurden. Sie bekamen viel zu spät die Medikamente.

Diese Studie hat wahrscheinlich tatsächlich zu den berichteten Ergebnissen geführt, bei der 10 Prozent der Patienten starben. Allerdings wahrscheinlich nur deshalb, weil die Patienten viel zu spät eingeliefert wurden und eine andere Medikation verabreicht wurde, als die oben als wirksam beschriebene. Man muss den Cocktail mit den ersten Symptomen geben, betonen erfolgreich behandelnde Ärzte immer wieder.

Q hat noch etwas zum Nachdenken gepostet:

4312 QAnon – China hatte einen Lockdown von nur 16 Tagen

Hier beschreibt er, dass der Ort, der als Ursprung der ‚Pandemie‘ gefunden wurde, Wuhan, nur 76 Tage abgeschottet war. Das übrigen China begnügte sich gar mit nur 16 Tagen.

Er schreibt, darüber sollte man mal nachdenken, wie das zusammenpassen könnte.

Ergebnis des Nachdenkens: Es passt gar nicht. Das haben viele Menschen inzwischen erkannt, die inzwischen Gegenmaßnahmen ergreifen. Friedlich, während der verlängerte Arm der Regierung es oft nicht ist.

Das wird die Menschen nicht mehr abschrecken können, die heute auf der Straße sind. Die Maßnahmen, hier insbesondere die massive Beschneidung der Rechte, zusammen mit einer Maskenpflicht, die laut Ärzten eine Herdenimmunität verhindert und damit bei Lockerungen tatsächlich zu wieder steigenden Infektionen führen könnten, waren zu massiv, als dass das Volk sie akzeptieren könnte.

Diese Woche sind schon über 400 Versammlungen geplant. Hier ist die Liste.

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Trump nimmt Hydroxychloroquin – das Medikament gegen das Virus

Corona-Maulkorb pixabay

Auf einer Pressekonferenz am Montag erklärte Donald Trump, dass sowohl an einer Impfung gearbeitet werden würde, als auch an einer Möglichkeit, das Virus ohne Impfung zu besiegen.

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Ärzte haben bereits dargelegt, warum eine Impfung nicht wirklich eine sinnvolle Entscheidung sei, denn das Virus würde jährlich mutieren und bis man etwas Wirksames gefunden habe, gäbe es schon wieder eine neue Variante, gegen die der in mehr als einem Jahr entwickelte Impfstoff nicht mehr wirke.

Hier nachzulesen:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Das klingt logisch. 

Nun gibt es allerdings immer noch viele Impfgläubige unter denen, die gerade dem Trend der allgemeinen Panik unterlegen sind, für die das dann wahrscheinlich wenigstens ein psychologisches Trostpflaster ist, wenn man ihnen etwas injiziert, von dem sie glauben, dass es wirkt. Von Nebenwirkungen haben sie wahrscheinlich noch nie etwas gehört, oder sie fallen unter den Tisch, weil es ja nur jeden 1000. betreffen würde. Oder gar jeden 50.000. Und niemals sie selbst. Oder: Lieber die Nebenwirkungen erleiden „als an sterben“.

Trumps Interesse scheint allerdings, eher vernunftbegründet, auf der Zulassung eines bereits als wirksam bekannten Medikaments zu liegen: Hydroxychloroquin.

Dieses Medikament wirkt auch vorbeugend, hat vor Jahren bereits eine Studie des National Health Instituts (NHI) festgestellt, etwas, was Dr. Fauci, der ‚ -Experte‘ für die USA lange Zeit verschwiegen hatte.

Das Heilmittel gegen das Virus ist seit 15 Jahren bekannt

Q-Drop – Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Inzwischen haben klinische Studien begonnen.

Die müssen einer Genehmigung vorausgehen. Allerdings hat Trump bereits 2018 den „Right to Try Act“ ins Leben gerufen, der erlaubt, dass bei schweren Erkrankungen auch Medikamente eingesetzt werden dürfen, die noch nicht in der Gänze erprobt sind. Dazu gehört auch Cannabis.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump erklärte nun in dieser Woche auf einer Pressekonferenz, dass er das Mittel schon seit Wochen nehmen würde.

Das ist ein kluger Schachzug gegenüber jenen, die seine Abneigung gegen Masken so gar nicht verstehen konnten und sein Verhalten unverantwortlich nennen. Er hat sie auflaufen lassen und wochenlang geschwiegen. Sie haben gezetert, taten entsetzt und haben aus ihrer Mottenkiste das Übliche hervorgeholt, um es gegen den Präsidenten zu verwenden, der – wie immer – kein gutes Vorbild abgeben würde.

Würde Trump ernsthaft erkranken, dann würde zunächst sein Vize, Mike Pence, die Regierungsgeschäfte übernehmen. Wenn der nun auch noch in Quarantäne müsste, dann würde man das Zepter und somit die Geschicke der USA, einer Dame übergeben, die noch nicht einmal der gleichen Partei angehört: Nancy Pelosi. Sie ist die dritte in der Hierarchie an der Spitze der amerikanischen Regierung.

Merkwürdigerweise halten aber offenbar sogar die Medien für nicht wirklich gefährlich. Schauen Sie selbst:

Hier, in einem von geposteten Drop mit Link zu Twitter, sieht man die Meinungsmacher die Maske abnehmen, sobald sie glauben, dass die Kamera nicht mehr läuft.

4218 QAnon – Medien haben keine Angst vor Corona

Diejenigen, die Panik und Angst verbreiten, haben offenbar selbst überhaupt keine Angst vor .

Dennoch zeigen sie vorwurfsvoll auf diejenigen, welche sich dem Virus nicht ehrfürchtig beugen und am Ende gar noch sämtliche Maßnahmen –  wie Lockdown, Rezession, Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten, Bildungsstillstand, Abstandregeln und Maskenpflicht – für übertrieben, wenn nicht gar für gefährlich halten.

Wenn man in der Geschichte zurückgeht, wird man sehen, dass die vierte Gewalt im Staat schon länger ihre Funktion, nämlich den Staat zu überwachen, nicht mehr ausübt.

Ganz im Gegenteil heißt man alles für gut, was die jeweilige Regierung macht und scheut sich nicht, täglich vor der Kamera zu stehen, um das Volk an der Nase herumzuführen. Nicht umsonst sinkt das Vertrauen in die allgemeine Berichterstattung.

Wie ist es möglich, dass so viele Sender wortwörtlich das Gleiche sagen?

Offenbar gibt es immer noch genug Menschen, die an ihren Lippen hängen.

Sonst hätte die Hysterie schon ein Ende gefunden und wir wären wieder dort, wo alles angefangen hat: Bei dem, was von vielen Ärzten, die sich inzwischen auch die veröffentlichten Zahlen angeschaut haben, als ganz normale Wintergrippe bezeichnet wird, die über Abstandsregeln und Maskenpflicht künstlich am Leben erhalten wird, weil wir dadurch keine Antikörper entwickeln können. So jedenfalls hört man es von den ‚Experten der anderen Seite‘.

Normalerweise gibt es keine zweite Welle bei solchen Infektionen.

Das sagen sie auch. Schon gar nicht, wenn die, welche sich angesteckt haben, einfach zu Hause bleiben, wie man das tut, wenn man merkt, dass man krank ist. Und nur die bleiben zu Hause, denn gesunde Menschen gehören nicht abgeschottet. Die können sich normalerweise weiter frei bewegen. Nur heute geht das nicht mehr, wo man sich vorkommt, wie in einem großen Experiment, bei dem getestet wird, wo unsere Toleranzgrenze liegt.

Zur -Krise meinte Donald Trump am 6. Mai:

„Wir haben den schlimmsten Angriff erlebt, den es je auf unser Land gegeben hat. Es ist der schlimmste Angriff überhaupt. Er ist schlimmer als Pearl Harbor, schlimmer als das World Trade Center, so einen Angriff hat es noch nie gegeben.“

Das waren begrenzte Ereignisse. Pearl Harbor war die Eintrittskarte für das Mitmischen im zweiten Weltkrieg und das WTC führte zum Krieg mit Irak und in der Folge davon zur Schaffung des IS.

Diesmal soll „die Chance genutzt werden“, sagt Henry Kissinger, um etwas Größeres daraus entstehen zu lassen.

Eine Weltordnung, wie es sie vor nicht gab.

Hier dazu mehr:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Würden sie das nicht schaffen, dann hätten sie versagt, meinte der 96-Jährige, der offenbar den Bemühungen der vorangegangenen Regierungen noch „die Krone“ aufsetzen möchte. ist doch ein schöner und passender Name dafür.

Zufall?

Wohin das führen würde, das sehen wir heute bereits in den Anfängen. Denn Menschen, die bisher geschwiegen haben, fangen an, zu reden und sprechen darüber, was sie sehen und befürchten: Nämlich eine sozialistische Welt. Etwas, von dem Trump sagt, dass er genau das für Amerika verhindern wird. Er ist da sehr deutlich.

Er spricht von einem Angriff. Beim Thema sprach er schon oft von einem unsichtbaren Feind. Aber er meinte nicht das Virus.

Es ist ein Angriff auf die gesamte Welt, durch einen Feind, der im Hintergrund immer noch viele Fäden hält.

war eine geniale Idee, denn diese Gruppe – es sollen sieben Militärs sein und drei Zivilisten –  hat eine weltweite Bewegung geschaffen, die hinter dem amerikanischen Präsidenten und seiner Agenda steht und genau weiß, um was es geht.

Nämlich um den Frieden und um unsere Freiheit, sowie die Souveränität eines jeden Einzelnen.

Inzwischen sieht es so aus, als würde man die Menschen nicht mehr im Zaum halten können.

Überall in Deutschland geht man inzwischen täglich gemeinsam ’spazieren‘, versammelt sich mit wenigen oder mit vielen Tausenden. Friedlich. Und man hört sie rufen:

Widerstand. Freiheit. Wir sind das Volk.

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Lesen Sie auch:

Hopi-Indianer: „Erkennt, dass wir eine Familie sind. Wir sind die, auf die wir gewartet haben“

 

Deutschland und die Welt: „Das, was gerade passiert ist, darf nie wieder passieren“

Uns erreichen derzeit etliche Videos von Demonstrationen in ganz Deutschland. Die Menschen gehen auf die Straße, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie tun das weltweit.

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Bei uns ist das wieder möglich, nachdem Mitte April das Bundesverfassungsgericht den Weg dazu freigegeben hatte, indem es im Zuge der Maßnahmen, die eine Ansteckung mit verhindern sollten, das Versammlungsverbot aufgehoben hat, da es zu den Rechten gehört, die man den Menschen nicht nehmen dürfe.

Hier eine kurzer Ausschnitt aus der Begründung dazu:

Eine Verfassungsbeschwerde wäre nach gegenwärtigem Stand offensichtlich begründet. Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens verletzt den Antragsteller in seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG.
17
aa) Art. 8 Abs. 1 GG schützt die Freiheit, mit anderen Personen zum Zwecke einer gemeinschaftlichen, auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten Erörterung oder Kundgebung örtlich zusammen zu kommen (vgl. BVerfGE 104, 92 <104>; 111, 147 <154 f.>; 128, 226 <250>). Als Freiheit zur kollektiven Meinungskundgabe ist die Versammlungsfreiheit für eine freiheitlich demokratische Staatsordnung konstituierend (vgl. BVerfGE 69, 315 <344 f.>; 128, 226 <250>). In ihrer idealtypischen Ausformung sind Demonstrationen die gemeinsame körperliche Sichtbarmachung von Überzeugungen, bei der die Teilnehmer in der Gemeinschaft mit anderen eine Vergewisserung dieser Überzeugungen erfahren und andererseits nach außen – schon durch die bloße Anwesenheit, die Art des Auftretens und die Wahl des Ortes – im eigentlichen Sinne des Wortes Stellung nehmen und ihren Standpunkt bezeugen (vgl. BVerfGE 69, 315 <345>; 128, 226 <250>).
[…]
bb) Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens wird Bedeutung und Tragweite des Grundrechts aus Art. 8 Abs. 1 GG nicht gerecht.

Es gibt kein Rechts oder Links mehr, sondern die -Krise hat offenbar eines bewirkt:

dass politische Richtungen zweitrangig geworden sind. Hier geht es um ein gemeinsames Ziel, nämlich die Erhaltung unserer Menschenrechte. Das haben beide Seiten erkannt.

„Es ist egal, ob wir politisch rechts oder links liegen“, sagte einer dem Interviewer. „Wir sind Menschen!“

Ja, es sind Menschen und als solche möchten sie, möchten wir, behandelt werden und nicht wie Leibeigene einer Regierung, die offenbar mächtig überreagiert, wie man vielen Experten-Meinungen entnehmen kann.

Wie beim Klimawandel, bei dem Ältere noch lernten, dass es wärmer werden würde, da wir am Ende einer kleinen Eiszeit stünden, stehen auch hier die Meinungen gegenüber. Jüngere lernen bereits, dass die Erwärmung menschengemacht sei,  wobei man, sollte man die gleichen Datensätze verwenden, eigentlich zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen müsste.

Das betrifft beide, Klima und . Von der Statistik ausgehend, müsste man allerdings gerade bei die Messergebnisse ins Verhältnis setzen zu der gestiegenen Anzahl von Messungen und das wird gerne unter den Tisch gekehrt, da es der Dramaturgie die Spitze nehmen würde.

Natürlich findet man mehr Viren, wenn man mehr Menschen misst. Logisch?

Dazu muss man kein Mediziner sein. Statistiker genügt oder einfach nur jemand, der seine Mathematik noch nicht ganz verlernt hat oder logisch denken kann.

Hat irgendein Politiker, der am 15. Mai über uns entschieden hat, den Appell dieses Arztes angehört? Er sagt zu und ganzen Drumherum:

„Das, was passiert ist, darf nie wieder passieren!“

Der Leak aus dem Innenministerium war heilsam.

Spätestens die erstmals von Tichys Einblick kommunizierte Analyse aus dem Innenministerium, aus der hervorgeht, dass die -Pandemie offenbar ein „Fehlalarm“ sei (O-Ton des Mitarbeiters aus dem Ministerium), hat nicht nur politisch Interessierte aufgeschreckt, sondern auch viele Ärzte wachgerüttelt, die sich nun trauen, öffentlich Farbe zu bekennen und bei den „Spaziergängen“ mitmachen.

Es ist nicht nur Meinung, es ist Erfahrung und Wissen, das aus solchen spricht, die sich derzeit mit dem Thema hautnah auseinandersetzen müssen. 

Nicht mehr nur die 120 Experten, die entweder meinten, würde überbewertet, falsch behandelt, die Maßnahmen seien juristisch nicht vertretbar, die Zahlen würden falsch interpretiert oder die bemängelten, dass die Diagnose „Tod durch “ zu leicht gestellt wurde, kommen hier zu Wort. Es sind bisher unauffällige Ärzte, unbekannte, die aus ihrer Praxis oder von den Intensivstationen und Notfallaufnahmen heraus informieren. Und sie sagen laut und deutlich:

„So schlimm, wie man es aussehen lässt, ist es nicht!“

Maskenzwang, Isolation und Mindestabstand würden die Immunisierung der Bevölkerung verhindern und damit die Krankheit künstlich am Leben erhalten, hört man immer wieder.

Auch versteht niemand, wie man wegen etwas, was doch gar nicht so gefährlich sein soll, einen Shutdown zustande bringt, der erst wirksam wurde, als das berühmte R (die Reproduktionsrate) des Virus bereits unter Eins lag und somit die Zahl der Infizierten bereits deutlich abnahm.

Vielfach wurde vermutet, dass mehr Patienten inzwischen an einer Nichtbehandlung  sterben würden, als an dem Virus. Einige würden selbst mit einem frischen Herzinfarkt gar nicht erst zum Arzt gehen, aus Angst, sich dort anzustecken, andere würden in den Krankenhäusern nicht aufgenommen werden. Operationen, die verschoben wurden, könnten nicht mehr nachgeholt werden, da der Patient inzwischen verstorben sei.

Völlig unnötig, befinden viele, wurde hier die Wirtschaft geschädigt, Kleinunternehmer und auch größere Firmen gingen oder gehen noch in die Pleite oder überleben nur mit hohen Krediten. Mitarbeitern droht Kurzarbeit oder HartzIV.

Die Verarmungswelle rollt.

Friedlich wollen sie bleiben und bezeichnen ihre Demos als „Spaziergänge“ oder Mahnwachen. Man liest es in den Aufrufen in den sozialen Medien. Es soll gewaltfrei sein. Sie wollen nur ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück, das ihnen dieses kleine Virus und eine Politik genommen haben, die offenbar völlig überreagiert. Weltweit.

Für normal hält das kaum noch jemand.

Außer vielleicht die Überängstlichen, die auch bei einem Maskenträger noch zur Seite springen, sich umdrehen, mit einem ängstlichen Flackern im Auge, wenn man mit dem Einkaufswagen an ihnen vorbeifährt. Die fühlen sich nun beschützt, aber gleichzeitig auch in ihrer Panik bestärkt.

Psychiater und Psychologen dürften viel zu tun bekommen und die Bestatter werden den einen oder anderen wegtragen, der dieses Leben in Angst nicht mehr ausgehalten hat.

Aber die Panik ist unnötig.

Das sagen inzwischen viele Ärzte weltweit:

Es ist nicht mehr als das, was wir jeden Winter erleben.

Der Laie ist mit der Flut der Informationen, die aus allen Richtungen kommen, sicherlich überfordert. Aber dennoch ist es wichtig, sich von allen Seiten informieren zu lassen. Die oben erwähnte Analyse aus dem Bundesinnenministerium ist hier wärmstens zu empfehlen. Denn sie sollte in der Lage sein, die Angst – zumindest vor dem Virus – abzubauen. Der Verfasser, der inzwischen vom Dienst freigestellt wurde, hält die ganzen Maßnahmen für nicht notwendig. Sein Fazit lautet:

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

Die Menschen, die derzeit auf die Straße gehen, weil ihnen das Demonstrationsrecht nicht genommen werden konnte, wissen das. Hier gibt es eine Liste der „Spaziergänge“ – so nennen sie es. Vielleicht ist Ihre Stadt dabei. Vielleicht haben Sie gerade Zeit. Und denken Sie daran: Was vor kurzem noch ging, nämlich Menschen in zwei politische Lager zu spalten und dann aufeinanderzuhetzten, funktioniert nicht mehr.

Wir gehen gemeinsam.

Es geht inzwischen um unsere Grundrechte. hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Wir sind nun dabei, ein wegweisendes, neues Kapitel in unserer Geschichte aufzuschlagen. Weltweit. Wir, die Menschen. 

Hier ist die ständig aktualisierte Liste von „Spaziergängen“, Mahnwachen, gemeinsamen Meditationen und mehr.

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Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Corona-Demo in Berlin

Es begeben sich derzeit immer mehr Menschen auf die Straße, die meisten ohne Masken und man hört sie „Freiheit“ rufen: „Meinungsfreiheit“, „Widerstand“ und wieder einmal „Wir sind das Volk!“

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Viele halten hier die geforderten Abstände nicht ein, die wenigsten tragen einen Mund-Nasen-Schutz (der Duden kennt das Wort noch gar nicht) und sie bewegen sich völlig normal. So, als gäbe es das Virus gar nicht.

Diesmal ist es eine Graswurzelbewegung. 

Sie kommt aus dem Volk, das sich – im Gegensatz zu früheren Zeiten – nun direkt über die neuen Medien informieren kann. So etwas gab es noch nie. Das Internet ist gerade mal ein paar Jahre alt und hat sicherlich massiv dazu beigetragen, dass dies passieren konnte. Durch soziale Medien kann man sich leicht vernetzen.

Sie vertrauen der Regierung nicht.

Die hat ihnen die Arbeit genommen, ihre Freizeitvergnügungen, ihre Begegnung mit Freunden und sogar der Familie und behandelt sie, als wären sie Leibeigene, ohne jedes Recht auf Selbstbestimmung.

Diese Maßnahmen, so haben sie gerade erst gelesen und gehört, waren völlig überzogen.

Der Fall scheint klar und er kommt direkt aus Seehofers Bundesinnenministerium. Ein sehr mutiger Mitarbeiter, inzwischen suspendiert, hat es uns allen geflüstert, so wir es sehen, hören und verstehen wollen und nicht die Augen verschließen, um nicht den Glauben an eine gerechte und dem Volk zugewandte Regierung zu verlieren.

Ein mutiger alternativer Blog, Tichys Einblick, hat zuerst darüber berichtet und es auch belegt. Der Mainstream tat daraufhin das, was er immer mit uns Alternativen macht, wenn wir zu laut werden: Er ist darüber hergefallen und hat es zerrissen. Aber damit haben sie es gleichzeitig auch an eine Klientel verbreitet, die wir Freien normalerweise nicht erreichen können.

Dieses Verhalten erinnert sehr an das, was im Juli 2018 in den USA passierte und einen gewissen  zum Staatsfeind Nummer 1 machte, nachdem man ihn vorher monatelang ignorierte. Wir haben das damals überschrieben mit: Der Q-Coup. Denn der wollte das so. Es war geplant und die Medien fielen darauf rein.

Auch jetzt gebührt ihnen unser Dank fürs Aufklären! Wir alle zusammen hätte so viele Leser niemals erreichen können.

Es ist immer das gleiche Muster, das man auf vieles anwenden kann.

„Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich.
Und dann geben sie auf und
du hast gewonnen.“

Im Moment werden Gegenmeinungen von einigen noch belacht, aber es geht bereits in die nächste Runde, bei der man sich gegenübersteht und bekämpft. Verbal nur, mit Worten. Jeder versucht, seine Sichtweise an möglichst viele Leser und Zuhörer zu transportieren. Es ist ein Kampf um die Mehrheit der Stimmen und ein Kampf für oder gegen diese Regierung, je nachdem, auf welcher Seite man steht.

Die Pandemie sei ein Fehlalarm, ist das Ergebnis der Analyse.

Der mutige Referent nannte zwei Gründe, die ihn bewogen, die Ergebnisse seiner monatelangen Arbeit nach Ablehnung durch seine Vorgesetzten nicht in die nächste Schublade zu stecken.

  • Es wäre „Gefahr in Verzug“. Menschen würden durch die von der Regierung angeordneten Maßnahmen sterben oder hätten gesundheitliche Nachteile. Diese Todesfälle seien vermeidbar, genauso wie schwere materielle, wirtschaftliche Schäden ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
    Tatsächlich wurde inzwischen bekannt, dass viele sich selbst mit einem frischen Herzinfarkt nicht mehr ins Krankenhaus bemühen, da sie Angst vor einer Ansteckung haben. Psychiater und Psychologen befürchten, dass die Selbstmordrate ansteigen wird. Diese Todesfälle seien vermeidbar schwere materielle, wirtschaftliche Schäden, die ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
  • Die Entscheidungen der Bundesregierung würden den sachlichen Argumenten des Berichts diametral entgegenstehen. Hier stellt er sogar in den Raum, ob das nationale Krisenmanagement sich noch um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung sorge, sondern tatsächlich vielleicht eher die Regierungsparteien und -mitglieder deckt, um deren Glaubwürdigkeit und Akzeptanz es hier gehe.

Aufgrund der vorhandenen Daten sei eine Beurteilung der Situation mit Verhängung von drastischen Einschränkungen der Bürgerrechte kaum möglich. Hier gäbe es diverse methodische Fehler, die übrigens auch Professor Sucharit Bhakdi ankreidet.

In diesem Video stellt er vier Fragen an die Bundeskanzlerin.

Gleichzeitig erklärt Professor Bhakdi, was getan werden muss, um tatsächlich abschätzen zu können, wie gefährlich das Virus tatsächlich ist, damit man danach über entsprechende Maßnahmen entscheiden kann. Es sei völlig unsinnig, zum Beispiel eine Bevölkerung schützen zu wollen, die vielleicht zu einem großen Teil bereits Träger von ist. Also müsse man ordentlich viele Menschen testen, um hier entsprechende Daten auswerten zu können. In bereits einer Woche könnten die Ergebnisse vorliegen, wenn man das Problem auf diese Weise anginge.

Eine bereits infizierte Bevölkerung, die Antikörper entwickelt habe, müsse man nicht mit solchen drastischen Maßnahmen belegen, wie das derzeit weltweit gemacht wird.

Auch dürfte die bloße Anwesenheit des Virus nicht so ohne weiteres zur Aufnahme in die Liste der -Toten führen, so, wie es derzeit gehandhabt wird. Die meisten Menschen wüssten gar nicht, dass sie infiziert sind, da seine keine oder kaum Symptome hatten.

Natürlich wird auch Professor Bhakdi von der Presse zerrissen, denn die ‚Experten‘ verschiedener Verlage wurden hinzugezogen und was nicht sein soll, dass darf offenbar nicht sein. So möchte SWR3 ‚Fakten‘ liefern und nennt die Argumente des Professors im Gegenzug ‚Meinung‘.

Eine verdrehte Sichtweise. Hier wird der Fachmann zum Laien degradiert.

Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage, einfach eine Gegenmeinung zu akzeptieren, besonders dann, wenn sie wirklich von einem renommierten Facharzt für Immunologie kommt? Sind wir auch nicht mehr in der Lage, sachlich und folgerichtig zu handeln und erst einmal valide Daten zu erheben, wie auch Statistiker fordern, die ebenfalls sehen, dass man mit den bisherigen Daten nicht viel anfangen kann.

Unsere Bundeskanzlerin sollte als ausgebildete Physikerin den Unsinn hinter den bisherigen Zahlen erkennen. Wissenschaftler, zum Beispiel Psychologen, sind oft auch sehr gute Statistiker, deshalb sehen viele hier eine grobe Fehlleistung, so sie ihre Ausbildung in Statistik nicht gänzlich vergessen haben. Das ist gar nicht so schwer, wenn man es einmal gelernt hat.

Dann sieht man auf den ersten Blick, wie hier mit Zahlen jongliert wird.

Inzwischen haben Experten sich zusammengeschlossen zu  einer gemeinsamen Initiative.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Aber genau das ist die Richtung: Impfung. Bis zur Impfung der Deutschen sollen gewisse Maßnahmen aufrecht erhalten werden. Das kann dauern. Man rechnet hier damit, dass bis zum Herbst 2021 nicht mit einem Serum zu rechnen sei.

Eine Zwangsimpfung ist bereits im Gespräch, denn irgendwie muss man den Impfstoff ja dem Volk verabreichen können, auch den Impfgegnern. Am besten geht das mit Zwangsmaßnahmen und wie man sieht, findet immer noch der Großteil der Menschen die gut, da sie ja glauben, dass die Regierung sie dadurch schützt. Man wird es an den Wählerstimmen bei der nächsten Wahl sehen, falls nicht vorher doch der Schleier auch bei denen fällt, die der Massenhypnose erlegen sind.

Aber es gibt Hoffnung.

Menschen gehen wieder auf die Straße. Es ist unser Grundrecht, uns zu wehren, wenn wir sehen, dass etwas schief läuft.

Durch die Aufklärung vieler alternativer und freien Medien wissen heute etliche Menschen, dass etwas nicht stimmen kann. Sie werden in den sozialen Medien geteilt. Solche Dinge gehen heute viral. Und die, die bisher dachten, es wird noch alles gut, ohne dass sie etwas tun müssten, reagieren nun.

Es sind viele. Der Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten.

Friedlich bleiben, sagen die, welche dazu auffordern. Und da gibt es inzwischen einige, die es laut sagen oder positiv berichten.

Wir sind das Volk. Wir lassen nicht zu, dass unsere Rechte weiter eingeschränkt werden. Wir wehren uns. Wir nehmen hier lediglich unsere von der Verfassung verbrieften Möglichkeiten wahr und verhalten uns friedlich.

Es gibt Ärzte, echte Experten, die uns dabei helfen, indem auch sie in Opposition gehen.

Wir kämpfen nicht nur für uns.

Sondern auch für unsere Kinder und deren Nachkommen, denn wir wollen ihnen keine Welt hinterlassen, die schlechter ist als die, die wir bei unserer Ankunft angetroffen haben. Wir wollen nicht sagen müssen: „Wir haben uns nicht gewehrt, als wir es noch konnten.“ Sondern: „Wir haben gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass die „Maßnahmen, die getroffen wurden, zur Eindämmung eines Virus nicht angemessen sind“. So hört man es gleich am Anfang des oben drüber geposteten Videos „Ärzte für Aufklärung“. Danke für Ihren Mut!

Viele sagen inzwischen, dass sie gar nicht mehr die Welt haben wollen, wie sie vor Corona war, sondern die, die nach Corona kommt, soll besser sein.

Das ist ein guter Vorsatz. Und gerade sieht es so aus, als könnten wir das schaffen! 

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Es gibt derzeit zwei Themen, über die derzeit immer wieder berichtet. Eines ist das Virus und beim anderen geht es vor allen Dingen um die Zeit vor und nach der Wahl 2016 und die entsprechenden Protagonisten.

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Gerade wurden die Interviews derjenigen veröffentlicht, die teilweise massiv dazu beigetragen haben, dass es überhaupt zum Vorwurf der Kollusion mit den Russen kommen konnte. Fazit: Sie wussten schon damals, dass das völliger Unsinn war und haben es trotzdem bis zuletzt, sogar bis heute, weiterverfolgt und wiederholen es gebetsmühlenartig, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

Aber – es gibt tatsächlich keine Beweise. Auch Mueller, der spätere Sonderermittler, soll es von Anfang an gewusst haben.

Und nun stolpern sie drüber.

Über das von Hillary Clinton und dem DNC (Demokratisches Nationalkomitee) in Auftrag gegebene Steele-/Trump-/Russen-Dossier und die daraus entstandenen FISA-Überwachungsanträge, die sie dem FISC vorlegten, wissend, dass es dafür keine Grundlage geben würde.

Das sind gleich mehrere Straftaten für die, die darin involviert waren, nämlich das Justizministerium und das FBI. Betroffen sind hier diejenigen, die während der Obama-Administration die Spitzenpositionen innehatten.

Einige Namen dürften inzwischen bekannt sein: Loretta Lynch, Rod Rosenstein, James Comey und Andrew McCabe – um nur einige der wichtigsten zu nennen.

Unter der Headline „Obama führte Regie beim Coup gegen Präsident Trump“ liest man einen Auszug aus Lisa Pages Chat mit Lover Peter Strzok:

3694 QAnon – Obama wusste alles

POTUS möchte über alles informiert werden, was wir machen.

Der damalige Präsident [POTUS = President Of The United States] war Barack Obama. Er wusste also über alles Bescheid. Über jeden einzelnen Schritt.

Dachten er und alle anderen in diesen Coup Involvierten tatsächlich, dass dies alles unentdeckt bleiben würde?

4195 QAnon – Obamas Leute sind diese Woche dran

Obamas Leute wurden diese Woche entlarvt.

Es gab niemals eine Kollusion mit Russland, sie haben von Anfang an gelogen und das kam jetzt eindeutig zum Vorschein durch die von Barr veröffentlichten Interviews.

Am 15. Januar 2017, fünf Tage vor Trumps Amtseinführung gab Obama noch ein Interview und war stolz darauf, dass es durch ihn keinen „großen Skandal“ im Weißen Haus gegeben habe.

Auch wenn man es oft wiederholt, wird es dadurch nicht wahrer.

Inzwischen ist #Obamagate das meistgesuchte Wort auf Twitter

4204 QAnon Obamagate das meistgesuchte Wort

Vor einigen Tagen war er noch zuversichtlich, seinem Freund Joe Biden zu helfen, die Wahl zu gewinnen und heute scheint er, zusammen mit etlichen Mitgliedern seiner damaligen Administration, fast Target No. 1 bei den Ermittlungen zu sein, die Staatsanwalt John Durham offenbar im Eiltempo vorantreiben möchte.

4203 QAnon Durham untersucht mit Volldampf die Russland-Kollusion

Sie haben die Untersuchung ausgelagert, weil es zu viel für Durham geworden sei. Er wolle nicht gestört werden, heißt es bei Fox News zum Fall des Generals Michael Flynn, den Justizminister gerade erst, aufgrund einer Empfehlung von Staatsanwalt Jeffrey Jensen, fallen gelassen hat. Jensen wurde von Barr beauftragt, zu untersuchen, wie FBI-Agenten im Januar 2017 im Weißen Haus mit der Befragung von Flynn umgegangen sind.

Unterdessen wurde Barr während eines Interviews mit CBS News am Donnerstag gefragt, ob er der Meinung sei, dass das FBI die Absicht gehabt habe, Flynn von der Trump-Administration feuern zu lassen. William Barr:

„Ich denke, wissen Sie, das ist eine Frage, die wirklich [auf] eine Analyse all der verschiedenen Episoden warten muss, die sich im Sommer 2016 und in den ersten Monaten der Regierung von Präsident Trump ereignet haben.“

Durham würde sich mit diesem Thema noch weiterhin befassen.

Inzwischen ist Barr selbst in die Schusslinie geraten.

Mal wieder, denn es ist nicht das erste Mal, dass ’sie‘ ihn loswerden wollen. ‚Sie‘ greifen hier nach jedem Strohhalm.

Diesmal haben um die 2000 ehemalige Beamte des Justizministeriums einen Brief unterschrieben und Barr dazu aufgefordert, sein Amt niederzulegen, weil er Flynn entlastet habe. Das sei ungesetzlich. Der Mann habe unter Eid gelogen und das müsse bestraft werden. Außerdem würde er die Anordnungen von Trump befolgen und würde nicht unabhängig entscheiden. Barr hat diese Behauptung zurückgewiesen.

Der Kongress müsse nun umgehend eingeschaltet werden, trotz Corona und den entsprechenden Maßnahmen.

Sie wollen Barr schnell loswerden. Mal wieder.

Dieser Justizminister hat Biss und Standvermögen und lässt nicht locker und die Ermittlungen zur Entstehungsgeschichte des Steele-Dossiers und zu FISA stoßen den Demokraten inzwischen unangenehm auf.

Der kommissarische DNI-Direktor Richard Grenell, der nach John Ratcliffes Bestätigung zum neuen DNI-Chef wieder nach Deutschland zurückkehren wird, um dort weiterhin als Botschafter zu fungieren, hat die Namen der 2000 Obama-Getreuen inzwischen deklassifiziert, schreibt Q in einem Drop vom  12. Mai 2020.

4213 QAnon Richard Grenell deklassifiziert Namen der 2000 Obamaleute die Barr absetzen wollen

Sie spielen immer das gleiche Spiel. Und jedes Mal verlieren sie:

Ablenkung von sich selbst durch Hinwendung zu anderen, die man beschuldigt. Aber, so, wie wir Q verstehen, wird es auch diesmal nicht klappen. Diese Wahl ist zu wichtig, als dass man noch warten könnte mit weiteren Offenlegungen.

Selbst Obama sollte inzwischen bemerkt haben, dass er allmählich ins Kreuzfeuer gerät. Das lässt sich nicht mehr süffisant weglachen. Es wird ernst. Da wird wahrscheinlich auch Soros nicht mehr helfen können, von dem Dershowitz sagt:

„Ich habe Beweise, dass Obama die FBI Untersuchung auf Anforderung von George Soros angeordnet hat.“

3869 QAnon – Obama folgt den Anweisungen von Soros

Schauen Sie zu und hören Sie genau zu.
Drohen [Demokraten]s damit, ‚unabhängig gewählte‘ Beamte zu stürzen, wenn diese Befehle missachten?
Wer kontrolliert die [Demokratische] Partei?
Wer kontrolliert die [Demokratische] Partei wirklich?
Bedrohung: Wenn eine große politische Partei [kontrolliert] werden kann, stellt das dann eine klare und eindeutige Gefahr für die Vereinigten Staaten von Amerika dar?
[George Soros]
Q

Q fragt: Wenn George Soros ruft, wer beeilt sich dann, um ihm zu antworten? Und in Klammern steht da noch [DEMOKRATIE IST EINE ILLUSION]

Die Namen sind bekannt und offenbar reagiert das Justizministerium bereits.

Denn wie sollen wir diesen Drop von heute anders übersetzen als mit:

Es passiert gerade.

4214 QAnon – Es passiert gerade

Q antwortet hier – und das ist ein ganz frischer Drop von heute – auf die Aufforderung eines Anons, der fordert: Bring ihnen den Schmerz!

Das Jahr 2020 ist noch recht frisch, aber schon jetzt sieht man, dass es in die Geschichte eingehen wird als ein Jahr, in dem etwas sehr Wichtiges geschehen wird, etwas, das unsere weitere Zukunft maßgeblich bestimmt.

Vieles wird aufgedeckt werden, denn Trump und seine Administration werden wahrscheinlich immer offensiver gegen eine Macht antreten, die bisher die Welt in ihrem festen Griff hatte. Es wird eventuell noch einmal heftig werden, Kämpfe geben, die ohne konventionelle Waffen stattfinden.

Die letzten Jahre wären verloren, würde Trump nicht gewinnen, denn ein demokratischer Präsident würde die Präsidentschaft von Trump rückabwickeln. Deshalb wird diese Administration nun alles in die Waagschale legen müssen, was sie haben. ‚Auch unangenehme Wahrheiten werden das Licht der Welt erblicken‘, schrieb Q schon mehrfach.

Gerade werden die Menschen, die bereit dafür sind, darauf vorbereitet, mit welchen Mitteln bisher versucht wurde, Trump zu verhindern und später, um ihn abzusetzen. Es gibt viele Namen, bekannte Namen von Menschen in den höchsten Positionen eines Landes, die darin involviert sind. Es wird auch international werden mit der Veröffentlichung von FISA. Q hat es schon mehrfach angedeutet, dass auch einige Länder involviert sind.

Die Rede ist von Verrat und Bestrafung. ‚Niemand wird entkommen‘, schreibt Q immer wieder.

Die Zeit der Abrechnung scheint nun gekommen zu sein. Es geht voran. Es geht gerade mit Siebenmeilenstiefeln voran. Es ist nicht mehr aufzuhalten.

***

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Lesen Sie auch:

QDrop Obama: „Ich bin ‚verdammt gut‘ in die nächste Wahl involviert“

Q Drop mit noch mehr Input zu Clinton, Comey, Mueller, Rosenstein und wie sie alle zusammenarbeiten, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

QDrop kündigt Veröffentlichung an – Freigabe erfolgte

Trump Deklassifizierung Meme

Es sieht so aus, als ob es diese Woche brisante Deklassifizierungen geben würde. Entsprechende Informationen des White House Whisteleblowers, , wurden gerade erst gepostet.

Audio

Video folgt

Bereits vor zwei Tagen kündigte er eine BOOM-Woche an. Also eine Woche, in der viele Dinge passieren würden. 

4119 QAnon – BOOM-Woche voraus

Die Daten sind wichtig. Verrat zahlt sich am Ende nicht aus.

In einem weiteren Post, einen Tag später, erklärt er genauer, um was es sich bei diesen BOOMs voraussichtlich handeln wird:

4133 QAnon – Dan Coats ist aus dem Weg – Deklassifizierung in Progrress

Mit Dan Coats (DNI-Blockierer) aus dem Weg geräumt, beginnen wir die Deklassifizierung wichtiger Informationen zu sehen

Es gibt einen Grund, warum der Kongress diese Woche nicht wieder an die Arbeit gegangen ist [DC][hat nichts mit COVID zu tun].
Denken Sie an die [BOOM]-Drops in dieser und der nächsten Woche [2019, 2020][+1].
[C]oats vor [D]eklassifizierung [läuft jetzt gerade].

Dan Coats blockierte 2018 die FISA-Veröffentlichungen.

Das konnte er, denn er war damals der Direktor des DNI, einem Zusammenschluss der 17 amerikanischen Nachrichtendienste. Coats sollte sein Einverständnis zur Veröffentlichung geben, weigerte sich allerdings.

Trump hielt sich daraufhin zurück, da das Damoklesschwert des Impeachment bereits über seinem Kopf hing und die Demokraten bei jeder Gelegenheit von einer roten Linie sprachen, die tunlichst nicht zu überqueren sei, sonst …

Auszug aus unserem Beitrag zum Thema:

„Eine große Hürde war inzwischen genommen worden mit der Entlassung von Dan Coats, dem ehemaligen Direktors der Nachrichtendienste, der sich quer gestellt hatte. Nein, er würde das bestimmt nicht freigeben. Trump als Präsident könnte es zwar forcieren und ihn damit umgehen, aber damit würde er mal wieder die berühmte rote Linie überschreiten, mit der man ihn von Anbeginn an begrenzen möchte. Sie heißt Impeachment und bedeutet, dass Trump nicht darf, was andere Präsidenten gedurft haben. Der Maßstab, den man an ihn anlegt, ist ein anderer.“

Lesen Sie mehr dazu hier:

Es ist soweit: Im Oktober soll die Freigabe von FISA und dem IG-Bericht erfolgen

Die Veröffentlichungen wurden schon mehrfach erwartet, aber immer kam irgendetwas dazwischen.

Lesen Sie mehr dazu hier, mit Querverweisen bis zum Jahr 2018:

Ist der 16. August ein Schicksalstag für Amerika?

Dan Coats wurde im August 2019 entlassen. Im Februar 2020 übernahm der deutsche Botschafter für Amerika, Richard Grenell, dieses Amt kommissarisch für ein paar Monate.

Lesen Sie mehr zum Thema hier:

Geht Richard Grenell wieder zurück in die USA? – Trump sucht angeblich neuen Botschafter für Deutschland

Grenell scheint zur vollsten Zufriedenheit von Trump zu arbeiten.

Als eine seiner letzten Amtshandlungen hat er einige Dokumente freigegeben, die von Coats zurückgehalten wurden. Wahrscheinlich wird er bald wieder nach Berlin zurückkehren, da sein Nachfolger – Trump nominierte John Ratcliffe – demnächst vom Senat bestätigt werden soll.

Das wird wahrscheinlich nicht ganz problemlos sein.

Die Republikaner haben im Senat zwar eine schwache Mehrheit von 53 zu 47 Stimmen, aber von Seiten der Demokraten dürfte es mal wieder einen Hindernislauf geben. Bisher wurde jeder der Kandidaten, den Trump nominierte, nur sehr knapp bestätigt, bis auf Rod Rosenstein, für den 92 der 100 Senatoren auf beiden Seiten stimmten.

Ratcliffs Bestätigungsanhörung wird sicherlich umstritten sein, da ihn die Demokraten wahrscheinlich unter Druck setzen werden, was seine Ansichten über die Einmischung Russlands in die Wahlen betrifft. Sie wollen sicherlich auch hören, wie er zu ihrer Behauptung steht, dass der Präsident Joe Biden mit Hilfe der Ukraine schaden wollte und wissen, was er davon hält, dass Trump den Geheimdiensten nicht traut.

So, wie es aussieht, könnte es in dieser Woche also noch zu einer Deklassifizierung kommen.

Einen Hinweis, was bei einer Deklassifizierung zu erwarten ist, liefert dieser Drop:

4118 QAnon Das Spiel ist vorbei Adam Schiff

Das Spiel ist vorbei, Adam. Die Anons sind bereit, tiefer zu graben.
Sorry, Adam, aber das Spiel ist nun vorbei [aber es endet nicht hier].
Das Ziel ist anvisiert.
[Es nimmt etwas Zeit in Anspruch, die richtigen Leute zu entfernen/zu installieren [Schläfer]]
Wir sind bereit.

Im verlinkten Beitrag zum Washington Examiner finden wir dann die Antwort auf das, was Schiff zu erwarten hat:

Richard Grenell gibt als eine seiner vermutlich letzten Amtshandlungen gewisse Dokumente frei.

Es sind Interviews zur Russland-Ermittlung gegen Trump, bei der ständig behauptet wurde, die Russen würden Trump helfen wollen, Präsident zu werden. hat das in zahlreichen Drops immer wieder verneint.

Die Namen der Interviewten finden sich hier.

Diese Russland-Ermittlung begann mit dem von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee bezahlten und dem britischen MI6-Agenten Christopher Steele erstellten Fake-Dossier im Jahr 2016 und ist sicherlich mit dem sich über Jahre hinziehenden Mueller-Report, der erst 2020 veröffentlicht wurde, nicht beendet.

In beiden Fällen konnte keine Kollusion mit den Russen nachgewiesen werden, aber die Demokraten beharren immer noch darauf, dass es „genau so“ gewesen sei.

Dieser Report ist die Grundlage und Voraussetzung für die FISA-Überwachungsanträge gewesen.

Hier dürfte John Durham, der von Barr eingesetzte Ermittler in Sachen Dossier und FISA, inzwischen einiges gefunden haben, was zu Anklagen führen wird.

Nicht umsonst schreibt Q, dass sich Verrat nicht wirklich auszahlt.

Sollte FISA, eventuell im Anschluss an die Interviews, veröffentlicht werden, dann werden nicht nur Amerikaner Probleme bekommen, denn hier halfen auch ausländische Staaten mit, um Trump als Präsidenten möglichst auszuschalten.

Australien wurde bereits genannt, sowie einige europäische Staaten, wie zum Beispiel Großbritannien.

Aber das wird wahrscheinlich später kommen. Die Interviews, verteilt auf 6000 Seiten, dürften interessant sein. Und irgendwie hängt Adam Schiff da auch mit drin, sonst würde nicht schreiben:

Das Spiel ist aus!

Wir sehen offenbar spannenden Tagen entgegen, in denen einiges aufgedeckt wird, was viele wahrscheinlich lieber im Verborgenen gehalten hätten.

Es ist der Beginn, schrieb vor einigen Tagen. 

Auf dem Board lesen wir dazu:

Militärgerichte / Verrat

Wir sind Zeugen des Verrats auf höchster Ebene, der sich in der Geschichte der USA und weltweit ereignet hat. Hochverrat ist das Verbrechen, sein Land zu verraten, insbesondere durch den Versuch, den Souverän zu töten oder die Regierung zu stürzen. Ein Militärgericht ist ein inquisitorisches System, das auf Anklagen beruht, die von Militärbehörden erhoben, von einer Militärbehörde verfolgt, von Militäroffizieren beurteilt und von Militäroffizieren gegen ein Mitglied einer feindlichen Armee verurteilt werden. hat angedeutet, dass Zivilisten vor Militärgerichten dienen können. hat auch angedeutet, dass US-Bürger in bestimmten Szenarien als feindliche Kämpfer rechtlich verfolgt werden können.

3921 QAnon FISA ist der Beginn der Anklagen

Die Anklagen, die aus FISA resultieren, sind der Beginn. 

Und sie sind hoffentlich das Ende einer langen ‚Hexenjagd‘. 

So nennt es Trump, wenn er darüber spricht, wie sehr er in all den Jahren verfolgt und auch behindert wurde. Trotzdem hat er viel erreicht, aber es ist noch mehr zu tun. Er benötigt eine zweite Amtszeit, sagt er. Und wären die ganzen Behinderungen nicht, dann wäre er schon viel weiter.

Die Demokraten, seine gegnerische Opposition, werden derzeit viel zu beraten haben. Aber diesmal, glauben wir, werden sie der Falle nicht entkommen. Trump wird reagieren und das wird die Aufmerksamkeit auf die lenken, die lieber im Verborgenen bleiben würden. Die Namen dürften interessant sein.

Der Gerechtigkeit wird Genüge getan werden, schreibt gelegentlich. Jetzt ist offenbar die Zeit dafür.

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Wie Hillary Clinton 2020 Präsidentin werden könnte

Obama Clinton

Die letzten Tage postete zahlreiche Drops mit teilweise sehr deutlichem Inhalt. Hier legt er eine Sichtweise dar, die nicht unbedingt mit dem allgemeinen Narrativ übereinstimmt. Gerade deshalb sind die Aussagen umso interessanter.

Mit einigen dieser Drops wollen wir uns heute einmal beschäftigen.

Es ging, mal wieder, um d’das Virus‘. postete Hinweise, dass dies aus einem Wuhan-Labor stammen würde. Aber 17 Geheimdienstagenturen wären der Meinung, dass das ein Versehen und keine Absicht war. scheint das zu bezweifeln, wenn man seine Andeutungen genau liest.

So wäre dann auch dieser Drop zu verstehen, in dem er dadurch nur Nachteile für Trump, aber Vorteile für die Demokraten sieht.

Die Überschrift lautet, ob Joe Biden ausgetauscht und durch Hillary Clinton und Barack Obama ersetzt wird.

4083 QAnon – Austausch von Biden durch Clinton und Obama

Er fragt, warum das Nationalkonvent der Demokraten um einen Monat verschoben wurde und nun erst im August stattfinden wird und deutet an, dass das Virus für diese Änderung in letzter Minute sorgte.

vermutet einen Austausch von Biden gegen einen noch geheimen Kandidaten oder eine Kandidatin.

Joe Biden müsste eigentlich der offizielle Präsidentschaftskandidat sein, da alle anderen ausgeschieden sind.

Das Repräsentantenhaus unter der Leitung von Nancy Pelosi möchte eventuell vorher noch eine nationale Briefwahl verabschieden.

Etwas, wovon Trump warnte, da hier der Wahlbetrug erheblich erleichtert werden würde und die Republikaner weniger Chancen auf den Sieg hätten.

: Gefälschte, den Demokraten zustimmende Umfragen, insbesondere in Swing-Staaten, würden die Amerikaner dann davon überzeugen, dass dies alles legitim sei.

Trump würde seine sehr erfolgreichen Wahlveranstaltungen wegen Corona nicht mehr abhalten können.

Die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus würden der Wirtschaft erheblich schaden und haben bereits viele Amerikaner in die Arbeitslosigkeit gebracht.

Der politische Gegner, Joe Biden, würde davon abgehalten werden, weitere peinliche Debatten zu führen oder Kundgebungen abzuhalten.

Die Kontrolle der Bevölkerung, auch durch Tracking, wäre damit legitimiert. Rückverfolgung von Personen unter Umgehung des Datenschutzes wären möglich.

Die desolaten Volkswirtschaften von Kalifornien und New York würden saniert werden können und einige auserwählte Personen und Gesellschaften würden ebenfalls von dieser Krise profitieren.

Durch Isolation und das Schüren von Angst würde man die Bevölkerung so weit bringen, sämtliche Maßnahmen zu akzeptieren.

Außerdem:

„Warum wurde ’sie‘ vor der offiziellen Verkündung ‚gerettet‘? Warum wurde ’sie‘ für einen Wechsel in letzter Minute ‚reserviert‘? Wie versucht man, einen ‚reinzuschmuggeln‘? Wie versuchen sie, den Sieg zu sichern? Warum wurde der Nationalkonvent der Demokraten um einen Monat auf Mitte August verschoben?“

Wir wollen insbesondere diese letzte Aussage betrachten.

Denn hier deutet etwas an, was wir bereits in diesem Artikel berichtet haben als wir schrieben, dass Biden nur der Platzhalter für andere sein könnte. Nämlich für Clinton und Obama.

Zitat:

„Biden ist bald 78 Jahre alt und scheint, genau wie Sanders für ihn, lediglich ein Platzhalter zu sein. Für wen?

Wenn er nach der Wahl ausfallen würde, dann würde seine Vizepräsidentin, die nicht gewählt werden muss, einspringen.

Bald werden wir wissen, wer es ist.

Michelle Obama, die angeblich nicht will, oder Hillary Clinton, die heiß drauf ist, wären die nahe liegenden Optionen. Oder vielleicht doch Barack Obama, der Ex-Präsident? Möglich wäre es nach amerikanischem Recht.“

Lesen Sie hierzu unsere Analyse vom 28. April 2020

Trump oder Biden – wer hat die besseren Chancen?

Joe Bidens Auftritte kann man nicht präsidial nennen.

Das haben die Demokraten schon längst bemerkt und auch die pro-demokratische Presse schrieb gerne über Bidens „Patzer“, als sie dachte, er würde die Nominierung nicht schaffen. Biden gerät immer mehr in die Kritik durch seine teilweise verstörenden Anmerkungen über Kinder, die er Kakerlaken nennt und über Kinder, die es toll finden, wenn sich die Haare an seinen Beinen hochstellen würden. Zuletzt wandte sich eine ehemalige Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit, die behauptete, er habe sie sexuell belästigt. Sie müsse das loswerden, obwohl sie ganz und gar keine Trump-Supporterin sein.

Aber Joe Biden als Präsident, das ginge gar nicht.

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Während Biden das alles weglacht, scheinen die Demokraten bereits an einem Plan B zu arbeiten, kann man nun im „The Hill“ lesen, den im oben erklärten Drop verlinkte.

Bidens Altlasten drücken mächtig und viele Demokraten hätten deshalb Sorge, dass Biden gegen Trump gewinnen können, schreibt der Autor dort. Folgende Gründe würden sie anführen:

„Das erste ist ihre Sorge, dass eine Anschuldigung wegen sexueller Übergriffe, die die ehemalige Mitarbeiterin Tara Reade gegen Biden erhoben hat, nicht so schnell verschwinden wird. […]

Als nächstes befürchten sie, dass ein weiterer Hammer in Bezug auf Fragen zu Bidens Sohn Hunter und seinen Geschäftsbeziehungen fallen könnte.

Schließlich sind einige Demokraten besorgt über Bidens Alter und mögliche kognitive Probleme.“

Bidens Kandidatur muss noch bestätigt werden.

Auch wenn alle anderen Kandidaten inzwischen ausgeschieden sind, ist er bis zu dieser Bestätigung durch das Nationalkonvent noch nicht ihr Spitzenkandidat, der gegen Trump antreten wird. Nun haben sie bis Mitte August Zeit, darüber nachzudenken, wer es sein könnte – oder sie wissen es bereits.

Der Autor des Beitrags meint hier eine Kombination zu sehen, die auch wir vor einigen Tagen beschrieben haben: Hillary Clinton und/oder Barack Obama.

Wir haben das Szenario ähnlich beschrieben, wie der Hill, der das übrigens in einem der üblichen amerikanischen „Opinion-Artikel“ publizierte. Also einem Artikel, der nicht unbedingt der üblichen Meinung des Blattes entsprechen muss.

Obama selbst kann nicht mehr gewählt werden, das lässt die Verfassung nicht zu.

Aber er könnte noch Vizepräsident werden. Clinton könnte gewählt werden und mit Obamas Unterstützung hätte sie eventuell gute Chancen. Die Betonung liegt hier auf diesem Wort: gewählt.

Clinton, die während des Wahlkampfes 2016 immer wieder von gesundheitlichen Ausfällen bedroht war und die dadurch auf nicht allzu vielen Walveranstaltungen selbst auftreten konnte, könnte sich inzwischen erholt haben. Da sie kaum in der Öffentlichkeit zu sehen ist, können wir das allerdings nicht bestätigen.

Sollte sie gesundheitlich weiter angeschlagen sein, ist es tatsächlich möglich, dass Obama, falls er ihr Vizepräsident sein sollte, die Präsidentschaft übernimmt.

Er wäre dann ein nicht gewählter Präsident, denn tatsächlich wird der Vizepräsident nicht gewählt, sondern der Präsidentschaftskandidat sucht sich seinen „running mate“ – also den Vize – selbst aus. Aus dieser Position heraus wäre er der zweite Mann im Staat, der nach dem Ausfall des Präsidenten automatisch dessen Amt übernimmt.

Die Verfassung besteht lediglich darauf, dass ein Präsident der Vereinigten Staaten nur zwei Mal gewählt werden kann. Das ist eine Hintertüre, die einige Verfassungsrechtlern eventuell noch Kopfzerbrechen bereiten könnte, wenn die Demokraten sie nutzen sollten.

Offiziell unterstützt Obama Joe Biden.

Sie haben sich während ihrer gemeinsamen Amtszeit gut verstanden und sind befreundet. Aber das „Wohl der Nation“ geht natürlich vor. So würde Obama wahrscheinlich als „Retter der Nation“ gelten, wenn er Trump aus dem Rennen holt.

– wenn wir ihn einmal als den verlängerten Arm von Trump sehen – reagiert bereits.

Er deutet an, dass gewisse Veröffentlichungen, die man bisher zurückgehalten hat, kommen werden. In Drop #4098 schreibt er, dass beide Eltern von Obama CIA-Agenten waren und fließend russisch sprachen. Noch einmal wird auf Obamas Geheimdienstname „Renegade“ hingewiesen. Im Deutschen bedeutet es Verräter. Obama in muslimischer Kleidung, Obama als Sympathisant der Muslimischen Brüderschaft. Obamas Vergangenheit wird immer mehr aufgedeckt.

Obama steht voll im Fokus.

Aber erreichen diese Bilder wirklich auch diejenigen, die sich Obama wieder als Präsidenten wünschen? Wahrscheinlich eher nur wenige davon.

Beide Kandidaten – Hillary Clinton und Barack Obama – sind angeblich schon lange anklagewürdig. Wie weit ist Staatsanwalt John Durham? Wird es nun nicht allmählich Zeit, die „Katze aus dem Sack“ zu lassen?

Wenn es Beweise gibt, wartet man dann noch wirklich auf einen besseren Zeitpunkt, um sie der Öffentlichkeit vorzustellen?

Trump hat bisher sehr umsichtig gehandelt und es ist davon auszugehen, dass er erst dann, wenn er wirklich muss, die „Bombe“ hochgehen lässt, von der immer spricht. Sie haben alles, das ist sicherlich für viele beruhigend, die Trump weiterhin an der Macht sehen möchten. Eventuell wird Trump aber auch erst im letzten Moment reagieren, denn das hat sich bei der Wahl 2016 als gute Taktik erwiesen und Clinton wahrscheinlich den Sieg gekostet, mit dem alle fest rechneten.

Die nächsten Monate könnten heiß werden.

Nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen. Sondern weil man wahrscheinlich von Dingen hören wird, die so unglaublich sind, dass viele daran verzweifeln werden. Das meiste bleibt im Verborgenen, schreibt immer wieder. Nur die Spitze des Eisberges werden wir sehen, aber das wäre schon schlimm genug.

Die Demokraten haben Fahrt aufgenommen und ein Virus hält nicht nur die USA in Atem, sondern die ganze Welt.

Ausgerechnet in Kalifornien gingen die Menschen auf die Straßen, missachteten das Versammlungsverbot und hielten den verordneten Abstand nicht ein.  Sie wollen wieder arbeiten, und wollen, dass das Leben wieder so ist, wie zuvor. Sie haben ihre Angst überwunden und kämpfen für ihre Freiheit. Friedlich.

Das Justizministerium unter Trump wird handeln müssen, um die Wiederwahl des Präsidenten zu sichern. Es geht hier nicht um Trump oder einen Kandidaten der Demokraten. Es geht um Globalismus versus Souveränität. Es geht um Ideologien.

Es geht um uns und um unsere Zukunft.

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„Keiner kommt ungestraft davon – Ihr werdet das Ende des Films lieben“

Ihr werdet das Ende des Films lieben Meme qmap pub

„Glauben die Menschen wirklich, dass diejenigen, die für den versuchten Coup gegen eines rechtmäßig gewählten Präsidenten verantwortlich zeichnen, ungestraft davonkommen?“

Audio

Jetzt auch als Video

Das wäre das Ende der konstitutionellen Republik, wenn es keine gleiche Justiz unter dem Gesetz gäbe und man ’sie‘ nicht zur Verantwortung ziehen würde. Dann könnten ’sie‘ ungestraft entkommen, schreibt . Und:

Enjoy the show! Habt Spaß beim Zuschauen!

4081 QAnon FISAGate – Enjoy the show

Das ist ein Drop vom 6. Dezember 2019, den wieder hervorholte. Das Filmplakat zeigt einen Teil der Hauptdarsteller. Natürlich darf hier Hillary Clinton nicht fehlen. Sie ist fast überall dabei, wo es darum geht, Trump des Amtes zu entheben. Schließlich meint sie ja immer noch, dass sie allein die rechtmäßige Präsidentin sei.

Kurz nach diesem Drop wurde der Horowitz-Report veröffentlicht, der zu einigen Kontroversen führte, da Horowitz meinte, dass man den ersten FISA-Überwachungsantrag ungestraft durchgehen lassen könnte.

Justizminister Barr und Staatsanwalt John Durham, der eigene Untersuchungen unternommen hat und damit viel tiefer in die FISA-Geschichte eintauchen konnte, als Horowitz, der lediglich das Justizministerium und das FBI untersuchen konnte, sind da völlig anderer Meinung.

Es gab eine Diskussion darüber, ab wann das FBI tatsächlich gewusst habe, dass die Grundlage für diese Überwachungsanträge, die über Carter Page zum Ausspionieren von Trumps Wahlkampagne führten, ein Fake-Dossier war, erstellt von dem britischen MI6-Agenten Christopher Steele.

Bezahlt wurde das Dossier von Hillary Clinton und dem DNC unter Donna Brazile. Kurze Zeit später vorlor Brazile ihren Job. Es wurde zudem bekannt, dass sie bei einer der Debatten, die vor den Wahlen stattfinden,  Hillary Clinton die Fragen mailte.

Frau Clinton hat dieser „Ausrutscher“ mal wieder nicht geschadet.

Sie scheint – wie Siegfried aus der Nibelungensage – unverwundbar zu sein. Aber sicherlich hat sie, wie dieser auch, einen wunden Punkt und wird – verspricht es gerade wieder – zusammen mit einigen anderen bekannten Gesichtern irgendwann im Laufe von Trumps Administration tatsächlich dort getroffen werden.

Bereits der allererste Drop von handelte von ihr.

Am 28. Oktober 2017 kündigte er an, dass sie in Gewahrsam genommen werden würde. Wie wir wissen, kam sie sehr schnell wieder frei. Am 28. Oktober des gleichen Jahres begann Durham seinen Dienst im Justizministerium. Zufall? Gibt es Zufälle?

Wie lange kann eine Schattenregierung noch ihre verlängerten Ausläufer schützen?

Auf dem von geposteten Kinoplakat sehen wir Obama, Clinton, Comey, McCabe und Loretta Lynch, die damalige Justizministerin unter Obama. Falls der oder die Erste von ihnen tatsächlich zur Verantwortung gezogen und somit die Klage von der Grand Jury angenommen wird, dann wissen wir, dass ihnen die Kontrolle allmählich entgleitet. Wenn nicht, dann bleiben immer noch die Militärgerichte.

Niemand wird davonkommen, sagen beide: Trump und . Die Gerechtigkeit wird siegen.

Wenn wir einmal darauf achten, wer derzeit am meisten im Fokus des Interesses ist, dann lesen wir bei  derzeit insbesondere die Namen Obama und Comey.

Der ehemalige FBI-Direktor dachte im Juni noch, er sei vollständig entlastet. Aber da ging es nicht im FISA und um einen Coup gegen Trump.

Lesen Sie hier, um was es wirklich ging:

Es geht los: Der Comey-Untersuchungsbericht wurde veröffentlicht

FISA ist jetzt. FISA ist international und nicht beschränkt auf Justizministerium und FBI.

Bei Obama wird einiges zutage kommen. Bruder Malik, der ebenfalls folgt und damit gegen seinen Halbbruder arbeitet, behauptete bereits, Obama sei in Kenia geboren worden und postete sogar eine entsprechende Geburtsurkunde. Dass die von Obama vorgelegte Geburtsurkunde von Hawaii ein Fake ist, hat Sheriff Arpaio in jahrelanger Detektivarbeit herausgefunden und auch, aus welcher anderen Urkunde man die entsprechenden Daten genommen hat. Die Beamtin aus Hawaii, die das am ehesten bezeugen könnte, ist leider einem Unglück zum Opfer gefallen.

Ihr Flugzeug stürzte ab.

verlinkt auf Trumps Tweet. Trump hat schon immer Obamas Herkunft angezweifelt.

Würde das Haus dann noch ganz schnell ein Gesetz verabschieden, das rückwirkend auch im Ausland Geborene dazu befähigt, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden?

Dann wäre ja alles wieder im Lot. Möglicherweise hat man dafür ja schon einen Plan B. Aber warten wir mal ab. Vielleicht ist Obama ja doch ein echter Amerikaner, der lediglich seine echte Geburtsurkunde verloren hat.

postete gerade einen Link, in dem es hieß, dass die Muslim Brüderschaft mit Obama ins Weiße Haus eingezogen sei.

4035 QAnon Obama Verbindung zu Muslim Brotherhood

Obama habe allerdings nur mit ihr sympathisiert, sei nicht Mitglied gewesen. Konnte er ja auch nicht als bekennender Christ, oder?

Obama zu: My Muslim Faith.

Aber eigentlich geht es darum, dass er über alles informiert gewesen sein soll, was das Dossier als auch FISA betraf. 

Falls er – nach der amerikanischen Verfassung – tatsächlich ein illegitimer Präsident gewesen sein sollte, wie viele behaupten, dann wird dieses Thema eventuell gar nicht behandelt werden. Zu kompliziert dürfte die Rückabwicklung aller Verordnungen und Gesetze aus jener Zeit sein.

Eine Mittäterschaft beim Coup gegen den Präsidenten – Verrat oder Hochverrat – kann mit Gefängnis oder dem Tod bestraft werden.

Auch das FBI und die Justiz soll von Anfang an gewusst haben, dass das Dossier auf einem Fake beruht. Trotzdem haben sie die FISA-Überwachungsanträge unterschrieben. Das macht sie angreifbar und anklagbar, denn das ist Verrat. Nein, Comey ist nicht reingewaschen, wie er offenbar immer noch glaubt.

Trump wusste es von Anfang an.

Admiral Rogers, damals Direktor des NSA, soll ihn gewarnt haben, als er ihn, den gewählten, aber noch nicht vereidigten Präsidenten im Trump Tower besuchte. Mit wehenden Fahnen packte Trump damals seine Koffer und zog um.

Die Presse macht ihn weiterhin lächerlich, wenn er Dinge sagt, die sie nicht nachvollziehen können, die sich aber vielleicht Monate später als korrekt erweisen. Sie stellen es so gut wie nie richtig, wenn sie daneben lagen. Also fast immer.

Aber die „Meinungsmacher“ sind auch irgendwann dran.

Vielleicht nur die wirklich Verantwortlichen und nicht die Strohpuppen, aber irgendwann wird es wahrscheinlich jeden erwischen, der zum Verrat aufgerufen hat.

Trumps Twitter-Beiträge enthalten Informationen, die er gibt, weil die Medien – so sagt er – nicht darüber berichten würden. In einer Demokratie, wie er sie sich wünscht, hat das Volk ein Mitspracherecht und vor allen Dingen das Recht auf Wahrheit.

Solange diese Wahrheit nicht kommuniziert wird, sondern Framing und Bias zum Handwerkszeug einer Zunft gehört, die eigentlich beobachten und neutral berichten sollte, was sie wahrnimmt, wird Trump in dieser Weise aktiv bleiben.

Gefragt, warum er ständig twittert, meinte er, weil sie, die fragenden Journalisten, nicht die Wahrheit berichten würden. Er müsse es deshalb selbst tun und natürlich wäre es ihm lieber, andere täten es für ihn.

Trump hat noch eine Menge zu tun. Er hat bereits viel getan. Geben wir ihm die Zeit, die er benötigt, den Sumpf auszutrocknen. Denn der Sumpf schlägt immer wieder zurück.

4024 QAnon der Feind ist nur mit Spieltheorie zu schlagen

Manchmal kann man der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit sagen, sondern man muss sie zeigen. Ein tief verwurzelter Feind, der die überwiegende Mehrheit der Kommunikation kontrolliert, wird nur besiegt durch… Spieltheorie.

Hier kämpft David gegen Goliath. Aber wie wir wissen, wurde der mit List und Geschicklichkeit besiegt. nennt es Spieltheorie. Damals war es eine Schleuder.

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Trump will General Flynn wieder in die Administration holen, sobald dieser freigesprochen wurde

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Einige Dokumente, den Fall des Generals Michael Flynn betreffend, wurden inzwischen entsiegelt. Sie enthalten Notizen eines Gesprächs zwischen dem damaligen FBI-Direktor James Comey, seinem Vize Andrew McCabe und dem damaligen Leiter der nationalen Spionageabwehr des FBI, Bill Priestap.

Audio

Jetzt auch als Video

 

Diese drei hohen FBI-Beamten diskutierten darüber, wie sie Flynn, den damaligen nationalen Sicherheitsbeamten unter Trump, dazu bringen konnten, sich selbst zu belasten. Ihr Ziel war, ihn bei einer Lüge zu ertappen, damit sie ihn strafrechtlich verfolgen könnten und er entlassen wurde.

Alternativ wollte man ihn dazu bringen, zuzugeben, gegen den Logan Act verstoßen zu haben, da er während Obamas Amtszeit bereits nach der Wahl von Trump, aber vor dessen Amtseinführung, mit dem damaligen russischen Diplomaten Sergej Kislyak gesprochen hatte.

***

Hierzu gibt es die Geschichte von Trump, der vor seiner Amtseinführung bereits den japanischen Premierminister, Shinzo Abe empfangen hatte. Abe hatte sich selbst eingeladen und meinte er käme den neugewählten Präsidenten mal schnell im Trump Tower besuchen, bevor er dann weiterflog zu seinem eigentlichen Ziel: dem  Asia-Pacific Economic Cooperation Summit in Lima, Peru.

Es ist durchaus üblich, dass während dieser Zeit, bis zur Inauguration, vom neu gewählten Präsidenten bereits Schritte unternommen werden, die den Übergang in die Präsidentschaft erleichtern.

Vor der Wahl und nach der Wahl, in der Übergangszeit, versuchte man, Trumps Präsidentschaft bereits zu verhindern (siehe Steele-Dossier und FISA). Bereits einen Tag nach der Amtseinführung benutzte Jeff Bezos Washington Post zum ersten Mal das Wort „Impeachment“ im Zusammenhang mit Trump.

Es gibt bereits eine Kampagne, Donald Trump des Amtes zu entheben, schrieb die Times. Da war der gerade mal eine Stunde lang Präsident.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Impeachment:

Die Impeachment-Farce: Aus Jägern werden nun Gejagte

Bezos, dem auch Amazon gehört, ist – nebenbei bemerkt – der große Gewinner in der derzeitigen ‚-Krise‘.

Sein Online-Handel floriert wie noch nie und er soll in zweistelliger Milliardenhöhe  innerhalb der letzten Monate reicher geworden sein.

***

General Flynn wäre der erste gewesen, den man wegen des Logan Acts verurteilen würde.

John Kelly, der ehemalige Außenminister unter Obama, war sehr häufig im Iran, als Trump bereits Präsident war. Obama reiste Trump voraus oder hinterher, wenn dieser Auslandsbesuche machte. Deutschland gehörte hier zu einem der liebsten „Reiseländer“. Schließlich liebt die deutsche Presse den ‚Sunnyboy‘, der so schön lachen kann, immer noch. Den meisten Menschen dürfte es dabei nicht um dessen Politik gehen, sondern um die Performance des Ex-Präsidenten. Denn sich gut darstellen, das kann er.

Hat man beide (und noch ein paar andere) deswegen angeklagt, weil sie hier mit der Spitze von Regierungen gesprochen haben? Natürlich nicht.

Bei Flynn war es „nur“ ein Botschafter, mit er einmal kurz geplaudert hat.

In Priestaps handschriftlichen Notizen liest man dazu:

„Was ist unser Ziel? Wahrheit/Geständnis oder ihn zum Lügen zu bringen, damit wir ihn strafrechtlich verfolgen oder ihn entlassen können?“

„Wenn wir ihn dazu bringen, zuzugeben, gegen den Logan Act verstoßen zu haben, geben Sie dem Justizministerium Fakten und lassen Sie sie entscheiden.“

Der demokratische Professor für Verfassungsrecht, Jonathan Turley, der sich auch im Impeachment-Verfahren für Trump aussprach, nannte die Auswirkungen des Dokuments „abschreckend“.

…müssen wir vom DOJ-Beamten hören, was er mit dieser Notiz meint.   Der Verweis auf den Logan Act ist jedoch besonders erschreckend. Er deutet darauf hin, dass ein eklatant verfassungswidriger Vorgang benutzt wurde, um einen Trump-Beamten in die Falle zu locken.

Außerdem:

Die Flynn-Dokumente sind veröffentlicht. Eine Zeile ist ebenso bedeutsam wie schockierend. In der Tat wird sich für diejenigen, die seit langem eine konzertierte Aktion gegen die Trump-Administration gesehen haben, das Aktenfragment wie eine Tiefseerolle einer tiefen Staatsverschwörung lesen.

Flynn blieb eisern und gab kein Fehlverhalten zu.

Interessant ist, dass aus den Dokumenten hervorgeht, dass die FBI-Beamten ganz und gar nicht besorgt darüber waren, dass Flynn mit dem russischen Botschafter gesprochen hatte. Ihnen soll es lediglich darum gegangen sein, einen Fall zu konstruieren, der Flynn „zu Fall“ bringen sollte.

Obama soll zuvor die Trump-Administration davor gewarnt haben, Flynn einzustellen, den er selbst 2014 von seinem Posten als Direktor des DIA (Defense Intelligence Agency) entlassen hatte.

Wenn Ihnen Freiheit, Freiheit oder Korruption auf den höchsten Regierungsebenen am Herzen liegt, dann muss Ihnen die Geschichte von General Flynn nicht gleichgültig sein. Die Tatsache, dass die Führung des FBI/DOJ sich gegen einen amerikanischen Helden verschworen hat, ist unglaublich.

***

Mike Flynn gehört mit großer Wahrscheinlichkeit zu den 200 Generälen, die nach Trumps eigenen Aussagen hinter ihm stehen würden.

Es hieß vor einigen Jahren, dass ein Teil des Militärs nicht mehr zusehen konnte, welche Richtung die Obama-Politik nahm. Und so suche man jemanden, der das Ruder wieder herumreißen konnte. Der die Power hatte, der finanziell unabhängig und damit nicht bestechlich war und der vor allen Dingen selbst eine Agenda hatte, wie sie auch jenen vorschwebte, die dem immer stärker in den Vordergrund drängenden Globalismus Einhalt gebieten wollten. Trump musste nicht jemandem folgen, er konnte einfach nur er selbst sein. Viele Interviews aus früheren Zeiten zeigen, dass ihm das, was er heute tut, schon als junger Mann wichtig war. Trump ist authentisch. Das, was er macht, ist seine eigene Agenda.

Wir befinden uns in einem „silent war“, einem Krieg, der nicht mit konventionellen Waffen geführt wird, sondern wo eine Ideologie gegen die andere kämpft.

Beide haben ihre Vertreter. Beide haben mächtige Unterstützer.

Die Agenda des einen will den Menschen Frieden und Freiheit bringen, die andere ist eine Agenda, vor der bereits John F. Kennedy warnte. Kennedy suchte damals die Hilfe der Journalisten, damit sie der Welt mitteilen würden, was er ihnen dazu zu sagen hatte. Er sprach von einem Staat hinter dem Staat.

Die Rede an die Journalisten haben wir hier übersetzt:

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Kennedy:

„Heute ist kein Krieg erklärt worden – und so heftig der Kampf auch sein mag, er darf nie auf traditionelle Weise erklärt werden.

Unsere Lebensweise wird angegriffen. Diejenigen, die sich zu unserem Feind machen, rücken um den Globus vor. DasÜberleben unserer Freunde ist in Gefahr. Und doch wurde kein Krieg erklärt, keine Grenzen von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.“

„Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung bekämpft, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflussbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Wahl, auf Guerillas bei Nacht statt auf Armeen bei Tag. Es ist ein System, das riesige menschliche und materielle Ressourcen in den Bau einer eng gestrickten, hocheffizienten Maschine eingezogen hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.“

verweist hier auf Kennedys Rede. Er tut es immer wieder, wenn er darauf hinweist, dass der Feind im Inneren sitzt.

3997 QAnon Infiltration statt Invasion – Kennedy Rede

Bereits in einem seiner ersten Drops berichtete über diese Infiltration.

Kennedy überlebte den offenen Angriff auf den mächtigen Gegner nicht. Kennedy war ihnen zu gefährlich. Trump ist es auch.

Nur das ist der Grund für alle Gegenmaßnahmen. Es war niemals persönlich gegen ihn. Es war immer nur die Agenda der Freiheit und des Friedens, die er vertritt.

„Sie sind hinter euch her“, sagt Trump. „Ich stehe nur im Weg.“

Eine gute Nachricht zu Mike Flynn kam heute von , der auf einen Twitterbeitrag verwies, in dem Trump andeutete, dass er Mike Flynn gerne wieder in seiner Administration hätte. Denn es sähe so aus, als wenn dieser entlastet werden würde

Wenn er das schafft – und es sieht ganz danach aus – dann hat er einen Gegner öffentlich besiegt, der sich offenbar immer noch für unverwundbar hält.

Aber die Menschen sehen, dass er es nicht ist und sie sehen, was das Justizministerium erreicht, wenn es beginnt, Dokumente zu veröffentlichen, die zeigen, wie im Geheimen mit unfairen Mitteln gegen den Präsidenten und seine Mitarbeiter gearbeitet wird.

Das sollte viele Augen öffnen und den Weg für eine Wiederwahl ein wenig freier räumen.

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Q-Drop – „Das alles hat mit der kommenden Präsidentschaftswahl zu tun“

Trump Winning Meme

„Meine Botschaft an die jüdische Gemeinschaft und alle Gemeinden ist klar: Die Zeit der Warnungen ist vorbei. Ich habe das NYPD (New York Police Department) angewiesen, unverzüglich diejenigen vorzuladen oder sogar zu verhaften, die sich in großen Gruppen versammeln. Es geht darum, diese Krankheit zu stoppen und Leben zu retten. Punkt.“

Audio

Jetzt auch als Video

QAnon verlinkte diesen Beitrag des New Yorker Bürgermeisters in einem heutigen Drop.

Wie schon vor einigen Tagen fragt er auch heute noch einmal, wer denn am meisten vom COVID-19 Lockdown und der Panik profitieren würde.

4003 QAnon – Wer profitiert am meisten von Corona?

Warum wollen sie, dass ihr drinnen eingesperrt seid?
Warum wollen sie, dass ihr in Panik geratet?
WARUM WOLLEN SIE, DASS IHR IN ANGST LEBT?
Warum sperren die Medien jeden, der das, was über COVID-10 gesagt wird, infrage stellt?
DAS ALLES HAT MIT DER PRÄSIDENTSCHAFTS-WAHL ZU TUN.
WER PROFITIERT DAVON AM MEISTEN?
Denkt logisch. 
Es wird jedes verfügbare Mittel eingesetzt. 
Q

Henry Kissinger, oben im Bild, wird dazu noch etwas deutlicher: Unter dem Titel  „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“ haben wir hier seine Ideen für die Zeit nach Corona beschrieben.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Diese Pläne gehen eindeutig in eine Richtung und das ist nicht die von Donald Trump, dem Präsidenten, der immer wieder sagt:

„Amerika wird niemals sozialistisch sein.“

Die globalistische Agenda der Demokraten erfährt durch Trump immer wieder Rückschläge.

So beginnen zahlreiche Staaten, insgesamt sind es bis jetzt 20 und weitere werden folgen, die Wirtschaft langsam wieder zu öffnen und die Maßnahmen zu lockern. In Florida kann man an einigen Stränden wieder baden.

Aktuell: Florida Strände wieder geöffnet

Expertenmeinungen aus aller Welt bestätigen diese Vorgehensweise als korrekt:

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…)

Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. 

Außerdem gibt es immer wieder Kritik auch an der Berichterstattung durch die Medien.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.“ (7)

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

Wirtschaft – „Dies ist das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat.“ 

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

QAnon bezeichnet Corona sehr deutlich als einen Angriff auf Trump und die nächste Präsidentschaftswahl.

Eine am Boden liegende Wirtschaft würde man ihm ankreiden und das würde seine Wiederwahl gefährden können. Zudem sind mehr als 20 Millionen Amerikaner inzwischen arbeitslos. Also wird Trump alles tun, um diese Leute wieder aus der Wohlfahrt herauszuholen und das Land zu sanieren. Er hat noch sechs Monate Zeit. Am 3. November ist der Stichtag, der darüber entscheiden wird, wie es nicht nur in den USA, sondern weltweit weitergehen wird.

Trump wäre aber nicht Trump, wenn er nicht aus dieser Sache das Beste herausholen würde und spätestens im letzten Moment zeigt, dass Joe Biden kein wirklicher Gegner ist.

Der Wirtschaftswissenschaftler Trump hat vielleicht schon einen Plan, wie er mit präsidialer Macht das Ruder herumreißen kann, um die jetzige Situation zu seinen Gunsten zu nutzen.

Uns fallen hier gewisse Veröffentlichungen ein, von denen Q sagt, dass sie kommen würden. Sie würden auf der Stelle einige der jetzigen Akteure aus dem Rennen holen.

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QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

 

Trump oder Biden – wer hat die besseren Chancen?

Election 2020

Donald Trump hat im Angesicht der Weltpresse mal wieder gescherzt und schon kommen all die Nichtversteher und drehen jedes Wort durch die Mangel, bis vom ursprünglichen Sinn rein gar nichts mehr übrig bleibt.


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Trump macht das öfter. Man könnte fast denken, er provoziert gelegentlich mit Absicht.

Manchmal hilft es, und die, um die es geht, sind erst einmal abgelenkt und bemerken oft genug gar nicht, dass sie an der Nase herumgeführt wurden, einfach nur beschäftigt, wie kleine Kinder, denen man ein Spielzeug gibt.

Diese Leute verstehen offenbar keinen Spaß, zumindest nicht die, deren Verlage die Nachrichten produzieren, die scheinbar grundsätzlich gegen den Präsidenten gerichtet sind. Es sind nur sechs Unternehmen, die 90 Prozent der News kontrollieren, sagt QAnon.

3905 QAnon – Gedankenfreiheit ist bedroht – 2

„Was passiert, wenn 90% der Medien von sechs Unternehmen kontrolliert werden?
Was passiert, wenn dieselben Unternehmen von einer politischen Ideologie betrieben und kontrolliert werden?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr frei von Vorurteilen sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr zuverlässig und unabhängig sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr vertrauenswürdig sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten einfach zu einem verlängerten Arm einer politischen Partei werden?
Wieden Fakten zur Fiktion?
Wird Fiktion zur Tatsache?
Wann werden Nachrichten zu Propaganda?
Identitätsbildung?
Wie findet der Durchschnittsbürger, der (absichtlich) unter ständigem finanziellen Stress steht, Zeit, um zu recherchieren und zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden?
Die Mehrheit der Menschen neigt eher dazu, jemandem an der Macht zu glauben, der hinter einem großen Marken-„Nachrichten“-Namen sitzt?
Neigen die Menschen [die menschliche Psyche] dazu, dem „Mehrheits-/Hauptstromstandpunkt“ zu folgen, aus Angst, isoliert und/oder gemieden zu werden?

Der ‚Mainstream‘ wird aus einem Grund benutzt [dominierender Meinungstrend].
[Wenn die Mehrheit der Menschen ‚x‘ glaubt, dann muss ‚x‘ bestätigt werden / wahr sein]

Joe Biden, Trumps Konkurrent und Mitstreiter um das höchste Amt, das Amerika zu vergeben hat, bekommt sein Fett so gar nicht weg.

Der kann einfach tun und sagen, was er will.

Hätte einer von Trumps Söhnen mit den Chinesen geklüngelt und wären durch ihn Milliarden gewaschen worden, wie bei Bidens Sohn Hunter, hätte man ihn dafür erfolgreich impeachen können.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon: Ermittlungen und Klage gegen Hunter Biden wegen Geldwäsche, Betrug und Fälschungen

Joe Biden hat immerhin öffentlich zugegeben, dass er die Ukraine erpressts hat. Auch dort ging es um eine Milliarde harter Dollars.

Lesen Sie mehr dazu hier:

USA/Ukraine – Aus für Joe Biden? Er prahlt, die Ukraine erpresst zu haben. Dokument mit deutscher Übersetzung

Dann sind da, am Rande des Wahlkampfs, die vielen verbalen Ausrutscher, die Biden sich leisten darf, ohne dass das von der Presse aufgegriffen und höhnisch verarbeitet wird.

Biden wird im Schonwaschgang reingewaschen, Trump bekommt den Schleudergang. Auf wessen Seite die Medien bei diesem Wahlkampf – mal wieder- stehen, dürfe klar sein. Bidens Aussetzer werden erst gar nicht berichtet, bei Trump wird jedes Wort ernst genommen und derzeit wird weltweit gewarnt, man möge kein Desinfektionsmittel trinken und auch nicht spritzen, weil Trump das behauptet haben soll.

Hat er aber nicht. Es geht um ein Experiment, bei dem ihm gesagt wurde, dass Desinfektionsmittel wie Bleichmittel und Isopropylalkohol das Virus schnell abtöteten. Er überlegte daraufhin, ob es „eine Möglichkeit gäbe, wie wir so etwas tun können, durch eine Injektion ins Innere oder fast eine Reinigung“ durch irgendetwas auch so etwas zu erreichen. Man möge hier weiterforschen. Also – es geht um etwas Alternatives, das wie eine Desinfektion wirkt, nicht um ein Desinfektionsmittel und das noch gefunden werden sollte.

Man will den Präsidenten dumm aussehen lassen. Aber genau das ist Trump nicht.

Weltweit spielen die Medien das gleiche Spiel:

„Wir wollen den Biden. Wir wollen einen Präsidenten aus den Reihen der Demokraten.“

Wobei das Wort „Demokrat“ irreführend ist. Das ist lediglich der Name der Partei.
Biden ist bald 78 Jahre alt und scheint, genau wie Sanders für ihn, lediglich ein Platzhalter zu sein. Für wen?

Wenn er nach der Wahl ausfallen würde, dann würde seine Vizepräsidentin, die nicht gewählt werden muss, einspringen.

Bald werden wir wissen, wer es ist.

Michelle Obama, die angeblich nicht will, oder Hillary Clinton, die heiß drauf ist, wären die nahe liegenden Optionen. Oder vielleicht doch Barack Obama, der Ex-Präsident? Möglich wäre es nach amerikanischem Recht.

Wer die Welt immer noch regiert, sieht man gerade sehr deutlich.

Corona gibt Biden die Möglichkeit, seine persönlichen Probleme zu verbergen, die in einem weiteren Wahlkampf wahrscheinlich immer offener zutage kommen würden.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon: Wem nützt die Corona Pandemie?

Corona erlaubt Trump nicht, seine Gewinnerkarte auszuspielen:

Die bis auf den letzten Platz besetzten Wahlveranstaltungen in übervollen Stadien. Das Bad in der Menge kann er so nicht genießen und so nicht mit seiner großen Fanbase zusammenkommen.

Trump gewinnt durch seine Authentizität und seine deutliche Sprache. Die Fans mögen das, während die Medien jedes seiner Worte umdrehen und zerreißen.

Ob der nächste amerikanische Präsident einer sein wird, der, obgleich gewählt, nichts zu sagen hat, wie Horst Seehofer einmal in einem lichten Moment über Politiker behauptete (man kann ihn nicht oft genug zitieren, damit auch der letzte versteht, wie Politik offenbar funktioniert), oder ob es einer ist, der gegen den Strom schwimmt und damit einen immer noch mächtigen Gegner verärgert – das wird die nächste Wahl zeigen.

Es wird nicht leicht sein.

Nicht, weil Biden stark ist und Trump schwächelt. Wenn Trump an der Wand steht, dann nur, weil er von dort aus Anlauf nimmt. Wahrscheinlich ist (durch Corona!), dass eine Briefwahl Möglichkeiten bietet, von denen die Demokraten wahrscheinlich heute schon träumen. Hier darf und soll jeder wählen, der sich gerade auf amerikanischem Boden befindet. Also auch die Illegalen, die normalerweise auf der Seite der Demokraten stehen.

Warum ich dennoch Trump am 20. Januar 2021, dem Tag der Inauguration, auf dem Siegertreppchen stehen sehe, wo er seinen Amtseid erneuert, weiß ich nicht.

Aber wenn das Gute siegt – und das wird es – dann ist das eben so.

Auch wenn es gelegentlich noch rumpelt – wir kennen das ja schon von der Wahl 2016 – so ist bis zum letzten Moment nichts verloren. Es sind noch sechs Monate, in denen viel passieren kann. Trump wird Anlauf nehmen und – wie immer – im letzten Moment das Ruder herumreißen und das Schiff ans Ufer bringen. So jedenfalls sehe ich das.

Die Demokraten haben die Angewohnheit, Bumerangs zu werfen. Also die Dinger, die zu ihnen wieder zurückkommen, um sie dann umso härter zu treffen. Sie werden auch diesmal auf den Falschen zielen.

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Trump reagiert auf Corona und geht in die Offensive

Trump Victory YT Vid
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Trump ist kein Freund der wahllosen Immigration. Er hält diese „Gewinnspiele“, bei der man als Preis eine amerikanischen Staatsbürgerschaft bekommt, für nicht zielführend und möchte das in ein System ändern, das nur die Menschen ins Land lässt, die gewinnbringend für die Wirtschaft arbeiten.

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Nun hat er durch ‚Corona‘ unerwartet Hilfe bekommen, diesem Ziel ein wenig näher zu sein. Er wäre nicht Trump, würde er nicht versuchen, aus einer misslichen Lage noch das Beste herauszuholen.

So lesen wir sowohl auf Facebook als auch auf Twitter:

Angesichts des Angriffs des unsichtbaren Feindes sowie der Notwendigkeit, die Arbeitsplätze unserer GROSSARTIGEN amerikanischen Bürger zu schützen, werde ich eine Verfügung unterzeichnen, welche die Einwanderung in die Vereinigten Staaten vorübergehend aussetzen wird!

Er verbindet dies also mit der wirtschaftlichen Notwendigkeit, dem eigenen Volk die Arbeitsplätze zu erhalten.

Die Arbeitslosenzahlen stiegen in den USA rapide an und mehr als 22 Millionen Amerikaner sind durch den auch in den USA erfolgten Shutdown arbeitslos. Wie überall auf der Welt wissen auch sie nicht, wie sie im nächsten Monat ihre Miete, ihre Kredite und ihre sonstigen Lebenshaltungskosten bestreiten sollen. Die meisten Amerikaner leben von Pay-Check zu Pay-Check und haben keine oder nur wenige Rücklagen.

Die Auswirkungen der ‚Corona-Pandemie‘ werden von einigen inzwischen als „Sozialexperiment“ bezeichnet.

Gehört habe ich den Ausdruck erstmals in einem Radiointerview, in dem eine Soziologin befragt wurde, die das im Hinblick auf den Shutdown und die erfolgten Regulierungen, genau so ausdrückte und dazu meinte, das sei ja wohl so etwas.

Bei diesem Wort springt leicht einmal das Kopfkino an.

Gerade wurde bei uns das Oktoberfest abgesagt, überhaupt gibt es nur noch Absagen. Selbst die auf Juli 2021 verschobene Olympiade in Japan steht auf der Kippe, denn die Japaner meinen wohl, dass sie selbst es schaffen werden, Herr über ‚Corona‘ zu werden, aber sie befürchten, durch andere Länder wieder infiziert zu werden.

Während Donald Trump – wie immer – das Beste draus macht und jetzt wahrscheinlich auch kein Bezirksgericht mehr dazwischenfunkt, wie 2018, als er die Einreise für Menschen aus Terrorstaaten verbieten wollte, geben andere schon auf, weil sie den ‚Kampf‘ gegen das, was Trump gerne den „unsichtbaren Feind“ nennt, bereits verloren sehen.

Laut Umfragen unterstützen 8 von 10 Amerikanern Einwanderungsbeschränkungen: Einführung von Quarantänen für Personen, die in ein anderes Land gereist sind, und vorübergehende Einstellung der Einwanderung aus allen anderen Ländern. Sieben von zehn wollen alle internationalen Flüge einstellen. Fast die Hälfte, möchte alle Inlandsflüge einstellen.

Trump dürfte damit für diesen drastischen Schritt die volle Unterstützung der Bevölkerung haben.

Und auch aus den Reihen republikanischer Abgeordneter kommt Zustimmung:

Danke! Die Immigration in die Vereinigten Staaten sollten innehalten, bis jeder Amerikaner, der Arbeit sucht, sie auch bekommt!

Wie sieht es nun bei uns aus? Was etwas irritiert, sind die Vorhersagen, dass es noch sehr lange dauern wird. Wie kommt man da drauf?

Über Jahre hinweg soll COVID-19 (Corona) demnach noch aktiv und gefährlich anstreckend sein, meinen einige ‚Experten‘ und wir bekämen es nicht so schnell in der Griff. Frau Merkel ist auch schon verärgert über die „Öffnungsdiskussionsorgien“, aber natürlich möchten die Unternehmen weiterarbeiten und nicht pleite gehen.

Unsere Universitäten setzen ab Semesterbeginn auf digitale Vorlesungen, Seminare und Tutorien.

Kitas bleiben noch geschlossen und kleine Kinder müssen wohl weiterhin zu Hause unterrichtet werden. Unser Land ist darauf ganz und gar nicht vorbereitet, im Gegensatz zu vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern. Lehrer flicken schnell das Material zusammen, jeder für sich, denn gemeinsame Materialien gibt es nicht. Das ist neu für sie, normalerweise gibt es solches Unterrichtsmaterial für Homeschooling bestens vorbereitet und ausgearbeitet von der Schule, da, wo es bisher üblich war, dass man es machen konnte. Nicht musste. Dieses gezwungen sein ist anstrengend und viele Eltern und auch Schüler sind dem nicht gewachsen.

Wie lange noch?

Wieso glauben alle, dass es noch Jahre dauern könnte, bis sie das Virus im Griff haben und wir uns wahrscheinlich an Abstandsregeln, Partyverbot, Versammlungsverbot, eventuell auch Ausgehverbot und weitere, noch unbekannte Verbote, gewöhnen müssen? Wo kommen diese Prognosen her?

Das Robert Koch Institut veröffentlichte am 15. April 2020 folgende Grafik:

Corona – Robert Koch Institut Reproduktionsrate 15. April unter Eins

Die genannten Maßnahmen sind:

Corona – Robert Koch Institut Maßnahmen

Wenn die Reproduktionsrate des Virus so schnell bereits unter Eins gefallen ist und damit nicht mehr jeder Infizierte mindestens einen anderen Menschen ansteckt, wieso dauert diese ‚Pandemie‘ dann angeblich noch so lange? Wo ist der wissenschaftliche Beleg dafür, dass wir mit diesem Zeitrahmen rechnen müssen, wenn jetzt bereits R bei 0.9 liegt?

Ich höre immer wieder, dass man noch gar nichts weiß.

Nichts über Folgeschäden, auch wenn man hofft, es gibt keine und auch nicht wirklich schon etwas über den Schutz vor weiterer Ansteckung, wenn man schon einmal Antikörper dagegen gebildet hat.

Wieso also weiß man so genau, dass wir ‚Corona‘ noch lange auf dem Schirm haben werden, noch lange geschützt werden müssen, noch lange auf gemeinsame Unternehmungen verzichten müssen und uns nur noch virtuell treffen können?

Was genau ist an ‚Corona‘ so anders, so gefährlich, dass noch nicht einmal der Sommer, die Sonne und das unser Immunsystem stärkende Wetter ihm den Garaus machen können?

QAnon, der White House Whistleblower,hatte darauf eine Antwort, an die wir hier gerne noch einmal erinnern:

QAnon: Wem nützt die Corona Pandemie?

Auch Henry Kissinger hatte eine Idee dazu:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Und damit können wir uns anfreunden.

Eine neue Weltordnung, in der Demokratie nicht nur ein Wort ist, eine Ordnung, in der auf die Bedürfnisse des Volkes gehört wird, in der wir, die Bürger dieser Welt, tatsächlich die Auftraggeber für diejenigen sind, die wir an die Spitze eines Landes wählen. Wir sollten auch rigoros wieder die abwählen können, die ihre  Wahlversprechen lediglich als Karrieresprung sehen und nicht ernst nehmen.

Lobbyisten und solche, die den Politikern ihre Agenda vorgeben, sollte es dann nicht mehr geben.

Das wäre dann wohl eine Weltordnung, wie Trump sie sich wünscht. America First ist erst der Anfang.

Trump hat deutlich gemacht, dass jedes Land dieser Welt sich dieses kleine Wörtchen „first“ aneignen möge. Wir können uns nur gegenseitig helfen, wenn wir selbst stark genug sind und so will er, dass jedes einzelne Land aus dem, was es hat, das Beste macht und vor allen Dingen souverän bleibt.

Kissingers globale Eine Weltordnung ist passé. Sie wird nicht kommen.

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