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Geheimdienstliche Einweisung von Biden durch entlarvenden Navarro-Bericht storniert?

Joe Biden

Der kommissarische Verteidigungsminister, Chris Miller, befahl dem Pentagon, das Freitags-Treffen mit dem Biden-Übergangsteam zu stornieren und auch alle anderen, die noch folgen sollten.

 

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14 Tage soll das dauern, was vom Pentagon als „Pause“ deklariert wird, die man dringend benötigen würde, da die Mitarbeiter auch noch andere Aufgaben zu erledigen hätten. Die wären derzeit schlicht und einfach nur überlastet. Der Stopp wäre einvernehmlich gewesen.

Das Biden-Team dagegen fiel angeblich aus allen Wolken, denn von einem einvernehmlichen Handeln könne keine Rede sein. Sie bezeichneten die Aktion des Verteidigungsministeriums als besorgniserregend und sprachen von einem Widerstand des Pentagons, dem sie nicht zugestimmt hätten.

Das alles ist demnach also sehr unerwartet und plötzlich entschieden worden.

Aber selbst ein Reporter der Washington Post, Dan Lamothe, berichtete von einer Überlastung des Pentagon, da es mit dem Biden-Team zuweilen bis zu 20 Meetings pro Tag gegeben habe. Es war der anderen Seite offenbar egal, ob die Beamten des DoD (Department of Defense) auch andere Aufgaben wahrnehmen mussten oder nicht.

Das Biden-Team nimmt das Pentagon massiv in Anspruch.

Sie kommen offenbar nicht schnell genug an geheimdienstliche Informationen heran. Denn seit dem 23. November gab es bereits 139 Interviews mit 265 Beamten, das Verteidigungsministerium hatte auf 161 Anfragen geantwortet und es wurden 4.400 Seiten kontrollierte Informationen sowie 900 Seiten klassifizierte Informationen zur Verfügung gestellt.

Die Trump-Administration wird nun verdächtigt,  den Übergang zu verzögern, weil das Wahlergebnis angezweifelt wird.

Tatsächlich verdichtet sich mehr und mehr der Verdacht, dass diese Wahl sehr zugunsten von Biden gedreht wurde. Eine Nachzählung in Antrim County, Michigan, das bereits am Wahlabend den Sieg für Biden ausgerufen hatte, fand inzwischen 9.757 Stimmen für Trump und 5.959 für Biden. Wie kam es hier zu der ursprünglichen Mehrheit von Biden? Hatte man die Stimmen inzwischen bereinigt und das blieb übrig?

Wie war es möglich, Biden hier als Sieger zu erklären?

Das Maricopa County Board of Supervisors weigert sich indes, den Vorladungen zur Übergabe der Dominion-Rechner für ein forensisches Audit nachzukommen. Stattdessen reichen sie eine Klage beim Superior Court ein.

Was haben sie zu verbergen?

Dass irgendetwas mit dieser Wahl nicht stimmt, wird immer offensichtlicher und Bidens Sieg könnte mit weiteren Nachzählungen bis Januar dahingeschmolzen sein, ohne dass die Gerichte eingreifen müssten.

Die wohl nicht ganz ordnungsgemäß abgelaufene Wahl 2020  ist eventuell nicht der einzige Grund für den Stopp, denn auch im Pentagon gab es im letzten Moment noch Neubesetzungen von hohen Posten, nachdem der bisherige Verteidigungsminister, Espen, gefeuert wurde, die nun ihrerseits gewisse Briefings erhalten müssen.

Bidens Team kann das nicht akzeptieren.

Bidens Transition-Executive-Director, Yohannes Abraham, bezeichnete gegenüber Reportern den abrupten Stopp als geringe Kooperation des Verteidigungsministeriums .

„Lassen Sie mich klar sagen: Es gab keine einvernehmlich vereinbarte Urlaubspause“, sagte er in einem virtuellen Briefing mit Reportern. „In der Tat denken wir, dass es wichtig ist, dass Briefings und andere Verpflichtungen während dieser Zeit fortgesetzt werden, da wir keine Zeit zu verlieren haben.“ Das Biden-Übergangsteam würde erwarten, dass die Entscheidung rückgängig gemacht wird.

Na, dann schau’n wir doch mal, wer immer noch der Boss im Weißen Haus mit seinen angrenzenden Ministerien ist.

Es sind noch 18 Tage bis zum 6. Januar, dem Tag, an dem der Sieger der Wahl tatsächlich erklärt wird. Das Electoral College war nur der Anfang und hat das nicht zu entscheiden. Die GOP hat in sieben Staaten den demokratischen Wahlmännern ihre eigenen, nämlich republikanische, entgegengestellt. Das war sehr geschickt, denn somit ist alles noch offen und diese republikanischen Wahlmänner könnten völlig legal den Zuschlag bekommen. Zuletzt geschah das bei Kennedy, der dann gegen Nixon gewonnen hatte.

Fast drei Wochen sind noch viel Zeit, um vor allen Dingen in den Swing-States nachzuweisen, wer dort wirklich gewonnen hat. Es sieht offenbar gut für Trump aus, wenn der Prozess der Amtseinführung nun gestoppt wurde. So etwas macht man nicht einfach so. Und eventuell war sogar das hier das Zünglein an der Waage, das dazu geführt hat, jetzt erst einmal den Hahn zu klassifizierten Informationen zuzudrehen:

Seit Donnerstag gibt es einen Bericht von Peter Navarro, den  Peter-Navarro-Report – The-Immaculate-Deception (Die unfehlbare Täuschung –
Sechs entscheidende Faktoren von Unregelmäßigkeiten bei der Wahl), der Trump recht eindeutig zum Sieger der Wahl erklärt. Einen Tag später, am Freitag, wurde dann der Prozess der Amtseinführung für Biden unterbrochen. Offenbar wurde hier „abrupt“, wie das Biden-Team sich ausdrückte“ reagiert.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Trump: Die Republikanische Partei muss endlich lernen, zu kämpfen!

Nachdem nun auch Mitch McConnell, der republikanische Mehrheitsführer des Senats, Joe Biden gratulierte, scheint die Luft im Weißen Haus dünner zu werden. Vor drei Tagen hatte das Electoral College so abgestimmt hat, wie zu erwarten war, nämlich zu Gunsten Bidens, ohne jegliche Berücksichtigung der offen darliegenden Beweise für massive Wahlunregelmäßigkeiten, die Trump mit großer Wahrscheinlichkeit den Sieg genommen haben.

Audio

 

Trump antwortete Mitch McConnell:

Trump: Trumps Verbündete kritisieren Mitch McConnell für die Gratulation von Biden https://mol.im/a/9057747 via @MailOnline. Mitch, 75.000.000 WÄHLER, ein Rekord für einen amtierenden Präsidenten (massiv). Zu früh zum Aufgeben. Die Republikanische Partei muss endlich lernen, zu kämpfen. Die Menschen sind wütend!

Anwalt Lin Wood meinte, man möge McConnells Frau mal fragen, die würde bestätigen können, dass der kein Patriot sei. Ihn würde lediglich Macht, Einfluss und Geld interessieren. Und er wäre bereit, dafür Amerika zu verkaufen. Amerika würde die amerikanischen Patrioten verraten und der Tag der Abrechnung würde kommen.

Auch General Flynn äußerte sich zu McConnells Aktion: @realDonaldTrump Abermillionen von Patrioten stehen hinter, neben, vor Ihnen in dieser Feuerprobe der amerikanischen Geschichte, bei der unsere Republik in Gefahr ist. Wir werden nicht versagen oder uns ducken, wie wir es von einigen aus der Republikanischen Partei gesehen haben.

Nicht nur Trumps Anwälte sind überzeugt, dass Trump gewonnen hat.

Seine Anwälte, Rudy Giuliani und Jenna Ellis, sagen seit der Wahl nichts anderes und sollten nun genügend Beweise für die Wahlunregelmäßigkeiten gesammelt haben. Auch große Teile der Bevölkerung, immer mehr davon sind Demokraten, stehen hinter Trump. Tausende von Eidesstattlichen Versicherungen wurden abgegeben und man versuchte, über die Gerichte, das Wahlmänner-Debakel vom 14. Dezember noch zu verhindern. Vergeblich, denn die Gerichte der Staaten hatten allerlei Ausreden, wie: „Zu spät, warum nicht früher“ oder: „Sie sind nicht berechtigt, zu klagen“, auf Lager. Selbst beim Obersten Gerichtshof in DC ging es nicht um den Inhalt, sondern um reine Formfehler.

„Formfehler“, bei denen man vielleicht ein Auge hätte zudrücken können, um den vorhandenen Spielraum auszunutzen? Es geht schon lange nicht mehr nur um Amerika.

Nicht ganz unwichtig ist, dass Pennsylvania und weitere Staaten, insgesamt sieben sollen es sein, den demokratischen Wahlmännern ebenso viele republikanische Wahlmänner entgegenstellten, die sogenannte „conditional votes“ für Trump unterzeichnet haben, da die Ermittlungen zur Wahl noch nicht abgeschlossen sind und es zu vermuten sei, dass bei dieser Wahl Trump massiv benachteiligt wurde.

Damit halten sie sich alle rechtlichen Möglichkeiten offen und diese offiziell für Biden gezählten Stimmen könnten noch Trump zugeordnet werden.

Kompliziert? Finden wir auch. Hoffentlich auch effektiv.

Von Trump ist bekannt, dass er oft in seinem Leben mit dem Rücken zur Wand gestanden hat. Als niemand mehr glaubte, dass er aus einer verloren geglaubten Sache noch siegreich hervorkommen könnte, hat er jedes Mal im allerletzten Moment überrascht.

Wir haben es einmal so beschrieben:

Wenn Trump mit dem Rücken zur Wand steht, dann nimmt er Anlauf und gewinnt.

Dieser Präsident ist ein Kämpfer, wie man es in der amerikanischen Geschichte wahrscheinlich kaum je bei einem Präsidenten erlebt hat. Anstatt es nur seinen Anwälten zu überlassen und bescheiden daneben zu stehen, geht er selbst in den Ring. Er veranstaltet Rallyes in Zeiten, wo viele meinen: „Warum tut er das, er hat doch schon verloren…“. Er tut es, damit seine Senatoren gewählt werden und der Senat nicht in die Hände der Demokraten fällt. Und er denkt gar nicht daran, zu verlieren.

Ob Jack Dorsey das möchte oder nicht – er klärt die Menschen, die es wissen wollen, weiterhin über Twitter und seine eigenen Kanäle über das laufende Geschehen auf. So lange, bis die Medien es wieder tun, indem sie neutral und wahrhaftig berichten. Das ist kein Traum, es muss unweigerlich kommen, denn die Menschen fordern es und alternative Medien, die noch so berichten, wie es sein sollte, wachsen bereits in den USA. Die Verluste betreffen vor allen Dingen Fox News, die bei der Wahl ihr wahres Gesicht gezeigt haben, als sie Biden vorschnell zum Sieger erklärten.

Trump würde nicht kämpfen, wenn es aussichtslos wäre.

Dass er es tut, bedeutet, dass er einen Plan hat und der hat noch eine Menge Zeit, sich zu entfalten. Auch wenn Joe Biden nun als offizieller President-elect wahrscheinlich in das Amt eingeführt wird [nicht inauguriert, gemeint ist der Prozess, der zur Inauguration führt] und schon mal die Luft vom Weißen Haus schnuppern darf, in das er so gerne einziehen möchten – das hat wenig Bedeutung, falls es im Rahmen der bisherigen Ermittlungen zu einer Verhaftung der gesamten Familie kommen sollte. Einige nennen ihn bereits den President-reject. Also den abgewiesenen Präsidenten.

Auch könnte es am 6. Januar eine Überraschung geben und die Aktion der Republikaner, die am 14. Dezember ihre eigenen Wahlmänner aufgestellt hatten und für Trump stimmten, könnte aufgrund neuer Erkenntnisse erfolgreich sein. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte Amerikas, dass das passierte.

Interessant ist, dass nach Auswertung der Ermittlungsergebnisse ausgerechnet die Senatoren, denen McConnell vorsteht, der Meinung sind, dass die Biden-Familie – einschließlich Joe – kriminell sei. Mitch McConnell sollte also wissen, wem er da gratulierte.

Auf über 86 Seiten dokumentierten die Senatoren ihre Untersuchungsergebnisse zu Hunter Biden.

Sie stießen hier auf andere Familienmitglieder, die in ebenso undurchsichtige finanzielle Angelegenheiten mit – beispielsweise – China und der Ukraine verwickelt sind. Auch von Geldwäsche war die Rede.

Hier ist eine Zusammenfassung des Berichts mit Link zum Original:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Es geht nicht nur um die nächsten vier Jahre, sondern darum, in welche Richtung der Pendel schlägt. Amerika wird es vorgeben.

Auch wenn Trump 2016 mit MAGA (Make America Great Again) gewonnen hat, so hat er 2020 in Rallyes immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Wahl einen starken Einfluss auf andere Länder haben wird, ja, auf die ganze Welt. In welche Richtung wird es gehen? Er war deutlich genug, als er sagte, dass Amerika niemals sozialistisch werden würde. Das ist ein Versprechen und wir wissen inzwischen, dass Trump seine Versprechen hält.

Sozialismus ist die Richtung, die Joe Biden und Kamala Harris bereits vorgegeben haben.

Sie haben es offen dargelegt in ihren Wahlkampagnen, und nach der Wahl zog das alles noch ein wenig an. Es ist kaum zu glauben, dass so viele Amerikaner das wirklich wollen, denn dieser Weg, der ja noch weiter gegangen werden soll,  führt in die Unfreiheit, die Besitzlosigkeit, die Abhängigkeit. Er wird wenige sehr reich machen und viele sehr arm. Hohe Steuern werden ihnen nehmen, was sie einmal besessen haben, Enteignungen folgen. Nicht nur in den USA. Allein, dass Venezuela über die maschinelle Wahl massiv an einem möglichen Betrug beteiligt sein soll, spricht Bände. Wem damit offenbar geholfen wurde, sieht man am Ergebnis der Wahl.

Seit einiger Zeit werden nun zwei Dinge diskutiert, wie Trump sich wehren könnte, wenn die Gerichte weiter blockieren sollten.

Das erste ist eine Executive Order vom 12. September 2018, das zweite ist die Verhängung des Kriegszustands.

In diesem Beitrag haben wir auszugsweise erklärt, was in der EO steht.

Es fängt gerade erst an. Die EO vom 12.9.18 ist nur nur eines der Asse in Trumps Ärmel | übersetzt und erklärt

Und dann gibt es immer noch die Untersuchungsergebnisse von Durham, die Ermittlungen zu dem von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee (DNC) in Auftrag gegebenen gefälschten Steele-Dossier und vor allen Dingen FISA. Die Akte Epstein ist bisher auch noch nicht geöffnet worden, sie dürfte interessant sein, zumal dessen Komplizin Ghislaine Maxwell geständig sein soll. Da geht es um Pädophilie und mehr.

Wir werden bei weitem nicht alles erfahren, schrieb Q vor einiger Zeit, denn das würden die Menschen nicht aushalten, was sie dann erfahren würden.

Die Menschen halten das nicht aus, weil sie in ihrem Wesen gut sind. Die meisten können so viel Bosheit nicht ertragen und so gehen viele lieber weiterhin in die Verneinung, weil sie nicht hinschauen wollen. Weil sie nicht wahrhaben wollen, dass der Mensch, den sie gewählt und vertraut haben, das getan haben soll.

Bill Barr hätte vor der Wahl deklassifizieren sollen, fand Trump. Nächste Woche wird er gehen und den Weg dafür freimachen.

Wenn auch der neue Justizminister zögern sollte, dann hat Trump sicherlich einen anderen Plan. Er wird jetzt zu Höchstleistungen auflaufen, denn es geht nicht nur um ihn selbst, sondern um uns alle. Wenn es einer schaffen kann, dann dieser Präsident.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

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Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

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Vielen Dank!

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Der Schlüssel zum Weißen Haus (Bildnachweis: Stock-Fotografie-ID:1285894138/No-Mad)

Während die Demokraten die Wahl des Präsidenten der USA als die sicherste und fairste bezeichnet haben, die es je gab, gibt es erhebliche Zweifel bei den meisten Republikanern.

 

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Es ist von Wahlmanipulation die Rede, bei der auch ausländische Staaten mitgeholfen haben sollen.

So wurde offenbar ein Server in Frankfurt a.M./Deutschland sichergestellt und mindestens drei weitere soll es noch im Ausland gegeben haben. Über die Server sollen die Wählerstimmen, die über die Dominion-Wahlmaschinen gekommen sind, massiv in Richtung Biden verschoben worden sein, indem man sie zum Beispiel von Trump-Wählern entnahm.

Auch ist von Lastwagenladungen voll mit Stimmzetteln die Rede, die von einem Staat zum anderen gefahren wurden, wenn dort nicht genug Stimmzettel pro Biden vorhanden waren. Mindestens einer der Fahrer hat das vor dem Senat ausgesagt und diese Aussage per Eidesstattlicher Versicherung bestätigt.

Es soll Tausende Eidesstattliche Versicherungen geben, die das gesehen haben und bezeugen. In den davon betroffenen Staaten Pennylvania, Michigan, Georgia, Wisconsin und Arizona fanden dazu Anhörungen statt.

Das alles ist noch nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen gehen weiter.

Wenn heute das Wahlkollegium in den eigenen Staaten zusammenkommt, um den neuen Präsidenten zu wählen, ist es möglich, dass dessen Wahl eventuell zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte überschrieben wird.

Es laufen nicht nur die Ermittlungen weiter, sondern es wird auch noch Gerichtsverhandlungen geben. Hier hat man sicherlich vom letzten Urteil des Supreme Court in DC gelernt, wie wichtig es ist, dass man darauf achtet, dass der Kläger auch der Benachteiligte in einem Prozess ist. Also einer, der klagt, weil er selbst betroffen ist.

Die Ablehnung von Texas soll juristisch korrekt gewesen sein, aber wenn man etwas tiefer schaut, dann könnte man eventuell dann doch auch den Nachteil für Texas sehen, den das Gericht mit 7 zu 2  Richtern vermisste. Man könnte sogar einen Nachteil für das ganze Land sehen, wenn man sich nur einmal Bidens Wahlversprechen und bisherige Aktionen in Richtung Regierungsbildung anschaut. Aber so haben die Texaner wahrscheinlich nicht argumentiert.

Texas hat nicht verloren, der Staat war gemäß der Richter lediglich nicht klageberechtigt:

Trump will FISA veröffentlichen. Nichts ist verloren. Alles verläuft nach Plan.

Joe Biden ist eine Gefahr für die Demokratie.

Trump hat das oft gesagt. Und wenn man sich Bidens Agenda anschaut und sieht, wen er als seine Vizepräsidentin auserkoren hat, dann sieht man deutlich, dass es weg von der Demokratie gehen soll. Es ist erstaunlich, dass so viele Amerikaner Biden gewählt haben sollen, schon allein deshalb, weil er klar und deutlich sagte, dass die von Donald Trump massiv gesenkten Steuern von seiner Administration wieder massiv angehoben werden sollen. Wer will das schon?

Joe Biden ist kriminell.

Damit das klar ist: Das sagt der Senat, der gegen Hunter Biden ermittelte und bei seiner  investigativen Arbeit darauf stieß, dass offenbar ein großer Teil der Familie Biden von Joe Bidens Vizepräsidentschaft profitierte oder auch selbst irgendwie in undurchsichtige finanzielle Transaktionen involviert war. Einschließlich Joe. Das Fazit dieser Ermittlungen liest sich so: Diese Familie ist in kriminelle und fragwürdige finanzielle Aktionen verwickelt. Von Hunter Biden selbst war zu erfahren, dass er seit 30 Jahren die Hälfte seines Einkommens an seinen Vater abgeben musste.

Gegen Hunter Biden wurde bereits 2019 ermittelt. Aber Vater Joe bleibt immun. Schließlich soll er Präsident werden.

QAnon: Ermittlungen und Klage gegen Hunter Biden wegen Geldwäsche, Betrug und Fälschungen

Hunter Biden ist drogensüchtig, das ist bekannt.

Das ist keine Wertung. Es sind gerade die sensiblen, verletzlichen Menschen, die  eventuell zu irgendeinem Suchtmittel greifen, da sie mit unserer Realität nicht mehr fertig werden. Bei Hunter ist es Kokain und Alkohol. Hat Joe Biden das ausgenutzt? Wenn Hunter Biden lacht, dann verzieht er den Mund, die Augen lachen nicht mit, zumindest nicht, wenn Vater Joe daneben steht.

Einmal ist Hunter leichtsinnig gewesen.

Er hat einen zur Reparatur gegebenen Computer nicht abgeholt, der dann, nach amerikanischem Recht, in den Besitz der Werkstatt überging.

Die hat dann seine Festplatte ausgelesen, die später Trumps Anwalt, Rudy Giuliani, übergeben wurde und jetzt offenbar bei FBI liegt. Giuliani wird wohl eine Kopie davon haben. Von dort stammt der Beleg, dass der Vater seinem Sohn jeweils die Hälfte des verdienten Geldes abnahm.

Vetternwirtschaft im großen Stil?

Hunter hielt sehr früh bereits Positionen, die er ohne seinen Vater nie bekommen hätte. Gerade durch die Vizepräsidentschaft wurden beide offenbar vermögend, wenn man davon ausgeht, dass Joe auch hier die Hälfte abbekommen hat. Denn die Hälfte, das war viel. Mindestens 50.000 Dollar/monatlich bekam Hunter durch einen Aufsichtsratsposten bei Burisma. Dann gab es da noch die Zuwendungen aus China. Das scheint alles belegt zu sein.

Den Bericht des Senats lesen Sie auszugsweise hier:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Joe Biden kann das alles offenbar nichts anhaben.

Er lacht sich weiterhin durch die Tage, die ihn von seiner vermeintlichen Präsidentschaft noch trennen. Siegessicher. Im Mai 2019 wollte ihn eine Dame verklagen, die von sich sagt, dass sie Trump überhaupt nicht mag, aber sie will verhindern, dass ein „solcher Mensch“ wie Biden Präsident wird.

Hat Joe Biden eine Mitarbeiterin vergewaltigt?

Das jedenfalls behauptet Tara Reade, die davor warnte, Biden zu wählen. Es würde ihm um Macht und Kontrolle gehen und er wäre ganz und gar nicht der Sonnyboy, den man in der Öffentlichkeit immer wieder sieht.

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Dr. Steve Pieczenik meinte halb scherzhaft, ob Biden wohl der erste Präsident sein würde, den man verhaftet.

Dazu müsste er wahrscheinlich erst einmal kein Präsident mehr sein, denn dann hätte er ja Immunität. Wir kennen das von Politikern, dass man die partout nicht anklagen kann.

Wäre es nicht eine gute Idee, diesen Persilschein für kriminelle Aktionen abzuschaffen? Haben die Menschen nicht weltweit bereits den Eindruck gewonnen, dass wir, nicht nur dank C-19, immer mehr kontrolliert werden? Tatsächlich gibt es inzwischen in den sozialen Medien eine Art Code-Sprache, um bestimmte Wörter zu umgehen, die auf dem Index der jeweiligen Plattform stehen. C-19 = Corona.

À propos Plattform.

Alphabet war heute teilweise offline. Ca. 40 Minuten konnten wir zumindest YouTube nicht erreichen. Angeblich wurden sie gehackt. Böse. Aber vielleicht haben sie auch nur aufgeräumt.

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Mit diesem Terminus bezeichnet man jemanden, der in ein hohes politisches Amt „gehoben“ wird, um dann anschließend an den Fäden einer „feindlichen Schattenregierung“ zu hängen und gewissermaßen deren Order auszuführen. Es ist jemand ohne Macht, aber mit dem Nimbus der Macht um sich herum.

Zum Beispiel: „Frau X ist die mächtigste Frau der Welt.“

Ein manschurischer Kandidat ist jemand ohne eigenen Worte, der aber die Worte von anderen wiedergibt, die ihn entweder in der Hand haben oder denen er freiwillig folgt, weil ihm der Titel reicht, mit dem er in die Geschichte eingehen wird. Denn Macht hat er ja nicht. Er ist eine Marionette.

Der Begriff wird üblicherweise für Treulosigkeit oder Korruption im Amt verwendet.

Hier schreibt ein, wie er sich selbst nennt, konservativer Demokrat aus Florida, was er von Joe Biden hält:

„Die Zukunft Amerikas, einschließlich der Frage, ob es den hartnäckigen und allgegenwärtigen ausländischen Einfluss in seinem Wahlprozess überwinden kann, steht auf dem Spiel, und zwar mehr als je zuvor in unserer 244-jährigen stolzen Geschichte. Wenn ein mandschurischer Kandidat wie Joe Biden in unserer Zukunft lauert und einem fremden Land verpflichtet ist – vielleicht Ländern, die davon abhängen, welche Geschäfte Hunter Biden abgeschlossen hat -, dann kann es gut sein, dass unser Land von innen und nicht von außen fällt.“

Schau’n wir mal, wie das Wahlkollegium sich heute entscheidet.

Hier kann man die Wahl angeblich verfolgen. Vielleicht gibt es ja wieder den einen oder anderen Leak. Wir erwarten da noch einiges an Informationen, die nun einfach „aus dem Nichts“ auftauchen. Ansonsten müssen wir noch ein wenig warten, bis das offizielle Ergebnis am 6. Januar bekannt gegeben werden soll.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.

Trump: Swing-Staaten, die einen massiven WAHLBETRUG festgestellt haben – und das sind sie alle -, KÖNNEN diese Abstimmungen NICHT GESETZLICH als vollständig und korrekt BESCHEINIGEN, ohne ein hart zu bestrafendes Verbrechen zu begehen.

Jeder weiß, dass Tote, Minderjährige, illegale Einwanderer, gefälschte Unterschriften, Gefangene und viele andere illegal abgestimmt haben. Darüber hinaus gab es in Detroit, Philadelphia, Milwaukee, Atlanta, Pittsburgh und anderswo maschinelle „Pannen“ (ein anderes Wort für Betrug), Wahlzettelsammlung, gebietsfremde Wähler, gefälschte Stimmzettel, „das Füllen der Wahlurne“, Lohnstimmen, aufgemischte republikanische Wahlbeobachter und manchmal sogar mehr Stimmen als Wähler.

In allen Fällen des Swing State gibt es weit mehr Stimmen, als zum Sieg des Staates und der Wahl selbst nötig sind. Daher können die Stimmen NICHT ZERTIFIZIERT werden. DIESE WAHL STEHT UNTER PROTEST!

Trump warnt hier das Wahlkollegium, dass sie, wenn sie wider besseres Wissen über Wahlbetrug dennoch abstimmen, eine strafbare Handlung begehen würden.

Es sieht ganz so aus, als würde darauf gewartet werden, wer sich jetzt outet. Denn der Sumpf ist noch lange nicht trockengelegt.

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Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

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Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestelle

Senat in Pennsylvania will im Dezember Trump die 20 Stimmen geben, denn: „Die Wahrheit und die Fakten sind auf unserer Seite“

Wahrheitssuche (Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay)

Senator Doug Mastriano nennt die Wahlen in seinem Staat, Pennsylvania, korrupt und der Senat würde dagegen vorgehen und möchte die Stimmzettel sehen.

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Er ist davon überzeugt, dass die Fakten ausreichen, um nachzuweisen, dass die Wahl manipuliert wurde. Die republikanischen Senatoren in Pennsylvania hatten vor zwei Tagen bereits zugesichert, dass sie die Wahrheit herausfinden wollen, damit der rechtmäßig gewählte Präsident dann am 20. Januar auch eingeschworen werden kann. Wer immer das auch sei.

Trumps Anwälte Rudy Giuliani und Jenna Elli verloren gerade vor dem 3. Circuit Court (Bezirksberufungsgericht) in Pennsylvania, sehen darin aber keinen Grund, zu verzagen, sondern freuen sich nun, dass die Angelegenheit doch recht schnell vor den Supreme Court nach Washington DC gebracht werden kann.

Nun muss der Oberste Gerichtshof entscheiden.

Bei einer Anhörung vor zwei Tagen waren die Senatoren und die Anwälte sich einig, dass man hier untersuchen müsse, ob irgendetwas an dieser Wahl schiefgelaufen sein könnte. Die Zeugen, die auftraten, waren überzeugend.

Hier haben wir darüber berichtet:

Pennsylvania Präsidentschaftswahl 2020: Überraschung bei der Anhörung von Zeugen vor dem Senat | Zusammenfassung

Allein die Tatsache, dass 1.8 Millionen Stimmzettel versendet wurden, dann aber 2,5 Millionen zurückkamen, müsste doch eigentlich jeden überzeugen, meinte Senator Doug Mastriano auf Newsmax, einem bislang eher unbekannten Sender, der nun Fox News abgelöst hat, die sich entschieden haben, lieber mit den Wölfen zu heulen, als weiterhin neutral über Trump und seine Administration zu berichten. Diesen Ruck in die offenbar falsche Richtung mussten sie bislang mit dem Verlust von mehr als 30 Prozent ihrer Zuschauer bezahlen. Newsmax freut’s. Sie nennen sich nun den am schnellsten wachsenden Kanal.

Aber wo kommen die 700.000 überschüssigen Wählerstimmen her, die angeblich zurückgesendet wurden?

Biden liegt in Pennsylvania lediglich um die 80.000 Stimmen vor Donald Trump, 700.000 Stimmen sind ungeklärt. Würde hier nicht jeder Richter stutzig werden, wenn er diese Zahlen hört? Stattdessen beharrt das Gericht darauf, dass die Aussagen der Zeugen nicht ausreichen. Das wären einzelne Begebenheiten, die man nicht hochrechnen kann. Die Diskrepanz in den Briefwahl-Zahlen scheint nicht zu stören. Jeder Statistiker würde nun fragen: Wo kommen die eigentlich her?

Man könnte wenigstens erlauben, dass nun die Unterschriften von Briefumschlägen und Stimmzettel verglichen werden.

Es gab etliche Zeugen, die beobachtet haben wollen, dass es Leute gab, die zahlreiche Stimmzettel auf einmal ausfüllten. Aber das scheint die drei Richter auch nicht zu stören und so wird nun der Senat eingreifen und selbst tätig werden. Die Republikaner dort scheinen sehr motiviert zu sein, die Umstände aufzuklären, die zu der Vermutung führten, dass hier ein massiver Wahlbetrug vorliegen könnte. Denn sie wollen, dass die Amerikaner wieder Vertrauen in die Regierung haben und darin, dass die Stimme, die sie für jemanden abgeben, auch erst genommen wird.

Hier kann man live beobachten, wie insgesamt 20.000 Stimmen von Trump entfernt werden. Ist das kein Beweis?

Jenna Ellis, Anwältin aus Trumps Legal Team, hat es  gepostet.

Einige Medien, deutsche und amerikanische, finden das sehr lustig und nennen Biden schon den Präsidenten und meinen, Trump soll doch endlich zugeben, dass er verloren hat. Sie missachten tatsächlich sämtliche Ungereimtheiten bei dieser Wahl. Ist das Blindheit oder Absicht?

Aber schau’n wir doch mal, ob es da – bei Trump wie oft im letzten Moment – nicht doch noch eine Überraschung gibt …

… und hier gibt es bereits eine: Doug Mastriano will die 20 Wahlmännerstimmen an Trump vergeben und der Gouverneur kann das offenbar nicht verhindern.

Könnte das ein Beispiel sein für die anderen Staaten, zum Beispiel für Michigan, Arizona und vielleicht noch Georgia, es Pennsylvanien gleichzutun? Man könnte sich dadurch den Obersten Gerichtshof sparen.

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu  Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Trump nach der Wahl: „Es ist weit davon entfernt, vorbei zu sein!“

Donald Trump erklärt Journalisten am 5.11. dass er vor Gericht gehen wird/YouTube Screen

Joe Biden wird inzwischen der 46. Präsident der Vereinigten Staaten genannt und nicht nur für Donald Trump klingt diese Aussage falsch.

Audio

Er hat geahnt, dass es soweit kommen könnte und bereits vor Tagen angekündigt, dass der Ausgang dieser Wahl vor Gericht entschieden wird.

Es wird es eine Untersuchung geben müssen. Die Stimmen sollen neu ausgezählt werden, hört man, und es geht auch um die immer wieder „gefundenen“ Berge von ausgefüllten Stimmzettel, die plötzlich auftauchten und fast alle gehörten merkwürdigerweise zu Joe Biden.

Sky News Australia erklärt hier gewisse Unstimmigkeiten bei der Wahl anhand von Zahlen.

Über Nacht überholte Biden den Präsidenten in mehreren Staaten. Trump war der Meinung, er habe die bereits gewonnen, was von der Presse so ausgelegt wurde: er habe die Präsidentschaft gewonnen. Er sprach aber von den Staaten, die dann am nächsten Morgen plötzlich alle Biden vorn hatten.

Die Journalisten erklärten das so: Trump habe ja den Republikanern gesagt, sie sollten in Person wählen und nicht per Briefwahl. Logisch, wenn bei Tausenden von Wahlzetteln keine einzige für Trump dabei war? Der größte Batzen am Stück waren um die 138.000 Stimmen für den ehemaligen Vizepräsidenten.

Jeder logisch denkende Mensch würde hier eine Manipulation annehmen.

Denn so etwas ist höchst unwahrscheinlich. Nicht so für die Demokraten. Möglicherweise fühlen sie sich aber inzwischen auch so sicher, dass sie den vermutlichen Wahlbetrug gar nicht mehr verbergen. Sie zeigen es offen und damit zeigen sie auch die Richtung, in die dieser Staat gehen wird, wenn die Gerichte das nicht in den nächsten Tag aufhalten.

Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag über den Pyrrhussieg: „Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“

„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

Donald Trump hat inzwischen eine Erklärung zum Wahlergebnis abgegeben:

„Wir alle wissen, warum Joe Biden sich beeilt, sich fälschlicherweise als Sieger auszugeben, und warum seine Medienverbündeten so sehr versuchen, ihm zu helfen: sie wollen nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Die einfache Tatsache ist, dass diese Wahl noch lange nicht vorbei ist. Joe Biden ist nicht als Sieger eines Staates bestätigt worden, ganz zu schweigen von den stark umkämpften Staaten, die auf Zwangsauszählungen zusteuern, oder Staaten, in denen unsere Kampagne gültige und legitime rechtliche Anfechtungen hat, die den endgültigen Sieger bestimmen könnten. In Pennsylvania zum Beispiel wurde unseren Rechtsbeobachtern kein sinnvoller Zugang gewährt, um den Auszählungsprozess zu beobachten. Juristische Stimmen entscheiden darüber, wer Präsident ist, und nicht die Nachrichtenmedien.
Ab Montag wird unsere Kampagne damit beginnen, unseren Fall vor Gericht zu verfolgen, um sicherzustellen, dass die Wahlgesetze in vollem Umfang eingehalten werden und der rechtmäßige Gewinner seinen Sitz erhält. Das amerikanische Volk hat ein Recht auf eine ehrliche Wahl: Das bedeutet, dass alle legalen Stimmzettel ausgezählt werden und keine illegalen Stimmzettel ausgezählt werden. Nur so können wir sicherstellen, dass die Öffentlichkeit volles Vertrauen in unsere Wahl hat. Es bleibt schockierend, dass die Biden-Kampagne sich weigert, diesem Grundprinzip zuzustimmen und will, dass die Stimmzettel ausgezählt werden, auch wenn sie gefälscht, hergestellt oder von nicht wählbaren oder verstorbenen Wählern abgegeben wurden. Nur eine Partei, die sich an Fehlverhalten beteiligt, würde unrechtmäßig Beobachter aus dem Auszählungsraum fernhalten – und dann vor Gericht darum kämpfen, ihnen den Zugang zu verwehren.
Was also verbirgt Biden? Ich werde nicht ruhen, bis das amerikanische Volk die ehrliche Stimmenauszählung hat, die es verdient und die die Demokratie verlangt.
Wie kommt es, dass, nachdem sich niemand für auch nur eine Wahlveranstaltung von Biden interessiert hat, nun plötzlich so viele Menschen auf den Straßen zu sehen sind, mit Biden-Schildern jubelnd und tanzend? Aus Megaphonen ruft es die Namen der beiden Kandidaten, die sich als den nächsten Präsidenten und die Vizepräsidentin sehen.

In den Straßen Washingtons sieht man angebliche Biden-Wähler tanzen und hört sie jubeln.

Wo waren sie, als Biden, der Mann für den sie sich gerade so sehr freuen, auf Parkplätzen fast nur zu den dort stehenden Autos sprach? Wo war die Menge der Supporter, die jetzt plötzlich aus dem Häuschen zu sein scheint?

Was wäre, wenn die Aufpeitscher mit ihren Megaphonen plötzlich still wären und es keine Craiglists gäbe, wo man sogenannte Actors einkaufen kann, die eine Menge für nur 15 Dollar die Stunde machen? Warum sind die alle so jung? Wo sind die Älteren?

2016 nach der Wahl Donald Trumps wurden stattdessen Unruhen organisiert und bezahlt.

Die jungen Leute haben es zugegeben. Sie wussten teilweise noch nicht einmal, gegen was sie protestieren. Es war das Geld, das sie mitmachen ließ.

Es gab keine Graswurzelbewegung. Damals nicht und heute wahrscheinlich auch nicht.

Am Montag geht es zum Gericht, sagte Trump.

Nun wissen wir, warum Trump Richterin Amy Coney Barrett unbedingt noch vor der Wahl bestätigt haben wollte. Sie ist seine Garantie dafür, dass die neun Sitze im Obersten Gerichtshof nun wieder besetzt sind. Sechs konservative, drei für die Demokraten.

Sie ist bekannt als eine Richterin, die nach Gerechtigkeit strebt, aber dafür durchaus auch die Parteilinie verlassen kann. Allerdings sind ihre Werte konservativ. Nachweisbaren Wahlbetrug wird sie nicht durchgehen lassen.

Wenn die Ermittlungen ergeben, dass diese Wahl manipuliert war, dann wird sie für ein gerechtes Urteil kämpfen.

Für Joe Biden und Kamala Harris ist es noch nicht vorbei, auch wenn sie bereits ihre Einträge in den sozialen Medien geändert haben.

Bidens Twitter Account schon geändert – President elect

Es ist geradezu lächerlich, wie schnell das geschah, nachdem die Presse Biden und Harris zu Siegern erklärten.

Aber noch ist es nicht vorbei.

Und – so wie es aussieht – ist wohl alles nach Plan gelaufen.

Trump scheint kein bisschen traurig zu sein, denn Wahlbetrug war zu erwarten und nur, wenn er sie in flagranti erwischt, kann er sein Ziel erreichen, den Gegner ein für allemal in die Knie zu zwingen. Wir erinnern uns, dass er darauf vorbereitet war, bis zum Äußersten zu gehen.

Die Demokraten haben vier Jahre ihrer Agenda verloren und sind schlicht und einfach bereits in Zeitverzug. Sie freuen sich sicherlich auch, dass eine Regierung unter Biden/Harris dafür sorgt, dass sie für FISA und das Steele-Dossier nicht angeklagt werden. Und letztendlich sollte auch die Eine-Welt-Regierung schon viel weiter vorangekommen sein. Trump hatte diese Entwicklung massiv behindert, da er für souveräne Staaten ist.

Henry Kissinger, eigentlich Republikaner, hat das klar und deutlich so ausgedrückt:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Einige Grundrechte haben wir bereits eingebüßt und es ist fraglich, ob sie wir sie  wiederbekommen, wo doch immer noch so viele Menschen dankbar dafür sind, dass die Regierungen uns Kontaktverbote auferlegen und verlangen, dass wir die Hälfte unseres Gesichtes hinter einer Maske verstecken. Corona machte es weltweit möglich.

Aber Corona ist auch eine Chance.

Das haben einige Menschen inzwischen begriffen und scheinen sie zu nutzen. Es werden immer mehr, aber man kann nicht mit allen rechnen. Es waren noch nie viele, die die Welt veränderten. Die Mehrheit folgte immer, ohne nachzudenken. heute hat man sie gefangen in einer Angst vor etwas, was sie eigentlich jeden Winter erleben.

Wir gehen voran.

Es war nur einen Schritt zurück, den wir nicht verhindern konnten. Unser Ziel ist nun,  zwei voranzugehen, weiterzukommen, positive Veränderungen anzustoßen, unsere Welt neu zu bauen, wie wir sie gerne hätten: gerecht, friedlich, liebevoll, fürsorglich, gewaltlos und wahrhaftig.

Diese guten Eigenschaften tragen wir mehr oder weniger alle in uns und es gilt, sie wiederzuentdecken, denn sie werden unsere Welt so gestalten, wie die meisten von uns sie möchten.

Wir glauben weiterhin, dass Trump nicht nur der Gewinner ist, sondern dass ihm der Sieg auch zugesprochen werden wird.

Wenn es stimmt, dass es Wasserzeichen auf den Stimmzetteln gibt, dann ist das Auszählen der Stimmen die beste Möglichkeit, das festzustellen, ob da welche dabei sind, bei denen das fehlt.

Mehr zu den Wasserzeichen gibt es hier:

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Es gibt zahlreiche Zeugen, denen man die Wahlbeobachtung nicht gestattete. Auch in dieser Richtung will man klagen. Ebenfalls, dass noch Wahlbescheinigungen nach Annahmeschluss gekommen sind, die man einfach zurückdatierte.

Der YouTube-Kanal von Donald Trump hat hier einige Beispiele zusammengestellt.

Wenn Trump der rechtmäßige Gewinner ist, dann wird er vor dem Supreme Court gewinnen. Er selbst glaubt, dass ein Erdrutschsieg zum Vorschein kommt, wenn man die nicht zulässigen Wahlzettel entfernt.

Es scheint alles nach Plan zu laufen, denn der Plan, das haben wir verstanden, ist größer als die Wahl.

Es soll um wesentlich mehr gehen und dann würden viele Demokraten und sicherlich auch einige Republikaner ihre Positionen nicht mehr halten können. Es soll aufgeräumt werden. Trumps Agenda möchte die Korruption und den Lobbyismus aus der Politik heraushalten.

Nancy Pelosi, Adam Schiff, Chuck Schumer, Jerry Nadler – sie alle haben an Trumps Stuhl gesägt – bisher vergeblich. Viele werden ihre Immunität verlieren, damit sie angeklagt werden können.

Diesmal wird das Justizministerium nicht länger zögern dürfen. Der Präsident braucht Ihre Unterstützung, Mr. Barr. Wenn Trumps Plan klappt, dann wird sich in der nächsten Zeit die Spreu vom Weizen trennen.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir werden mit Ur-Vertrauen geboren, das uns genommen wird durch „das Leben“. Aber wir können es uns wieder zurückholen, es ist nicht verloren, es ist immer noch da. Wie, das zeigt dieses Buch, das seit seinem Erscheinungsdatum am 12. Oktober immer wieder vergriffen war. Es ist jetzt wieder erhältlich! Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir ein stabiles Gleichgewicht und das liegt in unserer Mitte. Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun.

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„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

David vs Goliath, 1700

Sie haben es bereits angekündigt, wie sie eigentlich alles ankündigen, wenn man einmal genau hinschaut.Trump würde unter keinen Umständen am Dienstag zum Präsidenten ausgerufen werden. Sie wussten, sie haben einen Plan, der das verhindert.

Audio

Schon lange sind sie nicht mehr die Partei Kennedys, der ein Demokrat war und der genau die bekämpfen wollte, die jetzt hinter jedem einzelnen Demokraten zu stehen scheinen.

Er nannte sie „eine Gefahr“. Wir nennen sie heute den tiefen Staat, die Schattenregierung, oder – auf Englisch – den Deep State. Die einen glauben nicht, dass es sie gibt, die anderen sind sich dessen sicher.

Kennedy war sich sicher.

Nehmen wir einmal an, es gäbe sie. Und hören wir einmal zu, was John F. Kennedy dazu in seiner Rede am 23. April 1961 zu sagen hatte, als er die anwesenden Journalisten bat, ihm bei einer Sache zu helfen, die ihm sehr wichtig war. Nämlich, sie zu bekämpfen:

Es gibt die sehr ernste Gefahr, dass unter dem Vorwand der Sicherheit Zensur und Geheimhaltung ausgedehnt werden.
Das will ich nicht zulassen, soweit es in meiner Hand liegt. Und kein Beamter meiner Regierung, ob hoch oder niedrig, zivil oder militärisch, sollte meine Worte heute Abend als Entschuldigung interpretieren, um die Nachrichten zu zensieren, Dissens zu ersticken, unsere Fehler zu vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Fakten vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.
Aber ich bitte jeden Verleger, jeden Redakteur und jeden Journalisten in der Nation, seine eigenen Standards zu überprüfen und die Natur der Gefahr unseres Landes zu erkennen. […]
Unsere Lebensweise wird angegriffen. Diejenigen, die sich zu unserem Feind machen, rücken um den Globus vor. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Und doch wurde kein Krieg erklärt, keine Grenzen von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.
Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie sich die Selbstdisziplin der Kampfbedingungen auferlegt, dann kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis von „klarer und gegenwärtiger Gefahr“ warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr noch nie so deutlich und ihre Gegenwart noch nie so unmittelbar gewesen ist. […]
Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung bekämpft, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflussbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Wahl, auf Guerillas bei Nacht statt auf Armeen bei Tag. Es ist ein System, das riesige menschliche und materielle Ressourcen in den Bau einer eng gestrickten, hocheffizienten Maschine eingezogen hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.

Die komplette Rede gibt es hier in deutscher Übersetzung:

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Die Journalisten halfen ihm nicht. 53 Jahre nach Kennedys gewaltsamen Tod wurde Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten und seine Agenda wird ihnen – oder der Krake, wie wir sie nennen –  auch nicht gefallen. Eine Krake deshalb, weil sie mit ihren vielen Tentakeln inzwischen die ganze Welt in ihrem Griff zu haben scheint. Kennedy hatte es vorausgesehen.

Sie konnte sich weiterentwickeln, größer werden, mächtiger als damals, als er vielleicht noch eine Chance gehabt hätte.

Es ist ein Kampf des David mit Goliath, der sich hier wiederholt.

Er ist nicht mit brachialer Kraft zu gewinnen, sondern mit Geschick und Intelligenz. David war klug, denn er wusste, wohin er zielen musste und er traf genau, weil er ein sehr guter Schütze war. Goliath wird gelacht haben, als er David mit der Schleuder sah. Doch dann fiel er um, als das Unerwartete geschah.

Genau so wird heute über Trump gelacht.

Er wird lächerlich gemacht, die Medien haben nicht den geringsten Respekt und fühlen sich offenbar stärker als der Präsident der Vereinigten Staaten. Auch das Ausland macht mit. Würden sie das mit ihren eigenen Staatschefs machen, was sie mit Trump machen, dann säßen sie schon längst als Angeklagte auf der Richterbank.

Alle denken, die Krake schützt sie und das tut sie auch, denn damit schützt sie sich selbst.

Man stelle sich ein Schachbrett vor. Dort sieht man den König und die Dame. Sie werden beschützt durch allerlei Fußvolk, die wir jetzt einmal Turm, Springer und  Läufer nennen wollen. Ganz vorn gibt es dann noch die Bauern. Das sind ganz besonders viele. Da ist es nicht so schlimm, wenn man einen davon verliert. Wenn man Glück hat, kann man ihn sogar wieder ersetzen.

Trump möchte auf den Platz des Königs, denn als Präsident hält die höchste Position in seinem Land. Diese Position ist allerdings schon besetzt. Was vor Jahrhunderten angefangen hat, wird immer sichtbarer.  Das hat Kennedy erkannt, das wussten die Journalisten schon damals. Kennedy war dann sehr offensiv und wollte Dinge tun, die dem Pseudo-König nicht gefallen. Wir wissen, wie das ausgegangen ist.

Es sind die Springer, Läufer und Türme, die den König beschützen. Die Bauern wissen vielleicht gar nicht, dass es ihn gibt.  Sie sind viel zu weit von ihm entfernt. Nimmt man nun alle wichtigen Spieler vom Feld und nur noch Dame und König sind übrig, dann sind sie schutzlos und haben keine Macht mehr.

Genau das hat Trump vor. Er nahm schon lange seine Schleuder in die Hand und zielte erst auf die Bauern. Davon gibt es viele, die niemand kennt, die aber bereits gefangen genommen wurden. Das gab keine Schlagzeilen. Nicht für die Bauern. Viele Tausend sollen es sein.

Die nächste Reihe ist wesentlich flexibler, wie wir wissen, sie haben einen anderen Spielraum und sind nicht so leicht zu fassen. Ihr Aufgabe ist der Schutz des Königs und das Ausführen seiner Befehle. Hier sieht Trump nun viele, die ihn daran hindern wollen, seinen ihm gerechten Platz einzunehmen. Denn sie sind nicht mehr dem Land, sondern dem Pseudo-König untertan.

Wo sehen wir Joe Biden?

Ist er einer, der nah am König dran ist? Oder sollte man vielleicht fragen: Weiß er überhaupt noch, dass hinter ihm einer steht, der sich für den König hält? Joe Biden war einmal nah dran, aber jetzt nicht mehr. Er wird eines Tages wohl eher ein Bauernopfer sein, das seinen Platz räumen muss.

Man verkauft ihn als den Retter Amerikas, der dafür sorgen wird, dass die Administration Trump wieder abgebaut wird, damit er sie durch sozialistische Ideale ersetzt. Aber so weit würde es nicht kommen, denn das kann Kamala besser. Kamala Harris, die erste Präsidentin Amerikas. Endlich haben sie eine.

Frau Pelosi, die wahrscheinlich auch nicht mehr lange als Sprecherin dem Haus vorstehen kann, weil – wer weiß – die Republikaner es vielleicht doch gewinnen, könnte natürlich auch Präsidentin werden. Dann müsste Kamala weg. Aber das bekommt sie sicherlich auch noch hin.

Oder auch nicht.

Denn die Zeit soll reif sein für die Ernte. Im sonnigen Kalifornien blüht es auch noch im Winter. Wir können das bezeugen, wir waren dort. Es ist ein wunderschönes Land und wir haben wunderbare Menschen dort getroffen. Überhaupt sind die Menschen wunderbar. Sie streben nach dem Guten und können sich das Schlechte einfach nicht vorstellen. Das ist der Schwachpunkt, über den sie manipulierbar werden.

Aber niemand kommt davon, sagte Q mehr als einmal. Niemand. Es gäbe kein Entkommen. „Nobody escapes this.“ Drop #959. Es gibt viele dieser Drops, denn er hat es oft wiederholt. Niemand kommt davon, denn die Menschen verdienen Gerechtigkeit und Q garantiert sie, indem er verspricht, dass der Tag kommen wird, an dem die besiegt wurden, die eine andere Agenda verfolgen.

Die „Plage“ hat uns herausgefordert und tut es immer noch. Sie ist die personifizierte Macht des illegitimen Königs. Hier zeigt er sich. Auch die Wahl des nächsten Präsidenten fordert heraus, zumindest die, welche genau wissen, um was es geht. Nämlich um Demokratie oder Sozialismus, Freiheit oder Abhängigkeit, Recht oder Unrecht.

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie stark wir sind als Menschen, wie sehr wir für uns selbst denken und handeln können und ob wir es weise tun.

Lassen wir uns nicht von der Gewalt einiger Wenigen anstecken. Viele Millionen friedliche Menschen stehen gegen ein paar wenige, denen allmählich die Bauern abhanden kommen. Und vielleicht ab und an sogar ein Läufer.

Eine neue Welt wird nicht an einem Tag aufgebaut.

Das braucht Zeit. Das Gute wird immer siegen, aber manchmal muss man erst durch ein tiefes Tal, um zu erkennen, dass es nötig war, sonst hätten wir das Wesentliche nicht gesehen. Corona war dieser Aufwachfaktor.

Der Präsident hat noch viel vor.

Wünschen wir ihm dabei viel Glück und weitere vier Jahre, wobei die letzten wahrscheinlich seine besten sind. Denn dann hat er vieles von dem erreicht, was er sich vorgenommen hat und ein würdiger Nachfolger wird fortführen, was er begonnen hat.

Die demokratische Partei dürfte es dann nicht mehr geben, denn sie hat sich so weit von der Wahrheit entfernt, dass eine neue Partei mit einer ehrlichen Agenda gegründet werden musste.

Joe Biden wird vergessen haben, dass er einmal Präsident werden wollte, aber es geht ihm besser als vielen anderen, die noch wissen, was sie getan haben.

Trump hat von Kennedy gelernt: Er wird sich nicht in Gefahr begeben. Und eines Tages – nicht in unserer oder seiner Zeit – wird man ihn, ganz amerikanisch, vielleicht tatsächlich in einem Stück Felsen verewigen. Dann, wenn es ihm gelingen sollte, Amerika zu retten und damit die Welt. Wie David hat auch er nur eine Schleuder. Wenn Goliath durch seine Vasallen nicht mehr lachen lässt, wenn sie verstummen und wir die wahren Geschichten lesen, wenn wir die Zeitung aufschlagen, dann wissen wir, dass er es geschafft hat.

Gebete helfen, denn sie sind positive Energie. Wir, das Kollektiv, können viel dazu beitragen, dass diese Welt eine bessere wird, indem wir nicht in Trübsal verfallen, uns von Angst ersticken lassen, sondern im Vertrauen bleiben, dass das Gute immer siegen wird.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir werden mit Ur-Vertrauen geboren, das uns genommen wird durch „das Leben“. Aber wir können es uns wieder zurückholen, es ist nicht verloren, es ist immer noch da. Wie, das zeigt dieses Buch, das seit seinem Erscheinungsdatum am 12. Oktober immer wieder vergriffen war. Es ist jetzt wieder erhältlich! Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir ein stabiles Gleichgewicht und das liegt in unserer Mitte. Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun.

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Wahl 2020 – Der Kampf der Wahrheit mit der Lüge | Teil 1

Digital War (Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

Wir leben in diesen Tagen in einer Zeit, in der man fast schon sagen kann: Wenn es verboten ist, dann muss es wahr sein.

 

In fünf Tagen werden in den USA die Wahllokale geschlossen und am Abend des 3. November, dem letzten Wahltag – bei uns ist es dann früh morgens am nächsten Tag – kommt normalerweise das Resultat.

Joe Biden hat dann wahrscheinlich schon seine Victory Speech, seine Antrittsrede, vorbereitet und Donald Trump seine diesmal sicherlich auch. Das letzte Mal, 2016, sprach er völlig unvorbereitet und Hillary Clinton sprach gar nicht, denn sie hatte die Victory Speech vorbereitet und nicht die Concession Speech bei einer Niederlage. Sie holte das am nächsten Tag dann nach.

Dass Trump damals noch kein internes Wissen über seine Mitbewerberin hatte, hört man aus dieser Rede heraus. Denn er lobte sie sogar.

Nancy Pelosi hat Joe Biden eine Concession Speech verboten, sollte er trotz aller Bemühungen verlieren.

Das bedeutet Ärger, das kennt man schon, zumal sie am 20. Januar 21 den Präsidenten notfalls mit Gewalt aus dem Weißen Haus entfernen möchte.

Wir glauben nicht, dass ihr das gelingen wird, es sei denn, Bill Barr, der Justizminister würde Trump nicht zu Hilfe eilen und endlich die schon längst vom Präsidenten freigegebenen FISA-Dokumente veröffentlichen. Auch Trump fragt inzwischen, warum das so lange dauert.

Angeblich gibt es etliche versiegelte Anklagen aus den Ermittlungen von Durham und anderen aus den letzten Jahren.

Würde Biden gewinnen, dann wären viele Politiker aus der Ära Obama aus dem Schneider.

Gewinnt Trump, was wahrscheinlich ist, dann winkt jenen das Gefängnis, die nun jahrelang sehr offen an seinem Stuhl gesägt haben.

Denn das nennt man Hochverrat.

Trump: „Was sie getan haben, war Hochverrat. We fight back!“ Justizminister Barr unterstützt ihn dabei.

Und Hochverräter möchte Trump gerne hinrichten lassen.

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Seit 2020 darf man in DC wieder hinrichten. Die Demokraten wollten es verhindern, aber Trump hat vor Gericht gewonnen.

Sie kämpfen also nicht nur darum, ihre eigene Agenda eines offensichtlich sozialistischen Staates zu installieren, sondern sie kämpfen auch um ihr Leben in Freiheit. Die Anklagen sind geheim, niemand weiß, ob er dabei ist. Viele haben also ein Motiv, Biden an der Spitze zu sehen. Hauptsache ein Demokrat, dann ist man sicher.

Es wird nicht nur Trump bekämpft, sondern alle, die ihn unterstützen.

Man will ihn auf diese Art und Weise schwächen, weil man es selbst mit zahlreichen Investigationen in sein Privatleben und vielen Verleumdungen nicht schaffte. Trumps Weste ist sauber genug, um ihn nicht impeachen zu können.

Seit dem 28. Oktober 2017 hat er Unterstützung durch den mysteriösen Q bekommen, der seither die Bewegung, die Trump während seines Wahlkampfes aufgebaut hat, noch vergrößerte.

Q ist inzwischen Staatsfeind Nummer Eins in den USA und wird mindestens genau so verleumdet wie Trump. Dessen Unterstützer sind inzwischen weltweit angesiedelt, – in so gut wie jedem Land der Erde versammelt man sich in Q-Gruppen.

Im September 2018 wagte Q (es sind eigentlich mehrere) ein Outing:

Q outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

In unserer politischen Gruppe  auf Facebook hatten wir auch ein Q im Namen, da wir die wichtigsten Nachrichten, die Drops, übersetzten und interpretierten.

Denn die Qs sprechen oft in Rätseln und da ist es gut, wenn man einen gewissen Überblick hat, sonst versteht man sie nicht.

Genau zwei Jahre ging es gut und nur selten meldete sich Facebook und monierte einen Beitrag. Beiträge von Q waren bei uns nie dabei. Das hat sich irgendwann einmal geändert, als von einem Tag auf den anderen ein Shitstorm auf Q losging. Jeder schrieb oder sprach über Q, nannte die Bewegung eine terroristische Organisation und Verlinkungen zu ihm wurden in Beiträgen und Kommentaren verboten.

Wir bekamen also alle einen Maulkorb und gleichzeitig tauchten immer mehr „Faktenfinder“ auf, die uns korrigierten, wenn wir die Wahrheit schrieben. Nämlich das, was wir sahen, was wir selbst wahrnahmen und das war oft genau das Gegenteil von dem, was im Mainstream berichtet wurde.

Dann, im Sommer haben wir bemerkt, dass unsere Zugriffszahlen rapide abfielen. Irgendetwas konnte da nicht stimmen.

Unser amerikanischer Abonnenten-Verwalter hat sie eigenmächtig gekürzt. Wir sind auf ein anderes, sicheres System umgestiegen, fingen neu an und verwalten das jetzt selbst. Gleichzeitig räumten und räumen die sogenannten sozialen Medien auf. Sie stürzen sich auf alles mit einem Q drin und es nutzte nichts, den Gruppen- oder Seitennamen im letzten Moment noch zu ändern – auch uns hat es erwischt, samt allen in der Administration. Jedes einzelne Wort, geschrieben in den letzten 2,5 Jahren ist weg.

Das waren koordinierte Aktionen.

Inzwischen gab es noch ein weiteres Reizthema: die “Pandemie. Facebook löscht weiter.

Jack Dorsey von Twitter war der erste, der es wagte, selbst den amerikanischen Präsidenten, Trump, zu maßregeln und dessen Beiträge zu löschen, da sie Fake News wären. Facebook folgte und nun reglementiert auch YouTube massiv.

Verwarnung von YouTube

Das ist unsere Abmahnung für folgenden Bericht, in dem wir den Inhalt des Videos eines Juristen zusammenfassen. Da könnte man doch eigentlich Sachlichkeit voraussetzen, denn der weiß sicherlich, was er sagen kann und was nicht.

Lichtblick für Geschädigte: Corona-Sammelklage in Vorbereitung

Im Video berichtet ein Anwalt des Corona-Ausschusses über die bisherigen Ermittlungsergebnisse und die weitere Vorgehensweise.

Deshalb haben wir das alles in den Konjunktiv gesetzt, denn da ist kein einziges Wort von uns dabei. Aber es darf nicht an die Öffentlichkeit, was dieser Mann sagt. Nutzt nichts, denn er ist weltweit vernetzt mit anderen Anwälten, die gerade versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, indem sie demnächst in den USA die Justiz bemühen werden.

Man versucht, die Menschen voneinander zu trennen, die ein gemeinsames Ziel haben. Eine zersplitterte Basis ist keine sichere Basis. Die Mitglieder der Gruppen haben sich in alle Richtungen getrennt und sind nun auf verschiedenen Plattformen. Wichtige Kanäle aus den USA wurden komplett gelöscht. Zum Beispiel der X22-Report mit vielen Hundertausend Abonnenten.

Diese Menschen verlieren eine wichtige Einnahmequelle. Viele, die sorgfältig recherchieren und saubere Arbeit abliefern, können so etwas nur hauptberuflich machen, da das alles sehr viel Zeit kostet. Alle verlieren dadurch wichtige Unterstützer, wenn die Abonnenten wegfallen.

YouTube, Twitter, Facebook und all die anderen, die mitmachen, werden sich damit ihre eigene Grube graben.

Man sieht bereits den Anfang vom Ende, denn beide Parteien, sowohl die Demokraten als auch die Republikaner, wollen Section 230 abschaffen, durch das sie derzeit noch geschützt sind.

Mehr zu Section 230 finden Sie hier:

USA: Justizministerium will Twitter, Facebook und Co. die Macht beschneiden

Wie nennt man die Zeiten, in denen man nicht mehr die Wahrheit aussprechen kann?

Trump sagt, dass er niemals erlauben würde, dass der Sozialismus in den USA Fuß fassen könnte. Es würde bei all den Angriffen, die er erleiden muss, auch gar nicht um seine Person gehen, sondern nur darum, dass er versucht, diese Agenda eines tiefen Staates, einer Schattenregierung, aufzuhalten, die bereits Kennedy das Leben kostete, als er sie entlarven wollte.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Noch nie wurde ein amerikanischer Präsident mehr verleumdet, diffamiert und sein Ruf in den Schmutz gezogen, als Donald Trump.

Sie haben alles versucht und nichts erreicht. Er hat die erbittertsten Gegner, die man sich vorstellen kann. Wie viele tatsächliche Attentatsversuche es gab, weiß man nicht, aber einige sind dokumentiert, weil sie am helllichten Tag und in der Öffentlichkeit geschahen.

Auf der einen Seite hat man die Menschen aufgehetzt und ihnen ein Monster gemalt, das Amerika vernichten würde, auf der anderen Seite versucht man, seine Basis auseinanderzutreiben, indem die Gruppen gelöscht werden und auch die Boards mit den Beiträgen von Q.

Q hat es offenbar vorausgesehen, indem er sagte, man möge alles speichern. Nicht nur online. Es ist auch wichtig, dass man beginnt, sich wieder zu treffen und gemeinsam offline etwas zu gestalten.

Es beginnt gerade, weil die Menschen sich wehren.

Sie erkennen allmählich, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht.

Viele neue Freundschaften sind dadurch entstanden und die sind durch Zensur nicht auseinanderzutreiben. Menschen, die sich ihres Wertes und ihrer Würde bewusst sind, lassen sich nicht reglementieren. Das sind die Macher von morgen, die eine neue Welt braucht.

Denn eine neue Weltordnung wird entstehen, aber es wird eine andere sein, als die, welche mit aller Macht gerade installiert werden soll.

Das Fundament dafür ist Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit und es wird von Menschen gebaut, die bewusst diesem Ziel entgegenstreben.

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QDrop verweist auf chinesische Virologin, die behauptet, das Virus sei nicht natürlich entstanden

Das Aus für das Virus - Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Trump soll sich bei ihr entschuldigen! Das sagte die chinesische Virologin Shi Zhengli noch im Juli.


„Die Behauptung von US-Präsident Trump, dass SARS-CoV-2 aus unserem Institut entwichen sei, widerspricht völlig den Tatsachen. Das gefährdet und beeinträchtigt unsere akademische Arbeit und unser persönliches Leben. Er schuldet uns eine Entschuldigung.“

Shi leitet eine Gruppe, die am WIV, dem Wuhan-Institut für Virologie, Fledermaus-Coronaviren untersucht. Da dort die Pandemie begann, haben viele spekuliert, dass das Virus aus ihrem Labor stammen könnte.

Das Virus sei Ende 2019 rein zufällig bei einigen Patienten entdeckt worden, die eine Lungenentzündung entwickelt hätten, meinte Shi.

Trump bezeichnet SARS-CoV-2 häufig als „das China-Virus“. Er ist der Meinung, China hätte die Pandemie verhindern können.

Genau hier kommt ihm eine andere chinesische Virologin, Dr. Li-Meng Yan zu Hilfe, die im April 2020 in die USA geflüchtet ist. Sie behauptet in einem Interview mit Fox News, dass China der absichtsvolle Verursacher für die weltweiten Pandemie sei.

Das Interview mit Tucker Carlson/Fox News im Original:

Inzwischen hat sie, zusammen mit einigen anderen Forschern, eine Arbeit verfasst, die erklären soll, wie das Virus entstanden ist.

Im Abstract dazu heißt es:

Die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Pandemie hat weltweit über 910.000 Todesfälle und eine beispiellose Dezimierung der Weltwirtschaft zur Folge. Trotz seiner enormen Auswirkungen ist der Ursprung von SARS-CoV-2 nach wie vor mysteriös und umstritten. Obwohl die Theorie des natürlichen Ursprungs weithin akzeptiert wird, fehlt es ihr an wesentlicher Unterstützung. Die alternative Theorie, dass das Virus aus einem Forschungslabor stammen könnte, wird jedoch in wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Peer-Review streng zensiert. Nichtsdestotrotz weist SARS-CoV-2 biologische Merkmale auf, die mit einem natürlich vorkommenden, zoonotischen Virus unvereinbar sind. In diesem Bericht beschreiben wir die genomischen, strukturellen, medizinischen und literarischen Beweise, die, wenn sie zusammen betrachtet werden, der Theorie des natürlichen Ursprungs stark widersprechen. Die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 ein Laborprodukt sein sollte, das unter Verwendung der Fledermaus-Coronaviren ZC45 und/oder ZXC21 als Vorlage und/oder Rückgrat hergestellt wurde. Aufbauend auf den Beweisen postulieren wir weiterhin einen synthetischen Weg für SARS-CoV-2 und zeigen, dass die Laborherstellung dieses Coronavirus bequem ist und in etwa sechs Monaten durchgeführt werden kann. Unsere Arbeit unterstreicht die Notwendigkeit einer unabhängigen Untersuchung in den einschlägigen Forschungslabors. Sie plädiert auch für eine kritische Prüfung bestimmter kürzlich veröffentlichter Daten, die, wenn auch problematisch, dazu benutzt wurden, einen natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 zu unterstützen und behaupten. Aus Sicht der öffentlichen Gesundheit sind diese Maßnahmen notwendig, da das Wissen über den Ursprung von SARS-CoV-2 und darüber, wie das Virus in die menschliche Bevölkerung gelangt ist, für die grundlegende Kontrolle der COVID-19-Pandemie sowie für die Verhütung ähnlicher, künftiger Pandemien von zentraler Bedeutung ist.

Nach Meinung von Dr. Li-Meng Yan und ihren Kollegen ist kein natürlicher Ursprung möglich. Sie und ihre Kollegen fordern darüber hinaus eine „unabhängige Überprüfung der Laboratorien“ in Wuhan, sowie eine Überprüfung der Mitarbeiter. Sie sind der Meinung, dass eine solche Untersuchung schon vor langer Zeit hätte stattfinden müssen.

Westliche Wissenschaftler bezeichnen das Papier und diese Aussagen als Verschwörungstheorie.

Der Link zum Interview wurde heute von Q, dem White House Whistleblower, gepostet.

Q 4721 Link zu Interview mit Tucker Carlson und Dr. Li-Meng Yan

Q verwies bereits am 23. März auf Wuhan und erwähnte hier Professor Lieber von der Harvard Universität, der neben seiner Tätigkeit an der Universität immer wieder nach China flog, um dort in einem Labor in Wuhan zu arbeiten.

Über Professor Lieber haben wir bereits am 15. März berichtet:

Harvard Professor verhaftet – Verbindungen zu Wuhan nachgewiesen

Präsident Trump dürfte diese neueste Entwicklung gefallen, denn das Virus scheint derzeit immer noch sein größtes Problem zu sein.

Wenn er nachweisen könnte, dass Dr. Li-Meng tatsächlich recht hat und die Recherchen auf eine Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern oder gar Politikern aus dem Westen deuten, dann wäre er gerade mit Siebenmeilenstiefeln dem Wahlsieg entgegengeeilt.

Inzwischen rief ein Wissenschaftsjournal in seiner Oktober-Ausgabe dazu auf, Joe Biden zu wählen, denn der würde sowohl den Klimawandel anerkennen als auch einen besseren Umgang mit Corona pflegen. Sie machen Trump tatsächlich für jeden verantwortlich, der mit oder an dem Virus gestorben ist.

So viel zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft, die von sich selbst sagt: ‚Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.‘ Dass man das wunderbar kann, wenn man die Daten zu Tode prügelt, kann ich bestätigen. Ein guter Statistiker kann da wunderbar jonglieren.

Was macht unser RKI gerade mit den Daten?

Sie kumulieren, dadurch steigt die Kurve und zusätzlich steigt die Anzahl der positiv Getesteten, weil man wieder massenhaft testet. Und wenn man das nicht in Relation zueinander setzt, dann sieht das so aus, als gäbe es einen neuen Ausbruch. Schließlich hat man ja eine zweite Welle vorhergesehen, kaum dass die erste da war. Aber sie steigen nicht wirklich. Wenn man richtig und sauber rechnet sieht man, dass man im Bereich der statistischen Fehler liegt und das bedeutet letztendlich, wenn die Zahlen des RKI stimmen, wovon auszugehen ist, dass man allmählich zur Normalität zurückkehren könnte.

Ist das seriös, was da gerade unter dem Deckmantel der Wissenschaft passiert? Hat sich „Wissenschaft“ nicht schon genug in Politik eingemischt?

Einem QDrop vom Mai entnehmen wir, dass man bereits vor Monaten mehr über das Virus wusste, als bisher an die Öffentlichkeit gelangen konnte.

q 4171 Warum hatte das Ursprungsland nur einen Lockdown von 16 Tagen (Wuhan 76)?

Der Kernsatz lautet: Warum hatte China (nicht Wuhan) nur einen Lockdown von 16 Tagen, die übrige Welt aber ist seit nunmehr einem halben Jahr geknebelt und es ist noch nicht vorbei?

Sie haben ganz offensichtlich die Krankheit sehr schnell in den Griff bekommen und das geht nur mit den geeigneten Medikamenten:

Shanghai verabreichte den Patienten das auch von Trump empfohlene Hydroxychloroquin (HCQ).

HCQ wurde nicht nur in zahlreichen Studien westlicher Wissenschaftler als nicht wirkungsvoll dahingestellt, sondern die Medien verbreiteten solche Studien auch einfach weiter, ohne auf die Berichte von Wissenschaftler zu achten, die genau das Gegenteil aussagten. Da gab es zum Beispiel etliche Ärzte, die ihre Patienten damit behandelten und berichteten, dass alle sehr schnell gesundeten.

In den USA ging das Verbot von HCQ so weit, dass Ärzte, die das Medikament verschrieben, Probleme bekamen, wenn sie es gegen COVID-19 einsetzen wollten.

Warum wurde HCQ verboten, verbannt, verteufelt?

Als Amy Klobuchars Ehemann schwer erkrankte, ließ er sich mit HCQ behandeln und die Senatorin musste das in einem Interview zugeben. Man sagt, das habe ihr die Vizepräsidentschaft genommen.

Die chinesische Wissenschaftlerin, Dr. Li-Meng Yan, könnte dem Präsidenten vor der Wahl massiv helfen, wenn sich herausstellen sollte, was Q in einigen seiner Posts zum Ausdruck brachte:

China soll nicht allein gehandelt haben, denn immer wieder verweist er auch auf Verwicklungen mit anderen Ländern, die ebenfalls Wuhan besuchten. Auch Deutschland gehört dazu. Aber interessant dürfte es für Trump und die Amerikaner sein, wenn die eigenen Landsleute nachgeholfen hätten.

Ist das der große Coup der Republikaner, der die Wahl massiv beeinflussen wird? Die Oktober-Überraschung?

Das wäre eine Sensation und könnte tatsächlich im letzten Moment ein Licht auf eine Sache werfen, die man unbedingt im Dunkeln belassen möchte.

Denn wenn das stimmt, was Q immer wieder kryptisch, aber doch deutlich genug, beschreibt, dann hat Trump bereits gewonnen. Die Wahl sollte dann nur noch eine Formalität sein.

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Lesen Sie bitte auch:

QDrop: Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

QDrop: „Das Korn ist reif“ – Was bedeuten die Platzhalter für Julian Assange, Seth Rich, John Brennan?

Senator Chuck Grassley mit reifem Mais

Nachdem so gut wie alle Q-Drop-Sammelstellen im Netz auf den Index gesetzt hat, funktionieren einige glücklicherweise immer noch, sodass weiterhin gesammelt werden kann.

 

Die größte und wahrscheinlich beliebteste Seite, qmap.pub, ist allerdings – forciert-  offline, nachdem sie jahrelang die Q-Drops nicht nur postete, sondern auch noch minimal ergänzte. Zuletzt gab es sie in mehreren Sprachen.

Man hat nun, pünktlich vor den kommenden Präsidentschaftswahlen, den Seiteninhaber gefunden (muss „sehr“ schwer gewesen sein, weil es doch recht lange dauerte) um dann die Seite vom Netz zu holen. Denn nichts scheint „gefährlicher“ zu sein, als diese geheim operierende Gruppe der QAnons, die den Präsidenten unterstützen, indem sie seine Supporter weltweit zusammenhalten und diese über oft kryptische Drops informieren.

Diese Infos stehen allerdings allesamt im Netz. Versteckt und oft von Journalisten kommuniziert. Etliche Links gibt es auch einfach zur offiziellen Justiz- oder CIA-Seite und immer wieder zu Twitter. Da ist nichts Geheimes dabei.

Q „findet“ also solche Beiträge und postet sie.

Was er definitiv nicht macht, ist Geheimnisverrat und niemals hat er bis jetzt zu Gewalttaten aufgefordert. Ganz im Gegenteil.

Lesen Sie mehr dazu hier

QAnon – die friedlichste Bewegung der Welt

Die letzten zwei Tage postete Q wieder sehr viel, aber vieles ist nur für die Amerikaner interessant, deshalb haben wir uns einen Drop herausgesucht, den wir für eine Ankündigung für etwas halten, was in unmittelbarer Zukunft passieren müsste.

Es ist sicherlich nicht von ungefähr, wenn Q einen Tweet von Chuck Grassley postet, in dem steht:

„Der Mais hat sich gut entwickelt und es ist bald Erntezeit.“

Nicht spektakulär, finden Sie? Vielleicht doch.

„Der Mais ist reif“ wurde zu einem geflügelten Wort, seitdem es in einem Dokument aus dem Jahr 2017 und auch später beim Horowitz-Report zu einem OCR-Fehler gekommen ist, der aus Comey bei der Übertragung Corney machte. Corn = Mais.

Versuchen Sie  einmal, in diesem Dokument des Justizministeriums, das Wort „Comey“ zu selektieren? Es gelingt Ihnen nicht?

Corney – OCR-Fehler

Es funktionierte auch nur mit einem kleinen Trick: Man muss nach „Corney“ schauen. Offensichtlich ein OCR-Fehler, bei der Übertragung.

Seither bedeutet der Spruch, dass das Korn reif sei, schlicht und einfach, dass etwas abgeschlossen wurde und es bald zur Ernte käme.

Ergo sagt Chuck Grassley sagt lediglich: Wir haben alles, was wir brauchen.

Da Q kurz zuvor von einer „October Surprise“ gesprochen hat, also einer überraschenden Wende kurz vor einer Wahl, passt das.

Manchmal muss man zurückblicken, um nach vorn schauen zu können. Dann sieht man, dass auch Devin Nunes zu jenen gehört, die mit dem Spruch etwas anfangen können.

Wir glaubten damals, dass es darum gehen würde, dass die Untersuchungen zu James Comey abgeschlossen sind, der bezüglich FISA einer der Hauptverantwortlichen ist, dass es überhaupt dazu kommen konnte, dass die Trump-Kampagne ausspioniert werden konnte. Der dem Gericht vorgelegte „Beweis“ basierte auf einer Lüge. Man erwartete also seine Verhaftung. Aber die kam nicht.

Comey blieb weiterhin unbehelligt, postete seinerseits kryptische Texte und Bilder und schien völlig unbeeindruckt zu sein.

Bereits Mitte Mai 2019 kündigte Q die „Mother Of All Bombs“ für Comey an. Aber nichts geschah.

Q: Vorsicht Comey, MOAB unterwegs! Justizminister Barr: Ich lege keine Anklage nieder aufgrund von politischem Druck.

Es war ganz offensichtlich ein Trugschluss, den Reifegrad des Korns nur auf Comey zu beziehen.

Wenn wir davon ausgehen, dass in Amerika in wenigen Wochen der neue Präsident gewählt wird und sehen, was bisher gegen Trump an Desinformation losgetreten wurde, werden wir hellhörig. Denn das, was diesmal passiert, übersteigt alles, was bei bisherigen amerikanischen Wahlen an schmutziger Wäsche und erfundenen Märchen präsentiert wurde.

Deshalb: Das Justizministerium muss handeln, um den Präsidenten zu schützen!

Wenn William Barr auch jetzt nicht tätig wird und die angeblich bereits verfügbaren Untersuchungsergebnisse zumindest wenigstens zum Teil offenlegt, um den Fokus von Trump abzuwenden, hin, zu den wahren Tätern, dann wird es Trump eventuell schwer haben, zu gewinnen.

Unter normalen Umständen, bei normalen Wahlbedingungen, dürfte es ein Erdrutschsieg sein.

Er hat definitiv die meisten Amerikaner hinter sich stehen. Man sieht es, wie 2016, an den übervollen Wahlveranstaltungen. Joe Biden dürfte weit abgeschlagen sein, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird. Das haben sie auch bei Clinton getan und das Ergebnis war für sie desaströs.

Hier sind die neuen Zahlen von Pennsylvanien:

Demokraten verlieren massiv registrierte Wähler in PA an andere Parteien

Falls es in anderen Staaten ähnlich aussieht, dann muss man sich auf eine sehr turbulente Zeit einstellen, bei der alles versucht werden wird, damit Trump nicht gewählt wird .

Nancy Pelosi, die Sprecherin des Hauses, streute bereits das Gerücht, dass Trump eventuell das Weiße Haus nicht verlassen würde, wenn er nicht wiedergewählt werden würde. Wenn das der Fall sei, würde man ihn ausräuchern.

Auch aus Joe Bidens Lager hört man Ähnliches:

„Das amerikanische Volk wird über diese Wahl entscheiden. Und die Regierung der Vereinigten Staaten ist durchaus in der Lage, Eindringlinge aus dem Weißen Haus zu eskortieren.“

Man beachte das Wort Eindringling, das für den Präsidenten benutzt wurde.

Glaubt man wirklich, man käme mit so viel Taktlosigkeit und den ständigen Beleidigungen und Bedrohungen eines amtierenden Präsidenten weiter und könnte unbehelligt davonkommen? Trump hat die Mehrheit der Amerikaner hinter sich, wieso glauben sie also alle so fest daran, dass sie dennoch gewinnen würden?

Trump mag die Briefwahl nicht, denn sie könnte ihnen diesen scheinbaren Erfolg bescheren, da diese Methode Wahlbetrug erleichtern würde.

Er kann die Briefwahl nur verhindern, wenn die Maßnahmen zu Corona bis dahin aufgehoben worden sind. Und wahrscheinlich muss das Justizministerium auch die in diesem Fall gegen das politische Establishment gerichtete Büchse der Pandora öffnen und herauslassen, was bisher zurückgehalten wurde, „um die Wahl nicht zu beeinflussen“, wie Barr einst sagte.

Barr muss endlich handeln.

Q hat angekündigt, dass noch etwas vor der Wahl passiert, was das Ergebnis massiv beeinflussen wird, das momentan, was die offiziellen Umfragen betrifft, zu Bidens Gunsten neigt. Diese Umfragen sind genauso wenig ernst zu nehmen, wie 2016, als Clinton bis zuletzt weit vor Trump gelegen haben soll.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon – die friedlichste Bewegung der Welt

Heute hat Q drei sogenannte Platzhalter gepostet. Auf denen stehen vier Namen:

  • John Brennan (ehemaliger CIA-Direktor unter Obama),
  • Seth Rich (wahrscheinlich derjenige, der über einen Stick direkt vom DNC-Server die Informationen für WikiLeaks zog und dafür sterben musste),
  • Julian Assange (der das veröffentlichte und damit Trump nicht unwesentlich half, die Wahl zu gewinnen),
  • und Guccifer 2.0

Diese Namen könnten auf die Überraschung hindeuten, die noch vor der Wahl stattfinden soll. Wird Assange zu Seth Rich und eventuell zu Guccifer 2.0 etwas aussagen können und auch wollen? Wird John Brennan eventuell bereit sein, sein Wissen als ehemaliger CIA-Direktor unter Obama preiszugeben? John Brennan dürfte über absolut alles Bescheid wissen. Wird jemand wie der Schattenpräsident, wie Obama genannt wird, derjenige sein, der das Kartenhaus der Demokraten zusammenfallen lässt?

Denn es muss schon etwas Großes sein, etwas, was ein James Comey wahrscheinlich nicht zustande bringen würde. Den hat man nicht genug geliebt. Aber Obama, den lieben viele noch immer.

Das Warten ist bald zu Ende. Die „Ernte“, von der Chuck Grassley sprach, dürfte nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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QDrop kündigt eine „Oktober-Überraschung“ an

Es wird eine Überraschung noch vor der Wahl geben (Bild Tagesereignis)

In der amerikanischen Politik bedeutet der Begriff ‚October Surprise“ (Oktober-Überraschung) eine überraschende Wende vor der Wahl im darauffolgenden November. Was immer es sein wird, so wird es in der Regel das Wahlergebnis zugunsten dessen beeinflussen, der die Wundertüte in der Hand hält.

Was wir derzeit sehen, ist eine Aktion von Seiten der Demokraten, die versuchen, Trump zu diskreditieren und als unwählbar hinzustellen. Nachdem bis jetzt etliche anti-Trump-Bücher, die alle kurz vor der Wahl erschienen sind, Trump nicht geschadet haben und er weiterhin bei guter Laune ist, gibt es sicherlich weitere koordinierte Angriffe auf seine nächste Präsidentschaft.

Q kündigt nun an, dass kurz vor der Wahl etwas Entscheidendes passieren wird, was all diese Aktionen offenbar mit einem Schlag unwichtig erscheinen lässt.

Auch Trump ist auch nicht gerade zurückhaltend, wenn er über seinen Mitbewerber Joe Biden spricht. Er packt ihn genau dort, wo es Biden am ärgsten treffen dürfte: an dessen offensichtlich nachlassenden kognitiven Fähigkeiten. Sogar der Mainstream hielt sich nicht zurück – bis er Präsidentschaftskandidat wurde. Nun plötzlich soll man ihn wählen, obwohl man kurz vorher noch über ihn lachte.

Stop Calling It A ‘Stutter:’ Dozens of Examples Show Biden’s Dementia Symptoms

Q, der White House Whistleblower, schrieb bereits im Juni 2020, was heute allmählich aktuell werden dürfte und verlinkte dazu auf folgenden Twitter-Beitrag:

Jemand von CNN, mit direktem Wissen: @andersoncooper plant seit Monaten eine Bürgerversammlung mit Gary Cohn, Jim Mattis, John Kelly & McMaster, das im September ausgestrahlt werden soll. Sie werden sich Sachen ausdenken und sagen, dass Trump für ein Amt ungeeignet ist. Mattis & Kelly haben unterschrieben. Cohn & HR sind noch unentschlossen.

Alle vier waren in hohen Positionen, bis hin zum Minister, in der Trump-Administration beschäftigt, bis sie dem Präsidenten in den Rücken fielen.

Dass McMaster 2017 zur Bilderberg-Konferenz eingeladen wurde, ließ bereits viele aufhorchen. Dass man sie damals dem Deep State zuordnete, der Schattenregierung, der Trump sich nicht beugen will, ist wahrscheinlich nicht verkehrt. Vergessen wir nicht, dass Kennedy darüber sein Leben verlor, weil auch er sich nicht beugte.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Q erklärt, dass bekannt sei, dass die Demokraten nicht zuletzt über die Medien einen Blitzkrieg planen, damit Trump nicht gewählt wird. Das sei bekannt und man sei dafür gewappnet. Man würde dafür im Oktober einige Überraschungen bereithalten.

4425 Q Überraschung im Oktober
MSDNC. DNC steht für Nationalkomitee der Demokraten, MS für die Medienanstalten. Das Akronym entstand aus den Initialien des Nachrichtensenders MSNBC.

Was könnten das für Überraschungen sein? Wir hätten dazu einige Ideen, denn das Justizministerium hat etliche Asse im Ärmel.

  • So wurden bis jetzt sämtliche Untersuchungsergebnisse in den Ursprung des von Clinton und dem DNC beauftragen Oppositionsforschungs-Dossiers (Steele/Trump/Russen-Dossier) zurückgehalten, obwohl die Ermittlung durch Staatsanwalt John Durham offenbar weitestgehend oder ganz abgeschlossen ist.
In der Politik ist Oppositionsforschung die Praxis, Informationen über einen politischen Gegner oder einen anderen Gegner zu sammeln, mit denen sie diskreditiert oder auf andere Weise geschwächt werden können. Quelle

Oppositionsforschung darf sein, aber sie darf eines nicht: lügen. Und genau das stellte sich bei diesem Dossier heraus. Es ist auf Sand gebaut und der beginnt bereits zu sinken und wird dann wohl all jene mitnehmen, die darin involviert waren.

  • Auf Sand gebaut war deshalb auch FISA, die dieses Fake-Dossier dem FISC als Grund angegeben haben, um Überwachungsaufträge für die Trump-Kampagne zu bekommen. Dass sich die Überwachung nicht nur auf Carter Page beschränkte, sondern sehr viel mehr Personen, einschließlich Trump selbst, betraf, sickerte inzwischen durch, nicht zuletzt durch Q.
  • Es ist bekannt, dass es mehrere Anschläge auf Trumps Leben gegeben hat. Einige wurden öffentlich per Video-Kamera sogar dokumentiert. Andere blieben weitestgehend geheim. Wer immer hinter diesen Angriffen steht – auch ein Angriff auf die Air Force One soll dabei sein – ist nicht nur privater Trump-Hasser. Dahinter steckt oft mehr und die Ermittlungen der Justiz dürften hier durchaus so weit sein, die Namen und Institutionen dahinter zu kennen.
  • Ghislaine Maxwell dürfte inzwischen auch einige Geheimnisse ausgeplaudert haben. Sie war aktiv an Jeffrey Epsteins Etablissements beteiligt, gilt inzwischen gar als der Kopf des Ganzen, der Epstein lenkte und nicht umgekehrt. Sie dürfte einiges zu erzählen haben, um ihren Kopf zumindest aus der Schlinge zu ziehen. Sie soll bisher sehr kooperativ sein.

Falls auch nur von einem dieser vier Punkte etwas veröffentlicht wird, dann wird es wahrscheinlich einen Aufschrei durch die Nation geben, denn man wird nicht für wahr halten, was dort berichtet wird.

Er wird „der Schattenpräsident“ genannt:

Q Drop – Ehemalige Präsidenten arrangieren offenbar abhörsicheres Treffen in Washington. Komplott?

Die an diesen Plots Beteiligten tragen meist große Namen. Das geht von Lisa Page, die Obama mit ins Spiel brachte, bis zu den damaligen Spitzen des CIA, DNI, FBI und des Justizministeriums unter Präsident Obama, der angeblich über jeden Schritt informiert war.

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Trump selbst nannte diese Namen, indem er immer wieder Memes mit deren Konterfei postete und der Frage: Warum laufen die noch frei herum?

Er nennt es Verrat und auf Verrat stünde die Todesstrafe.

Graham: „Die Hälfte der Leute, welche in die russische Ermittlung verwickelt sind, wird im Gefängnis landen“

Wie man sieht, hat er selbst keinen Einfluss auf die Politik des Justizministeriums, anders, als es ihm nachgesagt wird. Er wird also darauf vertrauen müssen, dass Justizminister Barr spätestens im Oktober handeln wird, bevor die Demokraten mit ihrem Storyboard noch weiter fortfahren, wenn sie sehen, dass alles, was sie bisher vorgebracht haben, dem Präsidenten nicht wirklich geschadet hat.

Tatsächlich bekommt Trump im letzten Moment immer wieder Hilfe von außen, wenngleich er sich nie darauf verlässt, sondern selbst aktiv gegensteuert.

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QDrop – „Verwechselt Schweigen nicht mit Tatenlosigkeit“

USA Wahlkampf 2020 – Teilen, kritisieren, lächerlich machen – der Plan, der nicht aufgeht

Amerikanischer Adler mit Fahne Bild pixabay

Wie heißt eine der Regeln von Saul Alinsky, dem Mann, der sowohl von Clinton als auch Obama verehrt wurde und der mit seinem Buch „Rules for Radicals“ den Weg in eine totalitäre Zukunft weist?

„Beschuldige deinen Gegner dessen, was du selbst getan hast!“

Es ist ganz offensichtlich das Handbuch der politischen Opposition des amerikanischen Präsidenten, Donald Trump. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass die Methode, nach der die Demokraten arbeiten, die von Alinsky ist. Das ist bekannt.

Der Einfluss von Alinsky auf Hillary Clinton und Barack Obama scheint nichtsdestoweniger erheblich gewesen zu sein. Quelle

Es gibt einen aktuellen Anlass, diesen Artikel zu schreiben, aber zuvor wollen wir uns einmal einen Auszug aus diesen Methoden anschauen, um überhaupt zu verstehen, wie sie funktionieren.

Wie man einen sozialistischen Staat erschafft
Wie man einen sozialistischen Staat erschafft

Wir übersetzen:

Es gibt acht Ebenen der Kontrolle, die laut Alinsky erreicht werden müssen, bevor man in der Lage ist, einen kontrollierten Staat zu erschaffen. Die erste ist die wichtigste.

  1. Gesundheitswesen – Kontrollieren Sie die Gesundheitsversorgung und Sie kontrollieren die Menschen.
  2. Armut – Erhöhen Sie die Armutsgrenze so hoch wie möglich. Arme Menschen sind leichter zu kontrollieren und werden nicht zurückschlagen, wenn Sie für alles sorgen, was sie zum Leben brauchen.
  3. Schulden – Erhöhen Sie die Schulden auf ein unerträgliches Niveau…. so sind Sie in der Lage, die Steuern zu erhöhen, und damit mehr Armut produzieren.
  4. Waffenkontrolle – Nehmen Sie den Bürgern die Möglichkeit, sich selbst vor der Regierung zu verteidigen. So erhalten Sie einen Polizeistaat.
  5. Wohlfahrt – Übernehmen Sie die Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens der Menschen…..(Essen, Wohnen und Einkommen)
  6. Bildung – Übernehmen Sie die Kontrolle darüber, was Menschen lesen und und wem sie zuhören – übernehmen die Kontrolle darüber, was die Kinder in der Schule lernen.
  7. Religion – Entfernen Sie den Glauben an Gott aus den Schulen und den Schulen Regierung.
  8. Klassenkampf – Teilen Sie die Menschen in Reiche und Arme. Dies wird zu mehr Unzufriedenheit führen und es wird einfacher sein, die Reichen mit der Unterstützung der Armen zu besteuern.

Klingt ganz nach Amerika, richtig? Lösen wir einmal im Detail auf:

1. Die Krankenversicherung ist derzeit staatlich kontrolliert – Trump möchte das ändern. Er möchte privatisierten Wettbewerb, damit die Preise sinken.

2. Unter Obama stieg die Armut enorm, mehr Menschen mussten die Wohlfahrt in Anspruch nehmen – Trump schaffte es in kurzer Zeit vor  Corona, dass Millionen Menschen weniger stempeln gehen müssen.

3. Der Schuldenberg der USA stieg unter Obama um nahezu 100% auf fast 20 Billionen Dollar. Trump versucht, ihn abzubauen. Z.B. indem er Verträge mit anderen Ländern nachverhandelt, bei denen die USA benachteiligt wurden. So wurden die Zölle erhöht, USMCA ersetzt NAFTA und viele Menschen fanden neue Arbeit.
Im Wahlkampf der Demokraten hört, man, dass sie die Steuern wieder erhöhen wollen. Trump hat sie massiv gesenkt.

4. Die Demokraten verlangen ganz offen die Herausgabe der Waffen und verletzen damit den zweiten Verfassungszusatz, der den Waffenbesitz erlaubt. Trump verspricht, dass das nicht passieren wird.

5. Siehe Punkt 2

6. Die Amerikaner sagen, dass ihre Geschichtsbücher umgeschrieben werden und die Kinder und Jugendlichen die Ideologie des Sozialismus übergestülpt bekommen. Studenten demonstrieren auf der Straße ganz offen für ein sozialistisches und kommunistisches Amerika. Fast alle Universitäten vertreten diese Agenda. Trump weiß das. Aber seine Macht reicht noch nicht, um viel daran zu ändern. Er wiederholt den Satz: Amerika wird niemals sozialistisch werden.

7. Dieser Prozess ist bereits im Gange.

8. Nicht nur in den USA, sondern weltweit wird die Schere zwischen Arm und Reich seit Jahren wieder größer und die Mittelschicht schmilzt. Trump will das ändern. Er unterstützt insbesondere die Mittelschicht durch Steuersenkungen, die daraufhin mehr Mitarbeiter einstellen kann und somit die Arbeitslosigkeit senkt. Eine win-win-Situation.

Wir sehen, dass Trumps Agenda in eine andere Richtung geht. Nämlich in eine deutlich kapitalistische.

Trump macht den Demokraten einen Strich durch die Rechnung, deren Politik die letzten Jahre sichtbar linkslastiger wird. Obama mischte 2018, zu den Midterms, sogar noch einmal im Wahlkampf mit. Noch nie ist das vorgekommen, dass ein ehemaliger Präsident sich so in die Politik seines Nachfolgers einmischte. Normalerweise zog man sich nach der Amtszeit komplett aus den Regierungsgeschäften zurück.

Nicht so Obama. Der will allerdings, darüber hinaus, auch seinen eigenen Kopf retten. Denn wenn Trump schafft, was er sich vorgenommen hat und die Korruption und die Verbrechen in DC [Trumps Worte] beendet, dann wird vermutlich auch Obama eines Tages vor einem Gericht stehen müssen. Nicht zuletzt wegen der Ereignisse der Wahl 2016 und später, da er massivst und mit fragwürdigen Mitteln versucht hatte, Trumps Präsidentschaft zu verhindern. So viel ist bei den bisherigen Ermittlungen durch Staatsanwalt Durham bereits durchgesickert. Allein die Nachricht von Lisa Page an Lover Peter Strzok sollte hier genügen, die schrieb, dass POTUS (damals Obama) über alles Bescheid wissen wollte. Da ging es um das Russen-Dossier und FISA und darum, Trump erst gar nicht Präsident werden zu lassen.

So, und nun sind wir beim aktuellen Thema: die Angriffe auf den Präsidenten vor der Wahl.

Vor der Wahl wird nach der Wahl sein. Trump weiß das. „Sie werden nie aufhören“, sagte er mehr als einmal.

Trump zum Impeachment: „Es geht weiter, sie werden nicht aufhören“

Aber allmählich wird es lächerlich.

Allerdings – wer immer noch die Leid-Medien (Falschschreibung gewollt) liest, bei dem könnte etwas hängen bleiben. Und genau das ist Zweck und Ziel.

Saul Alinsky hat 13 Regeln auf gestellt, wie man den Feind am besten bekämpft und besiegt. Die 13. lautet:

„Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Es ist eine der Taktiken, die seit mehr als vier Jahren gegen Trump angewendet werden. Die 12 anderen lesen Sie hier.

A massive Disinformation Campaign is going on by the Democrats, their partner, the Fake News Media, & Big Tech. They…

Gepostet von Donald J. Trump am Montag, 7. September 2020

Trump spricht in diesem Tweet von einer massiven Desinformations-Kampagne der Demokraten und ihrer Partner, der Fake News Medien und der Big Tech. Sie würden unwahre Geschichten erfinden, um sie dann zu verbreiten wie nie zuvor, noch nicht einmal 2016 wäre es so schlimm gewesen.

Was ist geschehen?

Donald Trump hat für die Veteranen, also die Kriegsheimkehrer, wahrscheinlich mehr getan, als jeder andere Präsident. Zuletzt hat er ihnen eine Sonderstellung in der Krankenversicherung verschafft, indem sie ohne Wartezeiten sofort behandelt werden müssen und notfalls auch die Regierung die Kosten für die Behandlung für einen Privatarzt übernimmt.

Dafür, sowie für seinen Respekt, den er Soldaten immer wieder gegenüber zeigt, hat die Vereinigung der Veteranen ihm neulich ihre Unterstützung im Wahlkampf zugesagt.

Kaum ein Präsident kümmerte sich auch mehr um die Angehörigen gefallener Soldaten. Es ist bekannt, dass Trump mitten in der Nacht dort hinfliegt, wo die Särge mit gefallenen Soldaten landen. Er zeigt großen Respekt vor jedem Einzelnen und tröstet die Angehörigen, die dort ihren Sohn, Bruder oder Vater in Empfang nehmen.

Und nun wird gerade seine mitfühlende Art angegriffen.

Er soll gefallene Soldaten als Verlierer und Trottel beschimpft haben. Wer Trump bis hierhin verfolgt hat, wird wissen, dass das nie und nimmer sein kann.

Aber die Presse ist voll davon. Nicht nur in den USA. Sie verbreiten es, als wäre es wahr. Entweder recherchieren sie nicht oder nicht richtig, oder sie schreiben nur noch, was man ihnen vorgibt. Wir wissen es nicht. Weltweit wird dieser Präsident gerade beschimpft und natürlich ist die Absicht klar erkennbar: Sie wollen spalten, die Veteranen teilen, die sich gerade erst hinter Trump gestellt haben und ihm zusagten, dass sie ihn wählen würden.

Die Partei der Demokraten hat durch Trumps mitfühlende Politik diese recht große Personengruppe verloren und will Teile von ihnen wieder auf ihre Seite ziehen. Veteranen sind oft nicht nur psychisch und physisch krank, sondern schaffen es auch nicht immer, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Viele sind nach ihrer Heimkehr obdachlos. Sie sind dankbar für das, was Trump für sie tut, aber ein Zweifel bleibt immer haften, wenn solche Dinge behauptet werden.

Es sind Menschen, die Trump besonders am Herzen liegen, der in einer militärisch orientierten Schule seinen High School Abschluss gemacht hat und sich in dieser Umgebung sehr wohl fühlte.

Hier lesen Sie, was seine ehemaligen Schulkameraden über ihn denken:

Über Trump: „Er war intelligent, er war athletisch und wir alle mochten ihn“

Die Angriffe werden noch weiter zunehmen.

Wir befinden uns erst in der Aufwärmphase. Die nächsten Wochen bis zur Wahl sollte man vieles, was gesagt wird, vielleicht nicht zu ernst nehmen.

Möglicherweise wird Donald Trump sogar noch Hilfestellung von Kanye West bekommen, der ebenfalls für die Präsidentschaft antritt und möglicherweise gibt es dann sogar „den Sanders“.

Bernie Sanders ist ein in den USA sehr beliebter Sozialist. Vor der Wahl 2016 hatte er mehr Unterstützer als Hillary Clinton, aber plötzlich hörte er auf und Frau Clinton übernahm einen großen Teil seiner potenziellen Wähler.

2020 passierte das Gleiche wieder. Bernie verschwand wieder völlig überraschend und Biden übernahm seine Unterstützer.

Wahl 2020 – War Bernie Sanders nur der „Platzhalter“ für Joe Biden?

Wird es diesmal Kanye sein, der völlig überraschend aufhört und dann in seiner Abschiedsrede sagt, sie mögen alle bitte Trump wählen? Durch diesen Coup bekäme Trump viele Wählerstimmen aus der Afroamerikanischen Bevölkerung.

Auch wenn Trump im Moment noch still hält – man sollte ihn nicht reizen. Bei Hochverrat gibt es bei ihm die Todesstrafe und er würde keinen auslassen. Sie alle kämen dran, sagt er.

Er vergisst nicht.

Er sagt es nicht oft. Aber man sieht ihm an, dass er es genau so meint. Er wird auch hier sein Versprechen halten und spätestens dann, wenn Justizminister Barr gewisse Dokumente deklassifiziert, werden die Früchte zutage kommen, die vor mehr als vier Jahren gepflanzt und inzwischen gut gedüngt wurden.

Einige wird man dann wohl aussortieren müssen.

Eine wichtige Info in eigener Sache

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Vielen herzlichen Dank im Voraus!

Judge Jeanine Pirro ist mit Donald Trump seit über 30 Jahren befreundet. Hier hören Sie, was sie zum Thema zu sagen hat:

Journalistin an Trump: Was halten sie von „der Bewegung“?

Donald Trump PK am 19.8.20 beantwortet die Frage zu Q

Donald Trumps Pressekonferenz vom 19. August war so explosiv, dass jetzt „alle“, die ihn gerne kritisieren, darüber reden oder schreiben.

Und ein paar andere, so auch wir, sehen das dann eher wieder andersherum, so wie immer. Aber was ist passiert?

Nun, nachdem Trump immer wieder Twitter-Beiträge mit eindeutigem Hintergrund zu Q retweetete, wollte eine Journalisten es etwas genauer wissen:

Frage einer Journalistin:

Es scheint so, als habe die Q--Bewegung während der Pandemie viele Anhänger gewonnen. Was halten Sie davon? Und was würden Sie den Menschen sagen, die dieser Bewegung folgen?

Donald Trump:

 Nun, ich weiß nicht viel über die Bewegung, außer dass sie mich sehr mögen, was ich schätze. Aber ich weiß nicht viel über die Bewegung. Ich habe gehört, dass sie an Bedeutung gewinnen und nach allem, was ich höre, sind das Menschen, die, wenn sie die Straßen von Portland beobachten oder was in New York City die letzten sechs oder sieben Monate passierte – aber das begann eigentlich schon vier Jahre, bevor ich hierher kam, das ist kaum zu glauben – nun, das sind Menschen, die nicht mögen,  was sie in Orten wie Portland, Chicago, New York oder anderen Städten und Staaten sehen.
Ich habe gehört, dass es Menschen sind, die unser Land lieben und dass sie einfach das alles nicht sehen wollen.
Ich weiß nichts, außer, dass sie mich vermutlich mögen und dass sie möchten, dass die Probleme in diesen Gebieten, diesen besonderen Orten, gelöst werden. Denn es gibt keinen Grund, warum die Demokraten nicht eine Stadt führen könnten. Falls sie das wirklich nicht können, dann werden wir ihnen helfen, indem wir ihnen Truppen oder Law Enforcement, was immer sie haben wollen, schicken, die das Problem in 24 Stunden oder noch weniger lösen.

Frage:

Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass Sie im Geheimen die Welt retten von diesem satanischen Kult der Pädophilen und Kannibalen. Klingt das nach etwas, hinter dem Sie her sind?

Donald Trump:

Nun, das habe ich noch nicht gehört, aber wäre das eine schlechte oder eine gute Sache? Ich denke, Sie wissen, wenn ich helfen kann, die Welt vor Probleme zu retten, dann bin ich bereit, es zu tun.

Ich bin bereit, mich dafür selbst in Gefahr zu begeben. Tatsächlich retten wir die Welt vor einer radikalen linken Philosophie, die dieses Land zerstören wird. Und wenn dieses Land weg ist, wird der Rest der Welt folgen. Der Rest der Welt würde folgen. Das ist die Bedeutung dieses Landes.

Schauen Sie einmal an, was diese Leute sagen. Sie wollen, dass man die Polizei nicht mehr finanziert, sie wollen offene Grenzen. […]
Aber ich möchte sagen, dass wir in unserem Land Stärke brauchen, nicht Schwäche, es gibt zu viel Schwäche.

Die Medien reagieren auf Q

In der Berichterstattung konnte man nun wieder das übliche lesen. Insbesondere, dass die Bewegung, die Q aufgebaut hatte, eine terroristische sei, wurde betont und damit der Präsident in die gleiche Ecke gestellt. Er unterstütze eine derartige Organisation, die vom FBI entsprechend eingestuft worden sei.

Da muss nur mal irgendetwas passiert sein und der Täter ruft, Q habe ihn beauftragt, schon geht die Schublade auf. Q beauftragt aber niemanden. Jedes einzelne geschriebene Wort ist schriftlich festgehalten und das Image-Board ist das einzige, wo er sich meldet. Er hat das bereits mehrfach betont, dass es keinen Q außerhalb des Boards gibt.

Dieses Narrativ ist also sehr leicht zu widerlegen. Man muss nur einmal zu qmap. pub gehen und sich durchlesen, was dort steht. Es gibt dort auch eine deutsche Übersetzung. Q ruft nicht nach Gewalt, denn diese Gruppe steht für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, Kultur, sozialem Hintergrund.

Die Gruppe – es sind ja mehrere Qs, die dort schreiben – spricht immer wieder von einem Kampf zwischen Gut und Böse.

Aber ist das nicht sowieso der Kampf der Menschen auf dieser Erde? Was ist daran also verkehrt? Wieso wird das immer wieder ins Lächerliche gezogen?

Wir müssen uns Tag für Tag neu entscheiden und verändern damit unser Leben. Manchmal sind es einschneidende Entscheidungen, nämlich dann, wenn wir eine Richtung wechseln und uns auf völlig neue Pfade begeben.

Jede Sekunde unseres Lebens fordert diese Wahl. Das ist die Crux des freien Willens und gleichzeitig auch die Chance, aus Fehlern, die wir begehen, zu lernen.

Derzeit werden sehr viele Fehler gemacht. Weltweit.

Umso höher ist das Potenzial, daraus zu lernen. Man sieht Bewegungen, mit oder ohne Q, die weltweit entstehen und man könnte fast von einem Aufwachprozess sprechen, der gerade stattfindet.

So ist manchmal etwas, was wir, wenn wir mittendrin stecken, als schlecht empfinden, etwas, was sich hinterher als etwas Gutes herausstellt. Denn wir Menschen wachsen durch das Erkennen und daraus entstehenden Entscheidungen könnten eventuell sogar in einer Neuorientierung enden. Vielleicht übernehmen wir Aufgaben, von denen wir nie gedacht haben, dass wir sie einmal übernehmen würden.

Auch Donald Trump wollte nicht Präsident werden.

Es gibt etliche Interviews aus jüngeren Jahren, wo er gefragt wurde und das verneinte. Als er sah, dass eigentlich jemand eingreifen müsste, bevor es zu spät ist, hat er noch mehrfach gezögert und um die Jahrtausendwende sogar seine Kandidatur zur Präsidentschaft wieder zurückgezogen.

Er hatte ein gutes Leben, das er nun, im Alter, umso mehr genießen könnte.

Stattdessen startet er noch einmal völlig neu durch und ordnet nicht nur Amerika neu, sondern das, was dort passiert, wird Auswirkungen auf den gesamten Globus haben. Das Ziel ist eine friedliche Welt, aus der die großen Kriege verschwunden sind und irgendwann alle Menschen in bescheidenem Wohlstand leben können. Hunger und Ausbeutung sind dann verschwunden.

Es ist noch ein langer Weg dorthin.

Wir, die jetzt hier lebenden Generationen, sind die Wegbereiter für diese neue Welt. Denn jeder einzelne kann dafür etwas tun: indem er selbst der Frieden wird, den er im Außen sehen möchte, indem er deeskaliert und nicht aufwiegelt und indem er die Kinder – nicht nur die eigenen – mit Liebe und Respekt behandelt. Denn die nächste Generation gibt weiter, was sie von uns gelernt hat. Wir sind diejenigen, die das Fundament für die Zukunft legen.

Seien wir also achtsam.

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Beitrag der Pressekonferenz im Original und hier auf Deutsch übersetzt

Donald Trump: „Das ist erst der Anfang!“

Archimedes - gebt mir einen Punkt, wo ich sicher stehen kann und ich hebe die Welt aus den Angeln Bild von Ben Kerckx auf Pixabay

Donald Trump polarisiert. Aber das, was seit Jahren passiert, ist nicht wirklich ein natürlicher Prozess. Hätte man den Dingen ihren freien Lauf gelassen, dann stünde dieser Präsident heute vielleicht bereits da als der, als den er sich selbst sieht: Jemand, der heiße Eisen anpackt und schmiedet.

Und der natürlich der beste Präsident ist, den Amerika haben kann. Das sagt er selbst immer wieder, auf eine humorvolle Weise provokativ, weil es sonst kaum einer tut, und hält damit ein wenig die Balance zu all den negativen Artikeln, die genau das Gegenteil behaupten.

Wie gesagt: Er polarisiert.

Er hat wahrscheinlich recht mit der Aussage, dass keiner sonst die Veränderungen erreichen würde, die er sich beim Antritt zur Präsidentschaft auf die Fahnenstange geschrieben hat.

Die Korruption in DC beenden, steht darauf, Obamacare ersetzen durch ein neues Krankenversicherungs-System, Mauer bauen, Lobbyismus beenden, Wirtschaft ankurbeln und vieles mehr. Das Wichtigste aber ist, dass er dem Volk die Macht zurückgeben möchte. Er nennt es MAGA – Make America Great Again. Bereits Reagan nutzte diesen Slogan erfolgreich im Wahlkampf.

Und genau da befindet sich Amerika heute wieder einmal:  im Wahlkampf.

Und der ist anders als bei uns. Härter, gemeiner, gnadenlos. Und – wie sich bei der Wahl 2016 allmählich herauskristallisiert – offenbar gelegentlich auch kriminell.

Inzwischen wurde die Anklage gegen Kevin Clinesmith publiziert, der eine Mail gefälscht hat. Eine wichtige Mail. Er ist dennoch ein relativ kleiner Fisch im Vergleich zu jenen, die noch folgen sollen. Er sei nur die Spitze des Eisbergs, heißt es.

Aber man fängt immer mit den Kleinen an. Erst müssen die Bauern weg, das kennt man bereits aus dem Schachspiel.

Trump sagte dazu auf einer Pressekonferenz:

„Das ist erst der Anfang. Was passiert ist, sollte nie wieder passieren. Er bekennt sich schuldig. Tatsache ist, dass sie meine Kampagne ausspioniert haben und dass sie erwischt wurden. Sie werden noch mehr hören.“

Das ist also eines der ersten Ergebnisse aus Staatsanwalt Durhams Ermittlungen. Q hat es am 18.8. in Post #4621 kundgegeben und gleichzeitig aufgeklärt, was die mysteriösen Zahlen 11.3 bedeuten, die seit einem Jahr ungefähr immer wieder auftauchen. Es sind die Initialen KC. Nein, es ist kein Datum, wie viele vermutet haben. Diese kleinen Ratespielchen sind bei Q nicht ungewöhnlich. Sie fordern dazu auf, selbst zu recherchieren.

4621 Q Kevin Clinesmith Anklage

Hier ist der beigefügte Link zur Straftat.

Mit dem Russland-Dossier und FISA wird gerade die Zeit ab 2016 aufgearbeitet.

Die Ermittlungen von Staatsanwalt John Durham sollen inzwischen mindestens 12 Anklagen hervorgebracht haben.

Schauen wir deshalb einmal zurück ins Jahr 2016, damit wir nicht aus allen Wolken fallen bei dem, was sicherlich noch passieren wird. Denn das gibt bereits einen Vorgeschmack auf die kommenden Monate bis zur Wahl.

2016 startete Hillary Clinton eine sogenannte Oppositionsforschung.

Hier will man irgendetwas finden, was dem Gegenkandidaten schadet. Heraus kam das Steele-Dossier, auch Trump-Dossier oder Russland-Dossier genannt. Denn man wollte hier, mit der Hilfe des britischen Geheimdienstes über dessen Agenten, Christopher Steele, Trump unbedingt nachweisen, dass er mit den Russen unter einer Decke steckte.

Heraus kam nur heiße Luft, wie sich später zeigte, denn das, was Christopher Steele angeblich fand, konnte nicht verifiziert werden.

Dieses Dossier war nun die Grundlage für die folgenden FISA-Anträge des FBI, unterschrieben von James Comey und Andrew McCabe sowie von Obamas Justizministerium unter der Leitung von Loretta Lynch, die erlaubten, Carter Page und damit die gesamte Trump-Kampagne inklusive Trump selbst, geheimdienstlich zu überwachen. Bekannte Namen aus der Justiz sind hier die damals Stellvertretende Justizministerin, Sally Yates, sowie der spätere Stellvertretende Justizminister, Rod Rosenstein. Durch Lisa Pages Chat mit ihrem damaligen Lover Peter Strzok weiß man, dass Obama über den Fortgang informiert werden wollte.

Wir sehen, wir begeben uns mit den beiden FBI-Direktoren und den beiden Stellvertretenden JustizministerInnen bereits auf eine höhere Ebene.

Und es geht wahrscheinlich noch höher.

Als sie nichts fanden, wurde dann – Donald Trump war bereits Präsident – Robert Mueller von Freund Rod Rosenstein eingesetzt, dem bereits nach zwei Tagen klar gewesen sein soll, dass auch er nichts finden wird. Aber die ganze Geschichte zog sich dann über fast zwei Jahre hinweg, weil man das Narrativ „Trump kolludiert mit Putin“ unbedingt aufrecht erhalten wollte.

Bis heute geht das tatsächlich noch weiter, obwohl es keine Beweise dafür gibt und die Sache durch mehrere langjährige, erfolglose Untersuchungen eigentlich gegessen sein sollte.

Nach nunmehr fast vier Jahren Ermittlungstätigkeit fand man immer noch nichts in Trumps Vergangenheit, was ihm schaden könnte, sondern er-fand so das eine oder andere, das dann teilweise durch die Gerichte nicht bestätigt werden konnte. Bis weit in die Vergangenheit ging man zurück, um Trump nachzuweisen, dass er Affären mit irgendwelchen Damen hatte, als gar nichts mehr half.

Aber das sind Privatangelegenheiten, die Trump niemals geschadet hätten, denn er war ja noch nicht Präsident. Und was er damals privat machte, war seine Angelegenheit.

Aber was tut man nicht alles, wenn man nichts findet.

Kurz vor dem Impeachment – man wusste, man würde nicht gewinnen – es war von Anfang an eine Farce, erschien ein „Enthüllungsbuch“ von John Bolton. Ach nein, das ist ja jetzt von „Anonymos“. Es trägt den Titel: „Warnung aus dem Weißen Haus: Ein hochrangiger Trump-Mitarbeiter packt aus“. Jeder wusste, wer dahinter steckt. Es sollte das Narrativ unterstützen, dass der Präsident ein „schlimmer Finger“ sei, ein Tyrann, ein Mensch, dem man nicht vertrauen könne.

Bolton enthüllte vor allen Dingen Geheimdienstliches, das noch unter Verschluss lag. Er wird dafür irgendwann bestraft werden, denn Trump meinte bereits, dass er niemanden auslassen würde. Aber aber man sieht hier, dass die Mühen der Justiz langsam mahlen oder dass die Zeit dafür noch nicht gekommen ist.

Am 19. Dezember 2019 wünschten vier Journalisten der Washington Post Trump unterdessen ein „Merry Impeachmas from the WaPo team!“

Höhnischer geht es kaum noch und das zeigt deutlich, wie stark sich manche Journalisten fühlen und wie wenig Respekt sie Trump entgegenbringen.

Wie immer gibt es vor einer Wahl massenhaft „Enthüllungen“.

Wahre und nicht so wahre – darauf kommt es nicht an. Was immer einmal geschrieben oder gesagt wurde, prägt sich ein. So war die sehr negativ … bitte hier weiterlesen …

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Das „Great Awakening“ ist keine Fiktion mehr. Es ist Fakt. Weltweit.

Demonstrationen gegen Hygienemaßnahmen in Deutschland Youtube Screenshot

„Schließt euch an!“ riefen die Demonstranten in Berlin am 1. August dieses Jahres, als man sehen konnte, wie schwer es manchen Polizisten fiel, gewisse Befehle auszuführen.

Sie hatten Order, eine Kundgebung aufzulösen, die das Motto „Frieden, Liebe, Freiheit“ hatte und die nur entstehen konnte, weil wir immer noch „Corona“ haben.

Die Panik wird aufrecht erhalten mit einer kommenden zweiten Welle und das alles soll offenbar nie enden, denn die Planung geht schon ins nächste Jahr. Die hiesige Universität teilte bereits mit, dass auch im nächsten Semester, also ab Mitte Oktober 2020 bis Mitte April 2021, der Betrieb nur virtuell sein wird. Die wissen also, dass bis dahin das Virus noch „wüten“ wird. Oder sie glauben, es zu wissen. Oder sie übernehmen unrecherchiert alles, ohne es zu hinterfragen.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Beate Bahner ist zurück: „Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele“

Diese Maßnahmen gingen vielen zu weit.

Dank der unermüdlichen Hilfe einiger Statistiker und Ärzte können sie die offiziellen Zahlen des RKI interpretieren. Dazu gibt es nahezu täglich Infos auf diesem Kanal. Lesen Sie bitte auch die regelmäßigen Informationen von Herrn Dr. Wodarg, der hier zum Beispiel titelt: „Eine Pandemie, die Menschen vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt.“ Oder lesen Sie, was 250 Wissenschaftler weltweit dazu zu sagen haben. Das Buch von Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi wurde, kaum veröffentlicht, zum Bestseller.

Es war in der Tat eine sehr friedliche Kundgebung.

Das wurde sogar in den USA bemerkt. Wobei – ungeachtet der großen Menschenmenge –  auch hier die angeblich nur 17.000 Teilnehmer kommuniziert werden. Mehr hat die Berliner Polizei nun mal nicht zählen können. Vielleicht hilft ja das nächste Mal ein Abakus, der kann sogar Millionen.

Bei der Auflösung der Versammlung ging es um Abstandsregeln und Maskenpflicht, weil die nicht eingehalten wurden.

Hygieneregeln oder -verordnung heißen die inzwischen und bekamen somit einen Namen, der dem normalen, reinlichen Deutschen doch gefallen dürfte. Nach Meinung der Demonstranten sind das völlig überzogenen Maßnahmen gegen das China-Virus, wie Trump es immer nennt.

Bei der vorangegangenen Black Lives Matter Demo war der Abstand der Polizei (oder sollte man besser sagen: der Politik) völlig egal.

Nicht schlimm, sagen einige der Ärzte. Denn bei 35 Grad und Sonnenschein müsse man keine Angst mehr vor irgendeinem Virus haben. Inzwischen sind es viele, die uns immer wieder klarmachen, dass der Sommer mit seinen angenehmen Temperaturen die beste Heilkraft mit sich bringt. Er stärkt unser Immunsystem.

Die Querdenken-Demos finden derzeit in vielen größeren Städten Deutschlands statt, so auch in Dortmund.

Dort betrat ein ganz besonderer Teilnehmer am letzten Wochenende die Rednerbühne und stellte sich vor mit den Worten:

„Ich bin ein Patriot, kein Idiot.“

Die Menge jubelte, nachdem Michael Fritsch dann noch sagte, er sei ein Kriminalhauptkommissar. Es wird ja seit dem 1. August händeringend der erste Polizist gesucht, der sich öffentlich auf die Seite der Demonstranten stellt. Nun sind sie da. Nach einem Polizisten in Augsburg, der sich traute, ist es nun ein weiterer Beamter im Polizeidienst.

Covidioten werden inzwischen diejenigen von einigen Medien genannt, welche die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts lesen und verstehen können.

Spätestens danach wollen sie die daraus resultierenden Maßnahmen, die Rechtebeschränkung, die Bestrafung, wenn man dagegen ist, nicht mehr mitmachen. Es steht alles online. Jeder kann sich informieren. Diese Zahlen sind sehr aussagekräftig, wenn man sich die Mühe macht, sie in Relation zu setzen. Zum Beispiel in Relation zu der Häufigkeit der Tests.

Hierzu können wir von unserem Gesundheitsminister, Jens Spahn, lernen, der sehr richtig bemerkte:

Je mehr getestet wird, umso mehr positive Ergebnisse wird man bekommen. Vor allen Dingen auch falsch positive Ergebnisse.

Deshalb ist der zweite Test, so er denn erfolgt, oft negativ. Weil der erste falsch positiv war. Derzeit sollen die positiven Covid-19-Tests im Bereich der üblichen statistischen Fehlerquote bei Messungen liegen, wenn man die Anzahl der Tests bei den Ergebnissen mit berücksichtigt.

Michael Fritsch war am 1. August auch in Berlin, aber nicht als Polizist, sondern als Teilnehmer der Demonstration.

Er sagte es offen, wohl wissend, dass er von seiner Dienststelle Probleme bekommen wird. Er hat sich jedes einzelne seiner Worte genau überlegt, meinte er, deshalb hat er sie aufgeschrieben, obwohl er viel lieber frei reden würde.

Hören Sie sich bitte an, was er zu sagen hat:

Diese Versammlung für Freiheit und Frieden in Berlin mit mehreren 100.000 Menschen war einfach nur galaktisch und definitiv mit einigen kirchlichen Veranstaltungen, die ich mitgemacht habe, die friedlichste, die ich je gesehen habe. Danke an jeden von euch, der dazu beigetragen hat.

Es gibt nach seiner Meinung schon lange keine Gewaltenteilung mehr und auch die Medien als vierte Gewalt des Staates nähmen ihre Aufgabe nicht mehr wahr. Er forderte seine Kollegen dazu auf, nach ihrem Gewissen zu handeln. Dazu gäbe es das Remonstrationsrecht, das erlaube, einem Befehl nicht zu folgen. Kein Wort seiner 25-minütigen Rede, die Sie sich oben drüber im Original anhören können, war zu viel. Seine Aufforderung an die Kollegen:

Schließt euch an!

wurde mit Jubel begleitet. Es ist eine Aufforderung, die Geschichte nicht zu wiederholen, sondern nach dem eigenen Gewissen zu handeln, zu sich zu stehen und nein zu sagen, wenn man es für nötig hält. Er habe gesehen, wie sehr der Polizist mit sich kämpfte, der die Veranstaltung beenden musste und meinte, dass er das bestimmt bereuen würde.

Die Geschichte dazu gibt es hier:

„Der erste, der den Befehl verweigert, wird in die Geschichte des Landes eingehen“

Der Polizeibeamte Michael Fritsch hat es nun öffentlich getan und sich auf die Seite der Demonstranten gestellt.

Vielen Dank dafür!

Viele, die jetzt Gesicht zeigen, müssen mit Repressalien rechnen. Noch praktizierende Ärzte könnten zum Beispiel ihre Approbation verlieren und tun es trotzdem. Das Wohl von vielen steht über dem eigenen.

Das ist die Welt von morgen, in der es heißen wird: Einer für alle, alle für einen.

Oder wie Q, der White House Whistleblower sagen würde: Where we go one, we go all. Wenn eines Tages die Menschen sich als die Gemeinschaft erkennen, die sie sind, nicht getrennt voneinander, sondern jeder auf den anderen angewiesen und wenn die Menschen dann Ziele mit vereinter Kraft angehen, dann werden sie Berge versetzen können.

Wie weit wir mit Egoismus kommen, sehen wir an Corona.

Gleichzeitig gibt uns Corona die Chance, nun eine weltweite Veränderung herbeizuführen, die im Sinne der Menschen ist. Der Übergang von Freiheit zur Unfreiheit war zu abrupt, war zu offensichtlich falsch, sodass viele sehr schnell gemerkt haben, dass etwas nicht stimmt.

Wie kann es sein, dass inzwischen Tausende Wissenschaftler weltweit keine Pandemie mehr sehen, während die Politik in jedem Land nur wenige „Experten“ hat, auf die sie hört und nach deren Empfehlungen sie reagiert? Oder ist es umgekehrt?

Es waren etliche Ärzte in Berlin dabei.

Als ein Feuerwehrmann von einem offenbar mit der Situation völlig überforderten Polizisten geschubst wurde und danach schmerzgekrümmt am Boden lag, dauerte es nur wenige Sekunden, bis einer der Teilnehmer bei ihm war und man ihn sagen hörte: „Ich bin Arzt.“

Inzwischen wird jeder, der nicht systemtreu bei Fuß reagiert, in die rechte Ecke gestellt.

Da, wo man nicht hingehört. Denn es gibt eine neue Definition: Links ist gut, rechts ist böse. So wird es heute kommuniziert. Früher mochte man beide Extreme nicht und  tummelte sich eher in der Mitte. Heute ist das anders. Deshalb werden alle Abweichler von linker Propaganda aussortiert. Sie werden lächerlich gemacht und sogar die Einweisung in die Psychiatrie wurde in Sachsen bereits angedroht.

Wie ist das im einst freien Westen heute möglich?

Wahrscheinlich nur, weil wir unsere Freiheit bereits verloren haben. Viele merken es nicht, weil sie das nicht kennen, bis auf die aus dem Osten, die jetzt eine Wiederholung dessen erleben, was wir alle nicht wollen.

Deshalb gehen sie jetzt auf die Straße gehen, nicht nur die Deutschen, sondern die Menschen weltweit, um eine freie Welt für ihre Kinder und die nächsten Generationen zu erkämpfen.

Das sind die Menschen, die die Welt verändern können.

Furchtlos, aber sehr wohl wissend, was sie erwarten würde. Der weltweite Protest, der immer stärker wird und immer mehr Menschen in seinen Bann zieht, hat die Wirkung, auf die viele schon lange warten, die in der durch Q geschaffenen Bewegung aktiv sind.

„The Great Awakening“ ist keine Fiktion mehr, sondern Fakt.

Es ist in vollem Gange. Nicht nur in Berlin und Stuttgart wird protestiert, sondern auch in Holland, London, Buenos Aires, Kanada und im Libanon nach der verheerenden Explosion in Beirut.

In Los Angeles gab es mehrere Demonstrationen. In Hollywood gingen die Menschen gegen Menschenhandel und Pädophilie auf die Straße, in Sacramento gab es eine „Save America pro Trump Demo“, in der demokratische Wähler mit „Walk Away“ Schildern dazu aufgefordert wurden, nicht mehr Pelosis Partei zu wählen.

Hier hörte man die Menge WWG1WGA rufen. „Where we go one, we go all!“

Die Demonstranten warnen weltweit vor einer totalitären Machtübernahme und Saul Alinsky, der mit seinem Buch „Rules for Radicals“ das Drehbuch für einen sozialistischen Staat geschrieben hat, fühlte sich wahrscheinlich missverstanden, würde er sehen, was daraus geworden ist. Denn, wenn es nach ihm gegangen wäre, dann hätte es niemals einen solchen Endspurt gegeben, wie wir ihn jetzt gerade erleben.

Die Rechtewegnahme muss so erfolgen, sagt er, dass das Volk es nicht merkt. Und wenn sie protestieren, dann muss man eine Pause einlegen.

Genau das sehen wir derzeit nicht. Ganz im Gegenteil, wird weltweit eher Fahrt aufgenommen.

Die offensichtliche Agenda wird vorangetrieben. Und immer mehr Menschen merken, in welche Richtung es geht.

Die, die das Sagen haben, das sind nicht die Politiker, sagte einst Herr Seehofer, als er noch nicht unser Innenminister war, sondern das wären ganz andere, die im Hintergrund die Fäden hielten. Da hat er wohl mal die Wahrheit gesagt.

Vielleicht ist es einfach an der Zeit, dass die Politik sich, genau wie die Polizisten und viele andere Staatsbedienstete mit der Möglichkeit, über das Remonstrationsrecht den Befehl oder Anordnungen zu verweigern, sich auf unsere Seite, die Seite des Volkes, stellt. Schließlich gehören sie dazu. Sie alle sind nur Menschen, haben eine Familie, Eltern, Kinder und wollen ihnen sicher auch eine bessere Welt hinterlassen.

Um auszusteigen braucht man Mut und für manch einen könnte das Fingernägel kauen dann zu Ende sein, weil der Stress, täglich gegen den eigenen Willen zu handeln, nicht mehr da ist.

Unsere Volksvertreter wurden gewählt, um für das Volk und in unserem Sinne nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Und nicht dagegen.

Gerade zeigt sich, was passiert, wenn das Volk erwacht.  Bereits jetzt sind wir viele. Und wir werden täglich mehr.

Noch ist es Zeit, umzukehren. Folgen Sie Ihrem Gewissen. Niemand muss gegen seine innere Überzeugung handeln, wenn er nicht will.

***

Adressen und Termine die wichtig werden könnten:

https://Klagepaten.eu https://elternstehenauf.de http://lehrer-fuer-aufklaerung.de https://www.ärzte-für-aufklärung.de https://www.afa.zone (Anwälte für Aufklärung) https://mutigmacher.org

Am 29. August ist in Berlin eine weitere Kundgebung von Querdenken angemeldet. Für den 28. August hat Anonymous eine Versammlung, ebenfalls in Berlin, angekündigt. Bitte erkundigen Sie sich dort, falls Sie dabei sein wollen.

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Mann liegt mit Bauchschüssen im Krankenhaus, weil er einen Attentatsversuch auf Trump vortäuschte

Secret Service bringt Trump am 10. August während einer PK in Sicherheit, als draußen Schüssel fielen (Bild Weißes Haus Video)

Die Pressekonferenz zum China-Virus, wie Donald Trump ihn nennt, die er normalerweise selbst hält, wurde gestern abrupt unterbrochen, als der Secret Service plötzlich hereinstürmte, um den Präsidenten nach draußen zu begleiten.

 

Wie sich herausstellte, gab es eine Schießerei vor dem Weißen Haus und mindestens einen Verletzten, der ins Krankenhaus abtransportiert worden ist.

Hier sehen Sie, wie der Secret Service Trump hinausbegleitet.

Als er kurze Zeit später wieder vor der Pressekonferenz erschien, sah man ihm nicht an, was gerade passiert war. Ob man ihn in den Bunker gebracht habe, wollte jemand wissen. Nein, das war nicht nötig. Er habe auch keine Ahnung, was wirklich passiert war, außer, dass es Schüsse gab. Ob das überhaupt etwas mit ihm zu tun haben würde, war ihm auch nicht klar.

Einige Stunden später gab es ein erstes Statement des Secret Service:

Erklärung des U.S.-Geheimdienstes zu einem in die Schießerei verwickelten Offizier:

Um ungefähr 17.53 Uhr näherte sich heute ein 51-jähriger Mann einem Offizier der uniformierten Abteilung des US-Geheimdienstes, der auf seinem Posten an der Ecke 17th Street und Pennsylvania Avenue N.W. in der Nähe des Komplexes des Weißen Hauses stand. Der Verdächtige näherte sich dem Offizier und sagte ihm, er habe eine Waffe. Der Verdächtige drehte sich dann um, rannte aggressiv auf den Offizier zu und zog einen Gegenstand aus seiner Kleidung. Dann duckte er sich in der Haltung eines Schützen, als wolle er eine Waffe abfeuern. Der Secret-Service-Offizier feuerte seine Waffe ab und traf die Person in den Oberkörper. Die Beamten leisteten dem Verdächtigen sofort Erste Hilfe, und Feuerwehr und Rettungsdienst wurden zum Tatort gerufen. Sowohl der Verdächtige als auch der Beamte wurden in örtliche Krankenhäuser transportiert.

Der Komplex des Weißen Hauses wurde während des Vorfalls nicht durchbrochen, und keine Schutzbefohlenen des Geheimdienstes waren jemals in Gefahr.
Das Secret Service Office of Professional Responisibility wird eine interne Überprüfung der Handlungen des Beamten durchführen. Das Metropolitan Police Department wurde kontaktiert, um eine Untersuchung zu veranlassen.

Der Mann wird sich wegen des Angriffs vor Gericht verantworten müssen, heißt es bereits.

Dan Bangino, der nach eigenen Angaben selbst 12 Jahre im Sicherheitsdienst arbeitete, meinte zu dem Vorfall:

Die Schüsse vor dem Gebäudekomplex des Weißen Hauses sind ein absolutes Alarmsignal. Eine gute Entscheidung des Geheimdienstes unter extrem schwierigen Bedingungen, wenn man bedenkt, welche Folgen es hat, eine nationale Pressekonferenz vor den Augen der Nation zu unterbrechen.

Und:

Trump benahm sich wie ein Profi. Zeigen Sie NIEMALS, dass Sie schwitzen.

Donald Trump ist leider ein „alter Hase“, was Anschläge auf sein Leben betrifft. Mindestens drei Versuche gibt es auf Video, da sie in der Öffentlichkeit geschahen.

 

 

Am 4. Juli 2019 hielt er seine Rede zum Nationalfeiertag hinter dickem Panzerglas, nachdem bereits im Vorfeld bekanntwurde, dass es mal wieder Drohungen gab.

Trump schützte sich am Nationalfeiertag mit Panzerglas gegen Morddrohungen

In den Medien wurden Beiträge veröffentlicht, in denen unverhohlen über eine erwünschte Ermordung des Präsidenten gesprochen wurde, dass Trump und Madonna sprach öffentlich von einer Bombe, die das Weiße Haus in die Luft jagen möge.

Q, der White House Whistleblower, sprach von vielen Attentats-Versuchen. Nur weniges gelangte davon an die Öffentlichkeit.

Wurden Raketenangriffe auf die Air Force One abgewehrt, mit der Trump nach Singapur flog?

Die Kraftquelle dieses Präsidenten sind die vielen Unterstützer und ist die Bewegung, die inzwischen entstanden ist. Vor allen Dingen ist es sicher seine Familie, die voll hinter ihm steht.

Ähnlich wie bei Kennedy sind einige von ihnen inzwischen politisch aktiv. Don Jr. schreibt Bücher, in denen steht, wie sein Vater wirklich ist. Sie sind ein gesundes Gegengewicht zu den vielen Hetzschriften der vermeintlichen Trump-Versteher. Tochter Ivanka und Schwiegersohn Jarred unterstützen Trump ganz offiziell, wo immer sie können und der 14-jährige Barron steht auch bereits voll hinter seinem Vater.

In Drop #111 und #114 bezeichnet Q bereits Anfang November 2017 das US Militär und Trump als diejenigen, die seiner Meinung nach die „Welt retten“ würden (qmap .pub).

Tatsächlich haben zwischenzeitlich beide, Trump und Q als Vertreter des Militärs, eine Lawine zum Rollen gebracht, die nicht mehr aufzuhalten ist.

Die Aufklärungsarbeit, die seither geleistet wurde, ist immens, auch wenn viele noch gar nicht glauben können, was an sie herangetragen wird und Medien sowie Politik weiterhin dementieren.

Jeder kann sich heute selbst informieren. Die Wahrheit liegt offen vor uns.

Mindestens 10 Prozent der Menschen hat der Sturm inzwischen erreicht und sie sind nun Teil davon. Großdemos in Berlin am 28. und 29. August zeugen davon. Die Veranstalter haben diesmal auch andere Länder eingeladen, daran teilzunehmen. Das kann man nicht mehr boykottieren, das sind zu viele.

Und das alles haben wir dem neuen Wind zu verdanken, der aus Amerika weht und der mit sich bringt, was nun auch das Motto vieler Demonstrationen ist: Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

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