Trumps General: Michael Flynn

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Es wird Zeit, einmal über Michael Flynn zu sprechen, den General, der seit 2016 an Donald Trumps Seite steht und jene 200 Generäle und Admirale repräsentiert, von denen Donald Trump im Wahlkampf immer wieder sprach, dass sie hinter ihm stehen würden. Einer davon war und ist General Michael Flynn.

 

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Diese Militärs halten weiterhin zusammen.

Man sieht es immer wieder daran, dass sie sich öffentlich auf Trumps Seite stellen, wenn es draußen brenzlig wird.

Sie mischen sich in die Politik ein, etwas, was sie nur deshalb können, weil sie alle nicht mehr im Dienst sind. Diejenigen, die noch aktiv dienen, sind immer dem jeweiligen Präsidenten, dem Commander in Chief, als oberstem Dienstherrn unterstellt, dem sie zu folgen haben. Untenstehend ist der letzte offene Brief der hochrangigen Militärs, die das allerdings in diesen Zeiten etwas anders sehen. Sie bemängeln den fehlenden Widerstand des aktiven Militärs.

Hier geht es um den amerikanischen Abzug aus Afghanistan. Auch General Flynn hatte den öffentlich kritisiert:

USA – Generäle und Admirale im Ruhestand fordern Rücktritt der Verantwortlichen für den dilettantischen Abzug aus Afghanistan

Greift man einen von ihnen an, dann greift man alle an.

Die Generäle und Admirale sind eine Gemeinschaft, die sich gebildet hat, als sie sahen, dass die Politik in eine Richtung führen würde, die den Menschen nicht gefallen kann. Man ahnte schon die Anfänge während Obamas Regierungszeit.

General Flynn, der eine, der sich öffentlich zeigt, wurde von Anfang an angegriffen. Q sagte von ihm am 17. März 2018, das sei deshalb, weil er ihre Geheimnisse kennt, denn er war ein Offizier des militärischen Geheimdienstes. Im gleichen Beitrag schrieb er, dass die Verräter überall sind. Q, der sich selbst 2018 als Geheimdienst des Militärs outete, schrieb oft über Flynn.

General Michael Flynn war seit 2016 bei sehr vielen von Trumps damaligen Rallyes anwesend.

Er stand dann direkt neben Trump, stützte ihn, der noch ganz neu in der Politik war und später sagte, dass er keine Ahnung gehabt habe, welcher Shitstorm ihn wirklich erwarten würde. Es sei alles viel schlimmer gekommen, als er es sich je vorgestellt habe. Man habe ihm nicht gesagt, dass „the swamp“, der Sumpf, so tief sei.

Mike Flynn und Donald Trump auf einer Ralley

Zuweilen wurde Flynn ans Mikrofon geholt, um ein paar Worte zu sagen. Und da sah man deutlich, dass der bis dahin lebenslange Demokrat – Trump war ja auch mal einer – begeistert hinter Trumps Agenda stand. Hier geht es, und das verstehen nur wenige, schon lange nicht mehr um eine Parteizugehörigkeit, sondern um das Wohl der Menschen, nicht nur in Amerika sondern überall auf der Welt. Hier geht es um den Zusammenhalt von allen, die Diktatur und Totalitarismus ablehnen. ↑

Dadurch, dass Mike Flynn sich mutig so offen zeigte, wurde er zur Zielscheibe. Er war (und ist immer noch) der General an der Front.

Unterstützt wird er von General Thomas McInernei, der sich ebenfalls öffentlich zeigt. Man kann davon ausgehen, dass diese hochrangigen Militärs untereinander Kontakt haben, sich in wesentlichen Dingen austauschen und auch einig sind.

General McInerney erklärt: Wo ist das Militär, welche Möglichkeiten hat Trump noch?

Viele dachten, die Angriffe gegen Trump und seine Unterstützer wären nach der Wahl vorbei, aber nach der Inauguration ging es erst richtig los.

Die Washington Post gratulierte ihm nicht zur Präsidentschaft, sondern sprach vom ersten Tag an (20. Januar 2017) darüber, dass man alles tun würde, um ihn zu impeachen, also wieder abzusetzen. ↓

Trump will General Flynn wieder in die Administration holen, sobald dieser freigesprochen wurde

Durch Bias und negatives Framing, insbesondere durch persönliche Meinung, die nicht als solche gekennzeichnet wurde, gelang es den Propagandaorganen überall auf der Welt, einen großen Teil der Bevölkerung gegen Trump aufzuhetzen.

Trump hat sich viel vorgenommen und dabei immer wieder hervorgehoben, dass das Militär hinter ihm stehen würde.

Ob es nur die pensionierten Generäle und Admirale sind oder auch Teile des aktiven Militärs ist nicht bekannt. Eines ist jedenfalls sicher: Die jungen Soldaten mögen ihn sehr. So klingt es, wenn Trump – nach der Wahl 2020 – ein Stadion betritt, das vollbesetzt ist mit Soldaten:

Trump wollte und will wohl noch immer das vollenden, was John F. Kennedy vorhatte:

Nämlich die Schattenregierung outen, die geheime Gesellschaft im Hintergrund, von der bereits Kennedy wusste, dass sie die Politik bestimmen würde. Und da es sich nicht nur um ein amerikanisches Problem, sondern um eine weltweite Einmischung in die jeweilige Politik handelt, ist das eine Aufgabe, die Zeit benötigt. Die „andere Seite“ hatte vermutlich einige Hundert Jahre der Vorbereitung, während das „Entdecken“ erst vor wenigen Jahrzehnten stattgefunden hat, um dann wieder unter den Teppich gekehrt zu werden. Erst Trump hat es dort wieder hervorgeholt und großen Teilen der Bevölkerung bewusst gemacht.

Bidens Administration hat inzwischen an Boden zurückgewonnen und die teilweise absurden Handlungen, wie die, aus dem energieunabhängigen Amerika am ersten Tag bereits wieder ein Land zu machen, das Energie einkaufen muss, sind sehr wohl geplant und auch der Abzug aus Afghanistan scheint in das Konzept zu passen.

John F. Kennedy konnte damals noch nicht einmal ahnen, was heute vor unseren Augen geschieht.

Hier erklärte er am 27. April 1961 den Journalisten, dass es eine Schattenregierung gäbe und er erwartet, dass sie das den Lesern mitteilen. Die Rede ist übersetzt.

Zum 57. Todestag: John F. Kennedys Rede zum „tiefen Staat“ bei der er die Medien um Hilfe bat

Das, was John F. Kennedy vorhatte, wollte nun Donald Trump vollenden.

Das hatte er sich vorgenommen und er sagt es immer wieder genauso laut wie Kennedy damals. Aber genau wie damals, als die Journalisten Kennedy die Hilfe verweigerten, um die er sie bat, weigern sie sich heute, Trump in seinem Kampf beizustehen. Genau wie damals Kennedy wird nun er bekämpft.

Während Kennedy die Medien in dieser legendären Rede im Waldorf-Astoria gebeten hatte, den Menschen gewisse Dinge mitzuteilen und damit den tiefen Staat zu entlarven, bekam Trump noch nicht einmal diese Chance, mit ihnen vernünftig zu reden, denn sie stürzten sich wie die Hyänen auf ihn und wollten ihn vernichten, damit Frau Clinton die Präsidentschaftswahl gewinnen würde.

Bereits 1961 wussten sie, was das bedeuten würde, aber sie stellen sich auf die Seite derjenigen, die Kennedy bekämpften. Erinnert das an Trump?

Unter Julian Assange veröffentlichte WikiLeaks 2016 kurz vor der Wahl eine Liste von circa 65 Journalisten und Medienanstalten und nannte sie gekauft. Gekauft für Clinton. Einigen ist Geld offenbar mehr wert als ihr Gewissen.

General Mike Flynn stand bei alledem immer an Trumps Seite und stärkte ihm den Rücken. Er wurde dadurch angreifbar.

Er war die sichtbare Stütze für Donald Trump, der von Anfang an gegen geschlossene Türen rannte, aber er gewann immer mehr die Herzen der Menschen, die sahen, dass sie jemanden vor sich hatten, der genau das versprach, was sie sich schon lange wünschten. Natürlich warf man Trump dann Populismus vor, auch wenn er in der Folge zeigte, dass er seine Versprechen tatsächlich erfüllte. Eins nach dem anderen. Es waren keine leeren Worte.

Viele Interviews aus der Vergangenheit dokumentieren, dass er schon immer das wollte, was er heute vertritt. Er sieht sich als jemand aus dem Volk und nicht über dem Volk stehend. Er hat die gleichen Bedürfnisse nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit wie mehr oder weniger alle Menschen. Er ist kein Politiker. Er ist nicht käuflich. Er verzichtete sogar auf die 400.000 Dollar, die ein Präsident jährlich bekommt, und spendete das Geld.

Auf seinen Rallyes sagte er gelegentlich, dass er viel mehr hätte erreichen können, wenn die Demokraten ihn nicht ständig behindert hätten und ihn mit Klagen überhäuften, die erst einmal einen Stillstand mit sich brachten.

Mike Flynn sah man bis zum Ende an Trumps Seite kämpfen, als der sichtbare Beweis, dass Trump tatsächlich einen General neben sich hatte, der für 200 andere stand.

In der neuen Administration sollte Mike Flynn den Posten des Nationalen Sicherheitsberaters bekommen. Dafür war er bestens geeignet, schließlich hat er beim militärischen Geheimdienst gedient. Aber daraus wurde nichts, denn den Demokraten „kam zu Ohren“, dass er irgendwann mal einem russischen Botschafter begegnet ist, und das hatte genügt, um ihn anzuklagen, ihn grundlos fertigzumachen, für etwas, was nicht verboten ist. Da war nichts Schlimmes dabei, zumal die heutige Biden-Administration bereits mit etlichen ausländischen Staatsoberhäuptern telefonierte und verhandelte, als noch gar nicht sicher war, ob sie am 6. Januar bestätigt werden würde.

Mike Flynn hatte dadurch nicht nur seinen Posten in der Trump Administration, sondern auch sein Haus und sein Erspartes durch seine Loyalität zu Trump verloren.

Trump hatte ihn später begnadigt und Flynn hat dann am 4. Juli 2020 seinen Eid auf die Fahne wiederholt und mit einem WWG1WGA beendet. Das ist der Spruch von Q, der auch auf einer Schiffsglocke von Kennedy stehen soll und wörtlich übersetzt heißt er: Wo einer hingeht, da folgen alle. Es ist die Losung der Q-Bewegung und Mike Flynn hat sich zumindest als jemand geoutet, dem das bekannt war.

Er wurde nun sogar von den Medien beschuldigt, selbst Q zu sein und da Q inzwischen immer wieder eine terroristische Vereinigung genannt wurde, befand er sich wieder im Fokus und erneute Anklagen drohten.

Wie schützt man sich und seine Familie am besten? Natürlich, indem man auf Abstand geht.

Flynn als militärischer Geheimdienstler wäre prädestiniert, diese Rolle eines „geheimen Q“ einzunehmen, das wusste jeder. Und er weiß natürlich auch, dass sie ihn nach vier Jahren, in denen er alles verloren hat, wieder in die Mangel nehmen würden, wenn er das Gerücht nicht stoppen könnte. Mike Flynn ist noch immer ein Angriffsziel, das Trumps Gegner gern erledigen würden. Bereits Q sagte: Er weiß zu viel. Q, der sich selbst als Geheimdienst des Militärs outete, schrieb oft und nur positiv über Flynn.

Nein, General Flynn hat nicht zum Hochverrat angestiftet. Hier ist die ganze Geschichte und seine Erklärung.

Q hat er danach nicht mehr erwähnt, aber jeder weiß aufgrund seiner zahlreichen Reden auf vielen Veranstaltungen, dass er die Wahl 2020 für manipuliert hält und Trump für den rechtmäßigen Präsidenten. Das sollte genügen.

Flynn hält derzeit viele Vorträge in den USA, um die Menschen zu motivieren und darüber aufzuklären, dass man die Wahl 2020 aufarbeiten müsse.

Inzwischen gibt es zwei Personen, Lin Wood und David Clements, die in den USA tatsächlich einen Shitstorm gegen ihn losgetreten haben.

Der Grund ist nichtig und scheint an den Haaren herbeigezogen zu sein. Angefangen hat es mit einem angeblich „nicht katholischem Gebet“. Für diese beiden bibeltreuen Amerikaner klingt es satanisch. Da geht es um die 7 Strahlen, die nicht christlich sein sollen.

Was ist daran auszusetzen?

Die Sieben kommt sehr häufig in der Bibel vor, sogar sieben Engel mit sieben Leuchtern, die sicherlich auch strahlen, gibt es ebenfalls. Eine kurze Online-Recherche genügt.

So viel zur Toleranz und Akzeptanz, wenn es um die Religion geht.

Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich selbst in den USA ausschließlich spirituell aufgeschlossene Menschen getroffen habe. Das mag natürlich daran liegen, dass ich keinen Kontakt zu solch stark religiös geprägten Menschen hatte, außer zu den Amish, und die waren absolut nicht belehrend, sondern freuten sich, dass jemand kam, der Deutsch mit ihnen sprach.

Das ist ein freies Gebet, das Flynn von seinem Pfarrer bekommen hat und dort nun in der Kirche vorliest. Es sollte den Menschen Hoffnung schenken und Mut machen.

Er hat auf Telegram versucht, es zu erklären, aber inzwischen ignoriert er solche Dinge, denn es geht ja immer noch noch weiter und die Beschuldigungen sind einfach zu absurd. So ist das, wenn ehemalige Freunde zu Feinden werden: Sie werden zu den schlimmsten Feinden. Das passiert nicht nur ihm, nur ihm passiert es öffentlich.

Es ist auch nicht wert, näher darauf einzugehen, zumal beide Personen, Wood und Clements, erst seit frühestens Ende 2020 und Anfang 2021 bekannt wurden und damals aus dem Nichts auftauchten. Flynn steht seit mehr als fünf Jahren hinter Trump.

Wieder einmal versucht man, Mike Flynns Reputation zu zerstören.

Bei dem erneuten Angriff auf Flynn handelt es sich wahrscheinlich um eine Aktion der sogenannten Schattenregierung, welche die Fäden zieht. Beide scheinen das in ihrem religiösen Wahn – dem Trigger – überhaupt nicht zu bemerken, da sie offenbar auf jeden Köder hereinfallen und alles publizieren, was sie glauben, zu wissen. So wurden sogar private Chatnachrichten und mitgeschnittene Telefonate veröffentlicht, wo Flynn in einem Fall vorsichtig genug war, sich von Q zu distanzieren.

Ist das wirklich christlich oder eher heuchlerische Scheinheiligkeit?

Die Beschuldigungen gegen Flynn sind so absurd, dass er jedes Recht hat, beide Initiatoren dafür zu verklagen.

General Mike Flynn hat seine Loyalität über die Jahre hinweg hinreichend bewiesen, den Präsidenten kein einziges Mal verraten und er steht auch jetzt noch hinter ihm und kämpft dafür, dass die zahlreichen Wahlunregelmäßigkeiten der Novemberwahl 2020 geklärt werden, damit die nächste Wahl, die wichtige Zwischenwahl im Herbst 2022, sicher und fair über die Bühne gehen kann.

Es haben sich bei den Trump-Unterstützern zwar Fronten gebildet, aber beide Seiten verfolgen weiterhin das gleiche Ziel.

Die innere Zwistigkeit hat also nicht verhindern können, dass das äußere Ziel weiterhin verfolgt wird.

Bei Lin Wood ist nicht klar, weshalb er sich jetzt gegen viele seiner Mitstreiter wendet, es ist ja nicht nur Mike Flynn.

Es sind inzwischen viele. Gerade heute kam Jordan Sather hinzu. Der hat das „falsche Foto“ auf seiner Seite gepostet, das war Grund genug, auch ihn in die satanische Ecke zu schieben.

Tatsächlich kämpfen sie alle immer noch den gleichen Kampf, nämlich den, dass die Wahl 2020 aufgearbeitet wird, Lin Wood zumindest auf Telegram, unterlegt mit vielen Bibelversen, die seine eigene Meinung bestätigen sollen.

Die Scheinheiligheit ist noch nicht am Ende, sondern plustert sich täglich immer wieder neu auf.

Ausgehend davon, dass die Schattenregierung, die „geheime Gesellschaft“, die sich über Biden als Präsidenten sicher freut, hier eventuell ihre Hände im Spiel haben könnte und Trumps Basis schwächen möchte, so hat sie dieses Ziel nicht erreicht. Die Spielfiguren haben offenbar nicht bemerkt, wie sehr sie eventuell manipuliert werden und machen weiter, aber letztendlich wird das Trump kaum Nachteile bringen. Seine Zustimmungsraten sind enorm. Die Menschen haben genug von einem System, das sie immer mehr unterdrückt und ihnen täglich mehr Rechte nehmen möchte.

Lange vor diesem Vorfall hatte Lin Wood sich bereits zurückgezogen und war nicht mehr auf den großen Veranstaltungen zu finden.

Er behauptet, weiterhin hinter Trump zu stehen und ihn zu unterstützen, fällt ihm aber immer wieder in den Rücken, indem er völlig andere Politiker zur Wahl vorschlägt, als Donald Trump selbst haben möchte, der kurz vor der jeweiligen Wahl seinen Lieblingskandidaten nennt, der normalerweise auch gewählt wird. Das schwächt Trumps Kandidaten natürlich, da der nun einen Konkurrenten aus der eigenen Partei bekommen hat. Gut für den Demokraten, der den Posten auch haben möchte, wenn sich die Stimmen der Republikaner auf zwei ihrer Kandidaten verteilen und damit so verdünnen, dass keiner der beiden es schafft.

Inzwischen wird Wood selbst der Verleumdung angeklagt und auch Kyle Rittenhouse kündigte eine Klage gegen Lin Wood an, der ihm eigentlich aus der Patsche geholfen hat, indem er über eine Spendenaktion erfolgreich für dessen Kaution sammelte. Auch hier scheint jemand Regie zu spielen und an den Fäden zu ziehen. Seine Anschuldigung gegen Wood ist nicht nachvollziehbar.

Lin Wood dürfte unter massivem Stress stehen, zumal ihm auch die Anwaltslizenz entzogen werden soll, mit der er seinen Lebensunterhalt verdienen könnte, wenn es mal knapp wird. Er hat enorme Personalausgaben, seitdem er auch noch einen Sicherheitsdienst beschäftigen muss, denn er fühlt sich bedroht und glaubt, dass man ihn ermorden möchte. Seine frühere Security verschwand über Nacht und ließ ihn schutzlos zurück.

Nach Freispruch von Kyle Rittenhouse wird Anwalt Lin Wood bedroht

Alle, die ihn daraufhin nicht bedauerten und sich öffentlich auf seine Seite stellen, nennt er inzwischen Deep State Agenten.

Und das sind viele. Die meisten von ihnen werden selbst bedroht, denn sie stehen in der Öffentlichkeit. Sidney Powell gehört dazu, ebenso Patrick Byrne und Jovan Pulitzer und alle, die auf Mike Flynns Seite stehen, wie Doug Billings.

General Flynn, Patrick Byrne & Doug Billings to Address Recent Social Media Nonsense. Then: Back to Work!

Inzwischen greift Wood auch das Audit-Team von Arizona an (das ebenfalls bedroht wurde), den dortigen Justizminister, die Senatspräsidentin und selbst Ron Watkins (CodeMonkeyZ), der frühere Admin der Plattform, auf der Q geschrieben hat (8kun) wird nicht ausgelassen.

Das Beste, was diese Personen nun tun, ist, dass sie nicht mehr reagieren, nachdem sie bemerkten, dass das nur noch anheizt.

Auf der Seite von Flynn wird weiterhin öffentlich für Wahlintegrität gekämpft, von Wood hört man dazu nichts mehr, außer dass er beteuert, noch dabei zu sein.

Er stünde immer noch auf Trumps Seite, meinte er. Aber seine Angstfreiheit war offenbar nur gespielt, denn nun erlebt er selbst, was Mike Flynn viele Jahre lang täglich durchmachen musste. Und er flippt aus, während man dem General niemals anmerkte, wie es wirklich in ihm aussah. Flynn wirkte immer entschlossen und bereit, zu kämpfen.

Während Wood noch mitten in seinem Rachefeldzug steckt, sieht man Mike Flynn locker auf der Bühne zu den Menschen sprechen. Er schenkt ihnen Hoffnung und sagt ihnen gleichzeitig, dass es ohne sie nicht geht.

Das große Erwachen, das sie alle seit Jahren wünschen, ist in vollem Gange und niemand hat gesagt, dass es leicht sein würde.

Es wird aufgedeckt werden, was niemand wissen sollte. Die „geheime Gesellschaft“, die wohl damals bereits die Französische Revolution anfachte, wird demaskiert werden. So sagt der französische Hochgradmaurer Bernardin zur französischen Revolution von 1789:

„Die Freimaurerei war es, die unsere Revolution vorbereitet hat, die größte von allen Volksheldengesängen, die die Weltgeschichte in ihren Jahrbüchern verzeichnet hat. Und der Freimaurerei kommt die erhabene Ehre zu, diesem unvergesslichen Ereignis die Formen geliehen zu haben, in der ihre Grundsätze Fleisch geworden sind.“

 

Die Menschen werden lernen müssen, auch auf einer spirituellen Ebene zu kämpfen. Denn genau das macht die andere Seite auch.

Man kann das „Böse“ nur mit dem „Guten“ bekämpfen und nicht damit, dass man es verflucht und ihm alles Schlechte wünscht.

Das wäre der falsche Ansatz. Das, was die Menschen derzeit machen, dass sie sich friedlich auf der Straße zeigen, da sie die Entscheidungen der Regierungen nicht mittragen, ist ihr gutes Recht und das darf ihnen niemals genommen werden. Denn sie haben jene Volksvertreter gewählt, die dann eventuell etwas ganz anderes machen, als sie versprochen hatten. Dagegen kann und darf man sich wehren. Die Menschen denken dabei an Frieden und Freiheit, an das, was sie sich ersehnen und das ist der Weg, wie es erreicht werden kann. Man kann es an den Tagen spüren, wenn sie auf den Straßen sind, denn der Energiepegel wird angehoben, da sie friedlich bleiben. Niemand kann ihnen das nehmen.

Wenn viele Millionen das weltweit verstehen, dann haben die Menschen gewonnen.

Es ist ernst, aber es ist nicht zu spät. Das „Virus“ war der Wecker, denn ohne all das, was wir die letzten Monate erlebt haben, hätte man nicht sehen können, was wir jetzt wissen.

Es ist nicht so wie 1933, wie viele meinen. Denn wir haben andere Möglichkeiten, uns zu informieren, auch wenn sie leider nicht von allen genutzt werden. Wir können vergleichen, was gesagt und geschrieben wird und zu einer eigenen Meinung kommen, wenn wir selbst nach allen Seiten hin recherchieren.

Das sollte jeder tun und nicht einfach jemandem folgen, nur weil der am lautesten schreit oder am bekanntesten ist.

Und manchmal hilft ein Blick in die Vergangenheit, um die Gegenwart zu erkennen.

Ich habe von keinem einzigen der von Lin Wood und David Clements pauschal Beschuldigten eine Gegenbeschuldigung gehört. Nach anfänglichen Versuchen der Richtigstellungen reagieren sie nicht mehr. Und das ist in diesem Fall wahrscheinlich das Beste.

Mike Flynn kämpft weiterhin öffentlich für Wahlintegrität, Lin Wood hat sich auf seinen Telegram-Kanal zurückgezogen, wo er kritisiert und seiner Meinung nach seine ehemaligen Mitstreiter entlarvt. Eine Ersatzhandlung für sein Unvermögen, diejenigen in ihre Grenzen zu verweisen, die ihm selbst das Leben schwer machen? Eine sinnlose Projektion?

Lin Wood schrieb am 9. Juni 2021:

„Ich bin mir nicht sicher, ob viele die Risiken, die Menschen wie General Flynn eingehen, wirklich verstehen. Er hat sein Leben, sein Vermögen und seine heilige Ehre geopfert, um für die Freiheit für uns und die nachfolgenden Generationen zu kämpfen.“

Und Donald Trump wusste schon als junger Mann:

„Gebt niemals auf! Kämpft auch dann, wenn ihr glaubt, dass alles schon verloren ist.“

Er ist dafür bekannt, dass er gerade dann, wenn er mit dem Rücken zur Wand zu stehen scheint und alle glauben, dass er verloren hat, Anlauf nimmt und gewinnt!

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